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Papst als "Freimaurer" beschimpft - Italienischer Priester wurde exkommuniziert

4. Jänner 2024 in Weltkirche, 17 Lesermeinungen
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In Italien ist diese Woche ein katholischer Priester exkommuniziert worden, weil er in einer Silvesternacht gegen Papst Franziskus gepredigt hat und diesen als "jesuitischen Freimaurer" und "antipäpstlicher Usurpator" beschimpft hat


Rom (kath.net)
In Italien ist diese Woche ein katholischer Priester exkommuniziert worden, weil er in einer Silvesternacht gegen Papst Franziskus gepredigt hat und diesen als "jesuitischen Freimaurer" und "antipäpstlicher Usurpator" beschimpft hat. Laut italienischen Medienberichten soll der Priester aus Guasticce nahe Livorno stammen. Für den Priester ist nach wie vor Benedikt XVI. der rechtmäßige Papst, auch wenn dieser inzwischen verstorben ist. Der Priester hat sich übrigens in seiner Predigt auf einen Vorfall vom 17. Dez. 2023 berufen, bei dem ein Blitz in eine Statue des heiligen Petrus nahe Buenos Aires eingeschlug. Der Tag ist der Geburtstag von Franziskus.



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Lesermeinungen

 JP2B16 5. Jänner 2024 
 

@lakota, mathematisch betrug die Wahrscheinlichkeit 0,0057% ...

...oder eingänglicher: in einer Verlosung mit 17.520 richtigen Antworten, wurde Ihre Antwort gezogen! Zugrunde lege ich die 48 Nationen, aus denen die 115 wahlberechtigten Kardinäle im Konklave 2013  kamen, auch wenn sicher nicht alle "papabile" gewesen sind, aber für den Hl. Geist waren es 115  ;-)  (ursprünglich waren es 117 aus 50 Nationen, aber der Erzbischof von Jarkarta und Kardinal O'Brien aus Edinburgh mussten ihre Teilnahme kurzfristig absagen - Anmerkung in diesem Zusammenhang: heuer sind es 71 Nationen).


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 lakota 5. Jänner 2024 
 

@JP2B16

Danke für den Link - das ist schon sehr auffällig, ein deutliches Zeichen (für mich jedenfalls, andere mögen es Zufall nennen).


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 JP2B16 5. Jänner 2024 
 

@lesa, ein herzliches Vergelt's Gott für Ihre weiteren Lesetipps ...

...so sollte die Überschrift lauten!
Es war zu nächtlicher Stunde schlicht ein Kopierfehler.


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 JP2B16 5. Jänner 2024 
 

https://m.youtube.com/watch?v=GjkhDYRZG9Y

... es ist tatsächlich sehr eindrücklich, warum an der Petrus-Statue am Tag seines Geburtstages (siehe auch den Tagebucheintrag Hl. Sr. Faustyna vom 17.12.1936 https://www.kath.net/news/67638) in seiner Heimatdiözese ausgerechnet der Schlüssel und die Aureole durch den Blitz "ausgelöscht" wurden. Einen Tag vor Veröffentlichung von "Fiducia supplicans".

https://catholicvote.org/lighting-strikes-st-peter-statue-on-pope-francis-birthday-internet-lights-up/

m.youtube.com/watch?v=GjkhDYRZG9Y


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 lesa 4. Jänner 2024 

Das Unbefleckte Herz Mariens ist eine Burg. Sie kann der Böse nicht anrühren

@JP2B16: Danke für Ihre aufbauende, stärkende Rückmeldung und die beiden so gehaltvollen Kommentare!
Ja, der Papst braucht viel mehr Gebet. Die ganze Unterwelt ist entfesselt ...
Das Zitat von P. Rupcic ist großartig! Buchempfehlung: Ludevic Rupcic "Medjugorje, Himmelstür oder Beginn ener besseren Welt".
Und nch ein Lesetipp: "Die Reinheit des Herzens" Brief Nr. 92 von Don Davide Pagliarani april 2023,
ebenso seine hilfreiche, glasklare Stellungnahme zu FS vom 19.12.2023. Beides im google zu finden.
Immer klarer wird die Bitte Mariens in Fatima, sich ihrem Unbefleckten Herzen Mariens zu weihen - und jetzt die vielen des von der Kirchenführung des Lichtes der Wahrheit beraubten, allen Winden ausgelieferten Heranwachsenden. Ihr Herz möge der Mantel, die Burg sein, die sie in diesem Frontalangriff gegen die Familie schützt.


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 maran atha 4. Jänner 2024 
 

Der Blitz hat der Petrus Statue d. Schlüssel und den Heiligenschein verbrannt

Und das am Geburtstag von PF (und einen Tag vor der Veröffentlichung von FS) und in seiner Heimat.
Dass der Priester öffentlich nun sagt, wie er das interpretiert, ist schon sehr gewagt, aber ihn deshalb gleich zu exkommunizieren ist total übertrieben und zeigt einen Mangel an Liebe.
Hier könnte man eine brüderliche Zurechtweisung aussprechen. Bei Rupnik & Co. geht man nicht so hart vor oder bei Priestern, die heute bereits homosexuelle Ehen segnen (von wegen Einzelsegnung)...Doch sollten wir uns auch fragen, was uns der Himmel mit dem Blitzeinschlag sagen will. War das Zufall? Das glaube ich nicht.


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 Herbstlicht 4. Jänner 2024 
 

Vielleicht nachvollziehbare, jedoch vorschnelle und unüberlegte Reaktion!

Die Worte des katholischen Priesters sind schon krass, zumal wenn sie in einer Predigt gesagt werden.
Predigten sollen aufbauen, trösten, stärken oder auch ermahnen und aufrütteln.
Seine Inhalte sollten jedoch nicht auf Mutmaßungen oder wegen eines verständlichen Gefühls von Frust fußen.

Hier wäre ganz sicher ein klärendes Gespräch zwischen Franziskus und dem Priester vonnöten gewesen.
Denn kurzerhand einen Priester zu exkommunizieren, scheint mir ebenso krass.
Das spricht nicht gerade für die Souveränität von Franziskus.

Wenn man bedenkt, was früher die Märtyrer alles ertragen und aushalten mussten ...


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 Everard 4. Jänner 2024 
 

Maßlos übertrieben

Einen einfachen Pfarrer sofort mit derartigen Zensuren zu belegen.


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 JP2B16 4. Jänner 2024 
 

Ergänzung @lesa, ...

In ihrem beeindruckenden Erstwerk "Mein Herz wird triumphieren", dem in Anlehnung ebenso der Titel "Nichts als die Wahrheit - Mein Leben mit der Gottesmutter" gestanden hätte, zitiert Mirjana Soldo im Rückblick auf die Phase der frühen Erscheinungen, die sie täglich an ihrem Wohnort in Sarajevo erlebte,  den Franziskanerpater Dr. Ljudivit Rupčić. Dieser schrieb: "Wahre Umkehr bedeutet die Reinigung des Herzens, denn ein gewissenloses und verdorbenes Herz ist die Grundlage schlechter Beziehungen, die wiederum negative gesellschaftliche Veränderungen, ungerechte Urteilssprüche, sowie eine schlechte Grundverfassung der Gesellschaft mit sich bringen  Ohne eine radikale Veränderung der Herzen kann es keinen Frieden geben."

Ihre Erinnerungen und Ausblicke auf unsere eigentliche Bestimmung lassen dem Leser den Atem stocken, ihr Buch nicht nur ein Muss für die sich mit Medjugorje besonders verbunden Fühlenden, sondern für jeden Katholiken, ja jeden Christen, oder besser gar jeden Menschen.


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 JP2B16 4. Jänner 2024 
 

@lesa, wie immer souverän, die Geister unterscheidend und empathisch ...

...man wünscht sich in diesen Tagen "Rom" würde sich so klug äußern können, statt die Rechtgläubigen zu provozieren, dass einem "der Kragen platzt", wie Sie treffsicher feststellen. Eine aus selbstsüchtigen Motiven erwachsene Aggression (nichts anderes sind diese Provokationen) entlarvt ihre Herkunft und baldiges Ende, wenn ihre eingesetzten Mittel zunehmend primitiver werden. AL, TC, FS, Missbrauchtäterschutz, Abu Dhabi, Pachamama, die Bf. Müller, Sarah, Gänswein, Strickland, Burke u.v.a.m. - und jetzt "Cancel Benedikt"?!, sind m.E. solche Mittel. "Rom" erweist sich selbst gerade einen Bärendienst - dürfte aber ein Indiz für die stattfindende "Reinigung" sein. Die Ankündigungen in La Salette werden ganz offensichtlich jetzt wahr. Auch die jüngste Botschaft unseres Herrn in Sievernich spricht allerdeutlichst von Prüfung und Reinigung. Für Papst Franziskus muss jetzt besonders viel gebetet und geopfert werden, so schwer das manchem aktuell auch fallen mag.


2
 
 Zeitzeuge 4. Jänner 2024 
 

Exkurs: Blick in die Geschichte - die Abbildung zeigt P. G. Savonarola OP (*1452),

dieser trat als Bußprediger auf und wurde am
13.05.1497 von Papst Alexander VI. wegen
"Häresie, Schisma, Verachtung des Hl. Stuhls"
exkommuniziert und am 23.05.1498 nach Folterung
gehängt und verbrannt.

Im Jahre 1998 leitete dann Papst Johannes-Paul II.
auf Veranlassung des Erzbischofs von Florenz ein
Seligsprechungsverfahren ein...... .


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 kleingläubiger 4. Jänner 2024 
 

Winkst in diesem Fall die Barmherzigkeit, von der Papst Franziskus sonst so gerne spricht? Aussprache, Ermahnung, vielleicht Sanktionen kämen vor dem Schritt einer Exkommunikation. Aber Franziskus hat ja schon öfter gezeigt, welche Dinge er sofort hart bestraft und welche nicht.

Mir erscheint es auch immer plausibler, Franziskus im Licht der Prophezeiung der heiligen Anna Katharina Emmerick zu sehen.


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 J. Rückert 4. Jänner 2024 
 

Hopp und ex

Ist dem Ex-Priester jede Rückkehr verwehrt? Kann er seine Sünden auch nicht mehr beichten?

Ich erinnere mich an einen katholischen Bischof, der 2017 sinngemäß vom "großen Luther" sprach. Die Französische Revolution hat es inzwischen auch unter Klerikern zu Ansehen gebracht. Sollten einige Kritiker von Franziskus später rehabilitiert werden?


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 lesa 4. Jänner 2024 

Hab acht auf die Lehre und auf diech selbst

Der Papst muss in seinm Amt anerkannt werden. Seine Irrtümer hingegen müssen auch öffentlich zur Sprache gebracht werden, das ist sogar dringend nötig. Sonst gleiten immer mehr Menschen in den Sumpf von Irrlehren und verlieren ihr Seelenheil. Gleichzeitig sollen die Gäubigen zum Gebet für ihn angehalten werden. Beschimpfungen gehören gewiss nicht in eine Predigt. Rom selber aber provoziert mit seiner derzeitigen Preisgabe der Lehre solche Reaktionen. Gerade Menschen, die um die Bedeutung der Kirche und ihrer Lehre wissen, platzt der Kragen. Es ist eben nur die Wahrheit, die Frieden und Einheit ermöglicht.
Nur gut, dass wir wissen: "Das Wort Gottes bleibt in Ewigkeit" und "am Ende wird das Unbefleckte Herz Mariens triummphieren". Das impliziert das Zutagetreten der Unbesiegbarkeit der Wahrheit, des Auferstandenen, "der uns geliebt und sich für uns hingegeben hat" (Hl. Paulus) und seines Leibes, der Kirche.


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 ThomasR 4. Jänner 2024 
 

Exkommunizierung richtig

EIn Pontifikat darf nur durch Weltkonzil ausgewertet und als häretisch bezeichnet werden

Unfehlbarkeit steht nur einem Papst zu,

ein Gegenpapst (Kürung erfolgt ausschließlich durch Weltkonzil) ist fehlbar und seine Lehre irrtümlich bzw häretisch (Kürung von einem Gegenpapst ist kein Zeichen von KOnziliarismus)

de.wikipedia.org/wiki/Konzil_von_Konstanz


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 CusanusG 4. Jänner 2024 
 

Mit der Redefreiheit

hat es die Anhängerschaft von PF nicht so. Mit Barmherzigkeit steht man ohnehin auf Kriegsfuß. Es wird immer lächerlicher und aggressiver mit Kritikern am Papst umgegangen. Dabei kann es jeder sehen, wie ungeeignet PF für Amt und Kirche ist.


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 Jothekieker 4. Jänner 2024 
 

Grenze überschritten

Die Strafe wirkt sicherlich etwas hart. Andererseits hat der Priester aber eine Grenze überschritten, von der er sich hätte fernhalten müssen. Auch weiß man nicht, was vorher schon alles passiert ist.


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