SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
- Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
- „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
- Besser keine Laienpredigt
- US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
- Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
- Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
- IOC klärt: Künftig nehmen keine Transfrauen mehr an Frauenwettbewerben bei Olympischen Spielen teil!
- „Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln“
- König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
- Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule
- Besuch des syrischen Präsidenten - „Kirche in Not“ fordert Bundeskanzler Merz zum Handeln auf
- Israel verwehrt Patriarch Zugang zur Grabeskirche – Scharfer internationaler Protest
- Demokratischer Politiker aus Texas behauptet, die Bibel unterstützt Abtreibung
- Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
| 
Stuttgart: Dekan hält Kirchenverkauf an Muslime für möglich23. April 2013 in Deutschland, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Religionsgemeinschaften brauchen Orte fürs Gebet
Stuttgart (kath.net/idea) Keine Einwände gegen einen möglichen Verkauf einer Kirche an eine islamische Gemeinschaft hat der evangelische Stadtdekan von Stuttgart, Hans-Peter Ehrlich. Der Tageszeitung Stuttgarter Zeitung sagte der 65-Jährige, ein Kirchenverkauf an Muslime sei für ihn kein Tabu. Die Stuttgarter Religionsgemeinschaften hätten ein Recht auf Orte für Zusammenkünfte und Gebete. Allerdings könne man nicht sagen: Wir haben eine Kirche übrig. Wollt ihr die nicht? Dafür wäre eine längere Annäherung nötig, so der Dekan, der im Juni in den Ruhestand geht. 
In der EKD umstritten In der EKD ist der Verkauf von Kirchen an Muslime umstritten. Eine EKD-Richtlinie verbietet es, einer muslimischen Glaubensgemeinschaft eine nicht mehr genutzte Kirche zu überlassen. Als das islamische Zentrum Al Nour in Hamburg die entwidmete Kapernaum-Kirche kaufte, sprach der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider (Berlin) von einer geistlichen Zumutung für die Menschen, die dort leben und sich mit der Kirche identifiziert haben. Für den Synodenpräsident der Nordkirche, den Grünen-Politiker Andreas Tietze, sind Richtlinien hingegen Menschenwerk, das man auch ändern könne. Muslime hätten die gleiche religiöse Wurzel wie Juden, nämlich den Stammvater Abraham. Im vorigen Jahr sorgte die Umwandlung der evangelisch-methodistischen Kreuz-Kirche in Mönchengladbach in ein alevitisch muslimisches Versammlungshaus für Aufsehen und teilweises Unverständnis.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | macie 5. Mai 2013 | | | | Ziel verfehlt Als Dekan Ziel verfehlt! |  0
| | | | | Wischy 24. April 2013 | | | | "Heiß" und "kalt" Zuweilen hört man, heute sei der Islam eine "heiße", das Christentum vielerorts aber eine "kalte" Religion: viel Asche über verdeckter Glut. Wie kann man die Glut neu entfachen? "Herr, erwecke deine Kirche - und fange bei mir an ..." |  2
| | | | | chkoenig99 24. April 2013 | |  | @ Stormarn Eben. Es wird Zeit für die einzig richtige Ökumene: Rückkehr-Ökumene. Nicht die Katholiken müssen sich auf die Evangelischen zubewegen sondern umgekehrt. Der verlorene Sohn wird vom Vater aufgenommen - aber nur wenn er voll Reue heimkehrt... |  2
| | | | | gema60 23. April 2013 | | | | Kirchenverkauf an Muslime Wie weit sind wir in unseren Land schon gekommen das man Kirchen an Muslime verkaufen will. Haben wir gar keinen Glauben mehr und wollen wir nicht sehen wie die Muslime in ihren Länderen die Christen verfolgen. Denken wir gar nicht mehr an die Zukunft unserer Kinder wenn man dem Islam so die Türen öffnet. Gnade uns Gott wenn wir nicht bald zum christl. Glaubenfinden... |  3
| | | | | Selene 23. April 2013 | | | | Psychologisch verheerend Damit setzt man ein Zeichen, das eine psychologisch verheerende Wirkung hat. |  2
| | | | | Stormarn 23. April 2013 | | | | @ chkoenig99 Das ist die Meinung eines evangelischen Stadtdekan. Was haben Sie anderes erwartet? |  1
| | | | | chkoenig99 23. April 2013 | |  | also ehrlich! Als Lutheraner ist ihm wohl entgangen, daß in vielen katholischen Kirchen des Abendlandes Maria Königin mit dem Halbmond unter ihren Füßen zu finden ist - als Zeichen des erfolgreichen Kampfes unserer Vorfahren gegen den Islam. Und jetzt laden wir die Muslimen ein, unsere nicht mehr benötigten Kirchengebäude zu benutzen? Wir entchristlichen uns selbst und steuern mittelfristig auch noch auf einen islamischen Gottesstaat zu? Wie wäre es mit Bestrebungen zur Neuevangelisierung? Dann könnten wir unsere Kirchen wieder mit Christen füllen! Also Ehrlich - wenn wir Muslime zum Gebet in unsere Gotteshäuser einladen müssen, ist wohl die letzten Jahrhunderte was falsch gelaufen! |  4
| | | | | Bichler 23. April 2013 | |  | Die EKD hat damit traditionell keine Probleme. |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuIslam- Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt
- In muslimischen Regionen müssen Christen den Ramadan nicht selten mitbefolgen
- Kardinal Schönborn: "Wenn sich bei uns so viele Menschen vom Christentum verabschieden..."
- „Wir führen Einzelgespräche mit Muslimen im persönlichen Kontakt“
- Papst besucht die Blaue Moschee in Istanbul - Gebetet hat er dort aber nicht
- Der neue Erzbischof von Wien und der Islam
- Iran: Immer mehr Frauen verstoßen gezielt gegen die Hijab-Pflicht
- Muslime größte Religionsgemeinschaft an öffentlichen Wiener Pflichtschulen
- Bistum Hildesheim: Kein Verständnis für Kritik an Auftritt eines Imams bei Abschlussfeier
- Imam mit Verbindung zur IGMG predigt bei Abschlussfeier einer katholischen Schule
| 






Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
- „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
- Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
- Besser keine Laienpredigt
- Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
- Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
- US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
- Blutiger Palmsonntag in Nigeria: Dschihadisten massakrieren über 40 Christen in Jos
- Vom Todesurteil zur Hoffnung: 'Irans geistliche Ketten werden brechen'
- Israel verwehrt Patriarch Zugang zur Grabeskirche – Scharfer internationaler Protest
- Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
- Neuer Präfekt des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Rajič, betont kirchliche Lehre zur Homosexualität
- Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
|