Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  2. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  3. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  4. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  5. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  6. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  7. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  8. Wir können NICHT schweigen!
  9. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  10. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  11. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  12. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'
  13. Christliche Eltern beten für den Mann, der ihre Töchter bei Autounfall tötete
  14. Ägyptisch-amerikanischer Pastor warnt vor ‚unheiliger Allianz‘ zwischen Linken und Islamisten
  15. Diözese Linz: In der Hälfte der Klassenzimmer in der Stadt Wels fehlten die Kreuze

Weihnachtspostämter haben Konjunktur

26. November 2024 in Familie, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Modernes Brauchttum: Wer an das Christkind oder den Nikolaus schreibt (am besten bis zum 14. Dezember), bekommt eine weihnachtliche Postsendung samt Sondermarke und Sonderstempel aus dem himmlischen Postamt zurück. Gastbeitrag von Elmar Lübbers-Paal


Linz (kath.net) Damit die Kinder ihren Wunschzettel zum Christkind schicken können, haben wir für Sie die Adressen der deutschsprachigen Weihnachtspostämter aufgeführt. Wer an das Christkind oder den Nikolaus schreibt (am besten bis zum 14. Dezember), bekommt eine weihnachtliche Postsendung samt Sondermarke und Sonderstempel aus dem himmlischen Postamt zurück. Meist liegt den Briefen eine adventliche Geschichte bei, die die Wartezeit bis zum Fest etwas verkürzen soll. Bei einigen Postämter gibt es auch zusätzlich noch ein Ausmalbild. Das erste Weihnachtspostamt führte in Deutschland 1966 die damalige Deutsche Bundespost durch. Postbedienstete und freiwillige Helfer fungieren jährlich in der Adventszeit als Beantworter der Kinderbriefe. Dort bekommen sie die unterschiedlichsten Wünsche zu lesen. Sie reichen von der Puppe oder dem Spielzeugauto bis hin zu Gesundheit und Frieden. Nach wie vor stehen diese Service-Postämter hoch im Kurs. Allein in St. Nikolaus bearbeiten 43 Helfer etwa 30.000 Kinderbriefe! In Himmelsthür bei Hildesheim sind es gut 40.000 Briefe der Kleinen während einer Saison.  


In Deutschland:
Engelskirchen (Nordrhein-Westfalen): An das Christkind, 51777 Engelskirchen
Himmelsberg (Thüringen): 99706 Himmelsberg
Himmelpfort (Brandenburg): 16798 Himmelpfort
Himmelpforten (Niedersachsen): 21709 Himmelpforten
Himmelstadt (Bayern): 97267  Himmelstadt
Himmelsthür (Niedersachsen): Himmelsthür, 31137 Hildesheim
Himmelreich (Niedersachsen): Himmelreich, 31535 Neustadt am Rübenberge
Nikolausdorf (Niedersachsen): Nikolausdorf, 49681 Garrel
St. Nikolaus (Saarland): An den Nikolaus, Nikolausplatz, 66351 St. Nikolaus

In Österreich:
Postamt Christkindl
Christkindlweg 6
4411 Christkindl

In der Schweiz:
An das Christkind
9405 Wienacht-Tobel

An das Christkind
3027 Bethlehem


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  3. US-Studie: Regelmäßiger Kirchgang sorgt für glücklichere Ehen und mehr Intimität
  4. USA: Monat des Respekts für das Leben im Zeichen des Kampfs gegen Abtreibungspillen
  5. Florentiner Klosterapotheke entwickelte eines der frühesten Cola-Rezepte
  6. Gericht in Tschechien rehabilitiert "Märtyrer-Kardinal" Trochta
  7. Thilo Sarrazin warnt vor Folgen der demografischen Entwicklung in Berlin
  8. Vatikan beendet Reflexionsprozess bei den Servi Jesu et Mariae
  9. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  10. Der verworfene Stein wurde zum Fundament: Gott wirft unser Leben niemals weg
  11. Diözese Linz: In der Hälfte der Klassenzimmer in der Stadt Wels fehlten die Kreuze
  12. Christliche Eltern beten für den Mann, der ihre Töchter bei Autounfall tötete
  13. Ukrainischer Bischof: "Es gibt so unglaublich viel Leid"
  14. Ägyptisch-amerikanischer Pastor warnt vor ‚unheiliger Allianz‘ zwischen Linken und Islamisten
  15. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz