Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  3. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  4. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  5. Tantum ergo Sacramentum
  6. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  7. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  8. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  9. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  10. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  11. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  12. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  13. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  14. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
  15. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn

Trotz Druck der Unterhaltungsindustrie: Salt’n’Pepa Sängerin lehnte Abtreibung ab

25. Mai 2023 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ihre Kinder gehörten zum Besten, was sie in ihrem Leben habe, sagte Cheryl James in einem Interview.


New York City (kath.net/LifeNews/jg)

Die Unterhaltungsindustrie habe Druck auf sie ausgeübt, ihr Baby abzutreiben sagte Cheryl James von der Hip-Hop-Gruppe „Salt’n’Pepa“ in einem Interview. Sie habe sich damals geweigert. Ihre Tochter gehöre zum Besten, was sie in ihrem Leben habe, sagte sie in der Tamron Hall Show.

James, Bühnenname „Salt“, und Sandra Denton, die „Pepa“ der Gruppe, sprachen über die Balance, die sie zwischen ihrer Karriere und ihren Kindern gehalten haben. Viele in der Unterhaltungsindustrie hätten ihnen gesagt, beides sei unmöglich.


Der Druck sei so groß gewesen, dass jemand aus der Unterhaltungsindustrie ihr gesagt habe, sie müsse ihre Karriere den Kindern vorziehen. Sie wolle nicht sagen wer es gewesen sei, aber jemand habe sie ihr gesagt, sie solle abtreiben, sagte James. Sie sei sich sicher gewesen, die Karriere auch mit Kindern fortsetzen zu können, auch wenn ihr klar war, dass es schwieriger sei, als wenn sie sich ganz auf die Musik konzentriert hätte.

Trotz aller Schwierigkeiten sei es die richtige Entscheidung gewesen, sagte James. Abgesehen davon dass sie Jesus gefunden habe, gehörten ihre Kinder zum Wichtigsten in ihrem Leben, sagte James.

Sandra Denton bestätigte James’ Erfahrungen. Die Unterhaltungsindustrie rate Frauen davon ab Kinder zu bekommen. Die Verantwortlichen hätten Angst um die Verkaufszahlen. Die Frauen seien aber in der Lage, beides zu vereinbaren.

„Salt’n’Pepa“ ist eine der erfolgreichsten Hip-Hop-Gruppen. Sie wurde 1985 gegründet und hat insgesamt mehr als 15 Millionen Tonträger verkauft.

 

Foto: Symbolbild

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 bibelfreund 25. Mai 2023 
 

Das Mann-Frau-Problem ist etwas for Betroffenheits-Lyrik

Es geht hier einzig um das Lebensrecht einer bereits völlig existenten Persönlichkeit!


0
 
 Norbert Sch?necker 25. Mai 2023 

Frauenfeindlich

Einem Mann, der Vater wird, hätten die dieselben Menschen aus der Musikbranche diesen Rat wohl nicht gegeben.
Diese Empfehlung zur Abtreibung ist extrem frauenfeindlich. So wie überhaupt Abtreibungen nicht nur lebens- und menschenfeindlich sind, sondern auch explizit frauenfeindlich.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  2. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  3. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
  4. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  5. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
  6. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
  7. Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt

Prominente

  1. Gary Cooper – ein ‚Poet des Wirklichen‘
  2. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  3. Action-Legende Chuck Norris mit 86 Jahren verstorben
  4. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  5. Patrick Schwarzenegger: Ich bete jeden Tag mit meiner Frau
  6. Aus Rücksicht auf Familie – Schauspielerin Melissa Joan Hart verzichtete auf Fotos für den Playboy
  7. Viel Lob für familienfreundliche Dankesrede von Kieran Culkin bei der Oscar-Verleihung







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  3. Der Name 'Maria' - Ein „bitteres Meer“ und Schrecken der Dämonen
  4. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  5. Ein moderner Menschenhandel: Die Ersatzmutterschaft durch Kauf eines Kindes
  6. Eine Million Menschen zu Papstbesuch in Frankreich erwartet
  7. „Maria ist eine historische Gestalt, eine für Gott unendlich offene Person, eine Tochter Israels“
  8. Wollte gestohlenes Bild von Jesus zurückholen: Lebensschützer bei Marsch für das Leben verhaftet
  9. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  10. Buenos Aires macht Papstbesuch zum Feiertag
  11. Vatikan prüft Seligsprechungsprozess für spanisches Ehepaar
  12. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  13. Britisches Parlament stoppt Gesetz zur assistierten Sterbehilfe
  14. Britische Regierung will ein Verbot für katholische Premierminister aufheben
  15. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz