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Lebensschützer Dr. Marty Makary wird Leiter der US-Arzneimittelbehörde FDA

2. Dezember 2024 in Prolife, 1 Lesermeinung
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Lebensschutzorganisationen hoffen, dass er die Erlaubnis für den Versand von Abtreibungspillen, welche die FDA unter Präsident Biden genehmigt hat, wieder aufhebt.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Der Arzt und Lebensschützer Dr. Mary Makary (Foto) wird der neue Leiter der Food an Drug Administration (FDA, Lebensmittel- und Arzneibehörde). Dies gab der designierte Präsident Donald Trump bekannt.

Makary arbeitet an der Johns Hopkins Universität und wird die FDA unter der Leitung von Gesundheitsminister Robert F. Kennedy führen.

Er vertraue darauf, dass Makary den „Goldstandard wissenschaftlicher Forschung“ an die FDA zurückbringen und die Bürokratie an der Behörde abbauen werde, damit die Amerikaner die Behandlungen und Medikamente bekommen, die sie wirklich brauchen, betonte Trump in einer Stellungnahme zur Ernennung Makarys.


In einem Interview mit Fox News sagte Makary im Juni 2022, dass er im Rahmen seines Studiums eine Abtreibung gesehen habe. Dabei habe er beobachtet, wie das Ungeborene versucht habe, den Instrumenten des Abtreibungsarztes auszuweichen. In der 15. Schwangerschaftswoche beginnen Babys im Uterus Schmerz zu fühlen und reagieren auf die Instrumente, die bei einer chirurgischen Abtreibung verwendet werden.

Im medizinischen Bereich werde kaum über Abtreibung gesprochen, sagte Makary. Krankenschwestern würden gekündigt Medizinstudenten belächelt, wenn sie nicht bereit seien, bei Abtreibungen mitzuwirken. Das Thema werde unter Medizinern vermieden. Die meisten medizinischen Berufsverbände würden sich für Abtreibung bis zum dritten Trimester einsetzen, sagte Makary.

Lebensschützer hoffen, dass er den unter Präsident Biden von der FDA genehmigten Versand von Abtreibungspillen wieder rückgängig macht. Im Oktober 2024 haben die Attorney Generals von Missouri, Idaho und Kansas gegen den Versand der Abtreibungspille Mifepristone mit wenig oder keiner medizinischen Überwachung geklagt. Der Versand geschehe auch in Bundesstaaten mit Abtreibungsverboten. Außerdem würden durch die minimale medizinische Betreuung Frauen in Gefahr gebracht.

Es sei nicht bekannt, wie viele Frauen und Babys durch medikamentöse Abtreibungen zu Schaden gekommen seien, bedauert Katie Brown von der Lebensschutzorganisation American Life League (ALL). Nur wenige Fälle würden bekannt, die Dunkelziffer sei wahrscheinlich sehr hoch, sagt Brown.

 


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Lesermeinungen

 Versusdeum 2. Dezember 2024 
 

Eine erfreuliche Entwicklung

Lebensschützer, Mediziner, also vom Fach, und dazu noch von einer renommierten Universität. Zum Versand der Tötungspille: Er geschah ja praktisch ohne jegliche Kontrolle / ärztliche Begleitung. Ob da in Einzelfällen womöglich sogar Frauen die Abtreibungspille gegeben wurde, die das nicht einmal ahnten, geschweige denn, wollten? Aber die Verantwortlichen würden sich genauso herausreden, wie die "N"GO- Schlepper nach schweren Gewalttaten durch einzelne ihrer Passagiere: Man könne ja nicht überprüfen, wer das im Einzelnen sei. Aber Menschen gegen den Willen des Ziellandes schmuggeln, das können sie. Ist ja "antifaschistischer Kampf", wie eine Kapitänin sagte. Und ein anderer Verantwortlicher gab offen zu, er helfe, "Deutschland durch Zuwanderung zu überwinden.


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