Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  2. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  3. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  4. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  5. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  6. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  7. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  8. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  9. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  10. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  11. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
  12. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  13. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  14. Mutmaßlicher IS-Anhänger soll Anschlag auf eine Kirche in Bremen geplant haben - Festnahme
  15. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter

Ex-Nuntius Viganó will Traditionalisten neue Heimat geben

12. Dezember 2023 in Weltkirche, 81 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Vom Papst-Kritiker geleitete Gruppierung "Exsurge Domine" kündigt Gründung eines Priesterkollegs in Viterbo nordwestlich von Rom an


Rom (kath.net/KAP) Carlo Maria Viganó (82), einst Vatikan-Botschafter in den USA und seit 2018 ein offener Gegner von Papst Franziskus, will Anhängern der katholischen Tradition eine neue Heimstatt geben. Die von ihm geleitete Gruppierung "Exsurge Domine" kündigte auf ihrer Website die Gründung eines Priesterkollegs in der italienischen Provinz Viterbo nordwestlich von Rom an. Im "Collegium Traditionis" sollen Priester und Laien ein Zentrum finden, die treu zur katholischen Tradition stehen.

Viele von ihnen seien unter Papst Franziskus bestraft worden und jetzt mittellos, heißt es auf der Internetseite des künftigen Kollegs. Hinzu komme "eine wachsende Zahl von Priestern, Seminaristen und jungen Menschen", die der katholischen Tradition treu bleiben wollten und Hilfe suchten. Es sei nun die Zeit gekommen, "ein Netz der Unterstützung und des Widerstands" aufzubauen und eine Priesterausbildung zu garantieren, die solide und ohne Kompromisse sei und die aufgrund ihrer finanziellen Selbstständigkeit keine vatikanischen Zwangsmaßnahmen fürchten müsse.


Im Mittelpunkt des neuen Kollegiums werde eine Kirche stehen, ringsherum werde es nach klösterlichem Vorbild einen Kapitelsaal, Klassenräume und ein Refektorium geben. Auf dem Grundstück werde auch ein Gästehaus stehen, um jene zu beherbergen, die "die Gemeinschaft kennenlernen, sich zum Gebet versammeln oder geistliche Exerzitien machen möchten".

Für den Umbau der bestehenden und den Neubau einiger weiterer Gebäude seien 1,5 Millionen Euro nötig. Diese sollen über Spenden eingenommen werden. Die Bauarbeiten seien bereits "weit fortgeschritten".

Weitere kath.net-Artikel über Erzbischof Viganó: siehe Link

Copyright 2023 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Junge Französin bekennt vor Papst: „Wie der heilige Paulus sagt: ‚Für uns ist Christus das Leben‘“
  2. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  3. Slowakei: Papst Leo XIV. grüßt die Teilnehmer des Nationalen Marsches für das Leben in Bratislava
  4. Kardinal Koch zu Israel und Gaza: Ehrlich miteinander sprechen
  5. Wenn die Liebe das Gesetz des Kalküls durchbricht…
  6. Stanislaus-Kostka-Wallfahrt von Wien nach Rom erreicht ihr Ziel
  7. Papst: In der Seelsorge auf das Wesentliche konzentrieren
  8. Bruder von Leo XIV.: Papst hilft bei der Steuererklärung
  9. Bischof an Jugend: "Licht des neuen Afrikas liegt in euch"
  10. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
  11. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  12. Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
  13. Papst-Vigil in Paris mit Jesus zugeschriebener "Heiliger Tunika"
  14. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  15. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz