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Erzdiözese Wien: Caritas-Chef Michael Landau stellt sich gegen Rom

18. Oktober 2010 in Österreich, 49 Lesermeinungen
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Der hochrangige Kirchenfunktionär der Erzdiözese Wien ignoriert kirchliche Aussagen zum Priestertum für Frauen - Vor wenigen Wochen war Landau noch als neuer Sekretär für die Österreichische Bischofskonferenz im Gespräch


Wien (kath.net)
Der Wiener Caritas-Chef Michael Landau hat sich am Sonntag in einem Interview mit dem ORF gegen Rom gestellt und eine Diskussion über den Zölibat sowie die Priesterweihe für Frauen gefordert. Wörtlich sagte Landau zum Zölibat: "Das ist in der Geschichte der Kirche irgendwann einmal eingeführt worden und lässt sich auf die gleiche Weise auch einmal abschaffen." Der hochrangige Kirchenfunktionär der Erzdiözese Wien möchte über diese Dinge "viel offener und viel deutlicher" diskutieren als dies in der Vergangenheit geschehen ist. Auch die Weihe von Frauen zu Priestern kann sich Landau vorstellen. Er glaube, dass dies in der Kirche zumindest "einiges verändern" würde, wenn die Kirche auch die Weiheämter für Frauen öffne. Besonders brisant an der Sache: Landau war vor wenigen Wochen noch als neuer Sekretär der Österreichischen Bischofskonferenz im Gespräch. Dies konnte kath.net aus bischöflichen Kreisen erfahren. Laut der Tageszeitung "Die Presse" wollte Kardinal Christoph Schönborn Landau sogar als möglichen Bischof vorschlagen.

Papst Johannes Paul II. hatte im Schreiben "Ordinatio Sacerdotalis" klar festgestellt, dass die Kirche niemals die "Frauenweihe" erlauben werde. Wörtlich heißt es in dem Schreiben: "Obwohl die Lehre über die nur Männern vorbehaltene Priesterweihe sowohl von der beständigen und umfassenden Überlieferung der Kirche bewahrt als auch vom Lehramt in den Dokumenten der jüngeren Vergangenheit mit Beständigkeit gelehrt worden ist, hält man sie in unserer Zeit dennoch verschiedenenorts für diskutierbar, oder man schreibt der Entscheidung der Kirche, Frauen nicht zu dieser Weihe zuzulassen, lediglich eine disziplinäre Bedeutung zu. Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben."


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Lesermeinungen

 Mykrokosh 23. Oktober 2010 
 

Das Kreuz ist keine \"Last\", sondern der einzige Weg zur Auferstehung

Jeder Mensch hat sein ganz eigenes Kreuz - seinen persönlichen Weg in den Himmel, seine Aufgabe, seine Talente. Das Kreuz - das ist das, was der Herr von mir will, und deswegen gibt es verschiedene Kreuze. Für den einen ist das seine Ehe, für den anderen das Zölibat. Gnade und Schmerz sind somit zwei Seiten einer Medaille. Nicht umsonst gibt es das Paradoxon der Seligpreisungen. Wer Christus nachfolgen will, muss sein Kreuz auf sich nehmen und einen engen Weg des geistlichen Kampfes beschreiten. Christus hilft uns, dieses Kreuz zu tragen, darum ist sein Joch leicht.
Natürlich, gehört das Zölibat nicht zum Wesen des Priestertums, und die verheirateten Priester der Ostkirche sind genauso Priester Christi, wie die zölibatären der Westkirche. Aber das bedeutet nicht, dass diejenigen, die dieses Kreuz auf sich genommen haben, es wegwerfen und davonlaufen dürfen. Ich spreche vom Normalfall. Vielleicht, gibt es aber auch Ausnahmen. Wenn z. B. ein zölibatärer Priester zu seinem Kind steht und das Amt verlässt, um seine Frau und Kind nicht alleine zu lassen, ist das möglicherweise so ein Fall. Wir sollen niemanden verurteilen, der Herr allein ist der gerechte Richter, denn Er allein kennt die Herzen.


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 GvdBasis 21. Oktober 2010 

Vier Tage danach ...

... eine Frage an Gandalf: Ist etwas bekannt geworden, dass einer der österreichischen Bischöfe dem irgend etwas öffentlich entgegengesetzt hätte?


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 Bene16 20. Oktober 2010 
 

@SCHLEGL

In seiner kleinen Gratisschrift „Heilige Berufung“ schreibt P. Martin Ramm (Petrusbruderschaft) unter anderem: „Der Zölibat gehört zwar nicht notwendig zum Wesen des Priestertums, ist ihm aber in vielfacher Hinsicht höchst angemessen.“ Und: „Die [lateinische] Kirche betrachtet ihn als hohe Gabe, die sie empfangen hat und unbedingt bewahren will.“

Wie Dismas denke auch ich, dass die RÖMISCHE Kirche in der Regel (Ausnahmen sind ja bekannt) unbedingt am Zölibat festhalten sollte. Gegen die Qualität von Priestern anderer Riten, geschweige denn gegen die von ihnen gespendeten Sakramente, ist damit doch nichts gesagt.

Manchmal scheint mir, dass von allen Seiten an unserer römischen Kirche gezerrt wird und man ihr nicht zugesteht, sowohl in Richtung Protestantismus als auch in Richtung Orthodoxie die sie unterscheidenden Eigenständigkeiten zu bewahren.
Dies nur die Meinung eines vielleicht gar zu unbedarften Laien – Laie hier im doppelten Sinn verstanden!


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 SCHLEGL 20. Oktober 2010 
 

@ Dismas

Als zölibatärer Priester, sowohl für den römischen Ritus, als auch für den byzantinischen Ritus, muss ich jetzt meine verheirateten griechisch katholischen Mitbrüder verteidigen. Wenn nur der ehelose Priester des lateinischen Ritus für Sie ein wahrer katholischer Priester ist, was sind dann die verheirateten katholischen Priester der Ostkirchen? Bald vielleicht auch der konvertierten Anglikaner? Sind das Priester zweiter Klasse? Sind die Sakramente, welche sie spenden weniger wirksam, oder weniger wert? Im 19. Jahrhundert hat ein amerikanischer katholischer Bischof die unglaubliche Frechheit und Niedertracht besessen, einem ukrainisch griechisch katholischen Bischof zu sagen, er sei in seinen Augen kein Bischof und die verheirateten Priester ,die er geweiht habe, seien keine wirklichen Priester. Daraufhin begann er in Amerika mit der Verfolgung katholischer Ukrainer. Das Endergebnis war, das ein Teil von ihnen sich der orthodoxen Kirche angeschlossen hat, eine Schande für diesen römisch katholischen Bischof. Papst Leo XIII formulierte daraufhin den Satz, Rom wolle \"katholisieren\" aber nicht \" latinisieren\". Um nicht missverstanden zu werden, füge ich hinzu, dass es für die römische Kirche nicht gut wäre, den Zölibat unter dem Druck des Zeitgeistes aufzugeben, er ist die Lebensform Jesu, des heiligen Paulus und des heiligen Johannes. Trotzdem ist er nur ein kirchliches Gebot, aber kein Dogma! Auch eine Ehe, ebenso der Zölibat, sind meistens eine große Freude, wenn man diese Dinge mit Christus lebt, natürlich, da hat Mykrokosh recht, zuweilen gehört auch das Kreuz zum Leben, sowohl in der Familie, als auch im Leben des ehelosen Priesters. Msgr. Franz Schlegl rit.lat./rit.byz.ukr.


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 Dismas 20. Oktober 2010 

@Mykrokosh

also der Zölibat gehört zu den unerschütterlichen Wesensmerkmalen des wahren römisch -katholischen Priestertums. Es ist ein Segen, ein Schatz, durchaus kein Kreuz?! Ist sich Christus in Wahrheit ganz hinzugeben ein Kreuz? Eher doch eine Gnade!
Natürlich wenn der Versucher auftaucht greift er die Libido des Menschen an und reizt sie! Dann wird der Dienst für den \"angeschlagenen\" Priester eine Last...

Ich könnte genauso schreiben: die Ehe ist ein Kreuz, das säkulare Singledasein ist ein Kreuz (ich habe selten glückliche Singles gefunden!)


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 Mykrokosh 19. Oktober 2010 
 

@ GvdBasis

Es gibt kein \"Zwangszölibat\" - keiner wird zum Priesteramt gezwungen, und jeder weiß, dass in der Lateinischen Kirche das Zölibat dazugehört. Auch in der Ostkirche darf man nur vor, aber nicht mehr nach der Priesterweihe heiraten. Daher steht für mich Folgendes fest: auch im Falle einer theoretisch durchaus möglichen Aufhebung der Zölibatspflicht würden die zölibatären Priester von ihrem Gelübde nicht befreit. Schließlich, haben Sie es Gott versprochen, diese Lebensweise auf sich zu nehmen. Es wird immer auch zölibatäre Priester geben, und diese sollten lernen, ihr Zölibat zu schätzen, schließlich bringt es auch Vorteile. Aber es muss auch eine Berufung sein. Und über eine Berufung sollte man nicht grübeln, sondern für sie dankbar sein. Das Zölibat ist ein Kreuz, und es wäre falsch, sein Kreuz abzulegen.


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 GvdBasis 19. Oktober 2010 

Hier noch ein Link zum Gebet \'Maria Knotenlöserin\'

www.elibay.de/desata/gebet_an_maria_knotenloeserin.htm


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 GvdBasis 19. Oktober 2010 

@ a.t.m.

Ich möchte es den Priestern überlassen, Ihnen mit geistlichem Rat zu helfen in Ihrer Niedergeschlagenheit.

Iich meinerseits wünsche Ihnen, Gott möge Ihnen einen Lichtstrahl senden, der Sie stärkt und tröstet und erhaben macht über alles Negative in Ihrer Diözese und überhaupt im Leben. Ich denke, Ihnen ist einfach die innere Kraft ausgegangen; die kann wieder zurückkommen mit Gottes Hilfe und auf Fürsprache der Muttergottes, die ja die Knotenlöserin genannt wird.


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 a.t.m 19. Oktober 2010 

GvD. Basis, niemals werde ich die,

Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche, freiwillig verlassen. Denke aber sehr darüber nach, vor der staatlichen Behörde meinen Austritt aus der \"Körperschaft öffentlichen Rechts katholische Kirche Österreichs\" bekannt zu geben. Möchte aber noch ein Schreiben des \"Päpstlichen Rates für Gesesetzestexte\" abwarten, denn ich im Bezug auf die Gültigkeit des von der Bischofskonferenz veröffentlichten Textes zum Kirchenaustritt abwarten. Freiwillig werde ich aber keinen einizgen Cent mehr an die \"Linzer Diözese\" überweisen. Und ich weis sehr wohl das ich im Falle einer gerichtlichen Pfändung mit Konsequenzen von Seiten meines Arbeitgebers rechnen muss.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

www.vatican.va/roman_curia/pontifical_councils/intrptxt/documents/rc_pc_intrptxt_doc_20060313_actus-formalis_ge.html


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 GvdBasis 19. Oktober 2010 

Es sollten nicht falsche Hoffnungen geweckt werden

Zitat von Mykrokosh: \"Das verheiratete Priestertum ist keine Häresie, sondern eine jahrhundertelange Praxis in der Katholischen Kirche, nämlich in den unierten Kirchen.\"

Richtig! Ich als jemand \"aus dem Volk\" würde mir allerdings erwarten, dass unsere Priester in der Öffentlichkeit zwischen einem theoretisch möglichen und dem aktuell gültigen Recht klar unterscheiden und klar erkennbar das mittragen, was der Papst entschieden hat.

Einen Rechtsverkehr könnte man zum Beispiel zu einem Linksverkehr umwandeln. Man hat sich aber an jene Regeln zu halten, die aktuell gültig sind. Und dem Volk gegenüber ist dies, und nichts anderes, klar zu kommunizieren.

Anspielungen wie jene des Dr. Landau könnten fataler Weise nämlich signalisieren, es könnte der röm.kath. Priester sowieso schon Ausschau halten, wem er bei Aufhebung des Zölibats dann sein Jawort geben möchte. Falsche Hoffnungen machen nennt man das.

Und selbst wenn der Papst die Bestimmungen ändern möchte, und manche Kreise meinen, in diese Richtung auf ihn einwirken zu müssen: Verschont doch uns damit! Sollte der Papst etwas ändern wollen, wird man das letztendlich zu akzeptieren haben. Doch hier wird doch nur Stimmung gemacht wie für eine demokratische Abstimmung, also etwas völlig Unnötiges in der Kirche in diesem konkreten Fall.

\"Ungehorsam\" hat man so etwas früher genannt, schlicht und einfach Ungehorsam gegen den Papst und gegen geltendes Kirchenrecht. Man mag nicht zur Kenntnis nehmen, was Johannes Paul II. entschieden hat.


3
 
 Tina 13 19. Oktober 2010 

„Priestertum für Frauen“

Das wir es wohl nicht geben. Das ist ausschließlich für die Männer, Frauen haben andere Aufgaben.

Die Reue sei das Maß des Glaubens. Dank ihrer kehre man zur Wahrheit zurück.

Einige Ausschnitte aus dem Buch „Die Botschaften der Frau aller Völker“
Ausschnitt aus der 44. Botschaft 8. Dezember 1952
- Der Feind Christi -
„Wir stehen am Vorabend großer Entscheidungen. Wir stehen am Vorabend vor schwerem Druck. Der Feind unseres Herrn Jesus Christus hat langsam aber sicher gearbeitet. Die Posten sind aufgestellt. Seine Arbeit ist beinahe beendet. Völker, seid gewarnt! Der Geist der Unwahrheit, der Lüge und des Betruges reißt viele mit. Der Vorabend wird bald anbrechen.“
.....“Große Bedrohungen hängen über der Welt. Die Kirchen werden noch mehr unterwandert werden.“

Ausschnitt aus der 53. Botschaft 31. Mai 1957
- Der Zölibat -
„Gehe zum Heiligen Vater und sage, dass ich gesagt habe: Die Zeit ist jetzt gekommen, dass das Dogma verkündet werden kann. Ich komme im Verborgenen zurück für die Kirche und die Priester, zu der Zeit, die der Herr bestimmen wird. Sage, dass der Zölibat von innen her in Gefahr ist! Aber der Heilige Vater solle trotz allem daran festhalten.“ Ich befehle dir dies zu sagen!“

O Maria, Muttergottes Miterlöserin der ganzen Menschheit bitte für uns.

www.kathtube.com/player.php?id=17295


2
 
 Mykrokosh 19. Oktober 2010 
 

Spreu von Weizen trennen

Die Freistellung des Zölibats und das Frauenpriestertum sind zwei Sachen, die nichts miteinander zu tun haben. Das verheiratete Priestertum ist keine Häresie, sondern eine jahrhundertelange Praxis in der Katholischen Kirche, nämlich in den unierten Kirchen.
Dagegen wäre das Frauenpriestertum ein absolutes Novum und ein Bruch mit der Theologie des Priesteramtes sowohl des Westens als auch des Ostens. Da sich die Kirche aber zu einer \"Hermeneutik der Kontinuität\" bekennt, ist seine Einführung definitiv auszuschließen.


2
 
 GvdBasis 18. Oktober 2010 

Schnee von gestern

Noch eine Frage zu dem von Siebtel zitierten \"Antimodernisteneid\": Ist das die von Papst Paul VI. einst abgeschaffte ALTE Version? Wäre korrekt von Ihnen, das dazuzuschreiben.

Solche ellenlangen Sätze alles in einer einzigen Wurscht fände ich nicht mehr ganz zeitgemäß, da versteht man ja den Inhalt kaum noch.

Wie lautet denn der aktuell in Wien verwendete Text?


0
 
 GvdBasis 18. Oktober 2010 

Auch Gegner bitte fair behandeln

Zitat: \"Landau will einen gottlosen Sozialverein

Woher wollen Sie das wissen, haben sie Beweise? Ich glaube nicht, das dem so ist. Es reicht schon das, wovon dieser Artikel handelt.


4
 
 Siebtel 18. Oktober 2010 
 

Ins Tagebuch der innerkirchlichen 68er-Aktivisten:

\"Der Priester ist nicht der Verwalter irgendeines Vereins, dessen Mitgliederzahl er zu erhalten und zu vergrößern versucht. Er ist der Bote Gottes unter den Menschen.\"

von Papst Benedikt XVI.

Landau will einen gottlosen Sozialverein (oder genauer: sozialistischen Verein) nach dem Vorbild von Lions, Rotarier usw.

www.kath.net/detail.php?id=28560


3
 
 Waldi 18. Oktober 2010 
 

Nachtrag:

Im zweiten Absatz sollte stehen: Auch WIR SIND KIRCHE und das Kirchevolksbegehren wäre ohne \"kochrangige Kirchenfunktinäre\" nie zustande gekommen.
Pfeilzeichen sind möglicherweise die Ursache für Textausfälle.


2
 
 Einsiedlerin 18. Oktober 2010 
 

Entlarvt

Von Krätzl weiß man ja hinlänglich über seine Modernisierungswünsche in jede Richtung, aber dass Herr Landau mit ihm rudert, war mir nicht klar.

Ich bin sehr enttäuscht und geh sicher nie mehr wieder im Stephansdom zur Messe! Es gibt auch andere Pfarren in Wien, die sehr fein sind.


2
 
 Vergilius 18. Oktober 2010 
 

Küberl, Landau und Co

sollten einmal über den Bärendienst nachdenken, den sie der Kirche leisten. Hauptsache die Presse (inkl. ORF) für die Caritas stimmt; wenn gegen die Kirche in den Medien losgezogen wird, halten sich die feinen Herren allerdings raus. Und Grünpolitiker(innen) in den Reihen der Caritas (und umgekehrt) soll es ja auch geben. (Pseudo-)humanistisches Freimaurergeschwätz.


2
 
 Waldi 18. Oktober 2010 
 

Dem Kleinen bleibt nur die Wut.

Ich protestiere dagegen, dass romfeindliche Kirchenfunktionäre wie Landau mit üppigen Steuergeldern durchgemästet werden. Wenn sie weder Anstand noch Respekt vor den Entscheidungen des Papstes haben, dann sollen sie doch aus der katholischen Kirche austreten und das treue Gottesvolk in Ruhe lassen, das längst begriffen hat, dass es sich ohne Schutz und Segen der Kirche und dem Papst Benedikt XVI. diesen Wölfen im Schafspelz ausliefert.
Auch und das wäre ohne \"hochrangige Kirchenfunktionäre\" niemals zustande gekommen, das sind doch alles nur ahnungs- und orientierungslose Mitläufer, die mit ideologischen Leimruten eingefangen werden und losgelöst von Rom geistig erbärmlich verhungern, aber trotzdem nicht zur Einsicht kommen.


4
 
 Christa Dr.ILLERA 18. Oktober 2010 
 

@diaconos

Hat nicht vor ungefähr einer Woche Bischof Krätzl via Medien die gleichen Forderungen wie Michael Landau gestellt? Ich fürchte, es werden noch weitere ähnliche Aussagen der Vertreter der ED Wien folgen.


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 Siebtel 18. Oktober 2010 
 

Aus dem Antimodernisteneid:

\"So halte ich denn fest und bis zum letzten Hauch meines Lebens werde ich festhalten den Glauben der Väter an die sichere Gnadengabe der Wahrheit, die in der Nachfolge des bischöflichen Amtes seit den Aposteln ist, war und immer sein wird, so dass nicht das Glaubensgegenstand ist, was entsprechend der Kultur eines jeden Zeitabschnittes besser und passender scheinen könnte, sondern dass niemals in verschiedener Weise geglaubt, nie anders verstanden wurde die absolute, unabänderliche Wahrheit, die seit Anfang von den Aposteln gepredigt wurde.\"


4
 
 Gembloux 18. Oktober 2010 
 

Noch viel schlimmer

Wenn es nur vereinzelte Funktionäre wären, die sich gegen Aussagen des Lehramts über das Frauenpriestertum stellen! Wenn ich feststelle, wie viele Priester das Bekenntnis zur Gottheit Christi in der Schlussformel zum Tagesgebet der Hl. Messe bewusst weglassen und damit ihren persönlichen Unglauben nicht nur öffentlich machen, sondern in der Feier der Hl. Messe zelebrieren, bin ich zutiefst besorgt. Erst gestern besuchte ich eine Hl. Messe im Erzbistum Paderborn, in der darüber hinaus das Tagesgebet frei erfunden war und das Hochgebet dahin gehend abgeändert war, dass das Gebet für \"die Gemeinschaft der Bischöfe,
für unsere Priester und Diakone\" weggelassen wurde sowie die selige Jungfrau und Gottesmutter Maria nicht mehr mit diesen Titeln, sondern nur noch als \"Mutter des Herrn\" erwähnt wurde. Aus dem Weglassen ganz bestimmter Formeln und Ausdrücke lässt sich schließen, dass keine Nachlässigkeit vorliegt, sondern bewusst häretische Ansichten verbreitet werden.


3
 
 Ja Ja-Nein Nein 18. Oktober 2010 
 

Warum

Warum hat dieser Mann zur kathol.Kirche konvertiert?Warum ist dieser Mann Priester geworden?Wie sah sein Leben aus vorher? Wie sieht sein Leben aus jetzt? Wie steht er, nebst seinen Aeusserungen zum Frauenpriestertum, zum Zoelibat? Liegt ihm als katholischer Priester daran? Wie steht er zur Homosexualität von Priestern?

All das hätte ich - ich weiss, er würde kaum echt und offen antworten, antworten können - von ihm gehört.

Nein! ich bin nicht für die Inquisition. Aber für echte innere Motivation zum kathol.Priestertum oder ein echtes inneres Bemühen darum und nicht für faule Kurzschluss-Knalleffekte, statt für lebensspendende Wärme aus der Quelle des Heiligen. Möge er echt suchen und finden.


2
 
 GvdBasis 18. Oktober 2010 

Bischöfe, schützt Eure Herde

Danke, a.t.m.; habe mir alles angehört: ja, die Aussage ist leider völlig eindeutig. (Meine letzte Hoffnung war nämlich, es sei zumindest \"nur\" in Richtung Diakonat die Rede gewesen.) Es war auch keine Fangfrage, sondern scheint Dr. Landau eine willkommene Möglichkeit gewesen zu sein, seine Meinung kundzutun; vermutlich eine Gefälligkeit gegenüber den sogenannten Priestern ohne Amt und Co.

Ich kann nur sagen: Bischöfe, schützt Eure Herde. Weil ein solches Hin und Her - der Papst sagt so, Hw. DDr Landau, und dieser, und jener sagt anders - das hält das Kirchenvolk nicht aus. Und man werfe bitte dann den kleinen Leuten nicht vor, wenn sie verwirrt sind; Ihr da oben stiftet die Verwirrung in vielen Fällen ja selber an.

Ich habe nichts dagegen einzuwenden, dass über solche Fragen diskutiert wird, und das wurde es auch in Rom; hinterher aber in der Öffentlichkeit, um Druck auf Rom zu auszuüben, wieder und wieder das Thema hochkochen zu lassen ist in meinen Augen in höchstem Maße verantwortungslos.

Es war völlig überflüssig, daß Dr. Landau sich zu diesen Fragen geäußert hat; seine eigentliche Caritas-Aufgabe scheint er ja ausgezeichnet zu erfüllen - aber halt leider ganz offensichtlich in der für ihn falschen Kirche.

Lieber a.t.m., es zahlt sich nicht aus, wegen so was die Kirche zu verlassen! Gott segne und tröste Sie!


3
 
 Pantau 18. Oktober 2010 
 

Wir sind Papst

Wenn es um Fußball geht, ist man in den deutschsprachigen Landen der bessere Trainer, beim Thema Arbeit ist man immer der bessere Chef und beim Thema \"Glauben\" - ja, da ist man im wahrsten Sinne des Wortes \"päpstlicher als der Papst\". Der Titel der Blödzeitung \"Wir sind Papst!\" entspricht in der Tat offenbar der Selbsteinschätzung vieler Katholiken. Witzig finde ich es zudem, wenn sich dann noch selbsternannte Promi-Päpste zu Wort melden, welche nicht einmal katholisch sind. Man kann nur noch mit dem Kopf schütteln. Gegenüber dem Dalai Lama käme man nie auf eine solche Idee - das wäre ja respektlos.


2
 
 Waldi 18. Oktober 2010 
 

Vorsicht Gift!!!

Immer wieder sprießt völlig unvermutet, diametral zur Kichenlehre, so ein giftig leuchtender Fliegenpilz aus dem katholischen Nährboden und vergiftet die Erde, aus der er seine Nahrung bezieht.
Dass dieser Revoluzzer auch noch von Kardinal Schönborn zum Bischof vorgeschlagen wurde, zeigt doch überdeutlich die geistige Vernetzung dieser \"hochrangigen Kirchenfunktionre.\"
Da wird mir als treuer Katholik, der brav seine Kirchensteuer bezahlt, speiübel. Wieder ein deutlicher Beweis, dass es die \"Großen\" sind, die der katholischen Kirche und dem Papst Benedikt XVI. am übelsten mitspielen!
Die klare und eindeutige Entscheidung vom Papst Johannes Paul II. zum Frauenpriestertum müsste doch ausreichen, um endlich auch den hartnäckigsten Querulanten endlich ein für allemal ihr vorlautes Maul zu stopfen.


3
 
 Waldi 18. Oktober 2010 
 

@ivanka

Hallo Ivanka, auch ich vermute, dass Sie aus Kroatien sind. Ich habe dort Heilige Messen und Kirchen-Gesänge erlebt, die mir buchstäblich unter die Haut gegangen sind. Obwohl ich sprachlich nichts davon verstanden habe, wurde ich doch von einer mystischen Feierlichkeit überwältigt und getragen, die man in Deutschland und Österreich vergeblich sucht. Heute noch, nach 35 Jahren, erinnere ich mich noch lebhaft daran, und hoffe, diese von tiefster Ehrfurcht getragene Eucharistie-Feier auch in Deutschland irgend wann wieder einmal erleben zu dürfen.


3
 
 a.t.m 18. Oktober 2010 

GvD Basis

Im Link finden sie das Mittags Journal, und ja er hat es gesagt, (ist ganz zum Schluß zu hören), warum wird immer wieder das Heilige Zölibat und das Frauenpriestertum in die Waagschale geworfgen, hat den die HRKK keine anderen Probleme um die sie sich sofort kümmern müßte? Solch vergiftete Personen sollen dorthin gehen wo diese ihre Forderungen bereits umgesetzt sind, aber diese sollen die HRKK in Ruhe lassen und nicht von innen heraus vergiften und bekämpfen. Auf solche Anhänger des Zeitgeists treffen besonders die Worte seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI zu, «Heute sehen wir in wirklich erschreckender Weise, dass die größte Verfolgung der Kirche von Feinden nicht von außerhalb kommt, sondern aus der Sünde innerhalb der Kirche entsteht».

Jagd den Menschen nach aber bitte nicht solange ihr in der HRKK werkt.

oe1.orf.at/artikel/260207


2
 
 GvdBasis 18. Oktober 2010 

Gibt es einen Link zum Originaltext?

Mich würde diese ganze fragwürdige Aussage im vollen Wortlaut interessieren, und zwar die Originalaussage und nicht die Interpretation des ORF; wo findet man denn die? Denn was mich etwas stutzig macht ist dies: Selbst falls Hw. Landau beauerlicher Weise so denkt wie hier dargestellt, pflegte er sich meines Wissens bisher immer vorsichtig auszudrücken.


0
 
 johnboy 18. Oktober 2010 
 

Auch in meine Heimat

Genau so ist es Ivanka. In meine Heimat leben viele verschiedene andere Religionen, von Musleme, Hindu, Budhis und auch Konfuzius usw Man kann reden von denen was man will, sie sind treu und ehrfurch besonders wenn wir (als Fremde) in Ihre Tempel betreten wollen achten sie auf. Nicht wie hier (Deutschland/Europa) wenn jemand in der katholische Kirche hinein geht wird unser Aller Heiligste nicht mal geachtet und keine sagt was, traurig finde ich.


3
 
 a.t.m 18. Oktober 2010 

Kann echt nur mehr hoffen das solche Priester,

wie Landau, endlich vom Heiligen Stuhl zur Verantwortung gezogen werden, denn anscheinend sind diese ja zu Feige um den einzig richtigen Schritt zu tun, nähmlich die HRKK zu verlassen und dorthin zu gehen, wo diese ihre Forderungen bereits seit langem erfüllt sind. Ja seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI hat völlig Recht damit, als er in Fatima sagte: «Heute sehen wir in wirklich erschreckender Weise, dass die größte Verfolgung der Kirche von Feinden nicht von außerhalb kommt, sondern aus der Sünde innerhalb der Kirche entsteht».

Und diesen Feinden der Kirche haben wir es zu verdanken das sich die Kirche nicht um die Wahren Probleme der heutigen Zeit zuwenden kann, Abtreibung, Ehebruch und Scheidungen, Verkündigung des Evangeliums usw. usw. Bin gerade sehr ernsthaft beim überlegen ob ich nicht doch aus der \"Körperschaft öffentlichen Rechts katholische Kirche\", austreten soll, damit ich nicht die schwere Sünde begehe, diese Abgefalllen Kleriker mit meinen Geld zu bezahlen. Link.

www.vatican.va/roman_curia/pontifical_councils/intrptxt/documents/rc_pc_intrptxt_doc_20060313_actus-formalis_ge.html


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 bernhard_k 18. Oktober 2010 
 

Es zeigt sich immer deutlicher ...

wie die römisch-katholische Kirche, und mit ihr der Papst, aus dem INNEREN der Kirche heraus angegriffen wird.


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 johnboy 18. Oktober 2010 
 

Soviele Änderungen

in der Katholische Kirche gibt es m.E bei anderen Religionen nicht. Nur die Katholische ändern oder fordern Änderungen und die meisten haben nichts gefruchtet, man kann sehen wie es heute geworden ist ist. Und noch schlimmer die Forderungen kommen von Leien (die keine Ahnung haben). Sind sie mit Rome nicht zufrieden? Können wir nicht den Hl. Vater in Rome überlassen und ihm vertrauen?


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 Siebtel 18. Oktober 2010 
 

Der (katholische Priester) Michael Landau

Ich habe Landau noch nie als Priester wahrgenommen, sondern als sozialistischen Weltverbesserer.


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 magnolia 18. Oktober 2010 
 

Was soll das denn bringen??? Was können Frauen als PristerInnen besser machen als Männer??? Frauen die sich berufen fühlen, können doch Ordensfrauen werden. Da gibts es doch für jeden \"Geschmack\" was...
Und noch was, das Frauenpriestertum setzt doch die Abschaffung des Zölibats voraus. Denn als moderne Frau MUSS man ja beides, Beruf und Familie, miteinander verbinden.
Ich muss auch IVANKA recht geben!!! Auch da, wo ich herkomme, ist es überhaupt kein Thema. Man würde ausgelacht werden, wenn man ernsthaft mit so einer Diskussion anfangen würde.
Eine Bekannte meinte neulich, sie hätten seit Wochen Sonntags kein Gottesdienst mehr, weil der Pastor Probleme mit seinem Sohn hätte und sich darum kümmern mus. Familie hat ja schließlich Priorität und das müsse die Gemeinde verstehen. Dann meinte sie noch, das wir Katholiken doch glücklich sein müssen, das unsere Priester keine familiere Probleme haben können.


2
 
 Orthopraktik 18. Oktober 2010 
 

Landau\'s Irrtum

in erster Linie beweist Hw. Landau, dass er vom Kirchenrecht keine Ahnung zu haben scheint. Er verkennt, dass der Heilige Vater damals die Unmöglichkeit der Frauenordination dogmatisiert hat.


4
 
 Mario 18. Oktober 2010 

@Ivanka

Laut deinem Namen bin ich mir sicher, dass du auch aus dem kroatischen Raum kommst und diesen ansprichst. Den gleichen Gedanken hatte ich vorhin auch...bisher habe ich solche Themen wie \"Zöllibat abschaffen\" oder \"Frauenpriestertum\" nur in Deutschland gehört....bei uns teilen auch relativ selten Laien die Kommunion aus. Ich krieg ja die Krise wenn in der deutschen Kirche eine Frau neben dem Priester den Leib Christi austeilt...


4
 
 Rick 18. Oktober 2010 

keine Ahnung

Wer vom \"Frauenpriestertum\" sprich, stellt unter Beweis, dass er keine Ahnung von katholischer Theologie hat.


4
 
 diaconus 18. Oktober 2010 

Landaus Aussage

ist nur eine jener Aussagen, die so manche, um nicht zu sagen viele, Mitarbeiter der ED Wien immer wieder postulieren.


4
 
 MaxEmanuel 18. Oktober 2010 

Wieder mal die ED Wien

Wieder mal agieren hochrangigste Vertreter der Erzdiözese Wien offen gegen Rom. Ganz offensichtlich hat der hin und her lavierdene Erzbischof weder sein Haus noch die Tragweite seiner eigenen Äußerungen in Griff.
Wenn er überfordert ist und nicht den Mut aufbringt sich aktiv gegen diesen krichenzerstörenenden Zeitgeist zu stellen, sollte er seinen Stuhl räumen. In Augsburg hat Bischof Mixa wegen viel viel weniger seine Position zur VErfügung gestellt.


5
 
 borromeo 18. Oktober 2010 

@ivanka

Viele Vertreter der Katholischen Kirche im deutschsprachigen Raum neigen dazu, sich für den Nabel der katholischen Welt zu halten. Ein Grund dafür dürfte wohl tatsächlich an der irgendwie hängengebliebenen Mentalität der Reformationszeit festzumachen sein.

Aus Sicht von Katholiken in anderen Ländern dieser Erde würde ich das nicht überbewerten. Allerdings ist Wachsamkeit schon angebracht. Deswegen ist es sehr hilfreich, wenn auch mal der Blilck \"von außen\" beschrieben wird!


3
 
 uwato 18. Oktober 2010 

Wissen denn die Ordinariate denn nicht, welche faulen Fische sie für Leitungsaufgaben ins Auge fassen, oder fault der Fisch schon vom Kopf her. Diese gefährlichen Revoluzzer gehören schnellstens kaltgestellt, sonst treiben sie nur die Herde auseinander.


3
 
 Guy of Gisborne 18. Oktober 2010 
 

Die Kirche ist eine Glaubensgemeinschaft nicht eine NGO

Die Caritas ist voll politiziert und schadet den Ruf unsere Kirche.

Die neunte Delegiertenversammlung des Deutschen Caritasverbandes fand vom 12. bis 14. Oktober 2010 in Trier statt.

Ich zitiere:

\"Delegiertenversammlung sprach sich der deutsche Caritaspräsident Dr.Peter Neher für Reformen in der katholischen Kirche aus. „Die Krise unserer Kirche und der dramatische Vertrauensverlust von innen und außen sind eine große Belastung auch für die Verantwortlichen und Mitarbeitenden der Caritas“, sagte Neher zur Eröffnung der Delegiertenversammlung des Deutschen Caritasverbandes in Trier. Die Caritas werde sich deshalb auf allen Ebenen in den Gesprächsprozess einbringen, den der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz angestoßen habe.\"

Was der Landau sagt passt genau in diesem Zussamenhang.

Die Caritas ist nur eine Agentur und keine theologische Fakultät. Sie wird von UNS bezahlt um Gutes im Katholischen Sinne zu tun.

Bitte, liebe Caritas Leute, befassen Sie sich mit der Arbeit...sie werden schliesslich gut bezahlt und haben schöne Hotels (in Trier so wie Gaza). Schade das ihr Zeit habt als amateur Theologen auf zu treten auf einer teuren Konferenz samt Spesen (die von Caritas Gelder dh UNSERE Gelder bezahlt wird)


4
 
 ivanka 18. Oktober 2010 
 

Unglaublich

Es ist schon unglaublich wie oft in deutschsprachigem Raum das Thema \"Frauenpriestertum\" und \"Zolibat Abschaffung\" angesprochen wird.

Unglaublich!
Der Rest der Welt kann nur erstaunt hin gucken!

In meiner Heimat ist das gar kein Thema und wenn man das hort was in deutschsprachigem Raum diskutiert wird,man fragt sich nur:
Was ist mit Ihnen los?

Meine Frage ist:
hat man aus der Reformation nichts gelernt?
Wenn ich auf die Protestantische Kirche hin gucke, blicke ich gar nicht mehr was es da gibt, da es Abspaltung von der Abspaltung gib....


6
 
 Mario 18. Oktober 2010 

Ich habe das Gefühl...

...das sich manche Menschen, zu viel von der Evangelischen Kirche oder sonstigen, abschauen.


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 Hingerl 18. Oktober 2010 

Illoyal

Ist Illoyalität nicht ein Kündigungsgrund?


3
 
 GvdBasis 18. Oktober 2010 

Die alte Garde gehört ausgetauscht

Na da bin ich jetzt aber gespannt, wie die österreichischen Bischöfe darauf öffentlich reagieren werden! Ach wie froh werde ich sein, wenn bald einmal eine neue Generation in alle diese Positionen gekommen sein wird und diese alte Meutergarde nicht mehr das Volk Gottes durcheinander bringt.


4
 
 M.Schn-Fl 18. Oktober 2010 
 

Traurig, traurig, traurig!

\"Obwohl er der Sohn war, hat er durch Leiden den Gehorsam gelernt; zur Vollendung gelangt, ist er für alle, die ihm gehorchen, zum Urheber des ewigen Heils geworden und wurde von Gott angeredet als \"Hoherpriester nach derOrdnung Melchisedeks\"\".
Hebr.5,8-10
....allle, die Ihm gehorchen.....
Das gilt auch für den Stellvertreter Christi auf Erden, dem Christus die Macht und die Aufgabe übertragen hat zu binden und zu lösen.


2
 
 Bene16 18. Oktober 2010 
 

Steter Tropfen höhlt den Stein

Diese Redensart kommt da an ihre Grenzen, wo es sich um den ECKSTEIN, um Jesus Christus handelt. Wer nach den unmissverständlichen Worten Papst Johannes Paul II. immer noch das Priesteramt der Frau fordert, versucht am Herrn vorbei eine andere Kirche zu konstruieren – Menschenwerk.


3
 

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