Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Burke kritisiert liturgische Änderungen nach dem II. Vatikanischen Konzil
  2. Papst an Ministranten: Denkt über Priesterberuf nach
  3. Lebensschutz ist und bleibt ein Kernthema für Christen
  4. Offensichtlich geht es heute auch ohne Religion
  5. Ist der Begriff „Neger“ mit dem des „parasitären Zellhaufens“ verfassungsrechtlich vergleichbar?
  6. Großbritannien: Junge Menschen kehren in die Kirchen zurück
  7. Papst Leo XIV. betet für die Opfer des Attentats auf eine katholische US-Schule
  8. Sozialethiker Rhonheimer: Jesus war kein Kapitalismuskritiker
  9. USA werden im Jahr 2100 ein katholisches Land sein
  10. Papst Leo an Politiker: Man kann nicht katholisch sein und gleichzeitig für Abtreibung sein
  11. Das einzige Land mit der Bibel auf seiner Flagge
  12. Australien wirf Iran Steuerung von antisemitischen Terroranschlägen vor
  13. Wir sind hier, um der Welt zu erklären, dass auch Wladimir Putin für seine Verbrechen bezahlen muss"
  14. „Schick diese Artikel gerne an alle neugierigen und fragenden Freunde weiter!“
  15. Wandern, um Leben zu retten – 450.000 Schritte für ein Ende der Abtreibung

Otti wills wissen - Eine Meinungsumfrage bei den kath.net-Lesern

28. Juni 2023 in Chronik, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Auch Otti's Optik geht in eine Sommerpause - Von Franz Norbert Otterbeck


Düsseldorf (kath.net)

Im Vorjahr bat die Redaktion des Erfolgsportals kath.net mich, aus Schulzeiten mit dem Spitznamen "Otti" versehen, um die Einrichtung einer ständigen Kolumne. Wir tauften sie "Otti's Optik", womit im Namen anklingt, dass dieser Verfasser, anders als andere - und darunter: sichtlich bessere -  bei kath.net, immer mal wieder persönliche, subjektive Anekdoten, Bonmots, Clownerien, Denkwürdigkeiten, Einsichten, Frohbotschaften einfließen lässt und vieles mehr. In Düsseldorf bin ich, als Wahlkölner mit kölschen Wurzeln, immer wenig unterwegs gewesen. Als ewiges Motto der "Altstadt" gilt wohl immer noch: "Do s'immer dobei, datt is' prima", auch wenn der Original-Kehrvers der "Höhner" dann "Viiiva Colonia" lautet und in Düsseldorf regelmäßig nicht zur Darbietung gelangen kann. (In Boxmeer in Noord-Brabant (NL) erlebte ich am vorigen Samstag sogar eine "dutch version" des Höhner-Megaknallers "Viva Colonia". Wieso? Offenkundig exportieren auch die "Höhner"! Es sei ihnen gegönnt. Ihr erster Hit "Räuber" war bei mir übrigens vor Jahrzehnten lange, lange mit einer falschen Zeile abgespeichert: "Ich bin ne Räuber lev in der Dachrinn'." Ich lebe in der Dachrinne! Saukomisch. Es heißt natürlich ... und ist so zu übersetzen: Ich lebe in den Tag hinein. 'Lev in dä Dag rin'!


Euer Autor Otti aus Kervenheim, Wahlkölner von 1997 bis 2018 und ab Juli 2023 wieder, vielleicht bis in Ewigkeit, lebte auch zwischendurch keineswegs nur in Kervenheim oder  nur in den Tag hinein. Sondern auch in die Nacht hinein? Kleiner Scherz. Allerdings blieb ich immer voll und ganz zivilisiert, ohne jedes Nachtschwärmertum und zeitlebens völlig frei von Eskapaden, wenn ich auch mal die Nacht zum Tage machte. Jedoch nie, um ein Doppelleben zu spielen oder "privat und Beruf" so zu verquicken, dass alles edler, größer, heroischer erscheinen. "Bescheidenheit ist eine Zier. Doch besser lebt man ohne ihr?" So nicht. Um die stets wichtige Bodenhaftung nicht preiszugeben und dem verehrten Publikum auch direkten Einfluss auf die Zukunft dieser Kolumne einzuräumen, starten wir heute also eine Meinungsfrage: Liebe Leser von "Otti's Optik". Beantwortet mir diese fünf Fragen (oder einzelne davon) bitte mittels einer E-Mail an den account  [email protected] Die Post dorthin wird unmittelbar an mich (privat) weitergeleitet. Wir hoffen auf rege Beteiligung. Bitte habt Verständnis, dass ich nur solche Zuschriften beantworten kann, die auf glaubhafte Art erkennen lassen, dass der Absender oder die Absenderin unter klarem Namen im Internet "tätig" sind. Anspruch auf eine Antwort, bitteschön, hat niemand. Beleidigungen oder Verleumdungen würden der zuständigen Stelle zur Kenntnis gebracht.

Leider wurde auch vieles, das bei kath.net publiziert war, auch wieder nur mit der Gemeinheit des 'Gemeinen Rechts' niedergemacht. Es muss uns doch verwundern, dass bestimmte Persönlichkeiten nur austeilen, kaum aber je "einstecken" können. Ich bleibe "gesprächsbereit".

Hier die fünf Fragen an meine Leser:

1) Welchen Themen soll sich die Kolumne "Otti's Optik" in näherer Zunkunft besonders intensiv widmen?

2) Wünschen meine Leser, dass ich über deutsche Bischöfe (oder speziell: welche?) einfach nicht mehr schreibe,

a.) weil diese Zielgruppe sowieso keinerlei Kritik akzeptiert, bzw. b.) die erdrückende Mehrheit der deutschen Bischöfe keinerlei Respekt mehr verdient hat, Schweigen also die letzte adäquate "Antwort" bleibt, oder c.) aus einem anderen Grund?

3) Wünschen meine Leser, dass verstärkt oder vermindert auch Laienpersönlichkeiten meinerseits beobachtet werden sollen, speziell solche außerhalb des Funktionärsklubs namens "ZdK"?

4) Wünschen meine Leser, dass die Beurteilung der aktuellen Politik, aus christlicher Verantwortung heraus, eine geringere oder größere Rolle einnehmen soll?

5) Ist es erwünscht, dass in dieser Kolumne weniger "scharf geschossen" wird und mehr Raum für katholisch-weltanschauliche Argumentation gegeben wird?

Wir freuen uns auf Eure Stimmen!


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Oktober 2025 mit kath.net in MEDJUGORJE mit P. Leo MAASBURG
  3. Das einzige Land mit der Bibel auf seiner Flagge
  4. Kardinal Burke kritisiert liturgische Änderungen nach dem II. Vatikanischen Konzil
  5. Großbritannien: Junge Menschen kehren in die Kirchen zurück
  6. Papst Leo an Politiker: Man kann nicht katholisch sein und gleichzeitig für Abtreibung sein
  7. USA: Dominican Sisters of St. Cecilia heißen dieses Jahr 21 Postulantinnen willkommen
  8. Lebensschutz ist und bleibt ein Kernthema für Christen
  9. Ist der Begriff „Neger“ mit dem des „parasitären Zellhaufens“ verfassungsrechtlich vergleichbar?
  10. Papst Leo XIV. betet für die Opfer des Attentats auf eine katholische US-Schule
  11. Papst an Ministranten: Denkt über Priesterberuf nach
  12. Wie zwei Konvertiten spannend den Glauben vermitteln
  13. US-Erzdiözese Denver: Pfarreien nominieren 900 junge Männer für das Priestertum
  14. Offensichtlich geht es heute auch ohne Religion
  15. Ökumenische Begegnungen zwischen Rom und Konstantinopel

© 2025 kath.net | Impressum | Datenschutz