Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  2. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  3. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  4. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  5. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  6. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  7. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  8. Hostienmangel in Kuba: Kirche in Panama und Puerto Rico senden Hilfe
  9. Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
  10. Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
  11. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  12. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  13. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  14. Priesterboom in den USA - Erneut mehr als 400 katholische Neupriester
  15. P. Regoli, Präsident der Ratzingerstiftung: Immer mehr junge Menschen wenden sich Benedikt XVI. zu

Ex-Nuntius Viganó will Traditionalisten neue Heimat geben

12. Dezember 2023 in Weltkirche, 81 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Vom Papst-Kritiker geleitete Gruppierung "Exsurge Domine" kündigt Gründung eines Priesterkollegs in Viterbo nordwestlich von Rom an


Rom (kath.net/KAP) Carlo Maria Viganó (82), einst Vatikan-Botschafter in den USA und seit 2018 ein offener Gegner von Papst Franziskus, will Anhängern der katholischen Tradition eine neue Heimstatt geben. Die von ihm geleitete Gruppierung "Exsurge Domine" kündigte auf ihrer Website die Gründung eines Priesterkollegs in der italienischen Provinz Viterbo nordwestlich von Rom an. Im "Collegium Traditionis" sollen Priester und Laien ein Zentrum finden, die treu zur katholischen Tradition stehen.

Viele von ihnen seien unter Papst Franziskus bestraft worden und jetzt mittellos, heißt es auf der Internetseite des künftigen Kollegs. Hinzu komme "eine wachsende Zahl von Priestern, Seminaristen und jungen Menschen", die der katholischen Tradition treu bleiben wollten und Hilfe suchten. Es sei nun die Zeit gekommen, "ein Netz der Unterstützung und des Widerstands" aufzubauen und eine Priesterausbildung zu garantieren, die solide und ohne Kompromisse sei und die aufgrund ihrer finanziellen Selbstständigkeit keine vatikanischen Zwangsmaßnahmen fürchten müsse.


Im Mittelpunkt des neuen Kollegiums werde eine Kirche stehen, ringsherum werde es nach klösterlichem Vorbild einen Kapitelsaal, Klassenräume und ein Refektorium geben. Auf dem Grundstück werde auch ein Gästehaus stehen, um jene zu beherbergen, die "die Gemeinschaft kennenlernen, sich zum Gebet versammeln oder geistliche Exerzitien machen möchten".

Für den Umbau der bestehenden und den Neubau einiger weiterer Gebäude seien 1,5 Millionen Euro nötig. Diese sollen über Spenden eingenommen werden. Die Bauarbeiten seien bereits "weit fortgeschritten".

Weitere kath.net-Artikel über Erzbischof Viganó: siehe Link

Copyright 2023 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - HEUTE ANMELDESCHLUSS!
  2. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  3. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  4. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  5. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  6. Theologe Hartl: „Bei Christen laut aufschreien, beim Islam(ismus) jedoch milde lächeln, ist…“
  7. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  8. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  9. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  10. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  11. Johannes Laichner neuer "Missio"-Nationaldirektor in Österreich
  12. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  13. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  14. P. Regoli, Präsident der Ratzingerstiftung: Immer mehr junge Menschen wenden sich Benedikt XVI. zu
  15. Öffentlich-rechtliches Jugendformat Funk bringt Bibel als Beispiel für ‚Müll auf dem Mond‘

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz