SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
- Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
- Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
- "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
- Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
- Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
- Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
- Die Wahl von Bischof Heiner Wilmer zum DBK-Vorsitzenden „ist ein echtes Hoffnungszeichen“
- „Gemeinnutz vor Eigennutz“: Bischof erntet Kritik für NS-Vergleich in Richtung AfD
- "Deutsche Kirchen" ersetzen spirituelle Dimension der Fastenzeit durch weltanschauliche Agitation
- Papst antwortet auf Leserbrief eines Atheisten
- 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'
- "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
- Kärntner Ordinaritaskanzler: Rechthaberei in der Kirche überwinden
- Die Nazi-Projektion
| 
"Ich stimme mit dieser Position nicht überein" - Präsident Biden zur Lehre der Kirche über IVF8. März 2024 in Prolife, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der US-Präsident bezeichnet sich gerne als ‚gläubigen Katholiken’, aber lehnt die Lehre der Kirche zur künstlichen Befruchtung ab.
Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
US-Präsident Joe Biden (81) bezeichnet sich selbst gerne als „gläubigen Katholiken“. Erst vor wenigen Tagen hat er die Position der katholischen Kirche zur künstlichen Befruchtung (In Vitro Fertilisation, IVF) abgelehnt. 
„Die katholische Kirche hält IVF für unmoralisch und falsch, weil dabei zahllose menschliche Embryonen zerstört werden. Was sagen Sie dazu?“, fragte Owen Jensen, Korrespondent im Weißen Haus des katholischen Senders EWTN, den Präsidenten. „Ich stimme mit dieser Position nicht überein“, antwortete Biden wörtlich.
In der Abtreibungsfrage widerspricht die Politik von Joe Biden ebenfalls der Lehre der katholischen Kirche.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Ulrich Motte 9. März 2024 | | | | Jothekieker Ist es wirklich an "den" katholischen Wählern, ob sie sich belügen lassen wollen? Mehrheiten unter weißen katholischen Us-Wählern sind, soweit ich weiß, doch eher pro Abtreibung als etwa weiße Evangelische. Besonders katholische Us-Staaten haben oft besonders abtreibungfreigebende Gesetze, besonders evangelische oft besonders weitgehend Abtreibung verbietende Gesetze. Biden wählende Katholiken könnten also nicht getäuscht werden, sondern bekommen, was sie wollen! |  0
| | | | | modernchrist 8. März 2024 | | | | Die Haltung zur Abtreibung ist wie eine Wasserscheide: Entweder geht es in die eine Richtung oder in die völlig andere Richtung. Parteien und Kandidaten, die für die Wahlfreiheit der Frau und für die Notwendigkeit der Ermöglichung von Abtreibungen sind, sind unwählbar für Katholiken. Denn es geht um Leben und Tod von Menschen! Da ist es nicht von Bischofsseite nötig, die Parteien oder Kandidaten zu nennen! Die Aufforderung, sich die Wahlprogramme vor der Stimmabgabe anzuschauen, reicht. Dabei ist es nicht das Gelbe vom Ei, nur einen angeblich "historischen Kompromiss" in der Abtreibungsfrage zu verteidigen! Dieser grandiose "Kompromiss" hat in den 30 Jahren bisher 3 bis 6 Millionen Kindern das Leben gekostet - und wir Steuerzahler haben mindestens 3 Millionen Kindstötungen finanziert. Die Frage ist doch: Wie kann ich Frauen helfen, aus ihrer Not herauszukommen? Welche In-Obhutnahme kann ich in Zusammenarbeit mit der Mutter anbieten, die später die Rückkehr des Kindes zur Mutter offenhält und anstrebt? |  0
| | | | | Passero 8. März 2024 | | | | Nicht wählbar! Ein Präsidentschaftskandidat, der für die Abtreibung (und auch für praktizierte Homosexualität) eintritt, ist für einen Katholiken nicht wählbar. Das gilt auch für jede politische Partei
Das mögen auch die deutschen Bundesbürger bedenken, wenn die nächsten Wahlen kommen! Ein Hirtenbrief, in dem die deutschen Bischöfe vor solchen Parteien warnen, wird vor dem Jüngsten Tag allerdings vielleicht nicht mehr erscheinen... |  0
| | | | | Jothekieker 8. März 2024 | | | | Lippenbekenntnisse Biden will die Stimmen der Katholiken bei der Präsidentschaftswahl. Deshalb behauptet er, ein Katholik zu sein.
Es ist nun an den katholischen Wählern, zu entscheiden, ob sie sich belügen lassen wollen oder nicht. |  0
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuIn-Vitro-Fertilisati- „Erinnerungsschmuck für IVF-Embryonen“ – „Spezialisten für Schmuck mit Embryoneneinschluss“
- Lebensschützer kritisieren Förderung der künstlichen Befruchtung (IVF) durch Präsident Trump
- US-amerikanische Bischofskonferenz lehnt In-vitro-Befruchtung komplett ab
- Biden macht falsche Angaben zum Embryo-Urteil von Alabama
- Polen: Präsident Duda stimmt Gesetz zur Förderung der künstlichen Befruchtung zu
- Ethikerin: Künstliche Befruchtung für Mütter keineswegs harmlos
- 40 Jahre IVF: Mehr Kontrolle bei Fortpflanzungsmedizin gefordert
- Ethikerin: Nachteile der künstlichen Befruchtung nicht ausblenden
- Kinder - egal wie?!
- Mehr Fehlgeburten nach In-Vitro-Fertilisation
| 






Top-15meist-gelesen- ISLAND im SOMMER - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
- "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
- Die Wahl von Bischof Heiner Wilmer zum DBK-Vorsitzenden „ist ein echtes Hoffnungszeichen“
- Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
- "Europa hat die Gefahr der islamischen Republik Iran noch immer nicht begriffen"
- "Deutsche Kirchen" ersetzen spirituelle Dimension der Fastenzeit durch weltanschauliche Agitation
- "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
- Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
- Bischof Erik Varden bei Fastenexerzitien im Vatikan: „Tausende fallen“
- Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
- Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
- Mexiko in Angst: Priester spenden auf einem Dach eucharistischen Segen
- 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'
|