Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  2. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  3. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  4. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  5. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  6. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  7. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  8. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  9. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  10. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  11. Leere der kirchlichen Lehre
  12. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  13. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  14. Maria, die Mutter des Friedens
  15. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette

Kirche kritisiert Rüstungsexporte in Problemländer

2. Jänner 2013 in Deutschland, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Neue Wege in der Konfliktlösung sollen nach Erzbischof Zollitsch gesucht werden.


Freiburg (www.kath.net/ KNA)
Zum Weltfriedenstag am 1. Januar prangern die katholischen Bischöfe in Deutschland eine Zunahme von Rüstungslieferungen in Problemländer an. „Es muss uns wachrütteln, wenn weltweit Rüstungsexporte ein florierendes Geschäft darstellen und die Ausgaben für Militär und paramilitärische Einheiten immens steigen“, heißt es an einer am Dienstag vom Erzbistum Freiburg verbreiteten Botschaft des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch.


Darin ruft der Freiburger Erzbischof auf, nach anderen Wegen der Konfliktlösung zu suchen. Dabei sei nicht nur die Politik weltweit gefordert, sondern auch jeder Einzelne. Wo „Konflikte im Kleinen“ entstünden, bedürfe es vermittelnder Gesten und „einer Kultur des Hinschauens“, die es den Streitparteien ermögliche, sich zu versöhnen.

Die katholische Kirche begeht den 1. Januar seit 1968 als Weltfriedenstag. Das von Papst Benedikt XVI. in diesem Jahr ausgewählte Leitwort ist ein Zitat aus dem Matthäus-Evangelium: „Selig, die Frieden stiften“. Der Papst lade auf diese Weise ein, vertieft darüber nachzudenken, wo jeder und jede Einzelne Verantwortung für ein friedliches Miteinander in seinem jeweiligen Lebens- und Arbeitsbereich übernehmen könne, so Zollitsch. - Die Botschaft Zollitschs ist Bestandteil einer 24-seitigen Broschüre der Bischofskonferenz zum Weltfriedenstag.

(C) 2012 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Jegliche mediale Nutzung und Weiterleitung nur im Rahmen schriftlicher Vereinbarungen mit KNA erlaubt.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Gewalt

  1. Wurden jugendliche Vergewaltiger in Berliner Jugendzentrum bewusst nicht angezeigt?
  2. "Für Glauben gestorben": In Spanien getöteter Mesner beigesetzt
  3. Kirchen in Nigeria beklagen zunehmende Gewalt gegen Christen
  4. USA: Lektorin wurde in Kathedrale nach der Lesung zweimal ins Gesicht geschlagen
  5. Bereitet die Antifa Anschläge auf Polizisten vor?
  6. Nigeria: Erzbischof Kaigama prangert sexuelle Gewalt gegen Frauen an
  7. „Überwiegend migrantische Jugendliche, Heranwachsende, Erwachsene“
  8. Ismail Tipi: „Ich schäme mich für das, was in Stuttgart passiert ist“
  9. Stuttgarter Dekan: "Was für Affen!"
  10. Boris Palmer: „@Stuttgarter Partyszene“






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Experte: Bedrohung durch islamistischen Terror ist "ernst"
  3. US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘
  4. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  5. Prophetische Theologie Benedikts XVI., gefunden in Paris
  6. Bei Papst Leos Frankreichreise wird die Hl. Tunika Jesu den 80.000 Jugendlichen gezeigt werden
  7. Gideon Böss: „Warum die Linken wegschauen, wenn Christen verfolgt werden“
  8. Theologen: Der hl. John Henry Newman bleibt für Gewissens- und Glaubensfragen aktuell
  9. … und das Leben der kommenden Welt
  10. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  11. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  12. Warum Sie am 17. September in die Kinos gehen sollten!
  13. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
  14. Katholische Gebetsinitiative in den USA: ‚Millions of Monicas‘
  15. „Maria ist eine historische Gestalt, eine für Gott unendlich offene Person, eine Tochter Israels“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz