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Zollitsch meint: Die katholische Kirche in Deutschland ist vital

25. September 2012 in Deutschland, 68 Lesermeinungen
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Erzbischof Zollitsch meint in der Predigt zur Eröffnungsmesse der Herbst-Vollversammlung der DBK, dass die Kirche sich „ihren kirchlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen“ stelle


Fulda (kath.net/dbk) „Die katholische Kirche in Deutschland ist vital und stellt sich ihren kirchlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen.“ Das sagte Robert Zollitsch (Foto), Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz und Erzbischof von Freiburg, in seiner Predigt anlässlich der Eröffnungsmesse der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz in Fulda. Allerdings sei die Kirche „nicht um ihrer selber willen da“, erläuterte er, sondern es sei entscheidend, „stets daran zu denken und danach zu handeln, dass wir für die Menschen da sind und einen Auftrag für die Gesellschaft haben. Wir sind uns unseres Dienstes an ihr bewusst und dürfen uns nicht in die kleine Herde zurückziehen“. „Die Pluralität der Glaubenszugänge, spirituellen Prägungen und Lebensweisen in unserer Kirche als Geschenk und Bereicherung und nicht als Gefährdung von uns selbst zu betrachten“, „können wir“ in „Demut vor Gott und voreinander lernen“. „Als pilgerndes Gottesvolk sind wir eine hörende Kirche“, so Zollitsch, „indem wir aufeinander hören und gemeinsam auf Gott hören“, könnten wir „die Zeichen der Zeit“ erkennen „und sie im Licht des Evangeliums“ deuten


Die Predigt des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, im Eröffnungsgottesdienst am 25. September 2012 in Fulda zur Herbst-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz in voller Länge:

Schrifttexte: Phil 2,1-4; Joh 14,23-29
Liebe Mitbrüder im bischöflichen Dienst,
liebe Schwestern und Brüder in der Gemeinschaft des Glaubens, in gut zwei Wochen ist es 50 Jahre her, dass der selige Papst Johannes XXIII. das Zweite Vatikanische Konzil eröffnet hat, ein Datum, dessen wir in diesem Jahr mit großer Dankbarkeit gedenken. Das II. Vaticanum erinnert uns in seiner Kirchenkonstitution Lumen gentium eindrücklich daran, dass wir eine pilgernde Kirche sind (vgl. LG 6; 9; 14), Volk Gottes, das mit dem Beistand des Heiligen Geistes durch die Zeiten unterwegs ist. Das ist eine gewaltige und herausfordernde Aussage. Das heißt doch, dass wir Christen in dieser Welt nicht zu Hause sind, sondern Fremde, Gäste und Pilger (vgl. 1 Petr 1,1 und 2,11; Hebr 11,8-14), die ihr Vaterland suchen. Der Apostel Paulus macht den Gläubigen in Korinth klar, dass sie sich noch ferne vom Herrn auf der Wanderung befinden (2 Kor 5,6). Denn, so schreibt er seiner Lieblingsgemeinde in Philippi, „das Reich, in dem wir Bürger sind, – unsere politeuma – unsere Heimat – ist im Himmel“ (Phil 3,20). Wir sind nicht von dieser Welt, leben in ihr als Pilger, unterwegs zu jenem Ziel, zu der Heimat, die Gott uns verheißen hat. Als Pilger im Glauben, die mit einer großen Verheißung unterwegs sind, gilt es, uns von Gott führen zu lassen und damit auf ihn zu hören. Als pilgerndes Gottesvolk sind wir eine hörende Kirche. Indem wir aufeinander hören und gemeinsam auf Gott hören, um die Zeichen der Zeit zu erkennen und sie im Licht des Evangeliums zu deuten (vgl. GS 4).

Dabei sind wir uns dessen bewusst, dass die Kirche nicht um ihrer selber willen da ist. Sie ist für die Menschen da, um ihnen zu dienen, ihnen das Evangelium des Lebens zu verkünden und sie auf ihrem Pilgerweg des Glaubens zu begleiten. Da wir in dieser Welt leben, sind wir stets in Gefahr, das Ziel aus den Augen zu verlieren, uns dieser Welt anzugleichen und hinter der Liebe, die uns Jesus vorgelebt und aufgetragen hat, zurückzubleiben. Darum bedürfen wir immer wieder der Umkehr und Erneuerung. So haben wir uns als pilgernde, hörende und dienende Kirche auf einen grundlegenden geistlichen Erneuerungsprozess eingelassen. Im gegenseitigen Austausch, im Hören aufeinander und im gemeinsamen Hören auf Gott wollen wir uns der Realität stellen und uns im Vertrauen auf Gottes Führung Wege in die Zukunft zeigen lassen: Was heißt es und was hilft uns, „im Heute zu glauben“? Wie bauen wir mit an einer „Zivilisation der Liebe“ in unserem Land? Wie helfen wir den Menschen zur Anbetung Gottes und einer lebendigen Feier des Gottesdienstes? Wie verkünden wir heute das Evangelium und geben Zeugnis von unserem Glauben in einer Sprache und in Bildern, die den Menschen dessen großartige Verheißung erschließen und aufleuchten lassen?


Ich bin Gott dankbar, dass er uns erste ermutigende Schritte gehen ließ, uns in der Gemeinschaft der Glaubenden zusammengeführt hat und uns diese erleben lässt. Beim Auftakttreffen unseres deutschlandweiten Gesprächsprozesses in Mannheim haben wir uns als hörende Kirche erfahren dürfen. Frauen und Männer, Priester, Bischöfe, Laien, Hauptberufliche und ehrenamtlich Tätige beteten gemeinsam, feierten miteinander Gottesdienst und ließen einander teilhaben an dem, wovon sie leben, an dem, was sie bewegt; an ihrem Glauben, an ihren Sorgen und Visionen.

Wir haben begonnen zu lernen und einzuüben, was ein geistlicher Dialog ist. In unseren dialogischen Suchbewegungen nach dem, wie wir als Kirche heute und auf Zukunft hin das Evangelium leben und bezeugen sollen, ist eine Haltung besonders wichtig, die uns der Philipperbrief aufgibt. Die Stelle wurde uns eben vorgetragen: Tut „nichts aus Streitsucht und nichts aus Prahlerei“! „Sondern in Demut schätze einer den anderen höher ein als sich selbst! Jeder achte nicht nur auf das eigene Wohl, sondern auch auf das der anderen!“ (Phil 2,3-4) Neben dem Hören auf Gott und aufeinander ist damit eine wesentliche Grundhaltung für den Dialog benannt. Der Heilige Vater, Papst Benedikt XVI., ist genau heute vor einem Jahr in seiner Predigt auf dem Freiburger Flugplatz auf diese Stelle eingegangen und hat dabei die Tugend der Demut als das „Öl“ bezeichnet, „das Gesprächsprozesse fruchtbar, Zusammenarbeit möglich und Einheit herzlich macht“ (Verlautbarungen des Apostolischen Stuhls Nr. 189, S. 137). Ein Dialog ist zum Scheitern verurteilt, wenn man einander besserwisserisch, streitsüchtig und ohne Wohlwollen füreinander begegnet. Eine demütige Einstellung wird es uns hingegen ermöglichen, auch diejenigen in ihrer Person und in ihrer Auffassung zu schätzen, die anderer Meinung sind als wir selbst. Möglicherweise erkennen sie ja etwas von der Wahrheit und der Liebe des Evangeliums, das wir übersehen haben oder wofür unser Blick derzeit verstellt ist. Eine geistliche Haltung der Wertschätzung für einander kann uns auch verhelfen, dass wir die Angst voreinander verlieren und aufeinander zugehen, auch dann, wenn wir unterschiedlicher Auffassung in einer wichtigen Frage des Christ- und Kircheseins heute bleiben. So haben wir die Chance, beim anderen zunächst einmal davon auszugehen, dass es auch ihm um das Wohl der Kirche und die Zukunft des Glaubens geht. In Demut vor Gott und voreinander können wir lernen, die Pluralität der Glaubenszugänge, spirituellen Prägungen und Lebensweisen in unserer Kirche als Geschenk und Bereicherung und nicht als Gefährdung von uns selbst zu betrachten. Natürlich steht Vielfalt immer auch in der Gefahr, zur Beliebigkeit zu werden. Aber auch davor kann uns eine wertschätzende, demütige Haltung, die an Jesus Christus selbst Maß nimmt, bewahren. Wenn wir in unserem weiteren Gesprächsprozess, für den uns ja der Beistand des Geistes zugesagt ist, im Suchen und Ringen miteinander die Beziehung zu Jesus Christus im Blick behalten, können wir einander in unseren immer auch einseitigen Sichtweisen auch korrigieren.

Dass wir als pilgernde Kirche mit Gott auf dem Weg sind und dankbar feiern, was Gott uns Tag für Tag schenkt, haben wir auf dem Katholikentag in Mannheim erfahren dürfen. Er stand unter dem Leitmotiv „Aufbruch“. Es war ein großes Fest des Glaubens mit 80.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, bei dem die Freude am Glauben in Gottesdiensten, Gebet und vielen stillen geistlichen Zeiten spürbar wurde. Zugleich haben wir Fragen und Nöte, in denen wir kirchlich stehen, nicht ausgeblendet. Der Katholikentag hat sich ihnen gestellt und strahlte dabei eine unbeschwerte Atmosphäre aus, die für uns alle Hoffnung sein kann: Die katholische Kirche in Deutschland ist vital und stellt sich ihren kirchlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen.

Vor gut einer Woche haben wir auf unserem Pilgerweg des Glaubens erneut „statio“ gehalten. Wir haben uns auf dem zweiten Dialogforum – diesmal in Hannover – gefragt nach unserem Beitrag zu einer „Zivilisation der Liebe“ in unserem Land und unserer Gesellschaft. Es ist entscheidend für uns, stets daran zu denken und danach zu handeln, dass wir für die Menschen da sind und einen Auftrag für die Gesellschaft haben. Wir sind uns unseres Dienstes an ihr bewusst und dürfen uns nicht in die kleine Herde zurückziehen. An einer Zivilisation der Liebe mitbauen heißt, nahe bei den Menschen und den sie bedrängenden Fragen sein; bedeutet, uns einer Pastoral der Nähe in der seelsorglichen Begleitung der Gläubigen und im Einsatz für das Leben in all seinen Phasen verpflichtet wissen.

Im Vertrauen auf Gottes Nähe und die Führung durch den Heiligen Geist gehen wir weiter auf dem Pilgerweg unseres Glaubens. Zweifellos liegt noch ein langer Weg der Umkehr und der Erneuerung vor uns. Und die Herausforderungen und auch die Spannungen, die wir als Katholiken erleben, sind nicht wenige. Da ist es nicht verwunderlich, dass manche Gläubige unruhig oder ungeduldig werden. Einigen geht die vorgeschlagene Erneuerung viel zu schnell und zu weit und sie fürchten um die Identität des Katholischen. Viele erwarten aber auch Bewegung in der Kirche und sie leiden daran, dass manche Fragen sich schon so lange auf der kirchlichen Agenda befinden. Mir selbst geht es auch manchmal so, dass ich ungeduldig werde. Mir hilft dabei dann das Wort unseres Herrn Jesus Christus aus dem Johannesevangelium, das wir eben gehört haben. Der Heilige Geist ist uns als Beistand auf unserem Pilgerweg als Kirche durch die Zeit zugesagt. Er wird uns alles lehren, was für das Leben der Kirche nötig ist, und uns helfen zu verstehen, was der Herr selbst uns aufgetragen hat. Das Zweite Vatikanische Konzil hat in seiner Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute den schönen und tröstlichen Gedanken formuliert, dass es Aufgabe der Kirche in den vielfältigen Kulturen und gesellschaftlichen Umständen ist, das Evangelium immer „tiefer zu verstehen“ (GS 58). Das Verständnis dessen, was der Herr von uns heute, in dieser Zeit will, ist demnach eine immer neue Aufgabe und Herausforderung. Das Evangelium liegt nicht hinter uns, sondern vor uns. Die Zusage des Beistands des Geistes durch Jesus bedeutet gerade nicht, dass wir uns von der Aufgabe entbinden könnten, „nach den Zeichen der Zeit zu forschen“ und sie dann auch „im Licht des Evangeliums zu deuten“ (GS 4), wie es das Konzil in Gaudium et spes fordert. Vielmehr sind wir aufgefordert, Mut zu schöpfen für die Herausforderungen unserer Tage. Gott lässt uns dabei nicht allein. Sondern er gesellt uns mit dem Heiligen Geist einen Beistand an die Seite, gewissermaßen einen Hermeneuten, der uns hilft, zu verstehen, was uns heute als Kirche aufgetragen ist.

Wie in jedem Herbst so halten wir auch in diesem Jahr „statio“, eine Zeit der Besinnung und Beratung, in Fulda am Grab des heiligen Bonifatius, des Apostels Deutschlands. Wenn ich die Berichte aus seiner Zeit höre und seine Briefe bedenke, so spüre ich, dass seine Zeit nicht weniger schwer und herausfordernd war als die unsere. Das entlastet und macht Mut. Seit nunmehr 150 Jahren kommen wir deutschen Bischöfe hier in Fulda zu unseren Konferenzen zusammen. Der St. Salvator-Dom zu Fulda, der vor wenigen Wochen die 300-Jahr-Feier seiner Weihe erleben durfte, ist nicht nur zum Ort des Gebets, sondern auch zum Symbol des gemeinsamen Ringens um den Weg unserer Kirche in Deutschland und des geistlichen Dialogs geworden. St. Salvator verweist uns auf den Erlöser, dem wir alles verdanken und der uns auf unserem Pilgerweg in die Zukunft begleiten und geleiten möge. Amen.

Foto Erzbischof Robert Zollitsch (c) Erzbistum Freiburg/Andreas Gerhardt


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Lesermeinungen

 Fuchsele 26. September 2012 

Diesen Herr, der leider ......

immer noch Vorsitzender der DBK ist, soltle man unbedingt auf sein Altenteil setzen. Er tut mir leid. Ich meine, er kapiert garnicht, welche Verwirrung er immer stiftet. Herr, lass 2013 werden und sorge Du durch Deinen Hl. Geist, dass ein ernst zunehmender Nachfolger kommt.


2
 
 placeat tibi 26. September 2012 
 

In Ordnung @ medugorje :-)

Sie schreien also nicht, dann affirmiere ich korrekter: auch Ihre Majuskelreihungen halten den Plan Gottes nicht auf, wohl aber u.a. den Lesefluß, wie @Bücherwurm Ihnen schon sagte. Danke für die großherzige Geste!


3
 
 Johann Martin 26. September 2012 
 

Der Geist der Heiligkeit

Erzbischof Zollitsch beruft sich in seiner Predigt wiederholt auf den Beistand des Heiligen Geistes. Glaubt er wirklich, dass der \"Geist der Heiligkeit\" dafür eintritt, Menschen, die in Todsünde leben, die heilige Eucharistie zu reichen?


3
 
 Toribio 26. September 2012 
 

@ dominique

Dieser Faden ist doch voller Humor! Und mir scheint, dass auch Sie Humor haben.
\"Der Kelch der integristischen Sektiereien\", vor dem Sie sich fürchten - also, mich jedenfalls hat das zum Schmunzeln gebracht. Integristische Sektierereien - da denkt man zunächst an einen Widerspruch. Aber wenn man sieht, wie Sie sich für die von Zollitsch so hochgelobte Pluralität der Glaubenszugänge, spirituellen Prägungen und Lebensweisen erwärmen können, dann wird schon klar, wie Sie das meinen. Ein klar definierter integrer Glaube - ist es das, womit Sie ein Problem hätten? Sie bevorzugen die Beliebigkeit? Bei Zollitsch und Konsorten geht ja alles: Ehebruch, Homo-Unzucht, Häresie, Blasphemie und Sakrileg. Doch wehe jenen Gläubigen, die keine KS mehr zahlen wollen, weil sie diesen ganzen Frevel nicht mehr mitverantworten wollen.
Die geheuchelten Worte von wegen pastoraler Sorge und dgl. relativieren sich da sehr schnell – was zählt, ist allein das Geld.
Heute wird\'s spannend!


3
 
 Karlmaria 26. September 2012 

Nur nach dem „wahren katholischen Glauben“

Vielleicht ist das der Grund über die große Unzufriedenheit mit Erzbischof Zollitsch. Denn nur nach dem „wahren katholischen Glauben“ kann es gar nie nicht geben. Zum „wahren katholischen Glauben“ gehört ganz zentral, das in weiten Grenzen alle dazugehören, gerade auch diejenigen, die nicht nach dem „wahren katholischen Glauben“ leben oder lehren. Das steckt aber in der Natur der Katholizität drin und ist nicht die Schuld von Erzbischof Zollitsch! Seht doch nur einmal wie wenige regelmäßig die Messe besuchen. Aber eine Kirche nur für diejenigen die regelmäßig zur Messe kommen gibt es nicht! Vielleicht ist das der große Irrtum der dann natürlich zwangsläufig zu großen Enttäuschungen führt. Kardinal Ratzinger hat über diesen Punkt schon zu Peter Seewald gesprochen. Ich würde mir wünschen dass Er das als Papst noch einmal sagt, denn da scheint mir ein ganz großer Irrtum verborgen zu liegen der dann zu Frust über Erzbischof Zollitsch führt.


1
 
 Hadrianus Antonius 26. September 2012 
 

@via clara Ultima latet

Geehrte @viaclara,
Ihr Hinweis, daß wir einmal vor dem Richterstuhl Gottes über unsere Taten Rechenschaft geben werden müssen, ist vollkommen richtig.
Ultima latet- das gilt für die kleine Gläubigen, und natürlich auch für die Hirte; und jeden Tag, jede neue Stunde gibt die Möglichkeit sich tüchtig zu bewähren oder- um nochmals EB Müller zu zitieren- sich in aller \"Freiheit\" so zu blamieren wie er selbst möchte.
Offensichtlich wurde die tiefgehende Schriften unseres Hl.Vaters Papst Benedikt XVI über mi\'spat und sad\'iqa (Erfüllender Dienst des Gottesknechts und das Gericht) von vielen leider nicht gelesen und noch viel weniger rezeptiert.


1
 
 Hadrianus Antonius 26. September 2012 
 

@viaclara @sttn

...Wir dürfen das Wort der Wahrheit, das doch in Eqigkeit blebt, nicht auf dem Jahrmarkt von Meinungen und Ideologien nbieten, wie ein Parteiprogramm zur Abstimmung freigeben oder wie ein welkes Blatt durch den Wald von öffentlichen Meinungen hin- und hertreiben lassen...
: Diese Worte vom Prefekten der Kongregation für die Glaubenslehre EB Müller in seiner Predigt am 23.09.2012 sind der beste und härteste Kommentar zu der vorliegenden lange Predigt.
@viaclara etc. Es gibt 2 schwerwiegende Irrtümer in vielen westlichen Diözesen:
1. Obwohl das Abstimmen eine jahrhundert-, auch jahrtausendlange Tradition in der kirchlichen Gesellschaft hat (in Konventen, Klöstern, Abteien, Orden...) kann über die Wahrheit NICHT abgestimmt werden- Bei den Konzilen spricht der Hl.Geist.
2. Das Lehramt bildet eins der 3 Ministerien eines Bischofs; es kann als einziges Ministerium NICHT delegiert werden- sicher nicht abgeschoben werden in einer anonymsierten Bischofskonferenz.
ff.


2
 
 Adson_von_Melk 26. September 2012 

Kurze Bemerkung zum Trost der Frommen

EB Zollisch wird im naächsten August 75. Die vielen Rücktrittsforderungen werden also erfüllt werden.

Es liegt ausschließlich bei Rom, wie lange er ab dieseem Zeitpunkt noch im Amt bleibt. Im Jänner 2014 enden außerdem genz regulär seine sechs Jahre als Vositzender der DBK. .

Für mich zeichnet sich da eine elegante, gesichtswahrende Lösung ab.

Mögen der nächste Vorsitzende als auch der nächste EB von Freiburg (kein beneidenswerter Mann) einen besseren Draht zur relität haben. :-)


2
 
 louisms 26. September 2012 

Kirche, die hörend pilgert und dient

ist sicher eher der Intention des Stifters - IHS - entsprechend als eine Kirche, die sich ultramontan einmauert.
EBZ, @dominique und @sttn stimme ich voll zu.
GL 639 \"Ein Haus voll Glorie\" - ja, aber aus Gottes Hand und mit \"Steinen\", die zwar ewig aber auch lebendig sind errichtet.
\"Auf Zion hoch gegründet\" - nicht ohne die Juden verstehbar.
\"Jesus Christ allein\" - er ist der Maßstab, den wir durch die Tradition vom Hören-Sagen kennen.
\"Gottes Zelt\" ist für die Pilgerschaft gut geeignet, das \"Haus\" steht erst \"am Ziel der Zeiten\".
Bis dahin brauchen wir die Nähe Gottes \"in menschlichen Gebärden\" - und das sind nicht nur 7.


1
 
 Medugorje :-) 26. September 2012 

Liebe@Bücherwurm Ihr habt HEIMSPIEL :-)
da ich hier nur Gast bin:-)möchte ich mich selbtsverständlich auch wie ein Gast benehmen:-)Gäste kommen und gehen:-)


Viel Kraft und Gottes reichen Segen bei der ARBEIT IM WEINBERG DES HERREN:-)
Gottes und Marien Segen:-)


1
 
 SpatzInDerHand 26. September 2012 

@dominique: Mag sein, dass SIE dieser Diskussionsfaden erschreckt.

MICH erschreckt seit vielen Jahren die innerkatholische Realität. Ich würde gern mit Ihnen tauschen und mich nur über eine Einzeldiskussion ärgern!


0
 
 dominique 26. September 2012 
 

Dieser Faden ist echt erschreckend

Der Kelch der integristischen Sektiereien wird wohl leider nicht an der kath. Kirche vorübergehen. Aber was soll\'s. Die Kirche hat schon schlimmere Phasen überstanden.


0
 
 bücherwurm 26. September 2012 

@Medugorje:

Auch die Redaktion wäre Ihnen zur Erhaltung des Leseflusses dankbar, wenn Sie nur in begründeten und wichtigen Ausnahmefällen zur Großschreibung greifen würden. Danke für Ihr Verständnis!


2
 
 placeat tibi 26. September 2012 
 

@Medugorje :-) Ihr Geschrei auch nicht!


2
 
 Medugorje :-) 26. September 2012 

Der Triumph des Unbefleckten Herzens gegen den Triumph der Hölle

HÄTTEN HIER DIE VITALEN CHRISTEN AUS DEUTSCHLAND GEVOUTET:-)WÄRE DER BALKEN SICHER NICHT ROT:-)
GOTT SEI DANK GIBT ES DIE NEUEVANGELISIERUNG DAHER MACHE ICH MIR UM DEUTSCHLAND ÜBERHAUPT KEIN SORGEN:-)AUCH MIT DEM ROTEN BALKEN KANN NIEMAND GOTTES PLAN AUFHALTEN FÜR DEUTSCHLAND FÜR DIE MENSCHHEIT:-)EINFACH SUPER:-)


2
 
 Vergilius 26. September 2012 
 

einem bischof wird man doch zutrauen können,

dass er die katholische lehre richtig darstellt und vertritt. wozu einen dialog? nur damit man die leute am schmäh hält und sich als neutraler steuerer des dialogs zurückzieht, sich abputzt und andere für die rechte lehre eintreten lässt, dazu braucht es keine bischöfe.


2
 
 willibald reichert 25. September 2012 
 

Bloderer

Es ist erbärmlich, daß die deutschen Bistumsverwalter
überhaupt so jemand an die Spitze gewählt haben. Der
\"gute\" Mann war ihnen doch hinlänglich bekannt. EBZ
wäre besser Verkäufer geworden. Da muß man es
mit der Wahrheit nicht so nehmen, solange der Rubel
rollt. Die Titanic ist am Absaufen und der erste Mann an Bord sagt: Alles halb so schlimm bei
unserer Vitalität. Hat der EBZ die Wirklichkeit
total ausgeblendet, daß er nicht mehr sehen will,
wie die katholische Kirche in Deutschland in die
glaubensmäßige Insolvenz schlittert? EBZ macht
mit dem Glaubens-Dialüg den Menschen ein X für
ein U vor und sollte wegen Arbeitsverweigerung
und fehlendem Bekennermut besser heute als
morgen seine Ämter abgeben. Irgendwann ist es
einfach mal genug!


2
 
 Magdalena77 25. September 2012 

Nachtrag

Werde mir den Marcelino baldestmöglich zu Gemüte führen, vielen Dank!


1
 
 Magdalena77 25. September 2012 

@Waldi

Lieber Waldi, blutjung bin ich zwar nun auch nicht mehr -fast 35-, aber seltsamerweise konnte ich schon als Kind in den 80-ern und 90ern nichts mit den von Ihnen gebrandmarkten \"Mahlfeiern\" anfangen. Da ist einfach kein Leben und nur wenig Wahrheit drin! Es fehlt - um zum Ausgangsthema zurückzukommen- die \"Vitalität\" authentischen Glaubens... Irgendwie scheint mir, dass viele junge und sehr junge Menschen hier bei kath.net das ebenso empfinden... Bin froh über die Möglichkeit des Austauschs hier. Bonne nuit!


1
 
 Medugorje :-) 25. September 2012 

Joh 12,32 Und ich, wenn ich über die Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen.

SO IST ES JA VITAL:-)ALLES WIRD GUT:-)
DEUTSCHLAND IST DEM UNBEFLECKTEM HERZEN MARIENS GEWEIHT UND EUROPA AUCH UND DIE GANZE WELT :-)
GOTT LIEBT UNS ALLE:-)UND WARTET IN LIEBE AUS LIEBE ZU UNS ALLEN SO SEHNSÜCHTIG DAS WIR
ALLE UMKEHREN :-)

Gottes und Marien Segen


2
 
 Waldi 25. September 2012 
 

Liebe Magdalena77,

nach dem Alter Ihrer Kinder, (1-7), sind Sie noch eine sehr junge Mutter. Um so mehr überrascht mich, dass auch Sie als junge Frau mit dem heutigen Zustand der katholischen Kirche nicht zufrieden sind. Uns Alten, (ich werde in wenigen Tagen 75), wirft man Altersstarrsinn vor, weil wir das Laienapostolat und die Liturgiereform nicht feurig zu würdigen wissen. Aber ich habe in katholischen Kirchen schon so viele Narrheiten als \"Mahlfeiern\" erlebt, dass ich sie als Beleidigung gegenüber Gott empfunden habe.
Nun ein kleiner Hinweis zur Herzerwärmung: Geben Sie bei YouTube oder Google folgendes ein: \"Marcelino Brot und Wein\" und starten Sie die Full-Version in deutscher Sprache. Dieser Film hat schon viele Gläubige zu Tränen gerührt und ist in seiner Art einmalig in Bezug auf die Erweckung der Sehnsucht nach Gott.


2
 
 Vergilius 25. September 2012 
 

mit irrlehrern kann es keinen dialog geben

diesem herrn geht es nur darum, dass die kirche ihre geldsäcke auffüllt, um häretiker in den eigenen reihen durchzufüttern. früher hätte man solche hirten in die wüste geschickt. KEIN DIALOG MIT IRRLEHRERN!


4
 
 Magdalena77 25. September 2012 

@frajo

Vielen Dank, damit dope ich mich natürlich täglich! Weiß nicht, wie ich sonst \"überleben\" würde...


2
 
 frajo 25. September 2012 

@Magdalena77,

ich höre von sonntälicher Schmalkost in Ihrer Gegend. Vorschlag: 1. wie bisher, 2. zusätzliche Kraftnahrung bei kTV o. EWTN, zusätzlich Radio Maria/Radio Horeb. Mit dieser \"Nahrungsergänzung\" zur Schonkost erhalten Sie alles, was Sie brauchen. lg


2
 
 viaclara 25. September 2012 
 

Kirche in Deutschland ist vital

Vital ist die Kirche, weil Christus sie gestiftet hat als sein Werkzeug in der Welt. Ein Werkzeug ist nie vollkommen, aber es empfängt seine Würde und seinen Auftrag durch den von Christus gegebenen Dienst zur Ehre Gottes und zum Heil der Welt. Ich bin traurig über die Häme und Gehässigkeit der Diskutanten hier im Forum, die sich zum Oberlehrer und Oberrichter über den EB Zollitsch aufschwingen. Jeder und jede wird am Ende seines irdischen Lebens Rechenschaft abgeben müssen über seine Gedanken, Worte und Taten! Ich bezahle die Kirchensteuer (meinem steuerpflichtigen Einkommen entsprechend). Etwa 70 % der Kirchenmitglieder zahlen überhaupt keine Kirchensteuer, weil ihr Einkommen nicht besteuert wird. Das finde ich in Ordnung, denn jeder soll nach seinen Möglichkeiten zum Leben der Gemeinschft der Kirche beitragen. Ob die in anderen Ländern geschichtlich gewachsenen, und z. T. der Kirche aufgezwungenen Regelungen wirklich besser sind, ist nicht erwiesen, sondern nur vermutetit


2
 
 backinchurch 25. September 2012 
 

Vitalität nicht bewiesen!

Am 24. April 2012 berichtete kath.net, dass der Papst die Worte \"pro multis - für viele\" sozusagen angeordnet hat. Lt. kath.net bezeichnete Robert Zollitsch dies als \"Klärung und Abschluss einer Diskussion\". Der EB hat es bis heute nicht geschafft, dies selbst umzusetzen. (Ich war \"Ohrenzeuge\" auf Radio Horeb.)
Vitalität sieht anders aus. Papstgehorsam der (papstwahlberechtigten) deutschen Kardinäle? Fehlanzeige!


2
 
 Peregrin T. 25. September 2012 
 

Rote Karten

Offensichtlich haben ein paar Fans des EBZ überall rote Karten verteilt! Das ändert aber nichts an dem Niedergang der Kirche in Deutschland.


4
 
 Bloderer 25. September 2012 
 

Maßstab

Er bemisst die Vitalität an den Weltbildpornogewinnen und am Aufkommen der zwangsweise eingetriebenen Kirchesteuer


3
 
 kaiserin 25. September 2012 
 

Pardon! Es war : Mysterium Ineffabile (...Tip- Fehler!)


2
 
 kaiserin 25. September 2012 
 

Herr Zollitsch.

die Nordsee braucht Matrosen!...Wie wäre es?...


3
 
 Nada 25. September 2012 
 

\"Frag-würdige\" Vitalität

Also, es ist ja immer wieder schön zu hören, dass es irgendwo im deutschsprachigen Raum noch ideale Kirchengemeinden gibt, in denen Gott nicht ganz tot ist. Man kennt viele leblose Kirchensprengel, wo man dem Gelde mehr vertraut, als den Verheißungen Gottes, und wo auch niemand großartig nach
Leben/Vitalität \" dürstet\", (s. Joh. Ev.). Und solche Textaussagen kommen auch über-
haupt nicht an der Basis an. Da kündigt der Priester am So. einen Hirtenbrief an, man denkt, jetzt hört man etwas über das Jahr des Glaubens...., Pustekuchen! Caritassammlung ist angesagt, von einer Caritas, die sich gegen das Betreuungsgeld
stemmt....? Und wenn dann noch in der Liturgie statt von \"Sünde\", von \"Fehlern und Schwächen\" gefaselt wird, da kannst du dir die \"Umkehr\" sparen. ......\"weck die tote Christenheit aus dem Schlaf der Sicherheit...\"!


5
 
 dominique 25. September 2012 
 

@Genesis - Pluralität der Glaubenszugänge ... in unserer Kirche

Was soll denn verwerflich an dieser Aussage sein? Sie erwecken den Eindruck, als wollte der Erzbischof mit seinen Feststellungen den Glauben an Jesus Christus aushebeln. Wir sollten uns doch mäßigen und nicht paranoid wie Luther von Visionen Satans auf dem Bischofsstuhl geplagt werden.


2
 
 sttn 25. September 2012 
 

Im Vergleich zu allen anderen gesellschaftsrelevanten Gruppen

in der BRD oder in Österreich steht die katholische Kirche sehr gut da. Das mögen all die Meckerer und Untergangspropheten nicht hören, ich weiß schon. Aber wenn man einen Vergleich mit den Gewerkschaften, mit den Parteien, mit anderen Kirchen/Gemeinschaften macht, dann stellt man fest: Wo anders geht es bedeutend schlechter, nur redet keiner so viel darüber, es gibt nicht so viele Feinde die sich an den Problemen erfreuen und es gibt nicht so viele Schwarzsseher die ihre Depressionen am liebsten in/an der katholischen Kirche auslassen.

Sorry, aber das musste mal sein. Das was ich dargestellt habe, kann jeder durch Eigenrecherche bestätigen. Denn es ist einfach eine Erscheinung unserer Zeit das die Menschen sich von vielen Bindungen lösen. Interessanterweise schafft es die katholische Kirche besser als andere damit umzugehen. Warum das so ist, ist denen bekannt die in einer aktiven katholischen Pfarrei sind und volle Kirchen erleben während anderswo nur Mangel an Gläubigen herrsc


2
 
 Toribio 25. September 2012 
 

Ein Mann mit Glauben und Vitalität!

Das meine ich wirklich so, denn ich bin von seinem Auftreten und seinen wohlklingenden Formulierungen immer wieder sehr angetan. Das ist genau seine Stärke!
Ich habe lange in einer Pfarre gewohnt, wo Pfarrer u. Pastoralhelfer mitsamt den meisten Katholiken mit der Zeit zu reinen Protestanten mutiert sind, ohne dass sie es selber bemerkt hätten. Im Gottesdienstlichen war alles recht feierlich und gediegen, aber eben leider sehr protestantisch. Und so ist es auch mit Zollitsch - er ist ein Protestant reinsten Wassers, mit feinem Auftreten und salbungsvollen Reden. Erst kürzlich hat anderswo jemand von geistlicher Selbstbefriedigung gefaselt... ich denke, das trifft hier voll zu. \"Sich selbst fressende Gedanken\" – sehr passend formuliert!
Wie \'Victor\' frage ich mich: Wo sind hier Hinweise auf das genuin Katholische wie Empfang der Sakramente, eucharistische Anbetung, Verehrung der Gottesmutter usw.?
Klar, das ist für Protestanten unwichtig!


7
 
 frajo 25. September 2012 

@QuintusNSachs

Sie sagen es! Auch ich muß schmerzlich feststellen, daß ich trotz allen gutten Willens fast jedes meiner Statments, in denen es um die Bischöfe geht, umgehend wieder in die Beichte tragen muß. Hl. Erzengel Michael, steh uns bei!


4
 
 ThomasMoore 25. September 2012 

Es kommt halt darauf an

wie man vital definiert..
Wenn die massenweise Produktion von heißer Luft und Bergen von Papier dazuzählt, dann war z.B. die Dialogveranstaltung in Hannover sehr vital..


6
 
 Interessiert 25. September 2012 
 

Mut machen

Er meint es gut, aber wir können auch die Wirklichkeit
sehen. Ich nehme sie etwas kritischer war.
Vor allem den Dialog. Meines Wissens fehlen die frommen Vertreter. Oder täusche ich mich da?
Mich macht diese Schönfärberei, die man sonst nur von Politikern kennt müde! Lohnt es sich noch in der Kirche mitzumachen?


2
 
 Genesis 25. September 2012 

Zitat: „Die Pluralität der Glaubenszugänge, spirituellen Prägungen und Lebensweisen in unserer Kirche als Geschenk und Bereicherung und nicht als Gefährdung von uns selbst zu betrachten“, „können wir“ in „Demut vor Gott und voreinander lernen“

So so, man sieht also den Einzug des Heidentums, als Geschenk und Bereicherung an. Unzählig viele Heiligen sind dagegen angegangen, um die Katholiken davor zu schützen. Herr Erzbischof möchte von ihnen lernen. Nun, ich komme von dieser Seite her. Was Herr Erzbischof nicht weiß, ist die Tatsache, dass, wenn man dem Heidentum ADE sagt, man die Hölle durchmacht.
So viele Seelen, haben dann so viele seelische Pein zu überstehen...
Fragt mal die Betroffenen, jene die der Esotherik den Rücken gekehrt haben, jene, die eine Bekehrung hinter sich haben. Ich meine eine \"göttliche Bekehrung\" nicht eine selbsternannte Bekehrung.


5
 
 QuintusNSachs 25. September 2012 
 

Predigt

... erfolgte wahrscheinlich nach der Lesung aus dem Buche Märchen der Gebrüder Grimm. Ich bete immer wieder dass ich den Respekt vor solchen Priestern und Bischöfen behalten werde. Gerade deswegen habe ich diese Predigt nicht gelesen.


7
 
 Mysterium Ineffabile 25. September 2012 

Nun wundert nichts mehr

Diese \"Predigt\" ist ein weiteres Zeugnis für die absolute Realitätsverweigerung seitens der Erzbischofs, eine Tatsache, die sich leider immer wieder und in all seinen Äußerungen zeigt.
Es ist mir nicht klar, auf welchem Planeten der Erzbischof lebt. Dazu kommt eine offensichtliche Lernunfähigkeit auch angesichts schwerwiegendster Fakten und Vorfälle. Alles in allem : eine Tragödie.


8
 
 kaiserin 25. September 2012 
 

Die \"vitale Kirche

Deutschlands\" ist wirklich \"vital\"an Stolz, Irrtümern, Ungehorsam und an Geldkassen,Herr Zollitsch!... Durch die Vitamine des Dialogprozesses machen Sie diese deutsche Kirche nun noch \"vitaler\"! Aus lauter Vitaminen wird diese IHRE Kirche auf einer NULLPUNKT- KIRCHE landen!


3
 
 SpatzInDerHand 25. September 2012 

Was soll das heißen, \"VITAL\"?

Ein Patient, der vor Schmerzen schreit, ist erkennbar vital, aber gesund und leistungsfähig ist er nicht mehr.

Herr Erzbischof, unsere Kirche in Deutschland schreit in Agonie, hören Sie es denn nicht???


5
 
 Victor 25. September 2012 
 

Wie bei Honecker (DDR)

Nichts als Schönfärberei angesichts des Scheiterns der seit mehr als 40 Jahren propagierten Irrwege.


5
 
 Waldi 25. September 2012 
 

Die katholische Kirche in Deutschland ist vital???

Originalton von Bischof Zollitsch: \"So haben wir uns als pilgernde, hörende und dienende Kirche auf einen grundlegenden geistlichen Erneuerungsprozess eingelassen\". Die Kirche in Deutschland, (auch in Österreich und der Schweiz), hat sich schon so sehr auf das Hören reduzieren lassen, dass ihr keine Gelegenheit mehr bleibt etwas zu sagen. Nur auf Papst Benedikt hört sie nicht!
Ein Erneuerungsprozess und die Vitalität besteht nur noch im Bestreben sich von Rom und vom Papst Benedikt XVI. abzukoppeln und stattdessen auf den sel. Papst Johannes XXIII. zurück zu greifen, der dem Deutsch-Katholizismus in seinem Alleingang nicht mehr im Wege stehen kann wie Papst Benedikt mit seiner \"schädlichen\" Forderung nach Entweltlichung! Diese Predigt von Bischof Zollitsch hat mich religiös so hochgradig inspiriert, wie ein von A bis Z durchgelesenes Telefonbuch aus China!


7
 
 Aventin 25. September 2012 
 

Diese Vitalität, die Herr Zollitsch wahrzunehmen meint, ist

vor allem eine Scheinvitalität, befördert u. a. durch die Millarden von Kirchensteuereinnahmen, welche die DBK auf keinen Fall verlieren möchte. 100 % Kohle, bei 10 % Gottesdientsbesuch, da läßt sich\'s trefflich von Vitaltiät fabulieren.


5
 
 placeat tibi 25. September 2012 
 

Theaterkritik

Da scheinen Exzellenz aber etwas arg euphorisiert, vielleicht ob dieser begeisterten Rezension der Hannoveraner Aufführung?

\"Warten auf Dialog
Ein Stück in 5 Akten für 7 Bischöfe und 293 Laiendarsteller.
Von Robert Zollitsch
Regie: Hans Langendörfer
Choreographie: Matthias Kopp
Aufführungsort: Brauereigaststätte Wieneke\"

blog.peter-winnemoeller.de/?p=3619


6
 
 Genesis 25. September 2012 

Fortsetzung

In Thüringen waren unterdessen neue Schwierigkeiten entstanden. Es hatte sich unter den dortigen Christen die arianische Ketzerei verbreitet, und die verdorbenen Geistlichen im Land bereiteten selbst dem reinen Glaubenseifer des hl. Bonifazius allen möglichen Widerstand...

Nun, die Glieder der kath. Kirche leiden an religiöser Nahrung. Die \"Auszehrung\" schreitet immer weiter fort.


4
 
 dominique 25. September 2012 
 

Pilgerweg oder Kreuzweg?

Ein Hauch von Resignation? Ein Hilferuf? Heiliger Geist, hilf uns, die Welt und ihre Menschen richtig zu verstehen - nicht um sie zu richten, sondern um ihnen gerecht zu werden, damit Dein Heils- und Erlösungswerk an ihnen geschehen kann. Einige machen eine \"kath. Rechtgläubigkeit\" geltend, als hätten sie die Welt und ihre Menschen in die \"Tiefe des Evangeliums\" mitgenommen - dabei strafen sie Welt und Menschen nur mit Missachtung, ja Verachtung - schlimmer als die berüchtigten Pharisäer der NT und ihre fatale \"Orthodoxie\".


1
 
 Marienzweig 25. September 2012 

Zukunft?

\" ....Ein Dialog ist zum Scheitern verurteilt, wenn man einander besserwisserisch, streitsüchtig und ohne Wohlwollen füreinander begegnet....\"
Könnte es sein, dass Erzbischof Zollitsch mit diesen Worten die römisch-katholischen Katholiken gemeint haben könnte?
Denn sie stören nur mit ihrer Treue zu Lehramt und Papst. Sie sind ein Hindernis für das Ziel einer \"fortschrittlichen Kirche\".
Fortschritt an sich muss nichts Negatives sein, aber das Ziel sollte man schon kennen.
Die Frage muss deshalb erlaubt sein: Zu welchem Ziel soll der Fortschritt führen?
Erzbischof Zollitsch nimmt für sich und sein Lieblingsprojekt \"Zukunftsprozess\" den Heiligen Geist in Anspruch. Kann er.
Aber der Heilige Geist weht, wo er will.
Ich glaube aber nicht, dass Er deshalb zeitgleich Papst Benedikt verlassen hat.


6
 
 Peregrin T. 25. September 2012 
 

Realitätsverweigerung

Bei allem Hören aufeinander hat der Herr Bischof leider vergessen, zuerst einmal auf den Heiligen Vater zu hören. Im übrigen scheint die Realitätsverweigerung absolut unheilbar und untherapierbar zu sein.


5
 
 Wenzel 25. September 2012 
 

Vital ?

Es gibt in Deutschland Regionen, in denen ist die Katholische Kirche faktisch nicht mehr existent. Das nördliche Ruhrgebiet, Mecklenburg, Brandenburg, Stadtteile in Großstädten mit besonders progressiver, hedonistischer oder materialistischer resp. post-materialistischer Bevölkerung um nur einige zu nennen. Auch Gebiete in denen Katholizismus zur Folklore gehört sind nicht vital, sondern liegen in den letzten Zügen (mit Aussterben der Folklore), ebenso Dekanate mit überwiegend (sehr) alter kath. Bevölkerung zwar noch ein Gemeindeleben vorweisen, dies aber absebar zu Ende geht. Alles in allem nicht wirklich ein optimsitisches, vitales Bild !


5
 
 Magdalena77 25. September 2012 

Demut sieht anders aus

Es ist nicht demütig, den Weg der Kirche (Ehrfürchtiger UMgang mit den Sakramenten, Verteidigung der vollen Lehre der RKK, Beachtung der liturgischen Vorgaben) zu verlassen, und stattdessen mit Hinz und Kunz über \"neue\" Wege zu dialogisieren, die zum größten Teil in peinlichem und anbiederischem Aktionismus enden. Das wird niemals funktionieren! \"Getrennt von mir könnt ihr nichts tun...\"


4
 
 Capestrano 25. September 2012 
 

Lügen

Dürfen Bischöfe und Erzbischöfe lügen?


3
 
 tünnes 25. September 2012 
 

Stimmt die Kirche ist vital.
Wenn man sich manchen Sonntagsgottesdienst anschaut und die immer weniger werdenden grauen Häupter zählt, dann ist die Kirche ja soooooo vital.
Wer glaubt, dass sich dies durch Memoranden, Dialügprozesse,.... ändert der lebt im Land der Träume, aber nicht in der Realität.

Da wo die Kirche wirklich vital ist, wird eben nicht munter der Zeitgeist angebetet, sondern Gott.


3
 
 Dottrina 25. September 2012 
 

Liebe Bischöfe!

Bitte gehorcht endlich dem Heiligen Vater! Setzt seine Anordnungen umgehend um! Entweltlichung, weg mit \"Weltbild\", Änderung des Wandlungswortes \"pro multis\", etc., etc. Bitte jetzt, ehe es zu spät ist und Eure Glaubwürdigkeit vollends den Bach runter ist. Und weg mit der unseligen Kirchensteuer! Werdet wieder demütiger.


6
 
 Victor 25. September 2012 
 

Umkehr und Erneuerung! Und die Beichte etc.?

Es sind wohlfeile Worte des Herrn Erzbischofs. Heißt Umkehr denn nicht ein Zurück zu den Quellen, der Quelle die der Herr selbst ist. Und das Heil, das der Herr durch den Glauben an ihn schenken will, bedeutet auch Forderungen, gute Forderungen: wie das Einmaleins des Katechismus, die Lehren und Dogmen mitsamt einer heiligmäßigen Liturgie.
Die Kirche als \"das Volk Gottes\" hat zunächst Gott zu dienen.
\"Du sollst Gott lieben aus ganzem Herzen... und deinen Nächsten wie dich selbst.
Von Gesellschaft und Dialog ist da keine Rede beim Herrn.
Umkehr und Erneuerung: das ist etwas anderes als \"Dialog\" und Memoranden. Und: wo einfachste Grundlagen fehlen und negiert werden, da ist Dialog nichts als Selbstbeweihräucherung.
Die hl. Eucharistie darf doch nicht entlehrt werden durch wvh. Geschiedene und zur Umkehr Unwillige (nicht Beichtende).


4
 
 Ester 25. September 2012 
 

Ja Theobald,

geht mir auch so, wenn man ihm doch glauben könnte.
Sein Vorgänger (O. Saier) hat übrigens auch immer \"so dahergeschwätzt\" und kaum war er emmeritiert hat er im Konradsblatt einen Artikel veröffentlicht, das leider, leider, die Erstkommunion oft die \"Letztkommunion\" ist.

Das sit vielleicht eines der Hauptprobleme mit unseren Hiorten, das man das Gefühl hat, die wissen gar nicht, wie es ihren Schäfchen geht.
Und die Schäfchen sehen aber vor Ort, das die Einschätzung ihrer Hirten, nicht mir der Lage übereinstimmt.


4
 
 AlbinoL 25. September 2012 

ja wenn der Bischof für die Firmung oder Patrozinium kommt....

ist die Kirche voll.


4
 
 Incomódo 25. September 2012 

Auf IHN, aufEINANDER oder DURCHeinander?

„Als Pilger im Glauben, die mit einer großen Verheißung unterwegs sind, gilt es, uns von Gott führen zu lassen und damit AUF IHN ZU HÖREN. Als pilgerndes Gottesvolk sind wir eine hörende Kirche. Indem wir AUFEINANDER HÖREN ...“ Ja was denn nun? Solche sich selbst fressende Gedanken führen letztlich dazu, dass wir ein DURCHEINANDER hören.
Und als Unterstellung betrachte ich das Zitat: „Tut „nichts aus Streitsucht und nichts aus Prahlerei“! Mir erscheint es angebrachter, den unterschiedlichen Intellekt als Problem zu sehen: einen unterschiedlichen Grad an theologischem Wissen und Verstehen. Und dass dies so ist, liegt wohl daran, dass viele Hirten sich mehr mit dem Zeitgeist als mit dem Hl. Geist beschäftigen.


4
 
  25. September 2012 
 

das meint

Mgr zollitsch doch nicht im ernst oder?


4
 
 elisabeth19 25. September 2012 


0
 
 elisabeth19 25. September 2012 

\"Vitale\" Kirchensteuer

S.E. Erzbischof Zollitsch hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Die Kirche in Deutschland ist vital, allerdings haben wir es hier mit der \"Kirchensteuer-Vital-Kirche\" zu tun.


3
 
 Dismas 25. September 2012 

Tja, \"vital\" sind sie, wenn die Gelder fließen.....

Wenn ich so etwas schon lese \"....des gemeinsamen Ringens um den Weg unserer Kirche in Deutschland und des geistlichen Dialogs. ..\"
Dazu sage ich, besinnt Euch auf die Kernaufgabe der Kirche, den Glauben unverkürzt zu verkünden, den HERRN zu preisen, die Hl.Sakramente treulich zu verwalten. St.Salvator ist der HEILAND und kein Symbol.
Da braucht es keine Druck mit Zwangskirchensteuer und kein \"Ringen im Dialog\"....


4
 
 Bloderer 25. September 2012 
 

da hat er schon Recht

keine Frage, sie ist im Begriff etwas ganz anderes zu werden wie in den 1900 Jahren davor, Porno statt Keuschheit, und so weiter


4
 
 Inkubator 25. September 2012 
 

Scherzkeks

So früh am morgen und schon so herzlich gelacht. Vielen Dank, Msgr., für diese herzerfrischende Medizin!


4
 
 Theobald 25. September 2012 
 

oha...

wenn man dem Herrn Erzbischof doch nur glauben könnte!

Ein Blick in die Sonntagsgottesdienste und in die Verlautbarungen der DBK gibt leider ein anderes Bild.


5
 
  25. September 2012 
 

Ja, Herr Zoliitsch,

...Sie meinen wohl nur das finanzielle in der deutschen Kirche. Das ist wirklich sehr \"vital\".


3
 
 proelio 25. September 2012 
 

\"Vital\" ist sie schon,

die Kirche in Deutschland.
Einziges Problem: sie und vor allem ihre Bischöfe haben den Glauben verloren.
Viel Spaß beim \"Dialog\"...


4
 

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