Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
  2. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  3. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  4. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  5. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  6. Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
  7. "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
  8. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  9. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  10. Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
  11. US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
  12. Zwei Formen - ein Ritus
  13. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  14. Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
  15. Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut

Papsttreffen mit ukrainische Präsident Selenskyj am Wochenende

12. Mai 2023 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Russland sperrt weiterhin alle Menschen ins Gefängnis, die Kritik am Krieg üben - Ein Lehrer wurde zu 5,5 Jahre Straflager verurteilt, weil er den Krieg kritisiert hat. Putin versucht derzeit die Wahlen in der Türkei zu manipulieren.


Rom (kath.net)
Der ukrainische Präsident Selenskyj will sich laut einem der Bericht der Nachrichtenagentur ANSA am Wochenende im Vatikan mit Papst Franziskus treffen. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird es auch eine Zusammenkunft mit der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni gebe. Papst Franziskus hatte nach seiner Ungarn-Reise mitgeteilt, dass er weiter im Ukrainekrieg vermitteln möchte. Der Angriffskrieg von Russland dauert inzwischen seit Februar 2022 an, könnte aber laut Einschätzung von

Russland selbst bleibt seiner Diktatur-Linie weiter treu. Jetzt wurde Nikita Tuschkanow, ein ehemaliger Lehrer, wegen Kritik an Präsident Wladimir Putin und am Krieg in der Ukraine zu fünfeinhalb Jahren Straflager verurteilt. Ein Militärgericht hat die Strafe laut NTV nach einer nicht einmal zehnminütigen Verhandlung verhängt. Dies teilte seine Verlobte Alexandra Kotschanowa gegenüber Medien mit.


Russland selbst greift derzeit offensichtlich massiv in die Türkei-Wahlen ein und versucht diese zu manipulieren. Diesen Vorwurf hat der türkische Präsidentschaftskandidat Kilicdaroglu, der Gegner von Erdogan, der die Türkei mehr auf auf demokratischen Kurs bringen möchte, auf Twitter erhoben. Kilicdaroglu, der in Umfragen vor Erdogan liegen soll, wirft Putin vor, dass dieser mit Fake News die Wahlen in der Türkei zu seinen Gunsten manipulieren möchte.

 

TERMINHINWEIS:  bellum iustum - Ein gerechter Krieg in der Ukraine? Mit der Wiener Gemeinderätin Caroline Hungerländer(ÖVP) & Jan Ledóchowski, Sprecher für Christdemokratie im Rathausklub der Wiener Volkspartei und Präsident der Plattform Christdemokratie.

https://www.eventbrite.at/e/bellum-iustum-ein-gerechter-krieg-in-der-ukraine-tickets-623616532837

 

VIDEO - So zerstört Russland die Ukraine!

BUCHTIPP:  Catherine Belton - Putins Netz – Wie sich der KGB Russland zurückholte und dann den Westen ins Auge fasste, 26 EURO; zu bestellen über die kath.net-Kooperationspartner


Bestellmöglichkeiten bei unseren Partnern:


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
  2. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  3. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  4. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  5. Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
  6. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  7. Eklat in Regensburger Basilika St. Emmeram: Schweizer Popsängerin dreht heimlich frivoles Musikvideo
  8. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  9. "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
  10. Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente: „Ich bete jeden Tag, aber nicht für den Sieg“
  11. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  12. Glaube & Sex vs. Vernunft & Geld?
  13. "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
  14. US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
  15. Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz