Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  2. Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
  3. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  4. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
  5. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  6. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  7. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  8. Pax tecum – Wenn der Papst über Frieden spricht
  9. 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige
  10. Vatikan dementiert Berichte über Ende des Rupnik-Verfahrens
  11. Deutsches Auswärtiges Amt verzichtet auf Genderschreibweise
  12. Papst ruft zu christlichem Lebensstil im Urlaub auf
  13. Vatikan stuft schottische Mönche nach unerlaubter Bischofsweihe als exkommuniziert ein
  14. Papst Leo: „So können wir als Christen das Alter leben: gebrechlich, aber zugleich berufen“
  15. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“

«Häsch gwüsst?» - In der Schweiz startet wieder die Prolife-Clip-Kampagne

18. März 2025 in Prolife, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Derzeit läuft wieder die «Häsch gwüsst»-Kampagne in Postfilialen und Postautos. Die Aktion, die vom «Marsch fürs Läbe» durchgeführt wird, präsentiert Clips mit Fakten zur Abtreibung.


Bern (kath.net/Marsch fürs Läbe) Derzeit läuft wieder die «Häsch gwüsst»-Kampagne in Postfilialen und Postautos. Die Aktion, die vom «Marsch fürs Läbe» durchgeführt wird und bis zum 31. März 2025 läuft, geht damit in die zweite Runde. Präsentiert werden Clips mit Fakten zur Abtreibung.

Die Kampagne wurde 2024 das erste Mal lanciert, damit „Risiken und Nebenwirkungen“ von Abtreibungen nicht weiter ein Tabu bleiben. Dieses Jahr laufen die Clips auf den Infoscreens in Postfilialen der Kantone Zürich und Zug. Im Aargau und in der Ostschweiz sind die «Häsch gwüsst»-Fakten auf den Bildschirmen der Postautos unterwegs.


Kampagne als Antwort auf Desinformation

Das Wissen um Fakten ist eine Voraussetzung, damit Lösungsstrategien entwickelt werden können – persönlich wie gesellschaftlich. Die «Häsch gwüsst»-Kampagne vom «Marsch fürs Läbe» ist eine Antwort darauf, wie wir mit der gesellschaftlich herrschenden Desinformation zum Thema Abtreibung umgehen.

30 Prozent der Frauen, die in ihrer Schwangerschaft unsicher und in Not sind, fühlen sich laut einer Studie durch ihr Umfeld zu einer Abtreibung gedrängt. Eine anders angelegte Studie spricht sogar von 60 Prozent. Die Frauen sagen, dass ihnen Unterstützungsangebote in der Krisensituation geholfen hätten, sich für das Kind zu entscheiden. Zentraler Bestandteil der Kampagne ist darum der Hinweis auf Unterstützungsangebote.

Das Herz schlägt ab dem 21. Tag

Das Verschweigen von Fakten im Zusammenhang mit Abtreibung ist mitverantwortlich dafür, dass sich jährlich über 12’000 Frauen in der Schweiz gegen ihr Kind entscheiden und damit jährlich so viele Kinder getötet werden, wie beispielsweise Altstätten, Zofingen oder Pfäffikon (ZH) Einwohner haben. Vielen Frauen ist nicht klar, dass das Herz des Babys bereits mit dem 21. Lebenstag zu schlagen beginnt. Wenn das Herz des Kindes bei der Abtreibung aufhört zu schlagen, bricht nicht am Ende auch das Herz der Mutter?, muss hier gefragt werden. So sollen mit der «Häsch gwüsst»-Kampagne Fakten nicht auf der Strecke bleiben, sondern durch die Schweiz fahren und Herzen erreichen und bewegen.

Die Clips der Kampagne sind abrufbar unter: www.marschfuerslaebe.ch/news/haeschgwuesst

Archivfoto (c) Marsch fürs Läbe

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  3. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  4. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  5. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  6. DANKE JUSTIN! - Kanadischer Sänger bringt Stadion während WM-Finale mit „Halleluja“ zum Schweigen!
  7. Krebs und Paradies – Das Leben des 17-jährigen David Buggi
  8. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  9. Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
  10. Leo beruft den lehramtstreuen US-Erzbischof Cordileone in die Apostolische Signatur
  11. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
  12. Erzdiözese Wien bestätigt Pensionierung von Dompfarrer Faber
  13. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  14. Birkenstock springt auf "Nun Girl Summer"-Trend auf: Animierte Filz-Nonne in Birkenstock-Sandalen
  15. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz