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Peinlich: Seniorengeburtstagseinladung mit Anmeldung im Krematorium11. Oktober 2011 in Aktuelles, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Wer sich von den Karlstader Senioren zum gemeinsamen Geburtstagsfest anmelden wollte, telefonierte mit dem Krematorium. Doch eigentlich wollten die schwedischen Jubilare ihre Kirchengemeinde Västerstrand anrufen.
Stockholm (kath.net) Wer sich von den Karlstader Senioren zum gemeinsamen Geburtstagsfest anmelden wollte, telefonierte mit dem Krematorium. Vermutlich trauten die schwedischen Jubilare ihren Ohren nicht, denn eigentlich wollten sie ihre Kirchengemeinde Västerstrand anrufen. Dies berichtete der Standard unter Verweis auf die schwedische Regionalzeitung "Nya Wermlands-Tidningen". 
Pastor Pär Lundberg äußerte über die peinliche Situation: "Ein äußerst betrüblicher Irrtum. Eine Ziffer in der Telefonnummer war falsch. Wir haben nicht genau genug Korrektur gelesen". Für die 125 Gemeindesenioren soll eine neue Einladung herausgehen, diesmal aber mit der richtigen Telefonnummer
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Lesermeinungen| | antony 11. Oktober 2011 | |  | Ich hab mal folgende Geschichte gelesen; In den USA ist es wohl mancherorts üblich, zu Anlässen wie Geschäftseröffnungen Kränze zu schicken.
Nun hat ein jemand, der zu einer Filialeröffnung gratuliert hat, in einem Blumengeschäft angerufen und sich beschwert, dass versehentlich ein Kranz geliefert wurde mit der Aufschrift \"Ruhe in Frieden\". Der Verkäufer im Blumenladen hat sich daraufhin entschuldigt und gemeint: \"Wissen Sie, was noch viel schlimmer ist? Irgendwo da draußen ist gerade ein Begräbnis und auf einem der Kränze steht: \'Gratulation zur neuen Niederlassung\'...\" |  1
| | | | | supernussbi 11. Oktober 2011 | |  | Naja, warum lässt Gott so was zu? Vielleicht, weil das Missgeschick den Senioren sagen kann, wie schnell sie (irdisch) dahin und vergessen sein können; vielleicht auch ne Aufforderung, sich nicht kremieren zu lassen. Denn Christen haben ihren Leib ohne Notwendigkeit (z.B. bei Seuchen etc.) nie selbst zerstört, nicht zuletzt, weil er für die Auferstehung bestimmt ist. Er ist eben nicht einfach eine wertlose Sache geworden, die man dann einfach so - wie es früher die Freidenker taten - entsorgt, um auch auszudrücken, dass das Leben nach dem Tod ein \"Gugus\" sei (darum das frühere Kremationsverbot). Zudem wird er vor der Beerdigung mit diversen Sakramentalien (Kerzen, Weihwasser, Weihrauch...Segnungen) in die Ruhe des geweihten Grabes gebetet - in der Erwartung der Auferstehung! |  1
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