SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Sadomasochistische Gruppe auf dem Katholikentag in Würzburg
- Papst Leo XIV. und die Zukunft der liturgischen Einheit der Kirche
- Vatikan veröffentlicht scharfe Kritik an deutschen Segnungsleitfäden für Homosexuelle!
- GAME OVER! - Vatikan erteilt deutschem Segnungs-Leitfaden am Mittwoch nochmals eine klare Absage!
- „Bestellt wie eine Ware“: Scharfe Kritik an Leihmutterschafts-Fall in der CDU
- Berliner Jusos für Abschaffung der Ehe
- Kommen kirchenrechtliche Sanktionen für deutsche Bischöfe?
- Kirche wirke oft wie ein 'woker Diskutierverein'
- Priester sagt, in seiner Gemeinde gebe es viele religiöse Menschen, aber nur wenig Christen
- Kanadischer Priester mit gebrochener Hüfte erhält im Krankenhaus Sterbehilfeangebote
- Paukenschlag in der Klimadebatte: KlimaGuru Al Gore warnt plötzlich vor neuer Eiszeit
- Goldenstein-Nonnen nach Romreise wieder in Salzburg eingetroffen
- Ein Moment zum Schämen
- 'Nicht mehr zeitgemäß': Katholischer Kindergarten aus Österreicht streicht Muttertagsgedichte
- Völliger Realitätsverlust bei deutscher Ministerin
| 
Wann hat Frau Esken das letzte Mal mit einem Normalbürger gesprochen?14. April 2025 in Deutschland, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Kabarettist Dieter Nuhr übt Kritik an Saska Esken SPD und der Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge, weil diese die Sorgen der Normalbürger beim Thema Migration nicht ernst genommen haben
Berlin (kath.net)
Der deutsche Kabarettist Dieter Nuhr hat bei der Sendung "Maischberger" Kritik an der Migrationspolitik in Deutschland geübt und dabei sowohl SPD-Chefin Saskia Esken als auch Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge angegriffen, weil diese die Sorgen der Bürger um die Migration lange nicht ernst genommen haben. "Frau Esken sagte, dass das gar kein Thema für Normalbürger ist. Ich weiß nicht, wann sie das letzte Mal mit einem Normalbürger gesprochen hat. Einem Normalbürger, der Kinder in der Schule hat", so Nuhr, der dann aus seinem eigenen Umfeld erzählt, dass inzwischen ein Freund von ihm Schutzgeld an Leute aus der Klasse seines Sohnes zahlen würden, damit sie das Kind auf dem Schulweg nicht angreifen. Das seien laut Nuhr die „realen Sorgen der Menschen“. Die deutsche Brandmauer sei von den Linken bereits vor Jahren eingerissen worden, weil diese jeden als Rechten und Nazi bezeichnet haben, der nicht ihrer Politik gefolgt sei. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | elmar69 14. April 2025 | | | | @Versusdeum Das Problem ist halt, dass eine Koalition mit einer Partei, die Nationalsozialisten in Ihren Reihen duldet, nicht gewollt ist und auch nicht funktionieren würde.
BSW/Linke kamen aus anderen Gründen nicht infrage.
Die FDP kam nicht ins Parlament und es hätte auch nach allen Umfragen vorher niemals zur Regierungsbildung gereicht. |  0
| | | | | Versusdeum 14. April 2025 | | | | Merz' "demokratische Parteien der Mitte", wie er kurz vor der Wahl die erklärtermaßen einzigen von ihm gewollten Koalitonspartner "Grüne" und SPD nannte, sind tatsächlich radikal linke Parteien. SPD-Granden wie Helmut Schmidt hätte man heute jedenfalls aus der Partei geworfen, so wie Sarrazin. Und Esken steht noch am linken Rand all dessen. |  1
| | | | | Uwe Lay 14. April 2025 | | | | Mit "Schmuddelkindern" spricht man nicht! Für Frau Esken ist ein Normalbürger nur der, der den Normen der Politischen Korrektheit entpricht. Mit Bürgern, die dieser Norm nicht entsprechen, spricht sie gar nicht, den man spielt ja auch nicht mit "Schmuddelkindern".
Uwe Lay Pro Theol Blogspot |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Vatikan veröffentlicht scharfe Kritik an deutschen Segnungsleitfäden für Homosexuelle!
- Sadomasochistische Gruppe auf dem Katholikentag in Würzburg
- Papst Leo XIV. und die Zukunft der liturgischen Einheit der Kirche
- GAME OVER! - Vatikan erteilt deutschem Segnungs-Leitfaden am Mittwoch nochmals eine klare Absage!
- Kommen kirchenrechtliche Sanktionen für deutsche Bischöfe?
- Priester sagt, in seiner Gemeinde gebe es viele religiöse Menschen, aber nur wenig Christen
- „Bestellt wie eine Ware“: Scharfe Kritik an Leihmutterschafts-Fall in der CDU
- Paukenschlag in der Klimadebatte: KlimaGuru Al Gore warnt plötzlich vor neuer Eiszeit
- Kennen Sie schon das Martinshorn-Gebet?
- Kardinal Müller: Geld war bei Papstwahl nicht entscheidend
- Der blinde Fleck: Wieviel Epstein steckt in uns?
- Goldenstein-Nonnen nach Romreise wieder in Salzburg eingetroffen
- Kanadischer Priester mit gebrochener Hüfte erhält im Krankenhaus Sterbehilfeangebote
- Kirche wirke oft wie ein 'woker Diskutierverein'
|