Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  3. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  4. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  5. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  6. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  7. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  8. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  9. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
  10. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  11. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  12. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  13. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  14. Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela
  15. Das Houellebecq-Szenario: Wenn die politische „Mitte“ die Ränder großfüttert

Papst empfängt junge orthodoxe Priester und Mönche

9. Februar 2025 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Franziskus ruft bei Begegnung im Vatikan zu mehr Einheit unter den Christen auf


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Franziskus hat am Donnerstag junge orthodoxe Priester und Mönche im Vatikan empfangen. Dabei hat er zu mehr Einheit unter den Christen aufgerufen, wie das Portal VaticanNews. Die "geteilten Christen" seien "Scherben, die zu einer Einheit zusammengefügt werden müssen", sagte das katholische Kirchenoberhaupt laut Redemanuskript.

Anlass des Treffens war das 1.700-Jahr- Jubiläum des Konzils von Nicäa (auch: NIzäa), bei dem das erste allgemein verbindliche gemeinsame Glaubensbekenntnis aller Christen formuliert wurde. Dieses Glaubensbekenntnis betone in seiner ursprünglichen Fassung die Gemeinschaft, indem es die Formulierung "Wir glauben" nutze, erklärte Franziskus. "Wie schön wäre es, wenn wir uns jedes Mal, wenn wir das Credo sprechen, mit Christen aller Traditionen verbunden fühlten."


Bei der Audienz anwesend waren junge orthodoxe Priester und Mönche aus Armenien, Äthiopien, Eritrea, Ägypten und Indien, die sich zu Studienzwecken in Rom aufhalten. Franziskus erinnerte sie daran, dass der Glaube seine volle Einheit nur in der Gemeinschaft mit anderen finde. "Die Verbindung mit Gott führt über die Einheit unter uns Christen, die denselben Glauben bekennen", so der Papst.

Papst Franziskus will im Mai 2025 in die Türkei reisen, um bei den Feiern des 1700. Jahrestages des Konzils von Nicäa anwesend zu sein. Offiziell bestätitgt wurde die Reise bislang noch nicht.

Copyright 2025 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

Foto aus dieser Begegnung (c) VaticanMedia


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Frankreichs neue „Generation Leo“: Warum die Jugend plötzlich wieder zum Papst strömt
  3. „Er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen“ (Psalm 91)
  4. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  5. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  6. Thérèse von Lisieux und die ‚Süßigkeit‘ eines Buches über die Apokalypse
  7. Gesetzesvorschlag zum Verbot von Konversionstherapien in Nordirland ist ‚gefährlich‘
  8. 'Jesus macht alles und ich nichts'
  9. UN-Bevölkerungsfonds berichtet über das Leid der Frauen in Gaza
  10. Rosenkranzmonat Oktober steht im Zeichen des Friedens
  11. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  12. Reliquien der Kinder von Fatima kommen nach Berlin!
  13. Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
  14. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  15. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz