SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
- „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
- „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
- Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreis
- Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
- Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
- Écône, zum Zweiten
- Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
- „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
- Leo XIV. auf Lampedusa: Zum Nächsten wird man!
- Ein unvermeidliches Schisma?
- Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
- „Die große Würde des Priestertums besteht …“
- Bischof Hansen von Oslo will Angebot für 'Alte Messe' ausbauen
- Ignat Solschenizyn: ‚… wir wurden um unseren kostbarsten Besitz gebracht: unser inneres Leben‘
| 
Polen: Premier Tusk erkennt an, dass Mehrheit gegen Ausweitung von Abtreibungen ist30. August 2024 in Prolife, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Tusk: „Hier in diesem Parlament wird es bis zu den nächsten Wahlen keine Mehrheit für legale Abtreibung geben.“
Warschau (kath.net/pl) „Hier in diesem Parlament wird es bis zu den nächsten Wahlen keine Mehrheit für legale Abtreibung geben.“ So realistisch schätzt der polnische linksorientierte Premierminister Donald Tusk die Mehrheitsverhältnisse in Parlament und Land ein. In Polen ist Abtreibung nur erlaubt nach Vergewaltigung, Inzest oder Gefahr für Gesundheit und Leben der Mutter. Das berichtete der „Deutschlandfunk“ mit dem üblichen pro-Abtreibungs-Zungenschlag. 
Die Gefahr für ungeborene Kinder, Opfer von Abtreibung zu werden, bleibt allerdings dennoch hoch, denn Tusk gesteht ein, dass seine Regierung versuche, mit neuen Richtlinien für Staatsanwälte und Krankenhäuser einige der Einschränkungen bei Abtreibungen zu lockern. „Das ist bereits im Gange und es wird sich bemerkbar machen“. Der „Deutschlandfunk“ schildert weiter, dass Tusk nur versprechen könne, innerhalb des Rahmens des existierenden Gesetzes alles zu tun, damit Frauen weniger leiden, damit Abtreibung so sicher wie möglich ist, wenn eine Frau so eine Entscheidung treffen müsse. Auf das Leiden der Kinder während ihres Sterbens an der Todesursache „Abtreibung“ geht er allerdings nicht ein.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | PT 30. August 2024 | | | | Bis zu den nächsten Wahlen... in Polen muss jedes Gesetz noch vom Präsidenten unterschrieben werden. Der Präsident hat quasi ein Veto-Recht. Die linksliberale Tusk-Regierung kann erst dann alle Gesetze durchbringen, wenn ein linksliberaler Präsident gewählt wird. Die nächsten Wahlen sind die Präsidentschaftswahlen. Darauf wartet die jetzige Regierung, bis dahin kann sie noch nicht alles. |  1
| | | | | Hängematte 30. August 2024 | | | | Und die Partei von Tuck zählt sich auch zu den konservativen Parteien, warum??? |  0
| | | | | Dominus vobiscum 30. August 2024 | | | | Gott segne Polen! Nach dem Wahlsieg Tusks musste man übelstes befürchten, aber anscheinend gibt es immer noch ausreichend Abgeordnete die das zu verhindern wissen, Deo Gratias. |  2
| | | | | Jothekieker 30. August 2024 | | | | Damit ist die Gefahr noch nicht gebannt Diesmal sind sie noch gescheitert, aber sie werden es immer wieder versuchen, bis sie eine Mehrheit zustande bringen. Man kann 10000 Angriffe abwehren, aber der eine, der durchkommt, bringt die Zerstörung. |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
- Écône, zum Zweiten
- „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
- „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
- Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
- Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
- „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
- Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreis
- Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
- Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
- Papst zieht auch in Castel Gandolfo zurück in seinen Palast
- Ignat Solschenizyn: ‚… wir wurden um unseren kostbarsten Besitz gebracht: unser inneres Leben‘
- Bischof Hansen von Oslo will Angebot für 'Alte Messe' ausbauen
- Oberster Gerichtshof der USA bestätigt Regelungen zum Schutz von Frauen im Sport
- Wien: Semesterschluss "nicht nur mit Diplom, sondern mit Mission"
|