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Yoga – ganz harmlos?

22. April 2013 in Buchtipp, 9 Lesermeinungen
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Erfahrungbericht einer Betroffenen: Marga Lauer machte Karriere als Yoga-Lehrerin, bis unerwartete "Nebenwirkungen" sie beinahe in den Selbstmord trieben


Jestetten (kath.net/pm) Yoga ist in - von kirchlichen und gesellschaftlichen Institutionen gefördert. Marga Lauer ließ sich mitreißen, machte Karriere als Yoga-Lehrerin, bis unerwartete "Nebenwirkungen" sie beinahe in den Selbstmord trieben. Sie beschreibt das wahre Wesen und die Wurzeln des Yoga, die Gefahren, wie man daraus befreit werden kann und gibt Tipps für Betroffene.


kath.net-Buchtipp:
Die Yoga-Falle. Ein Erfahrungsbericht
Von Marga Lauer
Taschenbuch 128 Seiten
ISBN 978-3874493932
Miriam Verlag 2013
Preis 6,70 €

Bestellmöglichkeit im kathShop


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Lesermeinungen

  26. April 2013 
 

Inhalt

Mich würde auch interessieren, was konkret in dem Buch besprochen wird und warum die Autorin in Lebensgefahr wegen ihrer Yoga-Praxis geriet. Ich habe ein wenig im Internet recherchiert und fand unter dem Titel "Yoga-Falle" lediglich ein Video, das vor Bandscheibenschäden warnte.


0
 
 oraetlabora 23. April 2013 
 

Buchtipp

Auch sehr zu empfehlen, ich habe es aus dem Antiquariat: Joseph-Marie Verlinde "Die verbotene Erfahrung - vom Ashram ins Kloster"


0
 
  22. April 2013 
 

Mehr Details?

@Nummer10:
Leider ist der Beschreibungstext oben nicht gerade sehr aussagekräftig.
Können Sie etwas mehr auf den Inhalt eingehen und sagen, worüber die Autorin schreibt?


0
 
 Aventin 22. April 2013 
 

Nehme seit ein paar Wochen erstmalig an einem Yoga-Kurs teil. Bislang ist das

für mich eigentlich nur eine etwas spezielle Form von Gymnastik. Das "Omm" am Anfang und am Ende habe ich bislang den anderen Teilnehmern überlassen.


0
 
 Nummer 10 22. April 2013 

Sehr empfehlenswert!!!

Erst vor zwei Tagen habe ich dieses Buch gelesen: Sehr empfehlenswert!!!
Vergelt's Gott der Autorin für ihre ehrliche Offenheit bei ihrem Zeugnis. Das Das Buch sollte jeder lesen!


2
 
  22. April 2013 
 

glückliche Umkehr!

Vor einem Jahr durfte ich M. ein wenig auf ihrer letzten Lebensstrecke
begleiten.
In lockerer Folge rief sie mich immer mal wieder an, wenn sie Besuch von mir wünschte.
Sie erzählte viel von sich und ihrem Umgang mit der Krankheit.
In einem dieser Gespräche erzählte sie, dass sie, obwohl katholisch, vor Ausbruch ihrer Krankheit eine Ausbildung zur Joga-Lehrerin gemacht hatte.
In unseren Gesprächen sagte sie oft, die Krankheit habe ihr geholfen, zum Glauben zurückzufinden.
Sie war sehr glücklich darüber.
Auch darüber, dass sie ihre Yoga-Vergangenheit hinter sich lassen konnte, die sie in der Rückschau als Irrtum empfand.
Es war M. stets ein Bedürfnis und eine große Freude mit mir zu beten und auch ich empfand diese innige Gemeinsamkeit im Gebet als etwas sehr Kostbares.
Beim letzten Mal schaute sie mich sehr intensiv an, hielt ganz lange meinen Blick fest und lächelte mich an.
2 Wochen später starb sie; ganz ruhig.
Ihr Blick und ihr Lächeln waren ein Abschied gewesen!


1
 
 StephanSy 22. April 2013 
 

Yoga ist nicht kritisierbar

Was mir immer wieder auffällt, ist die unglaubliche Empfindlichkeit aller Yoga Anhänger bezüglich auch nur dem Hauch einer Kritik.

Auch schon mit einem harmlosen "das ist nichts für mich" hat mir schon einen erbosten Vortrag im Fitnessstudio eingebracht.

Ganz zu schweigen den Hasstiraden, die ich schon erlebt habe, wenn man versucht, freundlich auf die religiöse Bedeutung des Yogas im Hinduismus und dem Konflikt mit dem christlichen Glauben hinzuweisen.

Seltsam, dabei soll doch Yoga so entspannend sein...


3
 
 AlbinoL 22. April 2013 

bei uns in den Nürnberger Kirchengemeinden gibt es

Lachjoga, Zen-Meditation und sicher vieles weitere von dem ich nicht gehört hat.
Mich wundert immer wieder dass den Jesuiten nicht mehr in Bezug auf den Glauben einfällt.


2
 
 lassie 22. April 2013 
 

Diözese Linz

• einfach_gehen_: miteinander weit
wandern auf dem Mariazellerweg. Von
17. Mai 2013 nachmittags bis 20. Mai 2013
abends. Stationen: Dorf an der Enns,
Steyr, Laussa, Maria Neustift,
Konradsheim
und Seitenstetten. An den Raststationen
erwarten die Wanderer Zeit am
Lagerfeuer, ein Morgenyoga-Angebot
und verschiedene Impulse rund um die
Pfingsttage. Die Unterkünfte sind einfach.
Schlafen unter freiem Himmel ist u.a.
möglich. Kosten: ₠ 140,– Euro. Infos und
Anmeldung: KAB OÖ, Rainer Rathmayr,
(0676) 87 76 36 35, rainer.rathmayr@
dioezese-linz.at .

- oder wie sagt Papst Franziskus?
Wer nicht den Herrn anbetet, der betet den Teufel an!!!


2
 

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