Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  2. ZDF hasst Katholiken
  3. Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
  4. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  5. Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
  6. Christus bleibt nicht im Tempel! Fronleichnam: Einladung für die Gegenwart
  7. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  8. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  9. Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
  10. Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
  11. Besorgniserregende antidemokratische und gewaltaffine Haltungen bei jungen Muslimen
  12. Die Menschenwürde hat keinen Reisepass
  13. ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
  14. Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
  15. Rektor Jan Frąckowiak: „Ein Priester muss ein Mann des Glaubens sein“

US-Justizministerin lässt Strafverfolgung von Lebensschützern untersuchen

10. Februar 2025 in Prolife, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Unter der Regierung Biden wurden Lebensschützer strafrechtlich verfolgt und teilweise zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Justizministerin Pam Bondi will herausfinden, ob das Vorgehen der Vorgängerregierung politisch motiviert war.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Die neue Justizministerin/Attorney General der USA, Pam Bondi, hat nach ihrer Angelobung bekannt gegeben, dass sie eine Untersuchung in die Strafverfolgung von Lebensschützern und Konservativen durch die Regierung Biden durchführen wird.

Bondi hat bereits Änderungen im Justizministerium eingeleitet, da es Besorgnis über die Politisierung der Justiz gibt. Einer ihrer ersten Schritte war die Einrichtung einer Arbeitsgruppe, welche die Verfahren durchleuchten soll, die möglicherweise durch politische Einseitigkeit beeinflusst waren. Bondi möchte die Unparteilichkeit des Justizministeriums wieder herstellen und sicherstellen, dass die Justiz ohne politische Einwirkung arbeiten kann.


Die neue Justizministerin möchte eine Reihe von Fällen untersuchen, in denen die Regierung Biden Lebensschützer strafrechtlich verfolgt hat. Sie möchte herausfinden, ob diese Verfolgungen objektiv begründet waren oder aus politischen Motiven geführt worden sind.

Unter der Regierung Biden wurden Lebensschützer, die vor Abtreibungskliniken demonstriert haben, nach dem FACE (Freedom of Access to Clinic Entrances) Act verfolgt, einem Gesetz, das den Zugang zu „Einrichtungen der reproduktiven Gesundheit“ sicherstellen soll. Etliche von ihnen wurden deshalb zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Präsident Trump hat 23 von ihnen kurz nach seiner Amtsübernahme begnadigt. (Siehe Link)

 

Foto: Archivbild Pam Bondi

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
  2. ZDF hasst Katholiken
  3. Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
  4. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  5. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  6. Östereichische Bischofskonferenz: Lackner bleibt Vorsitzender, Scheuer wieder Vize
  7. Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
  8. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  9. Polen: Fußballer Bartosz Sobczyk gab seine Karriere auf, um Priester zu werden
  10. Aus der Liebe geboren, zur Einheit berufen - Ein Leib, ein Geist, eine Sendung
  11. Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
  12. Das Maß vor dem Gesetz. Würde, Recht und die Grenzen der Macht
  13. Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
  14. Papst reagiert bestürzt auf Ermordung von Bischof Afonso/Mosambik
  15. Neuer Trend in den USA: Abkehr von nüchternen Kircheninnenräumen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz