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| ![]() Papst: Wir segnen Menschen, nicht die Sünde14. Jänner 2024 in Aktuelles, 35 Lesermeinungen Hinter verschlossenen Türen hat Franziskus am Samstag in der Lateranbasilika die Geistlichen der Diözese Rom getroffen - Dabei ging es laut Teilnehmern auch um Segnungen für Homosexuelle Vatikanstadt (kath.net/KAP/red) Papst Franziskus hat sich umstrittenenen Entscheidung des Vatikans geäußert, Segnungen für homosexuelle Paare zuzulassen. Mit den Segnungen seien nicht die Beziehungen an sich gemeint, stellte der Papst am Samstag einem Zeitungsbericht zufolge vor römischen Geistlichen klar. "Wir segnen die Menschen, und nicht die Sünde", sagte er laut "Il Messaggero". Auch würden keine LGBTQ-Verbände gesegnet. Die englische Abkürzung LGBTQ steht vor allem für nicht-heterosexuelle Menschen, die sich etwa als lesbisch, schwul oder queer identifizieren. Die Zeitung bezieht sich auf Aussagen von anonymen Teilnehmern des Treffens. Franziskus habe einen Vergleich gezogen: "Wenn wir einen Unternehmer segnen, fragen wir ihn auch nicht, ob er gestohlen hat." Zur ablehnenden Haltung afrikanischer Bischöfe habe er gesagt: "Die Kultur akzeptiert das nicht." Papst Franziskus ist Bischof der Diözese Rom. Das Treffen mit den Geistlichen seiner Diözese fand am Samstagvormittag in der Lateranbasilika unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Über Gesprächsinhalte bei der Begegnung mit rund 800 Diözesan- und Ordenspriestern sowie Ständigen Diakonen gab der Vatikan zunächst nichts offiziell bekannt. Auch eine kurze Mitteilung der Diözese Rom nannte nur wenige Details. Demnach habe Franziskus Rom als "Missionsland" bezeichnet, die gesamte kirchliche Gemeinschaft zur Evangelisierung aufgerufen. Außerdem habe er angekündigt, dass er nach der pandemiebedingten Unterbrechung die Besuche in einzelnen Pfarren wiederaufnehmen werde. Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich, Alle Rechte vorbehalten Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zu | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-gelesen
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