Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  2. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  3. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  4. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  5. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  6. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  7. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
  8. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  9. Pax tecum – Wenn der Papst über Frieden spricht
  10. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  11. Vatikan stuft schottische Mönche nach unerlaubter Bischofsweihe als exkommuniziert ein
  12. Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
  13. Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
  14. Papst Leo: „So können wir als Christen das Alter leben: gebrechlich, aber zugleich berufen“
  15. Papst ruft zu christlichem Lebensstil im Urlaub auf

'Into the Light' - Mit Kreuz-Tattoo zu Silber bei Olympia

8. August 2024 in Jugend, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Brite Adam Peaty hat bei den Olympischen Spielen Silber beim Wettbewerb über 100 Meter Brust gewonnen.


London (kath.net)

Der Brite Adam Peaty hat bei den Olympischen Spielen Silber beim Wettbewerb über 100 Meter Brust gewonnen. Peaty ist Christ und hat sich auf seinem Oberkörper sogar ein großes Kreuz-Tattoo mit dem Schriftzug "into the Light“ (Ins Licht) tätowieren lassen. In verschiedenen Interviews mit englischen Zeitungen hat er sich zu seinem Glauben bekannt und betont, dass ihm dieser geholfen habe, mit seinen psychischen Problemen umzugehen. So musste er 2023 eine Auszeit nehmen, da er Alkoholprobleme und Depressionen hatte. Nach einem Gespräch mit einem Seelsorger ging er mit diesem in die Kirche und fand zum Glauben. Seit dem geht er jeden Sonntag in die Kirche.


 

Fotos: (c) Adam Peaty / Instagram


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Everard 9. August 2024 
 

Mittlerweile

Sehe ich bereits sehr gut situierte SO-Asiaten mit Tätöwierungen, was mich sehr erstaunt da diese meist noch sehr viel für korrekten Stil und Habitus übrig haben. An sich wären ja Tatoos Teil jenes Komplexes, der unter die Kategorie von sog. cultural appropriation fallen müsste.


1
 
 heikostir 9. August 2024 
 

Kreuz hin, Kreuz her. Ich kann nicht nachvollziehen, warum immer mehr Menschen ihre Körper durch Tatoos verunstalten.


2
 
 Stefan Fleischer 9. August 2024 

Mich erinnern

Tatoos immer an einen Herrn im gleichen Haus, der eine Nummer auf seinem Arm eintätoiert hatte. Diese stammt von seiner Zeit in frazösischer Gefangenschaft im ersten Weltkrieg. Sie diente dazu, geflohene Gefangene wieder einzufangen. Was dann folgte, erzählte (wusste?) er nicht.


1
 
 gebsy 8. August 2024 

Welch ein Hoffnungsstrahl

für viele Menschen unserer Tage.

Gott gibt buchstäblich kein Geschöpf auf;
ER BLEIBT TREU BIS ZU MEINEM LETZTEN ATEMZUG


2
 
 SalvatoreMio 8. August 2024 
 

Tattoos - was soll das?

Ich kann tattoos grundsätzlich nicht ausstehen (obwohl dieses mit Kreuz und Inschrift schon ganz hübsch ist). Aber immer mehr immer Bürger verunstalten sich damit "von Kopf bis Fuß".


6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  2. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  3. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  4. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  5. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  6. Leo beruft den lehramtstreuen US-Erzbischof Cordileone in die Apostolische Signatur
  7. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  8. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  9. Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
  10. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  11. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression
  12. Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar
  13. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
  14. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  15. Pax tecum – Wenn der Papst über Frieden spricht

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz