SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Ein unvermeidliches Schisma?
- Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
- Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
- Beichten und Eheschließungen ungültig!
- Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
- „Die große Würde des Priestertums besteht …“
- Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
- Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
- Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
- Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
- Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
- König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
- „Beten wir, dass den Gläubigen leichterer Zugang zur überlieferten Form der Messe ermöglicht wird"
- Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
- Bereits vierte Kirchenübergabe an Kopten in Wien
| 
'Into the Light' - Mit Kreuz-Tattoo zu Silber bei Olympia8. August 2024 in Jugend, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der Brite Adam Peaty hat bei den Olympischen Spielen Silber beim Wettbewerb über 100 Meter Brust gewonnen.
London (kath.net)
Der Brite Adam Peaty hat bei den Olympischen Spielen Silber beim Wettbewerb über 100 Meter Brust gewonnen. Peaty ist Christ und hat sich auf seinem Oberkörper sogar ein großes Kreuz-Tattoo mit dem Schriftzug "into the Light“ (Ins Licht) tätowieren lassen. In verschiedenen Interviews mit englischen Zeitungen hat er sich zu seinem Glauben bekannt und betont, dass ihm dieser geholfen habe, mit seinen psychischen Problemen umzugehen. So musste er 2023 eine Auszeit nehmen, da er Alkoholprobleme und Depressionen hatte. Nach einem Gespräch mit einem Seelsorger ging er mit diesem in die Kirche und fand zum Glauben. Seit dem geht er jeden Sonntag in die Kirche. 
Fotos: (c) Adam Peaty / Instagram
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Everard 9. August 2024 | | | | Mittlerweile Sehe ich bereits sehr gut situierte SO-Asiaten mit Tätöwierungen, was mich sehr erstaunt da diese meist noch sehr viel für korrekten Stil und Habitus übrig haben. An sich wären ja Tatoos Teil jenes Komplexes, der unter die Kategorie von sog. cultural appropriation fallen müsste. |  1
| | | | | heikostir 9. August 2024 | | | |
Kreuz hin, Kreuz her. Ich kann nicht nachvollziehen, warum immer mehr Menschen ihre Körper durch Tatoos verunstalten. |  2
| | | | | Stefan Fleischer 9. August 2024 | |  | Mich erinnern Tatoos immer an einen Herrn im gleichen Haus, der eine Nummer auf seinem Arm eintätoiert hatte. Diese stammt von seiner Zeit in frazösischer Gefangenschaft im ersten Weltkrieg. Sie diente dazu, geflohene Gefangene wieder einzufangen. Was dann folgte, erzählte (wusste?) er nicht. |  1
| | | | | gebsy 8. August 2024 | |  | Welch ein Hoffnungsstrahl für viele Menschen unserer Tage.
Gott gibt buchstäblich kein Geschöpf auf;
ER BLEIBT TREU BIS ZU MEINEM LETZTEN ATEMZUG |  2
| | | | | SalvatoreMio 8. August 2024 | | | | Tattoos - was soll das? Ich kann tattoos grundsätzlich nicht ausstehen (obwohl dieses mit Kreuz und Inschrift schon ganz hübsch ist). Aber immer mehr immer Bürger verunstalten sich damit "von Kopf bis Fuß". |  6
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
- Beichten und Eheschließungen ungültig!
- Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
- Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
- König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
- Universität Aberdeen prüft intern Hasskommentar eines Angestellten gegen Ann Widdecombe
- Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
- Ein unvermeidliches Schisma?
- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
- „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“
- „Abgeordnete, die das Gesetz zur Sterbehilfe unterstützen, können nicht mehr zur Kommunion gehen“
- Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
- Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
- „Was, wenn sich herausstellt, dass Ann Widdecombe eine Märtyrerin war?“
|