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Bistum Augsburg bestätigt Mixa-Visite in Rom

2. Juni 2010 in Deutschland, 24 Lesermeinungen
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Näheres über den Zweck des Aufenthalts sei jedoch nicht bekannt.


Augsburg (kath.net/KNA) Der zurückgetretene Augsburger Bischof Walter Mixa ist Presseberichten zufolge vor wenigen Tagen in Rom gewesen. Dies bestätigte am Mittwoch auf Anfrage eine Sprecherin der Bischöflichen Pressestelle in Augsburg. Näheres über den Zweck des Aufenthalts sei jedoch nicht bekannt. Nach Informationen der «Süddeutschen Zeitung» (Mittwoch) sprach Mixa im Vatikan bei der Bischofskongregation vor.


Bistumsspecherin Kathi Marie Ulrich bestätigte zudem, dass ein für 18. Juli im Augsburger Dom geplanter Festgottesdienst anlässlich der Priesterweihe Mixas vor 40 Jahren abgesagt worden sei. Auch eine Feier aus diesem Anlass in der Gebetsstätte Wigratzbad der Petrusbruderschaft habe der Diözesanadministrator, Weihbischof Josef Grünwald, verhindert.

Papst Benedikt XVI. hatte am 8. Mai das Rücktrittsgesuch des Augsburger Bischofs angenommen. Mixa hatte am 21. April nach drei Wochen anhaltender Debatte um seine Person die Konsequenzen gezogen und um Entpflichtung gebeten. Dabei ging es um Vorwürfe der Misshandlung von Kindern und Zweckentfremdung von Geld einer Waisenhausstiftung. Später eingeleitete Vorermittlungen wegen Vorwürfen sexuellen Missbrauchs wurden von der Ingolstädter Staatsanwaltschaft mangels Tatverdacht am 14. Mai eingestellt.

(C) 2010 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 familiesonne 11. Juni 2010 
 

Angst

Es ist genau so, wie \"CANTATE\" vermutet:

Man hat offensichtlich Angst vor Solidaritätsbekundungen für Bischof Mixa.

Genau so ist es. Schade. Ich würde auch hin gehen. Armer Mixa.


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 Nada 3. Juni 2010 
 

Priester \"Gottes Gentlemen\"

war, glaube ich, mal die Begriffsbestimmung von Kardinal Newmann..Dazu passt, dass Liturgie nur eine andere Bezeichnung für die Anstandregeln,die es am Tisch des Herrn zu beachten galt, ist. Wir Gläubigen warten sehnsüchtig auf Anzeichen einer religösen Wiederbelebung im Lande. Die Geistlichen aller Konfessionen auch?

Bistum Augsburg bestätigt Mixa-Visite in Rom


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 cwr 2. Juni 2010 

Wer anderen eine Grube gräbt............

Warum werden eigentlich diejenigen, die andere mit Häme übeschütten und verleumden, nicht zum Rücktritt gezwungen?

......vielleicht weil sie eine bessere Presse haben.


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 Vergilius 2. Juni 2010 
 

schämen soll sich der herr weihbischof!

wie mies muss der charakter eines solchen menschen sein? überhaupt gehn mir diese konzilsgeistler schon gehörig auf die socken. sie haben die kirche an den rand des ruins getrieben!


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 Waldi 2. Juni 2010 
 

Nada

Hallo Nada, natürlich lässt sich die Zeit nicht zurückdrehen, aber im Zeitenlauf begangene und erkennbare Fehler korrigieren. Man dreht ja die Zeit auch nicht 2000 Jahre zurück, nur weil man sich auf Jesus beruft. Der Schwachpunkt dieser Liturgiereform liegt doch darin, dass sie nicht auf vorhergehendem und stabilem Fundament weitergebaut, sondern neu gemacht wurde. Das sind doch vom Papst Benedikt XVI. selbst angesprochene und kritisierte Fehlentwicklungen.
Es muss doch bei ehrlicher Überlegung jedem auffallen, dass plötzlich innerhalb kurzer Zeit etwas völlig Neues geschaffen wurde, bei gleichzeitiger Verbannung und Verteufelung all dessen, was vorher über Jahrhunderte zwingend vorgeschrieben, bzw. untersagt war, (Handkommunion durch Laien, Abkehr vom Altar oder sogar dessen Beseitigung, bei gleichzeitiger Auslagerung das Tabernakels in eine unauffällige Seitennische, unwürdige Kirchenarchitektur, Verbot der weltweiten Kirchensprache Latein.) Ist das noch zuwenig?
Laurentius hat vollkommen Recht: \"Alles was nur im Ansatz nach traditioneller Lehre, Liturgie, Musik riecht, reicht schon, um zwischen die Mühlen der \"gutmenschelnden\" Mitchristen zu geraten.\"
Wie wahr!


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 Nada 2. Juni 2010 
 

Nachkonziliarer Erneuerungstaumel

@Waldi
Mir ist eben das Werk von Eduard Kamenicky; Ruinen im Licht, \"zugefallen\". Jetzt frage ich, sollte man sich mit der Thematik weiter befassen? Man kann doch die Zeit nicht zurückdrehen.
Zur \"Erzkonservativen Petrusbruderschaft\" erhalte ich, in der Diaspora lebend, deren monatl. Mitteilungsblatt mit interessanten Artikeln und Autoren. Da findet man nicht glaubenswidriges Anstössiges vor. Im Gegenteil.

Bistum Augsburg bestätigt Bischof Mixa Visite in Rom


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 Waldi 2. Juni 2010 
 

Das tut gut.

Lieber Laurentius, ich bedanke mich aufrichtig für Ihre Zustimmung, fühle mich nicht so allein gelassen. Als das 2. Vatikanum anberaumt wurde, war ich 25 Jahre alt. Ich bin also mit der vorkonziliaren Kirche erwachsen geworden und kenne den erschreckenden Werteverlust der heutigen, nachkonziliaren Glaubenswelt. Nachfolgend ein paar kurze Hinweise auf haarsträubende Bewusstseinsveränderungen moderner Theologen. Theologiestudenten im Raum Stuttgart müssen, um einer Messe der Petrusbruderschaft, (nicht Piusbruderschaft), beizuwohnen, das so heimlich tun, als ob sie ein Bordell aufsuchten, (Prof. Robert Spaemann.) Ein bedeutender Kirchenmann, ebenfalls aus dem Raum Stuttgart, antwortete auf die Frage von Prof. Spaemann, ob er nicht ab und zu eine Messe im alten Ritus zu zelebrieren gedenke: \"Diesen alten Ritus rühre ich nicht einmal mit einer Beißzange an.\" Wölfe im Schafspelz nennt der Historiker Helmut Pflüger die radikalen Reformer und zeigt dabei die wahren Hintergründe, die zu diesem innerkirchlichen Elendszustand geführt haben. Nichtsdestoweniger wird dieser nun immer deutlicher erkennbare Scherbenhaufen als Jahrtausendwerk gefeiert. Das schlimmste aber ist, dass so viele blindgeschlagene und gleichgültige Katholiken diesen Wölfen hinterherlaufen und sie in ihrem Zerstörungstaumel auch noch kräftig unterstützen.
Ich habe die Kirche, wie sie vor der Reform war, als geistigen Hort tiefster Geborgenheit und höchster Wertschätzung geliebt, auch als junger Mensch. Andernfalls würde ich ihrem Verlust nicht nachtrauern und mich im Schatten ihrer heutigen Bedeutungslosigkeit wie die modernen (Ver)former vor Gott verstecken, um ihm nicht Auge in Auge auf die brennende Frage antworten zu müssen: \"Was habt ihr modernen Pharisäer aus meiner Kirche zum seelischen Schaden unzähliger Menschen gemacht?\"


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 noir58 2. Juni 2010 
 

Amsterdam

Es ist interessant, in all den Wirren heute die Botschaften von Amsterdam zu lesen. Z.B. vom 16 Nov 1950 (Auszug):

„Der Papst soll doch Mittel schicken und die Geistlichen aufrufen, sonst geht Deutschland verloren. Dort ist ein großer, gewaltiger Abfall. Die Menschen wollen nichts für neue Kirchen und Gebäude geben. Die Geistlichen müssen dazu angespornt werden. Es ist eine schwere Arbeit. Ich warne nur. Die anderen sind sehr eifrig am Werk, das deutsche Volk von Rom wegzuziehen.“


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 Laurentius Rhenanius 2. Juni 2010 
 

Volle Zustimmung

@ Waldi: Das deckt sich zu 110% mit meinen Beobachtungen. Alles, was nur im Ansatz nach traditioneller Lehre, Liturgie, Musik riecht, reicht schon, um zwischen die Mühlen der \"gutmenschelnden\" Mitchristen zu geraten. Wenn dann noch ruchbar wird, daß man an \"Alten Messen\" teilgenommen hat, wird es ganz eng. Ernst wird man dann sowieso nicht mehr genommen.
@ Tilly
Gut gebrüllt, Löwe!
@Naomi:
Ja es gibt Maßnahmen und Techniken, die sehr beliebt sind, aber nur, wenn sie gegen die bösen Konservativen angewendet werden. Ansonsten ist das gemein, unmenschlich, ein Fall für den europäischen Gerichtshof für Menschenrechte!

Wer wissen will, wie es in den Herzen solcher Reformer und Gutmenschen aussieht, der schaue doch mal bei \"wir sind Kirche\" nach, und lese die bösen Spottgedichte über Monsignore Mixa.
http://www.wir-sind-kirche.de/eichstaett/aufgespiesst.html
Das ist weder lustig noch nett. Das ist einfach widerlich!

www.superpelliceum.blogspot.com


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 vivailpapa 2. Juni 2010 
 

Bischof Dr. Walter Mixa...

... ist ein freier Mann und kann gehen, wohin er will, ohne sich vorher bei irgendeinem seiner lieben Mitbrüder oder im Bischöflichen Ordinariat abmelden zu müssen. Das verlangt nicht mal der CIC. Vielleicht hat man in Augsburg nur Angst, dass diese Intrige gegen hn nur irgendwann auch in Rom auffliegt. In diesem Zusammenhang würde ich mir von der Bischofskonferenz eine Änderung in der neuen Einheitsübersetzung wünschen. Dort, wo es bisher geheißen hat: \"Seht, wie sie einander lieben!\" müsste man fairerweise jetzt schreiben: \"Seht, wie sie einander hassen!\" Brudermord schrie schon im AT um Rache zu Gott. Das Augsburger Theater war zumindest Rufmord an ihrem Mitbruder Bischof Mixa.


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 Waldi 2. Juni 2010 
 

Schlimmer gehts nimmer!

Da predigen uns diese hohen Herren Bischöfe von der Liebe und Barmherzigkeit Gottes, bekämpfen sich aber gegenseitig wie Teufelsbrüder. Nach langer obejektiver und genauer Beobachtung in verschiedenen Diözesen und Pfarrgemeinden, ist mir aufgefallen, dass nicht mehr die \"so üblen und geistig zurückgebliebenen Traditionalisten\" das Feld beherrschen, sondern die so rührend friedfertigen Modernisten mit höchst fanatischer Ausgrenzung jener, die die alte Kirche und ihre Tradition über Jahrhunderte geschätzt und geliebt haben.
Die Petrusbruderschaft in Wigratzbad hat sich übrigens dem Papst unterstellt und von ihm die Erlaubnis erbeten und erhalten, die Eucharistie im alten Ritus feiern zu dürfen, was also völlig legal ist.
Zum Schluss bestehe ich auf das Recht zu beurteilen, dass mich eine einzige Messe in Wigratzbad oder Maria Vesperbild bei Ziemetshausen, mehr geistig bereichert, als alle aufs Profane und Kindische verstümmelten Gemeindefeiern.
Dem Weihbischof Grünwald empfehle ich eine hemmungslos progressive Diözese, die völlig befreit ist von allem, \"was die Kirche in ihrem Irrglauben vorkonziliarer Wahnvordtellungen\" ausgezeichnet hat.


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 Apfelkuchen 2. Juni 2010 
 

Ich hoffe Bischof Mixa stellt in Rom klar

...wie es wirklich war.

Es besteht akuter Handlungsbedarf von Rom.
Die Intrieganten dürfen damit nicht durchkommen,sonst treiben sie weiter ihre Spielchen und werden immer frecher,machen es noch ein zweites,drittes Mal....


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 Karolina 2. Juni 2010 
 

Gottes Segen für Hr. Bischof em. Mixa

Ich habe letzte Woche eine hübsche fromme Karte gemalt mit guten Wünschen und Gottes Segen für Bischof Mixa.
Die Adresse fand ich hier bei kath.net, vor kurzem, in einem Kommentar.
Ich erlaube mir sie auch wiederzugeben:
Bischöfliche Pressestelle
z.Hd. Fr. Kathi Marie Ulrich
Weiterleitung an Hr. Bischof em. Mixa
Peutingerstr. 5
86152 Augsburg


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 Tina 13 2. Juni 2010 

wir beten weiter für Bischof Mixa

und beten wir auch dafür, dass Wigratzbad das schlagende Herz Deutschlands wird

Gebet zur allerseligsten Jungfrau

Hehre Königin des Himmels, höchste Herrin der Engel, die Du von Anbeginn von Gott die Macht und die Sendung erhalten hast, den Kopf des Satans zu zertreten, wir bitten Dich demütig: sende Deine heiligen Legionen, damit sie unter Deinem
Befehle und durch Deine Macht, die höllischen Geister verfolgen, überall bekämpfen, ihre Verwegenheit zuschande machen, und sie in den Abgrund zurückstoßen. „Wer ist wie Gott?“
„Heilige Engel und Erzengel verteidigt uns, beschützt uns! O gute und zärtliche Mutter, Du wirst immer unsere Liebe und unsere Hoffnung bleiben!
Amen.


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 Gandalf 2. Juni 2010 

Dass Bischof Mixa mit dem Papst auch reden wird...

... ist so klar wie am kommenden Wochenende die Sonne scheint ... auch wenn das manchen nicht gefallen wird, aber man sollte sich besser schon jetzt seelisch darauf einstellen ;-)


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 Anjokasi 2. Juni 2010 
 

@ Nicolas

Und was wäre gewesen, wenn der Papst ihn offiziell empfangen hätte? Warum soll Bischof Mixa nicht mit dem Papst persönlich reden dürfen? Es ist doch auch sein Heiliger Vater! Was liegt denn in einer solchen Situation näher als mit seinem Vater sprechen zu wollen?


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 Tilly 2. Juni 2010 
 

Nächstenliebe

Wer einen solchen Weihbischof hat, braucht keine anderen Feinde mehr. Warum werden eigentlich diejenigen, die andere mit Häme übeschütten und verleumden, nicht zum Rücktritt gezwungen?


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 Cinderella01 2. Juni 2010 
 

@Cantate

Laut Aussage der SZ ist die \"Gebetsstätte Wigratzbad bei Lindau umstritten\", weil dort \"die erzkonservative Petrusbruderschaft ansässig ist.\"
Pfui, da muss sich der Herr Administrator Grünwald ja jetzt fürchterlich schämen, dass in seinem Bistum \"erzkonservative Katholiken\" leben. Das ist ja wirklich das Hinterletzte, wie können die ihm so was antun?
Ja, Herr Bischöflicher Administrator, wenn das gar so schrecklich ist, dass es im Bistum Augsburg konservative gläubige Katholiken gibt, dann sollten Sie aber ganz schnell Ihre Sachen packen und sich ein liberaleres Bistum suchen. Sonst werden Sie von diesem Virus vielleicht noch angesteckt.
Sieht so aus, als ob nicht nur in der Politik sondern auch in der Kirche viele \"Führungskräfte\" vom Heiligen Geist verlassen wurden.
Beten wir für sie!


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 kreuz 2. Juni 2010 

Leuchtturm

man kann nicht einfach einen Leuchtturm schleifen und \"ganz normal\" weitermachen. das geistliche und spirituelle Vakuum in Augsburg ist sicht- und spürbar ╬

www.kathtube.com/player.php?id=14952


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 Noemi 2. Juni 2010 
 

und wieso

darf das Priesterjubiläum Bischof em. MIxas nirgends gefeiert werden? Steht er schon ganz unter der damnatio memoriae und unter Hausarrest des Diözesanadministrators? Anscheinend läßt man in Augsburg langvergessene Praktiken des Hl. Uffiziums wiedererstehen- und das wo man doch so liberal und so fortschrittlich im Sinne der Küngs und Hasenhüttls sein möchte.


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 Freiburgbärin 2. Juni 2010 

Es ist beschämend,

wie em Bischof Mixa in seinem Bistum gemobbt wird, das sogar persönliche Feierlichkeiten verhindert werden und wie, wieder einmal, römisches Kirchenrecht (siehe Link) mit Füßen getreten wird.

www.internetpfarre.de/blog/archives/248-ROEMISCHE-BESTIMMUNGEN-FUER-EMERITIERTE-KATHOLISCHE-BISCHOEFE.html


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 immlerju 2. Juni 2010 

Frage

Es wird hier von der \"Gebetsstätte Wigratzbad der Petrusbruderschaft\" gesprochen. Soweit ich weiß, sind diese beiden Einrichtungen organisatorisch getrennt. Bei der Gebetsstääte könnte ich nachvollziehen, dass das Bistum Augsburg Möglichkeiten hat, zu intervenieren, da diese zur Diözese gehört. Anders beurteile ich die Lage bei der Petrusbruderschaft. Diese ist nicht der Diözese unterstellt und wäre nicht so abhängig von den Wünschen des Weihbischofs Grünwald.


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 Nicolas 2. Juni 2010 
 

Mixas Romvisite

Egal was sonst von Mixa gehalten wird, dass er ein Reiseverbot hat wäre mir neu, wieso darf er also nicht nach Rom fahren. Der Papst hat ihn ja nicht offiziell empfangen.


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 Cantate 2. Juni 2010 

übel

Hoffentlich ist der Besuch von Bischof Mixa in Rom ein Zeichen dafür, dass die mysteriösen Zusammenhänge, die in den Medien zusammengesponnen wurden, endlich aufgeklärt werden.

Wenn ich nur den einen Satz lese \"Auch eine Feier aus diesem Anlass in der Gebetsstätte Wigratzbad der Petrusbruderschaft habe der Diözesanadministrator, Weihbischof Josef Grünwald, verhindert\", wird mir übel !
Heißt \"verhindert\" nicht \"verboten\" ?
Man hat offensichtlich Angst vor Solidaritätsbekundungen für Bischof Mixa.
Soll keiner mehr sagen, wenn Bischof Mixa die Ohrfeigen gleich zugegeben hätte, wäre es nicht zu dem Eklat gekommen !


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