Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. So nicht, Mr. Präsident!
  2. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  3. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  4. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  5. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  6. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  7. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  8. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  9. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  10. Italien: Seligsprechungsverfahren für Teenager eröffnet
  11. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
  12. Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
  13. Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
  14. Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
  15. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer

Früh & spät: Handyfreie „prime time“ fürs Gebet

16. August 2024 in Spirituelles, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Jesus erwartet keine perfekte Gebetszeit – er erwartet dich!“ Tipps für die ersten und letzten Stunden des Tages von Sr. Mary Grace. Von Petra Knapp.


New York (kath.net) Du wachst auf, öffnest die Augen, blickst zum Nachtkästchen und deine Hand greift automatisch zum Smartphone. Willkommen im Club: Fast 90 Prozent der über 18jährigen Amerikaner greifen innerhalb der ersten zehn Minuten nach dem Aufwachen zu ihrem Handy, ergab eine Studie aus dem Jahr 2023.

„Wenn du dir das abgewöhnst, könnte das dein Leben ändern“, appelliert die amerikanische Ordensfrau Mary Grace von den Sisters of Life in einem neuen Video auf dem Kanal Ascension Presents. Sie erzählt darin von ihren Erfahrungen, die sie während einer technologiefreien Woche mit jungen Frauen machte.

Die härtesten Zeiten seien für die Mädchen stets die ersten und letzten Stunden des Tages gewesen, schildert sie. In der Früh und am Abend hätten sie ihr Handy besonders vermisst. Im Gespräch sei herausgekommen, dass diese harten Momente sich jedoch verwandelten in eine wertvolle persönliche Zeit mit Gott, erzählt Sr. Mary Grace.


Ihre Schlussfolgerung: Die ersten und letzten Stunden am Tag sind eine Zeit der „höchsten Verwundbarkeit“ und eine „prime time für das Gebet“. „Jesus erwartet keine perfekte Gebetszeit“, rät Sr. Mary Grace. „Er erwartet dich!”

Aus ihren Erfahrungen hat sie drei Tipps entwickelt.

Erstens: Halte diese Zeit frei von Social Media. Sie rät dazu, sich anstelle dessen mit der Wahrheit Gottes zu beschäftigen, sich unter den Blick Gottes zu stellen und darüber nachzudenken, wer wir sind und wofür wir gemacht sind.

Zweitens: Beginne und beende den Tag mit einer Hingabe an Gott. „Der Feind ist hilflos gegenüber einem demütigen und vertrauensvollen Herz, das sein Leben Jesus schenkt“, weiß die Ordensfrau. Es sei einer der besten Wege, seinen Geist zur Ruhe zu bringen.

Drittens: Entscheide dich für deine Berufung. Sr. Mary Grace erzählt die Geschichte von einer jungen Mutter, die erkannte, dass der erste Augenblick des Tages wesentlich beeinflusste, wie der Tag schließlich verlief. Die Frau startete ihren Morgen schließlich mit folgendem Gebet: „Gott, ich entscheide mich dafür, eine Mama zu sein. Ich entscheide mich dafür, eine liebevolle Ehefrau zu sein. Ich entscheide mich dafür zu lieben.“ Dies habe sie vom Perfektionismus befreit und von überhöhten Ansprüchen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  2. So nicht, Mr. Präsident!
  3. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  4. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  5. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  6. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  7. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  8. Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
  9. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  10. "Derselbe Polarstern"
  11. Hamburger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen christlichen YouTuber
  12. Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
  13. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  14. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  15. Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz