Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
  2. Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
  3. Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
  4. Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
  5. Bischof Oster: „In der Sache selbst war ich ja in mehrfacher Hinsicht kritisch“
  6. Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
  7. Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
  8. Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
  9. Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot
  10. Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
  11. Medienkrise verschärft sich: Dramatische Auflagenverluste für Tageszeitungen in Deutschland
  12. Hunderte Einsprüche gegen Pfarrauflösung in der Diözese Linz - Keine Antworten aus Rom
  13. Schwere Zensur-Vorwürfe aus den USA: EU unterdrückt die Meinungsfreiheit
  14. Massive Medienvorwürfe gegen den Priester Wolfgang Rothe als Mitglied des Betroffenenbeirats
  15. Die Heilige Schrift als Wort Gottes und Raum der Offenbarung in menschlicher Sprache

INSA-Umfrage zeigt: Junge Menschen glauben häufiger als 70+-Menschen an die Himmelfahrt Mariens

15. August 2024 in Deutschland, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Erstaunliche Ergebnisse bringt eine INSA-Umfrage: Immerhin jeder dritte Befragte in Deutschland (31 Prozent) glaubt daran, dass Maria, die Mutter Jesu, in den Himmel aufgenommen wurde - Freikirchler glauben dies häufiger als Katholiken


Erfurt (kath.net/pl) Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts „INSA-Consulere“ exklusiv für kath.net erbringt, dass erstaunliche 31 Prozent der deutschen Bevölkerung daran glaubt, dass Maria, die Mutter Jesu, in den Himmel aufgenommen wurde. Die Bereitschaft, an die Aufnahme Mariens in den Himmel zu glauben, ist bei den unter 30-Jährigen am häufigsten (40 Prozent), aber bei den über 70-Jährigen am seltensten (23 Prozent).

Naturgemäß ist unter der christlichen Bevölkerung die Bereitschaft, dieses katholische Dogma zu glauben, deutlich höher als unter den konfessionslosen Befragten: „Gut jeder zweite katholische (51 Prozent) oder freikirchliche (55 Prozent) Christ glaubt an die Aufnahme Mariens in den Himmel, aber nur jeder zehnte konfessionslose Befragte (10 Prozent)“, informiert INSA.


Als bemerkenswert kann dabei gelten, dass ausgerechnet die freikirchlichen Befragten - die ja nicht selten mit der katholischen Marienverehrung fremdeln - in stärkerem Ausmaß das katholische Dogma zu glauben bereit sind, als die befragten Katholiken.

Nur 17 Prozent verneinen die Aufnahme Mariens explizit. Jeder Vierte (26 Prozent) glaubt nicht, dass Maria, Mutter Jesu, existiert hat.

Zwei Drittel derjenigen, für die Maria die Mutter Jesu ist, gehen von einer Aufnahme Mariens in den Himmel aus. Das Dogma der katholischen Kirche wird von der überwiegenden Mehrheit der Gläubigen geteilt.

Hermann Binkert, INSA-Gründer und ehemaliger CDU-Politiker, erläutert dazu persönlich gegenüber kath.net: „Dass jeder Dritte an die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel glaubt, ist m. E. ein vergleichsweise  hoher Wert. Erst am 1. November 1950 verkündete Papst Pius XII. dieses Dogma der römisch-katholischen Kirche. Damit glauben mehr Deutsche an die Aufnahme Mariens in den Himmel als es Katholiken in Deutschland gibt (24 Prozent). Da nur jeder zweite Katholik an das Dogma glaubt, zeigt sich, dass das Dogma auch außerhalb der katholischen Kirche Zuspruch findet.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
  3. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  4. Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
  5. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  6. Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
  7. Nach „Wort zum Sonntag“: Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Pastorin Behnken
  8. Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
  9. Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'
  10. Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
  11. Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
  12. Massive Medienvorwürfe gegen den Priester Wolfgang Rothe als Mitglied des Betroffenenbeirats
  13. Schwere Zensur-Vorwürfe aus den USA: EU unterdrückt die Meinungsfreiheit
  14. Ist Jesus der Herr?
  15. Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz