Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  2. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  5. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  6. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  7. Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
  8. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  9. Erdbebengefahr bei Neapel: Italiens Kirche ruft zum Gebet auf
  10. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  11. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
  12. „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“
  13. Schönborn: Kirchenübergaben an andere Kirchen ist der richtige Weg
  14. Generalbundesanwalt: 94 Prozent der neuen Terror-Ermittlungen mit Bezug zu Islamismus
  15. Papst Leo XIV. legt neues Grundgesetz für den Vatikanstaat fest

INSA-Umfrage zeigt: Junge Menschen glauben häufiger als 70+-Menschen an die Himmelfahrt Mariens

15. August 2024 in Deutschland, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Erstaunliche Ergebnisse bringt eine INSA-Umfrage: Immerhin jeder dritte Befragte in Deutschland (31 Prozent) glaubt daran, dass Maria, die Mutter Jesu, in den Himmel aufgenommen wurde - Freikirchler glauben dies häufiger als Katholiken


Erfurt (kath.net/pl) Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts „INSA-Consulere“ exklusiv für kath.net erbringt, dass erstaunliche 31 Prozent der deutschen Bevölkerung daran glaubt, dass Maria, die Mutter Jesu, in den Himmel aufgenommen wurde. Die Bereitschaft, an die Aufnahme Mariens in den Himmel zu glauben, ist bei den unter 30-Jährigen am häufigsten (40 Prozent), aber bei den über 70-Jährigen am seltensten (23 Prozent).

Naturgemäß ist unter der christlichen Bevölkerung die Bereitschaft, dieses katholische Dogma zu glauben, deutlich höher als unter den konfessionslosen Befragten: „Gut jeder zweite katholische (51 Prozent) oder freikirchliche (55 Prozent) Christ glaubt an die Aufnahme Mariens in den Himmel, aber nur jeder zehnte konfessionslose Befragte (10 Prozent)“, informiert INSA.


Als bemerkenswert kann dabei gelten, dass ausgerechnet die freikirchlichen Befragten - die ja nicht selten mit der katholischen Marienverehrung fremdeln - in stärkerem Ausmaß das katholische Dogma zu glauben bereit sind, als die befragten Katholiken.

Nur 17 Prozent verneinen die Aufnahme Mariens explizit. Jeder Vierte (26 Prozent) glaubt nicht, dass Maria, Mutter Jesu, existiert hat.

Zwei Drittel derjenigen, für die Maria die Mutter Jesu ist, gehen von einer Aufnahme Mariens in den Himmel aus. Das Dogma der katholischen Kirche wird von der überwiegenden Mehrheit der Gläubigen geteilt.

Hermann Binkert, INSA-Gründer und ehemaliger CDU-Politiker, erläutert dazu persönlich gegenüber kath.net: „Dass jeder Dritte an die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel glaubt, ist m. E. ein vergleichsweise  hoher Wert. Erst am 1. November 1950 verkündete Papst Pius XII. dieses Dogma der römisch-katholischen Kirche. Damit glauben mehr Deutsche an die Aufnahme Mariens in den Himmel als es Katholiken in Deutschland gibt (24 Prozent). Da nur jeder zweite Katholik an das Dogma glaubt, zeigt sich, dass das Dogma auch außerhalb der katholischen Kirche Zuspruch findet.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  5. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  6. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  7. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  8. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  9. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  10. Der "rote Priester", der die Musikwelt revolutionierte
  11. Der Karmel in Christchurch/Neuseeland: Die Blüte im Verborgenen
  12. „Nur zur Klarstellung: Ich sehe mich eher als den Papst, der zufällig Amerikaner ist“
  13. Eine mächtige Fürsprecherin für Ehepaare: Die heilige Birgitta von Schweden
  14. Heute, nicht morgen! Der heilige Expeditus – Patron gegen das Aufschieben
  15. Joan Leslie: Das Hollywood-Glaubenszeugnis einer echten Heldin

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz