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Trotz Druck der Unterhaltungsindustrie: Salt’n’Pepa Sängerin lehnte Abtreibung ab

25. Mai 2023 in Prolife, 2 Lesermeinungen
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Ihre Kinder gehörten zum Besten, was sie in ihrem Leben habe, sagte Cheryl James in einem Interview.


New York City (kath.net/LifeNews/jg)

Die Unterhaltungsindustrie habe Druck auf sie ausgeübt, ihr Baby abzutreiben sagte Cheryl James von der Hip-Hop-Gruppe „Salt’n’Pepa“ in einem Interview. Sie habe sich damals geweigert. Ihre Tochter gehöre zum Besten, was sie in ihrem Leben habe, sagte sie in der Tamron Hall Show.

James, Bühnenname „Salt“, und Sandra Denton, die „Pepa“ der Gruppe, sprachen über die Balance, die sie zwischen ihrer Karriere und ihren Kindern gehalten haben. Viele in der Unterhaltungsindustrie hätten ihnen gesagt, beides sei unmöglich.


Der Druck sei so groß gewesen, dass jemand aus der Unterhaltungsindustrie ihr gesagt habe, sie müsse ihre Karriere den Kindern vorziehen. Sie wolle nicht sagen wer es gewesen sei, aber jemand habe sie ihr gesagt, sie solle abtreiben, sagte James. Sie sei sich sicher gewesen, die Karriere auch mit Kindern fortsetzen zu können, auch wenn ihr klar war, dass es schwieriger sei, als wenn sie sich ganz auf die Musik konzentriert hätte.

Trotz aller Schwierigkeiten sei es die richtige Entscheidung gewesen, sagte James. Abgesehen davon dass sie Jesus gefunden habe, gehörten ihre Kinder zum Wichtigsten in ihrem Leben, sagte James.

Sandra Denton bestätigte James’ Erfahrungen. Die Unterhaltungsindustrie rate Frauen davon ab Kinder zu bekommen. Die Verantwortlichen hätten Angst um die Verkaufszahlen. Die Frauen seien aber in der Lage, beides zu vereinbaren.

„Salt’n’Pepa“ ist eine der erfolgreichsten Hip-Hop-Gruppen. Sie wurde 1985 gegründet und hat insgesamt mehr als 15 Millionen Tonträger verkauft.

 

Foto: Symbolbild

 


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Lesermeinungen

 bibelfreund 25. Mai 2023 
 

Das Mann-Frau-Problem ist etwas for Betroffenheits-Lyrik

Es geht hier einzig um das Lebensrecht einer bereits völlig existenten Persönlichkeit!


0
 
 Norbert Sch?necker 25. Mai 2023 

Frauenfeindlich

Einem Mann, der Vater wird, hätten die dieselben Menschen aus der Musikbranche diesen Rat wohl nicht gegeben.
Diese Empfehlung zur Abtreibung ist extrem frauenfeindlich. So wie überhaupt Abtreibungen nicht nur lebens- und menschenfeindlich sind, sondern auch explizit frauenfeindlich.


2
 

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