Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
  2. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  3. Voll in die Falle getappt
  4. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  5. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  6. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  7. George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
  8. Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
  9. Kinderschutz oder Staatskontrolle? Das Dilemma der Social-Media-Verbote
  10. Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
  11. Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
  12. Wann sind wir zu Gottes Chefs geworden?
  13. Die Kirche – nicht nur – im deutschsprachigen Raum: «the big picture»
  14. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  15. Fünfmal Mary: Eine US-Familie und ihre ungewöhnliche Namenstradition

Als Padre Pio für das Blitzlicht sorgte

12. Dezember 2024 in Weltkirche, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Neue Fotos und interessante Geschichten vom persönlichen Fotografen des Heiligen gibt es im Dokumentarfilm „Saint Pio of Pietrelcina: Man of Hope and Healing“. Von Petra Knapp.


Linz (kath.net)

Rom (kath.net / pk) Ein neuer Dokumentarfilm über Padre Pio ist seit 7. Dezember auf EWTN zu sehen. Das Leben des italienischen Heiligen wird in „Saint Pio of Pietrelcina: Man of Hope and Healing“ ganz neu beleuchtet und mit bisher unveröffentlichten Fotos und Briefen dokumentiert. Produziert wurde die Doku vom katholischen Fernsehsender EWTN und der Saint Pio Foundation.

Es gibt mehrere interessante Beiträge, etwa jener des persönlichen Fotografen von Padre Pio, Elia Stelluto. Er kam während des Krieges als kleiner Junge zusammen mit anderen Schülern in den Konvent, weil sie Hunger hatten. Später wurde er sein persönlicher Fotograf, obwohl Padre Pio zunächst sehr skeptisch war.


Im Film erzählt Stelluto jene Episode, wo er einmal während einer Messe mit Blitzlicht fotografierte. Padre Pio war äußerst erbost darüber, weil seine Augen vom gleißenden Licht geblendet waren. Stelluto entschuldigte sich und Padre Pio meinte, er solle fotografieren, soviel er wolle – aber ohne Blitz.

Als der Fotograf die nächsten Fotos von einer Erstkommunion entwickelte, die er ohne Blitz und mit wenig Hoffnung auf Gelingen entwickelte, entdeckte er einen Schatten auf den Fotos – ein Wunder, das Stelluto mit den Worten kommentierte, Padre Pio habe selber für den Blitz gesorgt. „Ich entdeckte, dass die Fotos ausschauten, als ob sie draußen aufgenommen worden wären, in der Sonne.“ Da habe er begriffen, warum Padre Pio ihm gesagt habe, dass er so viele Fotos machen könne wie er wolle, sagt Stelluto im Film: „Weil er es war, der das Licht aufstellte.“

Auch Renzo Allegri kommt zu Wort, jener Journalist, der unter den Letzten war, die den Heiligen vor seinem Tod interviewten. Schauspieler Joe Mantegna (“Criminal Minds”, Boys Town”, “The Godfather”) verleiht dem Film die Erzählstimme und ist einer der Regisseure. Der Film habe seinen persönlichen Glauben und sein Gebetsleben gestärkt, erklärte er laut einer Presseaussendung, wie das „National Catholic Register“ berichtet.

https://ondemand.ewtn.com/Home/Play/en/381-388477


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Voll in die Falle getappt
  4. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  5. Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
  6. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  7. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  8. Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
  9. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  10. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  11. Die Kirche – nicht nur – im deutschsprachigen Raum: «the big picture»
  12. Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
  13. George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
  14. Fünfmal Mary: Eine US-Familie und ihre ungewöhnliche Namenstradition
  15. Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz