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Linkspriester wettern gegen Milei - Jetzt greift der Erzbischof von Bueonos Aires ein

20. Juni 2024 in Weltkirche, 7 Lesermeinungen
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Erzbischof Cuerva erinnerte bei einer Predigt daran, dass die Priester die Hirten aller Gläubigen seien und eine Hl. Messe nicht spalten dürfe.


Bueonos Aires (kath.net)

Nachdem in Argentinien einige linke Priester bei Hl. Messen gegen den argentinischen Präsidenten Javier Milei agitiert haben und sogar Lieder gegen den Politiker während Hl. Messen gesungen haben, zieht jetzt das Erzbistum von Buenos Aires die Reißlinie und entschuldigt sich für die Vorfälle. Jorge Garcia Cuerva, der Erzbischof des Bistums erinnerte bei einer Predigt daran, dass die Priester die Hirten aller Gläubigen seien und eine Hl. Messe nicht spalten dürfe.


Milei ist seit sechs Monaten im Amt und bekämpft auf allen Ebenen gegen die Folgen der Misswirtschaft der vergangenen Jahre durch die Links-Peronisten. So lag die Inflation über 100 %, inzwischen ist diese gesunken. Laut der argeninischen Zeitung "La Nacion" habe Milei es geschafft, das Haushaltsdefizit zu senken und die Inflation einzudämmen. Argentinien zählte einmal zu den reichsten Ländern der Welt und hat die besten Voraussetzungen eines Landes für eine gesunde Volkswirtschaft, da es einerseits Bodenschätze, große landwirtschaftliche Nutzflächen aber auch ein angenehmes Klima und friedliche Nachbarn hat. Dazu kommt eine lange Küste.

 


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