Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  2. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  3. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  4. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  5. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  6. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  7. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  8. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  9. „Das Ende von Maria 2.0“
  10. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  11. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
  12. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  13. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  14. Abtreibungsbefürworter begehen Farbanschlag auf Malteserklinikum in Flensburg
  15. 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!

Kanada: Kardinal fordert Regierung auf, Gemeinnützigkeit für religiöse Organisationen zu bewahren

14. März 2025 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In einem Bericht hat das Finanzkomitee der kanadischen Regierung vorgeschlagen, religiöse Organisationen und Lebensschutzgruppen steuerlich nicht mehr als gemeinnützige Organisationen anzuerkennen.


Toronto (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Kardinal Francis Leo, der Erzbischof von Toronto, hat die Regierung Trudeau ersucht, die Steuerbegünstigungen für religiöse Organisationen und Lebensschutzorganisationen beizubehalten.

In einem Brief vom 21. Februar an Finanzminister Dominic LeBlanc rief Kardinal Leo die liberale Regierung auf, religiöse Organisationen steuerlich weiterhin als gemeinnützige Organisationen zu behandeln.

Kardinal Leo verweist in seinem Bericht auf einen vorbudgetären Bericht des Finanzkomitees. Das Komitee schlägt vor, die Verbreitung von Religion als gemeinnütziges Ziel zu streichen. Religiöse Organisationen würden dann nicht mehr als gemeinnützige Organisationen gelten. Gleiches gelte für Lebensschutzorganisationen, zitiert der Kardinal aus dem Bericht.


Anschließend fordert der Kardinal die Regierung „nachdrücklich“ auf, diesen Vorschlägen nicht zu folgen. Er sei jederzeit bereit, Beispiele zu diskutieren, die zeigen, wie religiöse Organisationen das Land stärken.

Der Vorschlag, religiösen Organisationen den Status der Gemeinnützigkeit zu entziehen, zeige, wie wenig Verständnis für die kritische Rolle religiöser Organisationen in der Gesellschaft vorhanden sei, fährt Kardinal Leo fort.

Es sei „erstaunlich“, dass der Lebensschutz in einem Land nicht mehr länger als akzeptabel gesehen werde, welches die Religionsfreiheit in der Verfassung verankert habe. Die Regierung müsse zur Kenntnis nehmen, dass in der kanadischen Gesellschaft viele Personen und Gruppen leben, die religiös seien und für die Religion eine wichtige Rolle in ihrem Leben spiele, erinnert der Kardinal.


© Foto Kardinal Leo: Erzdiözese Toronto

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Katholikheute 14. März 2025 
 

Ein mieser Trick

um Länder weiter zu entchristlichen.

Das was dem Land und seinen Menschen nützt, muss weg.

Das was das Land und seine Menschen zerstört muss her.

Stiftungen, NGO´s, Blablabla - Organisationen, die menschenfeindliche Agenden und Narrative haben, Abtreibung, Euthanasie, Genderwahnsinn, Pharmawahnsinn etc. bekommen alle Privilegien und Freiheiten, insbesondere Steuerfreiheit.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
  2. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  3. 'Putin ist auf dem besten Weg, in diesem Jahr mehr Christen zu töten als der ISIS'
  4. Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
  5. Über das Dämonische
  6. 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!
  7. Wissen Sie, wer die Idee zum fünffarbigen Missionsrosenkranz hatte?
  8. 'Ich habe mich geirrt'
  9. Der Mensch als Mitarbeiter Gottes - Fortschritt ist kein Gottesersatz
  10. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  11. Der Katholik Tolkien wird in der anglikanischen Westminster Abbey ein Denkmal erhalten
  12. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  13. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  14. Was ich als Priester von Fulton Sheen gelernt habe
  15. Papst an Klausurschwestern: „Der Herr ruft euch, seine Zeuginnen in Stille, Kontemplation zu sein“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz