Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  2. "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
  3. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  4. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  5. "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
  6. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  7. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  8. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
  9. US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
  10. Zwei Formen - ein Ritus
  11. Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut
  12. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  13. Glaube & Sex vs. Vernunft & Geld?
  14. "Angriffe auf Christen werden in Deutschland ignoriert"
  15. Euthanasie trotz dreimaligem Senatsveto

Polen: Premier Tusk erkennt an, dass Mehrheit gegen Ausweitung von Abtreibungen ist

30. August 2024 in Prolife, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Tusk: „Hier in diesem Parlament wird es bis zu den nächsten Wahlen keine Mehrheit für legale Abtreibung geben.“


Warschau (kath.net/pl) „Hier in diesem Parlament wird es bis zu den nächsten Wahlen keine Mehrheit für legale Abtreibung geben.“ So realistisch schätzt der polnische linksorientierte Premierminister Donald Tusk die Mehrheitsverhältnisse in Parlament und Land ein. In Polen ist Abtreibung nur erlaubt nach Vergewaltigung, Inzest oder Gefahr für Gesundheit und Leben der Mutter. Das berichtete der „Deutschlandfunk“ mit dem üblichen pro-Abtreibungs-Zungenschlag.


Die Gefahr für ungeborene Kinder, Opfer von Abtreibung zu werden, bleibt allerdings dennoch hoch, denn Tusk gesteht ein, dass seine Regierung versuche, mit neuen Richtlinien für Staatsanwälte und Krankenhäuser einige der Einschränkungen bei Abtreibungen zu lockern. „Das ist bereits im Gange und es wird sich bemerkbar machen“. Der „Deutschlandfunk“ schildert weiter, dass Tusk nur versprechen könne, innerhalb des Rahmens des existierenden Gesetzes alles zu tun, damit Frauen weniger leiden, damit Abtreibung so sicher wie möglich ist, wenn eine Frau so eine Entscheidung treffen müsse. Auf das Leiden der Kinder während ihres Sterbens an der Todesursache „Abtreibung“ geht er allerdings nicht ein.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 PT 30. August 2024 
 

Bis zu den nächsten Wahlen...

in Polen muss jedes Gesetz noch vom Präsidenten unterschrieben werden. Der Präsident hat quasi ein Veto-Recht. Die linksliberale Tusk-Regierung kann erst dann alle Gesetze durchbringen, wenn ein linksliberaler Präsident gewählt wird. Die nächsten Wahlen sind die Präsidentschaftswahlen. Darauf wartet die jetzige Regierung, bis dahin kann sie noch nicht alles.


1
 
 Hängematte 30. August 2024 
 

Und die Partei von Tuck zählt sich auch zu den

konservativen Parteien, warum???


0
 
 Dominus vobiscum 30. August 2024 
 

Gott segne Polen!

Nach dem Wahlsieg Tusks musste man übelstes befürchten, aber anscheinend gibt es immer noch ausreichend Abgeordnete die das zu verhindern wissen, Deo Gratias.


2
 
 Jothekieker 30. August 2024 
 

Damit ist die Gefahr noch nicht gebannt

Diesmal sind sie noch gescheitert, aber sie werden es immer wieder versuchen, bis sie eine Mehrheit zustande bringen. Man kann 10000 Angriffe abwehren, aber der eine, der durchkommt, bringt die Zerstörung.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  3. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  4. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  5. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  6. "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
  7. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  8. Glaube & Sex vs. Vernunft & Geld?
  9. "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
  10. US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
  11. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  12. Pornografie, NoFap und die Rückkehr der Selbstbeherrschung
  13. Zwei Formen - ein Ritus
  14. Rubio rechnet mit Linken ab: „Sie wissen nicht, wie man etwas schafft, also zerstören sie es“
  15. Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz