Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  2. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  3. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  4. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  5. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  6. Bätzing gegen Papst Leo
  7. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  8. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  9. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  10. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  11. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  12. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  13. „Wir werden erwartet“
  14. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  15. ‚Entschuldigung, aber … was?‘

‚Der widerlichste antikatholische Film‘ seit langem

14. Jänner 2025 in Chronik, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die bekannte Journalistin Megyn Kelly lässt kein gutes Haar an dem Film ‚Konklave‘. Auf X verrät sie außerdem die ‚überraschende Wendung‘ des Films.


New York (kath.net/jg)
Die Journalistin und Moderatorin Megyn Kelly hat den Film „Konklave“ (Originaltitel „Conclave“) in einer Nachricht auf X scharf kritisiert. Der von den Filmkritikern gelobte Streifen sei „der widerlichste antikatholische Film“, seit langem, schrieb Kelly wörtlich.

Das Drehbuch für „Konklave“ wurde auf Grundlage des gleichnamigen Romans von Robert Harris erstellt. Der Film zeigt die Vorgänge während eines fiktiven Konklaves bis zur Wahl eines neuen Papstes. Dabei kommen dunkle Geheimnisse und Korruption in der katholischen Kirche zum Vorschein.


Der Film war für sechs „Golden Globes“ nominiert, konnte aber nur den für das beste Drehbuch (Peter Straughan) gewinnen.

Kelly, die selbst der katholischen Kirche angehört, kritisierte die Hauptdarsteller Ralph Fiennes, Stanley Tucci und John Lithgow sowie Regisseur Edward Berger für ihr Mitwirken bei diesem Film.

Dann verriet Kelly die große Überraschung, die der Filmhandlung am Ende eine überraschende Wende geben soll: Der neu gewählte Papst ist intersexuell. Es handelt sich um einen Mann, der aber weibliche Geschlechtsorgane hat. Hätte sie das gewusst, hätte sie sich den Film auf keinen Fall angesehen, kommentierte Kelly.

Es gebe fast keine positiven Charaktere in dem Film, fuhr sie fort. Jeder Kardial sei moralisch korrupt oder abstoßend. Die Ausnahme sei „natürlich der intersexuelle Papst“ und der Kardinal, der das Geheimnis bewahrt habe.

Kelly kritisierte auch die Veröffentlichung des Films kurz vor Weihnachten und meinte abschließend, dass es wohl niemand wagen würde, einen derartigen Film über Moslems zu drehen. Christen beziehungsweise Katholiken seien aber immer „Freiwild“, wenn es darum gehe, sich über jemanden lustig zu machen oder jemanden zu verleumden.

Megyn Kelly (54) war von 2004 bis 2017 bei Fox News als Journalistin und Fernsehmoderatorin tätig. Seit 2020 betreibt sie selbständig einen Podcast. Sie ist eine der bekanntesten Journalistinnen der USA.

Weiterer kath.net-Artikel zum Thema: US-Bischof Barron nach Kinobesuch von „Konklave“: „Laufen Sie so schnell wie möglich weg“

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Leo XIV. drängt auf internationale Regeln für Künstliche Intelligenz
  3. Papst baut Sekretariat der weltweiten Synode um
  4. Papst dankt Mercedes für "100 Jahre Papamobil"
  5. „Der Kurierfahrer steuerte die falsche Tür an und landete versehentlich in der Kathedrale“
  6. Vatikan warnt vor ‚Extremismus‘ und ‚Spaltung‘ durch Knien beim Kommunionempfang
  7. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  8. „Die ‚Irish Times‘ hat den 3293. Artikel von jemandem veröffentlicht, der nicht mehr zur Messe geht“
  9. Ulf Poschardt warnt vor Islamismus: Erst sind die Synagogen dran, dann die Christen
  10. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  11. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  12. Papst Leo beantragte Briefwahl-Unterlagen für die Midterms - Papst hat tatsächlich gewählt!
  13. „Mit der Unterstützung meiner Schwiegereltern verließ ich eine nicht-sakramentale Beziehung“
  14. Erzbischof von Vilnius als CCEE-Präsident wiedergewählt
  15. Neuerliche Kampagne gegen Josef-Pieper-Stiftung und Preisträger Bischof Barron

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz