SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
- Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
- Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
- Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
- "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
- Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
- Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
- Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
- Ein Gott, der nichts mehr verlangt
- Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
- Papst antwortet auf Leserbrief eines Atheisten
- "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
- Beschließen ohne zu entscheiden?
- Kärntner Ordinaritaskanzler: Rechthaberei in der Kirche überwinden
- Die Nazi-Projektion
| 
Zweites Newman-Wunder?21. September 2010 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Ein mexikanisches Baby kam völlig gesund zur Welt, obwohl bei pränatalen Untersuchungen schwere Missbildungen diagnostiziert worden waren. Die Mutter hatte Kardinal Newman um ein Wunder gebeten.
Birmingham (kath.net/CNS) Vatikanische Behörden untersuchen derzeit den Fall eines mexikanischen Babies, das völlig gesund auf die Welt kam, nachdem bei pränatalen Untersuchungen schwere Missbildungen festgestellt worden waren. Die Mutter hatte den seligen John Henry Newman um ein Wunder gebeten. 
Andrea Ambrosi, der im Vatikan für die Heiligsprechung von Kardinal Newman zuständig ist, brachte gegenüber der BBC die Hoffnung zum Ausdruck, diese unerklärbare Heilung sei das Wunder, das zur Heiligsprechung von Kardinal Newman notwendig sei. Er werde deshalb nach Mexiko reisen, um den Fall zu prüfen, sagte Ambrosi. Die Heilung hatte sich ereignet, nachdem die Seligsprechung von Kardinal Newman offiziell bekannt gegeben worden war. Sie kommt daher als zweites Wunder in Frage, das für die Heiligsprechung notwendig ist, wenn sie sich als echt erweisen sollte, sagte Father Richard Duffield, Leiter des Oratoriums in Birmingham, gegenüber der BBC.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | 22. September 2010 | | | | weiteres Wunder. Ein weiteres Wunder, der wahrscheinlich auch dem Kardinal zuzurechnen wäre, ist die überraschend freundliche Aufnahme des Papstes in so antikatholischen England und die positiven Reaktionen im nachhinein
Man kann förmlich sehen wie sich Großbritannien jetzt verändert. |  0
| | | | | Agnus Dei 21. September 2010 | |  | @KNOX: Wundergläubigkeit und Santo Subito-Wahn???? Was hat der im Artikel beschriebene Sachverhalt mit \"Wundergläubigkeit und Santo Subito-Wahn\" zu tun?
Rein gar nichts meiner Meinung nach, denn seit dem Tode Kardinal Newmans im Jahre 1890 bis zur seiner Seligsprechung A.D. 2010 sind 120 (!) Jahre vergangen und das ist weit von einem \"Santo Subito-Wahn\" entfernt. Sie sehen also, - um mit Ihren Worten zu sprechen - dass sich die von Ihnen en passant gescholtene nachkonziliare Kirche auch heute mehr als 100 Jahre Zeit nimmt, bevor sie jemanden selig- oder heiligspricht.
Und wenn ein Kind, bei dem vorgeburtlich schwere Missbildungen diagnostiziert wurden, gesund zur Welt kommt, nachdem die Eltern Gott um die Gesundung des Kindes gebeten und dafür die unterstützende Fürsprache des ehrwürdigen Kardinals in Anspruch genommen hatten, so hat auch das nichts mit \"Wundergläubigkeit\" zu tun, sondern vielmehr mit einem tiefen und festen Glauben der Eltern, die um die Realität zweier Dinge wissen: darum, dass für Gott nicht unmöglich ist (vgl. Lk 1,37) und dass das fürbittende Gebet eine besondere Stellung und Bedeutung hat, so wie es die Kirche seit je her lehrt und praktiziert.
Dieser Artikel ist daher für mich Anlass Gott zu loben und zu preisen ob Seiner ewigen wirkmächtigen Allmacht und Ihm und auch der Kirche zu danken, dass Er uns auch heute heilige Menschen schenkt und die Kirche den Mut hat, uns diese Seligen und Heiligen öffentlich vorzustellen, weil sie uns Christen, die wegen ihres Glaubens heute - auch in Europa zunehmend - in Bedrängnis geraten, Ermutigung und Vorbild für das eigene Leben sein können. |  2
| | | | | KNOX 21. September 2010 | | | | Wundergläubigkeit und Santo Subito-Wahn Es ist eher ein Wunder, dass die Frau das Kind nach dieser Diagnose das Kind ausgetragen hat.
Wer heute zum Frauenarzt geht und sagt, dass Frau das dritte oder vierte Kind erwartet, der bekommt doch gleich die Frage zu hören ob er es wirklich will und die Risiken ...schlimm, schlimm.
In den ach so geächteten vorkonziliaren Zeiten (vom frühen Mittelalter abgesehen) waren Selig- und Heiligsprechungen vor 100 Jahren Wartezeit eher die Regel.
Damals hatte die Kirche noch Zeit (denn sie wußte um die Ewigkeit).
Wenn einer heute als anständiger Mensch gelebt hat, dann schickt die Verwandtschaft die Akten nach dessen Ableben nach Rom.
Dabei ist es jedem Christen aufgetragen eher zu sterben als zu sündigen. |  1
| | | | | M.Schn-Fl 21. September 2010 | | | | Deo gratias Hoffentlich bald heilig und auch Kirchenlehrer |  1
| | | | | Bene16 21. September 2010 | | | | Wunder Ein NOCH größeres Wunder wäre es, wenn dieser Fall dazu führten dürfte, dass endlich die für das Kind oft tödliche Aussagekraft von pränatalen Untersuchungen in Frage gestellt würde! |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuHeilige- „Von den Möglichkeiten, die wir heute haben, konnten Ansgar und Bonifatius nur träumen“
- Episode über Carlo Acutis als TV-Debüt von Scorseses Tochter
- Papst Leo XIV.: „Von den Berufungen ist die Ehe eine der edelsten und höchsten“
- Wird die PlayStation von Carlo Acutis die erste Gaming-Reliquie in der Kirchengeschichte?
- Vatikan: Carlo Acutis ist glaubwürdiges Vorbild für Jugendliche
- "Wenn ich keine Hoffnung im Herrn hätte, was würden wir in dieser Welt tun?"
- 'Ihr größter Wunsch war es, zu erkennen und zu tun, was Gott gefällt'
- Großes Interesse an Heiligsprechung von Carlo Acutis unter jungen US-Katholiken
- Papst macht Weg für weitere Selig- und Heiligsprechungen frei
- Mutter Teresa erhält weltweiten Gedenktag
| 






Top-15meist-gelesen- kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
- Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
- "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
- "Europa hat die Gefahr der islamischen Republik Iran noch immer nicht begriffen"
- "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
- Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
- Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
- Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
- Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
- Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
- Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
- Ein Gott, der nichts mehr verlangt
- Kärntner Ordinaritaskanzler: Rechthaberei in der Kirche überwinden
- Papst antwortet auf Leserbrief eines Atheisten
|