Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
  2. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  3. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  4. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  5. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  6. Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
  7. "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
  8. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  9. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  10. Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
  11. US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
  12. Zwei Formen - ein Ritus
  13. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  14. Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
  15. Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut

Trotz Druck der Unterhaltungsindustrie: Salt’n’Pepa Sängerin lehnte Abtreibung ab

25. Mai 2023 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ihre Kinder gehörten zum Besten, was sie in ihrem Leben habe, sagte Cheryl James in einem Interview.


New York City (kath.net/LifeNews/jg)

Die Unterhaltungsindustrie habe Druck auf sie ausgeübt, ihr Baby abzutreiben sagte Cheryl James von der Hip-Hop-Gruppe „Salt’n’Pepa“ in einem Interview. Sie habe sich damals geweigert. Ihre Tochter gehöre zum Besten, was sie in ihrem Leben habe, sagte sie in der Tamron Hall Show.

James, Bühnenname „Salt“, und Sandra Denton, die „Pepa“ der Gruppe, sprachen über die Balance, die sie zwischen ihrer Karriere und ihren Kindern gehalten haben. Viele in der Unterhaltungsindustrie hätten ihnen gesagt, beides sei unmöglich.


Der Druck sei so groß gewesen, dass jemand aus der Unterhaltungsindustrie ihr gesagt habe, sie müsse ihre Karriere den Kindern vorziehen. Sie wolle nicht sagen wer es gewesen sei, aber jemand habe sie ihr gesagt, sie solle abtreiben, sagte James. Sie sei sich sicher gewesen, die Karriere auch mit Kindern fortsetzen zu können, auch wenn ihr klar war, dass es schwieriger sei, als wenn sie sich ganz auf die Musik konzentriert hätte.

Trotz aller Schwierigkeiten sei es die richtige Entscheidung gewesen, sagte James. Abgesehen davon dass sie Jesus gefunden habe, gehörten ihre Kinder zum Wichtigsten in ihrem Leben, sagte James.

Sandra Denton bestätigte James’ Erfahrungen. Die Unterhaltungsindustrie rate Frauen davon ab Kinder zu bekommen. Die Verantwortlichen hätten Angst um die Verkaufszahlen. Die Frauen seien aber in der Lage, beides zu vereinbaren.

„Salt’n’Pepa“ ist eine der erfolgreichsten Hip-Hop-Gruppen. Sie wurde 1985 gegründet und hat insgesamt mehr als 15 Millionen Tonträger verkauft.

 

Foto: Symbolbild

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 bibelfreund 25. Mai 2023 
 

Das Mann-Frau-Problem ist etwas for Betroffenheits-Lyrik

Es geht hier einzig um das Lebensrecht einer bereits völlig existenten Persönlichkeit!


0
 
 Norbert Sch?necker 25. Mai 2023 

Frauenfeindlich

Einem Mann, der Vater wird, hätten die dieselben Menschen aus der Musikbranche diesen Rat wohl nicht gegeben.
Diese Empfehlung zur Abtreibung ist extrem frauenfeindlich. So wie überhaupt Abtreibungen nicht nur lebens- und menschenfeindlich sind, sondern auch explizit frauenfeindlich.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  2. ‚Marsch fürs Läbe‘: Organisatoren beharren auf Kundgebung in der Zürcher Innenstadt
  3. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen
  4. Erbprinz Alois von Liechtenstein kündigt Veto gegen mögliche Fristenregelung an
  5. Gallup Umfrage: Mehr Amerikaner sehen Abtreibungen als moralisch nicht akzeptabel
  6. Abtreibung mit Holocaust verglichen? Geistlicher vom Religionsunterricht freigestellt
  7. Pensionierter Pastor in Nordirland nach Predigt in Schutzzone um Abtreibungsklinik verurteilt

Prominente

  1. Gary Cooper – ein ‚Poet des Wirklichen‘
  2. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  3. Action-Legende Chuck Norris mit 86 Jahren verstorben
  4. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  5. Patrick Schwarzenegger: Ich bete jeden Tag mit meiner Frau
  6. Aus Rücksicht auf Familie – Schauspielerin Melissa Joan Hart verzichtete auf Fotos für den Playboy
  7. Viel Lob für familienfreundliche Dankesrede von Kieran Culkin bei der Oscar-Verleihung






Top-15

meist-gelesen

  1. Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
  2. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  3. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  4. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  5. Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
  6. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  7. Eklat in Regensburger Basilika St. Emmeram: Schweizer Popsängerin dreht heimlich frivoles Musikvideo
  8. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  9. "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
  10. Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente: „Ich bete jeden Tag, aber nicht für den Sieg“
  11. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  12. Glaube & Sex vs. Vernunft & Geld?
  13. "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
  14. US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
  15. Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz