Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  2. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  3. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  4. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  5. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  6. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  7. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  8. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  9. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  10. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  11. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  12. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  13. Leere der kirchlichen Lehre
  14. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
  15. Maria, die Mutter des Friedens

"Jesus ist das Beste, was ich jemandem empfehlen könnte, weil er mein Leben verändert hat"

21. Februar 2024 in Deutschland, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Stadt Essen möchte einem christlichen Konvertiten einen kleinen Aufkleber mit einem christlichen Spruch verbieten - Dieser wehrt sich jetzt gegen einen Bußgeldbescheid der Stadt mit juristischen Schritten


Essen (kath.net/pm)

Die Stadt Essen stuft kleinen Bibelzitat-Aufkleber als "illegale religiöse Werbung" ein und fordert nun Bußgeld von Taxifahrer. Dies berichtet die Menschenrechtsorganisation ADF International. Der christliche Konvertit Jalil Mashali hat nach monatelangem Warten einen Bußgeldbescheid der Stadt bekommen und jetzt gegen diesen Widerspruch eingelegt. "Jesus ist das Beste, was ich jemandem empfehlen könnte, weil er mein Leben verändert hat. Deshalb möchte ich den Aufkleber auf meinem Taxi lassen, damit ihn jeder Interessierte sehen kann. Ich will keinen Ärger machen, aber ich habe auch nichts Falsches getan. Ich bin dankbar für dieses Land, in dem jeder die Freiheit haben sollte, seinen Glauben zu teilen. Ich hoffe das weiterhin tun zu können, indem ich Widerspruch einlege", sagte Jalil Mashali lauf ADF, die den Mann jetzt rechtlich gegen die Stadt Essen beisteht.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Norbert Sch?necker 22. Februar 2024 

offene Fragen

Zwei offene Fragen:
Wem gehört das Taxi?
In wessen Auftrag ist der Fahrer unterwegs?
Wenn es sich z.B. um ein Anruf-Sammeltaxi der Stadt Essen handelt, dann könnte ich das verstehen. Aber sonst ...


0
 
 lakota 22. Februar 2024 
 

Meinungsfreiheit???

Was ist "illegale religiöse Werbung"??

Auf der Heckscheibe meines Autos habe ich auch Aufkleber: "Ich glaube an Gott", Erzengel Michael und die Muttergottes von La Salette.
Ist das jetzt auch illegal oder gilt so etwas nur für Taxifahrer?

Wo leben wir eigentlich????

Gott schütze und segne Jalil Mashali und seine Anwälte!


2
 
 Einsiedlerin_wieder da 21. Februar 2024 
 

Man könnte meinen...

Deutschland sei ein islamisches Land, in welchem Konvertiten verfolgt werden... SCHANDE!


4
 
 MarinaH 21. Februar 2024 
 

Meinungsfreiheit

wenn man bedenkt, was ansonsten alles unter Meinungsfreiheit in Deutschland erlaubt ist....

Das grenzt schon an religiöse Verfolgung.


8
 
 jabberwocky 21. Februar 2024 

Wie tief ist Deutschland gesunken?

Gott schütze Jalil Mashali und segne seine Anwälte. Ich werde ihn mit in die Hl. Messe nehmen.


7
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. „Wenn mich jemand fragen würde, ob ich der Kirche vertraue…“
  4. Papst Leo XIV. spricht mit Erzbischof Gänswein
  5. Wie die Dominikaner auf den Hund kamen
  6. Lopatka: EU muss Religionsfreiheit weltweit stärker schützen
  7. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  8. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  9. COMECE veröffentlicht Positionspapier zur Frage der Löschung von Taufregistereinträgen
  10. Ein Schlag ins Gesicht: Wenn der Schutzengel zur Rüge greift
  11. Italiens Kirche nach weiterer Sterbehilfe-Legalisierung besorgt
  12. „Bruder, gib auf dich Acht!“ (Mt 18,15–20)
  13. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  14. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  15. US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz