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„Die Förderung von Priesterberufungen hat für mich höchste Priorität“

13. April 2024 in Spirituelles, 3 Lesermeinungen
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Ernannter Bischof MacDonald/Clifton (Großbritannien): „Das Leben und die Mission der Kirche hängen davon ab, dass sie treue Hirten hat, die diesen einzigartigen Dienst der Weihe und Absolution ausüben.“


Clifton (kath.net/pl) „Die Förderung von Berufungen zum Priestertum ist von größter Bedeutung, denn wir haben einen dringenden Bedarf an priesterlichem Dienst, insbesondere angesichts der weit verbreiteten Unkirchlichkeit und Gleichgültigkeit vieler Menschen. Das gesamte Volk Gottes ist für die Priesterberufung verantwortlich und wir alle können durch beharrliches und demütiges Gebet unsere Unterstützung anbieten.“ Das sagt der Bischof des. Bosco MacDonald/Clifton (Großbritannien) am Ende seines ausführlichen Interviews mit dem „Catholic Herald“. Er ging auf auch andere Grundsatzthemen ein, beispielsweise katholische Familien, katholische Schulen, seinen eigenen Weg ins Priestertum, aber auch auf die sinkenden Zahlen von Gottesdienstbesuchern.

Zum Thema Berufungen erläutert er weiter: Für jene, die das Priestertum für sich in Betracht ziehen, ist es am wichtigsten, offen zu sein und auf Gottes Ruf einzugehen. Die Berufung zum Priester ist ein Geschenk Gottes und nicht etwas, über das man sich einfach isoliert entscheidet. Der Wunsch, Priester zu werden, allein reicht nicht aus – Sie müssen erkennen, ob Sie wirklich eine Berufung von Gott haben und über die notwendigen Qualitäten verfügen, um der Kirche zu dienen.“


Er rät dazu, „zunächst darüber zu beten. Wenn Sie nicht sicher sind, wie Sie das tun sollen oder was Sie sagen sollen, spielt es keine Rolle – Gott wird Ihnen helfen, die richtigen Worte zu finden. Sie sollten auch die Leitung und Begleitung der Kirche in Anspruch nehmen, denn es liegt in der Verantwortung der Kirche, die Eignung derjenigen zu erkennen, die ins Priesterseminar eintreten möchten, und sie zur Priesterweihe zu berufen, wenn sie über die erforderlichen Qualitäten verfügen.“

Ausdrücklich hält der ernannte Bischof fest: „Die Förderung von Priesterberufungen hat für mich höchste Priorität, denn das Leben und die Mission der Kirche hängen davon ab, dass sie treue Hirten hat, die diesen einzigartigen Dienst der Weihe und Absolution ausüben. Deshalb werde ich mein Bestes tun, um das Gebet für Berufungen zu fördern, die Berufung zum Priestertum persönlich vorzustellen und zu versuchen, Zeugnis für die Freude und Heiligkeit eines Priesterlebens abzulegen.“

Auch die Antwort des künftigen Bischofs auf die Frage danach, was das beste Werkzeug ist, das die Kirche für die Bekehrung von Seelen hat, ist besonders informativ. Er sagt: „Mit einem Wort: Jesus. Er ist es, der uns aus der Dunkelheit zu dem ruft, was wir wirklich sind. Er ist derjenige, der uns trägt und die Quelle all unserer Hoffnung ist. Und die Kirche spendet das Sakrament seines Leibes. In puncto Bekehrung kommt dem nichts sonst nahe.

Die Heilige Eucharistie wird als Quelle und Höhepunkt des christlichen Lebens, als gesamter spiritueller Reichtum der Kirche und als größtes Geschenk Christi an die Kirche sehr schön beschrieben. Als Sakrament, das das für unsere Erlösung dargebrachte Opfer Christi vergegenwärtigt. Daher ist Jesus im Allerheiligsten Sakrament des Altars – der Eucharistie – das größte Gut, das die Kirche hat.“

Link zum Interview im „Catholic Herald” in voller Länge: Bishop-elect of Clifton talks about marriage, parenting in a secular world, the pressures faced by priests and much more, including the Church’s greatest asset

Archivfoto Bischof des. MacDonald (c) Bistum Clifton


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Lesermeinungen

 723Mac 13. April 2024 
 

schlüssige KOnzepte (einsetzbar auch heute) eines auf Entiwcklung der ganzen Persönlichkiet

(tutta persona humana)

von einheimischen Herren im Ministrantenalter haben u.A. in Deutschland seliger Karl Leisner und in Italien seliger Don Carlo Gnoccchi entwickelt.

Mit Erfolg werden deise Konzepte u.A. in der Slowakei im Berufungsapostalat eingesetzt, wo auch keine Priesterseminare mangels der Bewerber bis dato geschlossen werden mussten.

www.youtube.com/watch?v=L96HDP7KUrs&t=152s


0
 
 723Mac 13. April 2024 
 

Im Berufungsapostolat ist nur ein klassisches Priesterbild attraktiv

(was in manchen amerikansichen Diözesen inzwischen intensiv insbesondere auf der Ebene der Priesterseminare gepflegt wird)

jeder kann wenigstens eine Facette aus dem Leben von solchen Priestergestalten wie Pfarrer von Ars , Bernhard Lichtenberg, Karl Leisner u.A. wenigstens versuchen zu realisieren
ein antropozentrsiches Priesterbild, vertreten u.A. in der bereits aufgelösten integrierten Gemeinde ist im Berufungsapostolat nicht attraktiv
(Christus war für seine Mitmenschen und Jünger attraktiv und anziehend , sonst hätten sie für Ihn Ihre Berufe und Ihr bisheriges Leben nicht verlassen)

www.youtube.com/watch?v=vhoF4UCSGHo


0
 
 Johannes14,6 13. April 2024 
 

Wunderbar.


2
 

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