Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  2. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  3. "Vaccine Amen"
  4. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  5. Spanien am moralischen Abgrund
  6. Papst Leo gratuliert der neuen Erzbischöfin von Canterbury
  7. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  8. Christliche Werte unerwünscht - Einschränkung der Meinungsfreiheit in Finnland!
  9. Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
  10. Panik in Magdeburg
  11. Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
  12. Dienst, Ordnung, Sendung: Die hierarchische Gestalt der Kirche
  13. Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt
  14. Maria – Marta – Lazarus: Christus, der Freund des Lebens
  15. Kardinal Eijk zelebriert erstes Hochamt im Vetus Ordo: „Eindrückliches, unvergessliches Erlebnis“

'Into the Light' - Mit Kreuz-Tattoo zu Silber bei Olympia

8. August 2024 in Jugend, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Brite Adam Peaty hat bei den Olympischen Spielen Silber beim Wettbewerb über 100 Meter Brust gewonnen.


London (kath.net)

Der Brite Adam Peaty hat bei den Olympischen Spielen Silber beim Wettbewerb über 100 Meter Brust gewonnen. Peaty ist Christ und hat sich auf seinem Oberkörper sogar ein großes Kreuz-Tattoo mit dem Schriftzug "into the Light“ (Ins Licht) tätowieren lassen. In verschiedenen Interviews mit englischen Zeitungen hat er sich zu seinem Glauben bekannt und betont, dass ihm dieser geholfen habe, mit seinen psychischen Problemen umzugehen. So musste er 2023 eine Auszeit nehmen, da er Alkoholprobleme und Depressionen hatte. Nach einem Gespräch mit einem Seelsorger ging er mit diesem in die Kirche und fand zum Glauben. Seit dem geht er jeden Sonntag in die Kirche.


 

Fotos: (c) Adam Peaty / Instagram


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Everard 9. August 2024 
 

Mittlerweile

Sehe ich bereits sehr gut situierte SO-Asiaten mit Tätöwierungen, was mich sehr erstaunt da diese meist noch sehr viel für korrekten Stil und Habitus übrig haben. An sich wären ja Tatoos Teil jenes Komplexes, der unter die Kategorie von sog. cultural appropriation fallen müsste.


1
 
 heikostir 9. August 2024 
 

Kreuz hin, Kreuz her. Ich kann nicht nachvollziehen, warum immer mehr Menschen ihre Körper durch Tatoos verunstalten.


2
 
 Stefan Fleischer 9. August 2024 

Mich erinnern

Tatoos immer an einen Herrn im gleichen Haus, der eine Nummer auf seinem Arm eintätoiert hatte. Diese stammt von seiner Zeit in frazösischer Gefangenschaft im ersten Weltkrieg. Sie diente dazu, geflohene Gefangene wieder einzufangen. Was dann folgte, erzählte (wusste?) er nicht.


1
 
 gebsy 8. August 2024 

Welch ein Hoffnungsstrahl

für viele Menschen unserer Tage.

Gott gibt buchstäblich kein Geschöpf auf;
ER BLEIBT TREU BIS ZU MEINEM LETZTEN ATEMZUG


2
 
 SalvatoreMio 8. August 2024 
 

Tattoos - was soll das?

Ich kann tattoos grundsätzlich nicht ausstehen (obwohl dieses mit Kreuz und Inschrift schon ganz hübsch ist). Aber immer mehr immer Bürger verunstalten sich damit "von Kopf bis Fuß".


6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE DIESE WOCHE - 25. MÄRZ!!!
  2. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Spanien am moralischen Abgrund
  4. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  5. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  6. Panik in Magdeburg
  7. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  8. Brasilien: 26-jähriger Seminarist stirbt – hinterlässt beeindruckendes geistliches Testament
  9. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  10. Ein Champion am Galgen – und die Welt sieht weg
  11. Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
  12. Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
  13. DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag
  14. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  15. Wenn das künftige nominelle Kirchenoberhaupt mit dem eigenen Glauben fremdelt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz