Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  4. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  5. „Warum bin ich Christ“
  6. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  7. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  8. Was auch immer Synodalität sein soll
  9. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  10. Was eine Messe wiegt
  11. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  12. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
  13. Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus
  14. 'The Chosen': Sechste Staffel ab Dezember auf Netflix
  15. Wenn dir beim Rosenkranzgebet der Zahnarzttermin einfällt

Linkspriester wettern gegen Milei - Jetzt greift der Erzbischof von Bueonos Aires ein

20. Juni 2024 in Weltkirche, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Erzbischof Cuerva erinnerte bei einer Predigt daran, dass die Priester die Hirten aller Gläubigen seien und eine Hl. Messe nicht spalten dürfe.


Bueonos Aires (kath.net)

Nachdem in Argentinien einige linke Priester bei Hl. Messen gegen den argentinischen Präsidenten Javier Milei agitiert haben und sogar Lieder gegen den Politiker während Hl. Messen gesungen haben, zieht jetzt das Erzbistum von Buenos Aires die Reißlinie und entschuldigt sich für die Vorfälle. Jorge Garcia Cuerva, der Erzbischof des Bistums erinnerte bei einer Predigt daran, dass die Priester die Hirten aller Gläubigen seien und eine Hl. Messe nicht spalten dürfe.


Milei ist seit sechs Monaten im Amt und bekämpft auf allen Ebenen gegen die Folgen der Misswirtschaft der vergangenen Jahre durch die Links-Peronisten. So lag die Inflation über 100 %, inzwischen ist diese gesunken. Laut der argeninischen Zeitung "La Nacion" habe Milei es geschafft, das Haushaltsdefizit zu senken und die Inflation einzudämmen. Argentinien zählte einmal zu den reichsten Ländern der Welt und hat die besten Voraussetzungen eines Landes für eine gesunde Volkswirtschaft, da es einerseits Bodenschätze, große landwirtschaftliche Nutzflächen aber auch ein angenehmes Klima und friedliche Nachbarn hat. Dazu kommt eine lange Küste.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 




Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Mexiko startet Jubeljahr der Guadalupe-Basilika mit Friedensappell
  3. Polen – ein Beispiel des christlichen Humanismus
  4. Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus
  5. Müller kritisiert geplante öffentliche Hinrichtung in den USA scharf
  6. Was auch immer Synodalität sein soll
  7. Auf den Spuren des Hl. Paulus - Mit Michael Hesemann nach Griechenland
  8. Europa „entseuchen“?
  9. Gerettet durch ein Pro-Life-Schild: Die Geschichte der kleinen Sawyer
  10. Papst an Russland: Getreide der Ukraine muss exportiert werden
  11. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  12. Ägyptischem Konvertiten droht lebenslange Haft
  13. Arabische Jugendliche störten Abendmesse mit „Allahu Akbar“-Rufen in Wien
  14. Ukrainischer Bischof: Haben Russland nie um Hilfe gebeten
  15. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz