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«Häsch gwüsst?» - In der Schweiz startet wieder die Prolife-Clip-Kampagne

18. März 2025 in Prolife, keine Lesermeinung
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Derzeit läuft wieder die «Häsch gwüsst»-Kampagne in Postfilialen und Postautos. Die Aktion, die vom «Marsch fürs Läbe» durchgeführt wird, präsentiert Clips mit Fakten zur Abtreibung.


Bern (kath.net/Marsch fürs Läbe) Derzeit läuft wieder die «Häsch gwüsst»-Kampagne in Postfilialen und Postautos. Die Aktion, die vom «Marsch fürs Läbe» durchgeführt wird und bis zum 31. März 2025 läuft, geht damit in die zweite Runde. Präsentiert werden Clips mit Fakten zur Abtreibung.

Die Kampagne wurde 2024 das erste Mal lanciert, damit „Risiken und Nebenwirkungen“ von Abtreibungen nicht weiter ein Tabu bleiben. Dieses Jahr laufen die Clips auf den Infoscreens in Postfilialen der Kantone Zürich und Zug. Im Aargau und in der Ostschweiz sind die «Häsch gwüsst»-Fakten auf den Bildschirmen der Postautos unterwegs.


Kampagne als Antwort auf Desinformation

Das Wissen um Fakten ist eine Voraussetzung, damit Lösungsstrategien entwickelt werden können – persönlich wie gesellschaftlich. Die «Häsch gwüsst»-Kampagne vom «Marsch fürs Läbe» ist eine Antwort darauf, wie wir mit der gesellschaftlich herrschenden Desinformation zum Thema Abtreibung umgehen.

30 Prozent der Frauen, die in ihrer Schwangerschaft unsicher und in Not sind, fühlen sich laut einer Studie durch ihr Umfeld zu einer Abtreibung gedrängt. Eine anders angelegte Studie spricht sogar von 60 Prozent. Die Frauen sagen, dass ihnen Unterstützungsangebote in der Krisensituation geholfen hätten, sich für das Kind zu entscheiden. Zentraler Bestandteil der Kampagne ist darum der Hinweis auf Unterstützungsangebote.

Das Herz schlägt ab dem 21. Tag

Das Verschweigen von Fakten im Zusammenhang mit Abtreibung ist mitverantwortlich dafür, dass sich jährlich über 12’000 Frauen in der Schweiz gegen ihr Kind entscheiden und damit jährlich so viele Kinder getötet werden, wie beispielsweise Altstätten, Zofingen oder Pfäffikon (ZH) Einwohner haben. Vielen Frauen ist nicht klar, dass das Herz des Babys bereits mit dem 21. Lebenstag zu schlagen beginnt. Wenn das Herz des Kindes bei der Abtreibung aufhört zu schlagen, bricht nicht am Ende auch das Herz der Mutter?, muss hier gefragt werden. So sollen mit der «Häsch gwüsst»-Kampagne Fakten nicht auf der Strecke bleiben, sondern durch die Schweiz fahren und Herzen erreichen und bewegen.

Die Clips der Kampagne sind abrufbar unter: www.marschfuerslaebe.ch/news/haeschgwuesst

Archivfoto (c) Marsch fürs Läbe

 


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