Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  2. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  3. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  4. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  5. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  6. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  7. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  8. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  9. „Das Ende von Maria 2.0“
  10. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  11. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  12. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“
  13. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
  14. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  15. „Die katholische Kirche ruht auf zwei Säulen ihrer sichtbaren Einheit: Petrusamt und Eucharistie“

Trump trifft führende Lebensschützer, erneuert sein Bekenntnis zum Lebensschutz

14. Mai 2023 in Prolife, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Dem Treffen ging eine Kontroverse über eine Aussage von Trump voraus. Der ehemalige Präsident hatte die Ansicht vertreten, Abtreibung sollte nur auf Ebene der Bundesstaaten geregelt werden. Lebensschützer lehnen das ab.


Palm Beach (kath.net/LifeNews/jg)
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat sich am 8. Mai mit zwei führenden Lebensschützern der USA getroffen und ihnen versprochen, sich für den Lebensschutz einzusetzen, sollte er erneut zum Präsidenten gewählt werden.

Marjorie Dannenfelser, Präsidentin von Susan B. Antony Pro-Life America und Tony Perkins, Präsident des Family Research Council, besuchten Trump in dessen privater Residenz Mar-a-Lago in Palm Beach (Florida). Dannenfelser sprach anschließend von einer „großartigen Begegnung“. Trump lehne die extreme Position der Demokraten in der Abtreibungsfrage ab, die Abtreibung bis zur Geburt auf Kosten der Steuerzahler freigeben wollten. Der ehemalige Präsident sei der Ansicht, diese Position sei einer großen Nation nicht würdig. Die Amerikaner würden gegen eine derart radikale Politik rebellieren, welche die USA an China und Nordkorea angleichen würde. Ein USA-weites Abtreibungsverbot für ungeborene Kinder, die Schmerz empfinden können, würde das Land in Einklang mit der zivilisierten Welt und 47 von 50 europäischen Staaten bringen. Trump sehe das auch so, sagte Dannenfelser, die Trumps Erfolge für den Lebensschutz während seiner Präsidentschaft lobte.


Das Treffen fand nach einer Kontroverse um eine Aussage von Trump statt. Der ehemalige Präsident hatte gesagt, dass Abtreibung nur auf Ebene der Bundesstaaten entschieden werden solle. Dannenfelser bezeichnete diese Position als nicht akzeptabel, da auf diese Weise Abtreibung bis zur Geburt hingenommen werden müsste, wenn ein Bundesstaat dies so regelt.

In der Begründung des Urteils „Dobbs v. Jackson Women’s Health Organization“, mit welcher der Oberste Gerichtshof das Abtreibungsurteil „Roe v. Wade“ aufgehoben hat, stellte Richter Samuel Alito klar, dass sowohl die Bundesstaaten als auch der Kongress der Vereinigten Staaten Gesetze zum Schutz der Ungeborenen erlassen können. Die Verfassung regle die Abtreibung nicht, sondern überlasse es dem Volk und seinen gewählten Vertretern, diese Frage zu regeln, schrieb Alito.

Das Lebensrecht sei eine Frage der Menschenrechte, nicht der Rechte der Bundesstaaten, betonte Dannenfelser. Sie setze sich daher für eine USA-weite Einschränkung der Abtreibung ein. Ein Abtreibungsverbot ab der 15. Schwangerschaftswoche sei für sie das absolute Minimum, sagte sie.

Nach der Kontroverse erneuerte Trump sein Bekenntnis zum Lebensschutz in einem Video an eine christliche Gruppe in Iowa. „Ich werde stolz für die Verteidigung des unschuldigen Lebens stehen, wie ich es vier sehr starke Jahre getan habe, weil jedes Kind, geboren und ungeboren, ein heiliges Geschenk von Gott ist“, sagte Trump wörtlich und erinnerte an die Maßnahmen, die er als Präsident zum Schutz der Ungeborenen ergriffen hatte.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  2. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
  3. Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
  4. Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
  5. Gericht stoppt Zwang zur Suizidhilfe für katholische Nonnen in Illinois
  6. Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
  7. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden

Abtreibung

  1. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  2. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  3. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
  4. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  5. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
  6. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
  7. Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt







Top-15

meist-gelesen

  1. Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
  2. Leo an Bischöfe: „Liebe Brüder, wir müssen immer wieder in die Schule des Kreuzes zurückkehren“
  3. Chefredakteur Philippe Marie: „Ich werfe dem Erzbistum Paris vor, die Pressefreiheit zu verletzen“
  4. Dem Leben verpflichtet: Johanna Gräfin von Westphalen
  5. Kurienkardinal Parolin nennt „Lebensschutz“ eines der Schwerpunktthemen von Leos Frankreichreise
  6. USA: Medienbischof Fulton Sheen ist nun seliggesprochen!
  7. Eine Stadt im völligen Ausnahmezustand: Hohe Sicherheitsstufe für Papstbesuch in Paris
  8. Priester bei Messer-Attacke in polnischem Kloster getötet
  9. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  10. Pater Stanisław Tasiemski OP vor Papstreise: „Wohin gehst du, Frankreich?“
  11. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  12. 'Putin ist auf dem besten Weg, in diesem Jahr mehr Christen zu töten als der ISIS'
  13. Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
  14. Über das Dämonische
  15. 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz