SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
- Voll in die Falle getappt
- Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
- „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
- Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
- George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
- Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
- Kinderschutz oder Staatskontrolle? Das Dilemma der Social-Media-Verbote
- Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
- Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
- Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
- Wann sind wir zu Gottes Chefs geworden?
- Die Kirche – nicht nur – im deutschsprachigen Raum: «the big picture»
- Fünfmal Mary: Eine US-Familie und ihre ungewöhnliche Namenstradition
- Großbritannien: Anglikanischer Ehrendomherr John Dunnet legt sein Amt aus Gewissengründen nieder
| 
"Jesus ist das Beste, was ich jemandem empfehlen könnte, weil er mein Leben verändert hat"21. Februar 2024 in Deutschland, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die Stadt Essen möchte einem christlichen Konvertiten einen kleinen Aufkleber mit einem christlichen Spruch verbieten - Dieser wehrt sich jetzt gegen einen Bußgeldbescheid der Stadt mit juristischen Schritten
Essen (kath.net/pm)
Die Stadt Essen stuft kleinen Bibelzitat-Aufkleber als "illegale religiöse Werbung" ein und fordert nun Bußgeld von Taxifahrer. Dies berichtet die Menschenrechtsorganisation ADF International. Der christliche Konvertit Jalil Mashali hat nach monatelangem Warten einen Bußgeldbescheid der Stadt bekommen und jetzt gegen diesen Widerspruch eingelegt. "Jesus ist das Beste, was ich jemandem empfehlen könnte, weil er mein Leben verändert hat. Deshalb möchte ich den Aufkleber auf meinem Taxi lassen, damit ihn jeder Interessierte sehen kann. Ich will keinen Ärger machen, aber ich habe auch nichts Falsches getan. Ich bin dankbar für dieses Land, in dem jeder die Freiheit haben sollte, seinen Glauben zu teilen. Ich hoffe das weiterhin tun zu können, indem ich Widerspruch einlege", sagte Jalil Mashali lauf ADF, die den Mann jetzt rechtlich gegen die Stadt Essen beisteht. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Norbert Sch?necker 22. Februar 2024 | |  | offene Fragen Zwei offene Fragen:
Wem gehört das Taxi?
In wessen Auftrag ist der Fahrer unterwegs?
Wenn es sich z.B. um ein Anruf-Sammeltaxi der Stadt Essen handelt, dann könnte ich das verstehen. Aber sonst ... |  0
| | | | | lakota 22. Februar 2024 | | | | Meinungsfreiheit??? Was ist "illegale religiöse Werbung"??
Auf der Heckscheibe meines Autos habe ich auch Aufkleber: "Ich glaube an Gott", Erzengel Michael und die Muttergottes von La Salette.
Ist das jetzt auch illegal oder gilt so etwas nur für Taxifahrer?
Wo leben wir eigentlich????
Gott schütze und segne Jalil Mashali und seine Anwälte! |  2
| | | | | Einsiedlerin_wieder da 21. Februar 2024 | | | | Man könnte meinen... Deutschland sei ein islamisches Land, in welchem Konvertiten verfolgt werden... SCHANDE! |  4
| | | | | MarinaH 21. Februar 2024 | | | | Meinungsfreiheit wenn man bedenkt, was ansonsten alles unter Meinungsfreiheit in Deutschland erlaubt ist....
Das grenzt schon an religiöse Verfolgung. |  8
| | | | | jabberwocky 21. Februar 2024 | |  | Wie tief ist Deutschland gesunken? Gott schütze Jalil Mashali und segne seine Anwälte. Ich werde ihn mit in die Hl. Messe nehmen. |  7
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Voll in die Falle getappt
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
- Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
- „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
- Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
- Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
- Die Kirche – nicht nur – im deutschsprachigen Raum: «the big picture»
- Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
- George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
- Fünfmal Mary: Eine US-Familie und ihre ungewöhnliche Namenstradition
- 'Ich bin der Liebe Gottes würdig, einfach weil ich existiere.'
- Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
|