Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  2. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  3. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  4. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  5. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  6. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  7. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  8. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  9. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  10. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  11. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  12. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  13. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  14. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  15. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse

'Into the Light' - Mit Kreuz-Tattoo zu Silber bei Olympia

8. August 2024 in Jugend, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Brite Adam Peaty hat bei den Olympischen Spielen Silber beim Wettbewerb über 100 Meter Brust gewonnen.


London (kath.net)

Der Brite Adam Peaty hat bei den Olympischen Spielen Silber beim Wettbewerb über 100 Meter Brust gewonnen. Peaty ist Christ und hat sich auf seinem Oberkörper sogar ein großes Kreuz-Tattoo mit dem Schriftzug "into the Light“ (Ins Licht) tätowieren lassen. In verschiedenen Interviews mit englischen Zeitungen hat er sich zu seinem Glauben bekannt und betont, dass ihm dieser geholfen habe, mit seinen psychischen Problemen umzugehen. So musste er 2023 eine Auszeit nehmen, da er Alkoholprobleme und Depressionen hatte. Nach einem Gespräch mit einem Seelsorger ging er mit diesem in die Kirche und fand zum Glauben. Seit dem geht er jeden Sonntag in die Kirche.


 

Fotos: (c) Adam Peaty / Instagram


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Everard 9. August 2024 
 

Mittlerweile

Sehe ich bereits sehr gut situierte SO-Asiaten mit Tätöwierungen, was mich sehr erstaunt da diese meist noch sehr viel für korrekten Stil und Habitus übrig haben. An sich wären ja Tatoos Teil jenes Komplexes, der unter die Kategorie von sog. cultural appropriation fallen müsste.


1
 
 heikostir 9. August 2024 
 

Kreuz hin, Kreuz her. Ich kann nicht nachvollziehen, warum immer mehr Menschen ihre Körper durch Tatoos verunstalten.


2
 
 Stefan Fleischer 9. August 2024 

Mich erinnern

Tatoos immer an einen Herrn im gleichen Haus, der eine Nummer auf seinem Arm eintätoiert hatte. Diese stammt von seiner Zeit in frazösischer Gefangenschaft im ersten Weltkrieg. Sie diente dazu, geflohene Gefangene wieder einzufangen. Was dann folgte, erzählte (wusste?) er nicht.


1
 
 gebsy 8. August 2024 

Welch ein Hoffnungsstrahl

für viele Menschen unserer Tage.

Gott gibt buchstäblich kein Geschöpf auf;
ER BLEIBT TREU BIS ZU MEINEM LETZTEN ATEMZUG


2
 
 SalvatoreMio 8. August 2024 
 

Tattoos - was soll das?

Ich kann tattoos grundsätzlich nicht ausstehen (obwohl dieses mit Kreuz und Inschrift schon ganz hübsch ist). Aber immer mehr immer Bürger verunstalten sich damit "von Kopf bis Fuß".


6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  3. Leo XIV. will Südamerikareise offenbar antreten
  4. Papst wusste offenbar seit einem Monat von Krebsverdacht
  5. Weltmissionssonntag: Vatikan ermöglicht vollkommenen Ablass
  6. Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets
  7. „Du trägst Gottes Bild“
  8. Papst Leo feiert Hl. Messe im Gemelli-Krankenhaus
  9. Der Beginn eines neuen Kapitels im Vatikan?
  10. 'The Chosen': Sechste Staffel ab Dezember auf Netflix
  11. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  12. Kanadas führende Tageszeitung verlangt Euthanasie in katholischen Krankenhäusern
  13. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  14. Ermittlungsverfahren gegen christliche YouTuber eingestellt
  15. Grünwidl bei Medjugorje-Friedensgebet: Beten und Frieden stiften

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz