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Erzbischof Grünwidl bestätigt geplante Ablöse des umstrittenen Wiener Dompfarrers Toni Faber 2027. Dieser machte seite Wochen Schlagzeilen mit Frauengeschichten und seiner Luxus-Wohnung, die völlig konträr zu den kirchlichen Armutsaufrufen steht.
Wien (kath.net)
Der Wiener Erzbischof Josef Grünwidl hat die Ablöse des umstrittenen Wiener Dompfarrers Toni Faber, der zuletzt mit Frauengeschichten für immer mehr Schlagzeilen sorgte, mit Sommer 2027 bestätigt. Als offiziellen Grund nannte Grünwidl die lange Amtszeit von Dompfarrer Toni Faber sowie dessen Erreichen des Pensionsalters im kommenden Jahr. Im ORF-Interview sprach der Erzbischof von einer „langjährigen persönlichen Verbindung“, auch wenn man „nicht die dicksten Freunde“ sei. Spannend dürfte nun vor allem sein, ob Toni Faber seine luxuriöse Diözesanwohnung behalten darf, die völlig konträr zu den kirchlichen Armutsaufrufen und einer „Kirche der Armen“ (Papst Franziskus) steht. 
Foto: (c) GROK/KI
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