Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  2. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  3. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  4. Vom Elend der Fürbitten
  5. Theologe Thomas Söding: „Es braucht eine katholische Internationale!“
  6. Der stumme Gott unserer Zeit
  7. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  8. Realitätsverlust im Bistum Chur
  9. BDKJ Nordrhein-Westfalen will Verbot der AfD
  10. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  11. Bischof Elbs ermutigt zur Beichte: "Herz ordnen und sich auf Ostern vorbereiten"
  12. Muslime wählen SPD und Linke, Christen wählten CDU
  13. Ramadan sorgte für Unfrieden an Wiener Schulen!
  14. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  15. Michelle Obama ermutigt Mütter arbeiten zu gehen

Exorzist warnt vor Taylor Swifts „The Eras Tour“

14. Dezember 2023 in Jugend, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Auch wenn die Künstlerin keine Absicht habe, Hexenrituale durchzuführen, ziehe die Aufführung Dämonen an. Konzertteilnehmer würden sich in eine gefährliche Situation begeben, warnt Dan Reehil.


Nashville (kath.net/jg)
Dan Reehil, der Exorzist der Diözese Nashville (US-Bundesstaat Tennessee), hat vor Konzerten von Taylor Swift im Rahmen ihrer „The Eras Tour“ gewarnt, berichtet ChurchPop. Auch wenn Swift keine dämonischen Rituale beabsichtige, sei ein Teil ihres Konzertes eine Einladung für Dämonen, sagte Reehil in einem Video.

Im letzten Jahr war Swift mit ihrer „The Eras Tour“ auf der ganzen Welt erfolgreich. Das drei Stunden dauernde Konzert enthält Elemente aus den Alben ihrer 17jährigen Karriere. Eine Aufnahme des Konzerts wird im Kino gezeigt und ab 13. Dezember kann das Konzert zu Hause über einen Stream abgerufen werden.

Es ist das Lied „Willow“ aus dem Album „Evermore“, welches einige der Besucher an ein satanisches Ritual erinnert. Swift und ihre Tänzer treten dabei in schwarzen Umhängen auf und tanzen mit Kugeln in den Händen. Die Elemente Erde und Feuer spielen bei dem Auftritt eine zentrale Rolle.


Der Auftritt imitiere – bewusst oder unbewusst – Hexenrituale, indem dabei Erde, Feuer, schwarze Umhänge und Kugeln verwendet würden, sagt Dan Reehil. Wer Hexerei praktiziere, wolle versuchen, sich Energie nutzbar zu machen. Dabei werde versucht, die Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft in Dienst zu nehmen. Sie glauben, dass sie die Energie nutzen können, um Gutes oder Böses zu tun, sagt Deehil über Menschen, die Magie anwenden.

Das Problem bei dem Konzert sei, dass es nicht darauf ankomme, ob Taylor Swift bewusst ist, dass sie dabei Rituale des Hexenkults verwende oder nicht. „Sie ist eine unglaublich talentierte und einflussreiche Künstlerin“, fährt er wörtlich fort. Daher würden die Dämonen genau beobachten, was sie tue und wie sie es mache und wen sie beeinflusse. Selbst wenn sie nicht die Absicht habe, Hexerei zu praktizieren oder bestimmte Mächte anzurufen, ziehe sie damit bei ihren Konzerten eine Menge Dämonen an.

Hier könne tatsächlich ein Problem liegen, weil viele junge Mädchen Taylor Swift sehr verehren und sich in eine Situation bringen würden, in welcher sie von dämonischen Kräften attackiert werden können. Er wolle damit nicht sagten, dass das jedem passiere. Aber jeder, der an dem Konzert teilnehme, begebe sich in eine gefährliche Situation. Er empfehle deshalb, das Konzert nicht zu besuchen, sagte Reehil abschließend.


Foto: Taylor Swift (ganz rechts) bei der Aufführung von „Willow“ im Rahmen der „The Eras Tour“ in Arlington, Texas, USA am 2. April 2023.

© Ronald Woan aus Redmond WA, USA. CC BY-SA 2.0, Wikimedia Commons, Bild verändert.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!!!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  4. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  5. Realitätsverlust im Bistum Chur
  6. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  7. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  8. Heimisch sein im Vatikan - Papst Leo XIV. wohnt wieder in der klassischen Papstwohnung
  9. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  10. Einladung zur Novene zum Hl. Josef
  11. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  12. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  13. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  14. 'Ich verstehe Gott nicht': Ältester Deutscher feiert 110. Geburtstag
  15. Der stumme Gott unserer Zeit

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz