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So sammeln DBK und ZdK ihre Enttäuschungen

3. April 2023 in Kommentar, 12 Lesermeinungen
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Es war die nächste Enttäuschung, der nächste Beschluss des Synodalen Weges, der vom Vatikan kassiert wurde. Laientaufe? Nö. Laienhomilie? - Bei der Frage der Taufe gab es noch ein bitteres Kräuterbonbonn - Der Montagskick von Peter Winnemöller


Linz (kath.net)

Es war die nächste Enttäuschung, der nächste Beschluss des Synodalen Weges, der vom Vatikan kassiert wurde. Laientaufe? Nö. Laienhomilie? Nö. Bei der Frage der Taufe hielt der Präfekt der Liturgiedikasterie noch ein besonders bitteres Kräuterbonbon für den deutschen Episkopat bereit. Offensichtlich hatte man sich in Deutschland entschlossen, keine Übersetzung des Formulars der Taufe durch Laien bei Unerreichbarkeit eines Priesters ins Rituale aufzunehmen. Die Begründung lautete, man habe ja keine Zustände, wie in der dritten Welt. In der Tat, so lässt sich leicht in den einschlägigen Statistiken nachlesen, brechen deutsche Priester nicht unter der Last der zu spendenden Taufen zusammen. Eines kann auch die interessierte Öffentlichkeit leicht erkennen. Der Reformwille – im Sinne der deutschen Laienfunktionäre – ist bei deutschen Bischöfen bestenfalls ein Lippenbekenntnis. Bei Abstimmungen hebt man brav das Pfötchen und hofft, dass Rom es schon richten wird. Der deutsche Bischof badet gern lau. Er hat keine Konsequenzen zu fürchten.

Setzte sich die in Deutschland geplante Laientaufe durch, ist von der Entstehung einer Zweiklassentaufe auszugehen. Die Kinder der lokalen Honoratioren werden natürlich vom Pfarrer getauft. Der Nachwuchs des gewöhnlichen Volkes wird mit Laientaufe abgespeist. Der Ärger ist vorhersehbar. Wenn tatsächlich kein Priester erreichbar ist, wie es am Amazonas der Fall ist, dann hält die Kirche Regeln dafür bereit. Bei fortschreitender Tendenz können die deutschen Bischöfe in zwanzig Jahren noch mal in Rom nachfragen, dann könnten amazonische Verhältnisse auch hier erreicht sein.


Die Laienpredigt hat sich in einigen deutschen Diözesen längst etabliert. Sie ist zwar verboten, aber der gewöhnliche deutschkatholische Gemeindefunktionär mit oder ohne Weihe interessiert sich schon lange nicht mehr für liturgische oder sonstige Vorschriften. Die Gekniffenen in diesem lausigen Spiel sind jene Priester und Laien, die sich an die Regeln halten wollen. Jene, die den versprochenen Gehorsam so auffassen, dass es ein Gehorsam gegenüber der ganzen Kirche aller Zeiten ist. Ein Gehorsam der nicht der willkürlichen Laune des gerade herrschenden Bischofs folgt. Denn auch der Bischof hat eigentlich Gehorsam versprochen. Die Ambivalenz, in der glaubenstreue Priester unserer Tage leben, ist kaum zu fassen. Nicht der liturgische und pastorale Wildwuchs ist begründungspflichtig, sondern das regelkonforme Verhalten bringt Priester und oft genug auch Laien in arge Bedrängnis.

So nimmt man als Katholik dankbar jede Intervention aus Rom zur Kenntnis. Man hat dann zumindest die Möglichkeit im Fall der Fälle auf römische Entscheidungen zu verweisen. In der Praxis ändert sich, wie die Erfahrung zeigt, dennoch nichts, weil die Sanktionen fehlen. So sammeln also die deutschen Laienfunktionäre und die angeblich reformwilligen Bischöfe eine Enttäuschung nach der anderen. Bislang ist es allerdings immer wieder gelungen, daraus Ermutigungen und Erfolge herbeizufabulieren. Der römische Weg ist ein sanfter Weg von immer neuer Ermahnung und Ermutigung. Manchmal hätte man es gern, würde die Kirche die Macht einsetzen, von der Feinde der Kirche wie auch Laienfunktionäre so oft und gerne schwafeln. Schon Stalin spottete, wie viele Divisionen der Papst denn habe. Die Antwort lautet, mehr als ein gewöhnlicher kommunistischer Despot zählen kann. Der Stalinismus ist untergegangen. Das Papsttum lebt fort. Zwar tilgt die Existenz des Papsttums nicht jeden Irrtum aus der Welt, doch der Papst ist und wird es immer sein, der vom Herrn beauftragte Streiter für die Wahrheit. Die Kurie zeigt gerade ihre Zähne. Gebissen hat sie noch nicht. Auch dieser Punkt wird kommen. Doch es geht nicht um Macht. Macht hat die Kirche in der Tat sehr wenig. Es geht um Vollmacht und die hier zum Tragen kommende Vollmacht ist die den Aposteln und vor allem dem Petrus übertragene Binde und Lösegewalt. Kehren die deutschen Bischöfe nicht um, werden sie diese Vollmacht womöglich bald zu spüren bekommen. Im Sinne derer, die derzeit sehr unter Druck sind, weil sie den deutschkatholischen Neoprotestantismus nicht mitmachen wollen, ist zu hoffen, dass der Vatikan den Worten Taten folgen lässt. Bischöfe, die jetzt an Laienpredigt und Laientaufe festhalten, gehören konkret ermahnt und bei Nichtbefolgen der römischen Anweisungen amtsenthoben und suspendiert. Das Zeitfenster ein Schisma zu verhindern ist nicht sehr groß.


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Lesermeinungen

 bücherwurm 4. April 2023 

@joh14,6: Sie können einen Text natürlich gern auf englisch verlinken.

Alternativ - und damit er mehr gelesen wird - könnten Sie ihn aber auch auf kath.net suchen ;) - ich hatte den Blogbeitrag des niederländischen Bischofs in voller Länge übersetzt, weil er derart wichtig ist.
Als kath.net-Leser wissen Sie ja sicher, dass wir über solche Vorgänge gern berichten. Hier der Link:

www.kath.net/news/79968


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 joh14,6 4. April 2023 
 

Synodaler Weg : „Vorsätzliche Täuschung der Gläubigen“

WB Robert Mutsaerts, s Hertogenbosch:

"Der Synodale Weg hat ein „Schisma“ provoziert und legt Dokumente des Vatik.Konzils offensichtlich falsch aus."


- "Zeichen der Zeit" als Quelle der Offbarung
Was Sünde war, soll Segen sein ?

- praktiz. Homosexualität (Gen19,1-29, Röm 1,24-29, 1Kor 6,9-19, 1 Tim 1,10)

- Zölibat

- Presbyter (Ältester) statt Sacerdos

Die falsche und irreführende Berufung auf das Zweite Vatikanische Konzil ist Täuschung; es ist eine Täuschung der Gläubigen “ , erklärte Mutsaerts . „ Denn das Priestertum ist nach der Lehre des Konzils keineswegs nur ein funktionales Amt eines ‚ Ältesten ‘ , sondern schließt ein priesterliches Verständnis des Priesters als desjenigen ein, der das eucharistische Opfer darbringt, wie das Konzil es dabei lehrt spricht vom „ Mysterium des eucharistischen Opfers, in dem die Priester ihre Hauptaufgabe erfüllen “ (PO 13); und wieder spricht das Original von den "sacerdotes"..

www.lifesitenews.com/news/dutch-bishop-rebukes-heretical-german-synodal-way-intentional-deception-of-the-faithful/


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 Chris2 3. April 2023 
 

Die beste Lösung wäre,

Herrn Bätzing abzusetzen. Vielleicht ist der Spuk ja bereits dann weitgehend zu Ende? B. ist als Vorsitzender der DBK und durch seine Agitation ja im doppelten Sinne der Hauptverantwortliche, seit Marx den Bettel hingeworfen hat (beleidigt durch Roms dezente Bremsversuche). Kurz: Bätzing ist der Geisterfahrer, der den vollbesetzten Schulbus mit Bleifuß auf die Serpentinen am Abgrund der zweiten deutschen Kirchenspalung (zdK) zusteuert.
Kosmetische Eingriffe, Appelle oder verklausulierte Kritik (Zitieren unverfänglicher Passagen aus Augustinus' "De haeresibus") bringen rein gar nichts, wiegen die Revolutionäre nur noch mehr in Sicherheit, alles tun zu dürfen.
Aber wie man das jesuitische Rom kennt, wird man es entweder laufenlassen, bis kaum noch etwas zu retten ist, oder den Jakobinern goldene Brücken bauen, wie im Fall des doppelt unhaltbaren Bode. Nur wäre Bätzing für "aus Altersgründen" noch etwas jung. Vielleicht "aus gesundheitlichen Gründen"? Zur Zeit husten ja eh alle...


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 Chris2 3. April 2023 
 

@bibelfreund

Keine Sorge. Der Herr wird nicht nur die auf Gott hin ausgerichteten Christen, sondern alle Menschen guten Willens (wie es statt der Falschübersetzung "Menschen seiner Gnade" im deutschen Messformular heißen müsste) zusammenführen. Vielleicht muss deswegen zuerst der aktuelle Irrsinn in Kirche und Welt kommen. So drohen dem medial abgeschossenen Bild-Chef Reichelt eine Geldstrafe von 250.000 Euro oder sogar 6 Monate Haft (sic!), weil auf seiner Webseite ein Mann, der sich jetzt als Frau fühlt (oder das zumindest behauptet), "Mann" genannt wurde. Reichelt schrieb: "Historischer Irrsinn: Zum ersten Mal in der bundesdeutschen Geschichte verbietet ein Gericht unter Haftandrohung, biologische Fakten auszusprechen. Wir dürfen einen biologischen Mann nicht mehr Mann nennen, weil er als Frau auftritt." Und die FAZ kommentiert, dass die „Tagesschau“ von „Entbindenden“ und „Gebärenden“ spricht, um niemanden zu diskriminieren. Von Müttern sei jetzt nicht mehr die Rede. Es wird immer irrer...


1
 
 Tante Ottilie 3. April 2023 
 

@Chris2

Wir sind hier eine sich über den ganzen Landkreis erstreckende Großpfarrei mit 6 über den Kreis verteilten Gemeinden.
Z.Zt. sind in 3 Gemeinden je 1 Priester, in den anderen je 1 Diakon stationiert.
Normalerweise könnte ja jeder Priestet am Wochenende je 2 Hl. Messen halten so wäre jede Gemeinde versorgt.
Aber dem ist eben NICHT so: stattdessen werden pro Wochenende mind. 1 Wortgottesfeier in einer Gemeinde gehalten. Entweder von einem Diakon oder von einer Gemeindereferentin.
Da man i.d.R. weiß, wann und wo und von wem die WGF gehalten wird, kann man normalerweise z.B. einer Gemeindereferentin, die bekennende Maria2.0-Aktivistin ist oder dem besagten linksliberalen Diakon entgehen, aber gestern fiel unser recht ordentlicher Diakon mit Corona aus und der andere sprang kurzfristig ein. Pech gehabt!
Übrigens: Gründonnerstag gibt's nur eine einzige Messe in der Kreisstadt! Verfügt vom Pfarrer - passt alles zusammen!


4
 
 Chris2 3. April 2023 
 

@Tante Ottilie

Ja, so etwas erlebt man erschreckend oft, selbst dann, wenn man selten woanders "in die Kirche" geht. Ich hatte ja schon von dem Priester berichtet, der nach der Wandlung den bewussten Opfertod Christi für unsere Sünden geleugnet hatte ("zutiefst heidnische Vorstellung") - also DEN Wesenskern des Christentums. Ansonsten kann ich zu Wort-Gottes-Feiern nichts sagen, weil ich noch nie bei so einem regional erfundenen Mess-Ersatz war. Schon gar nicht als "Alternative" zur Hl. Messe am Sonntag, in der wir buchstäblich mit unter dem Kreuz des Herrn stehen können. Aber wir sind zum Glück auch mobil...


1
 
 Tante Ottilie 3. April 2023 
 

ich gestern in einer von einem linksliberalen Diakon in einer Wort-Gottes-Feier zum Palmsonntag erle

Eine Umerziehung der Gemeinde zum Verständnis des Kommunionempfangs.
Statt des herkömmlichen Verständnisses, dass die hl. konsekrierte Hostie verborgen den Leib Christi beinhaltet und dass wir dieses, wenn die Hostie mit den Worten "der Leib Christi" vor einem hoch gehalten wird und wir einzeln das mit dem Wort "Amen" bestätigen, stellte der Diakon uns vor, wir bestätigten mit dem gesprochenen "Amen", dass WIR durch unsere Taufe persönlich zum (mystischen) Leib Christi gehören.
Letzteres ist allerdings für gläubige Christen trivial und ist nicht die Bestätigung des persönl. Glaubens an die persönl. Gegenwart Christi in der Hl. Hostie.


5
 
 modernchrist 3. April 2023 
 

Wir haben eine 500 jahre alte Kirche,

die gerne als Hochzeitskirche genommen wird. Bei solchen Kirchen müssen die romtreuen Katholiken aufpassen, dass nicht plötzlich einmal jemand die Kirche mietet, einen Hochzeits-Pfarrer mitbringt - und Schwupps, hat man nicht nachgefragt - findet eine Buntstreifen-Segnung statt! Sie unterscheidet sich ja in fast nichts von einer Trauung. Passiert so etwas mal bei uns, dann komme ich mit einem Besen und kehre unter lautem Protest die Leute aus unserer Kirche! Es muss gelten: Offener Ungehorsam kommt vor dem Skandal. Wir müssen uns nicht alles gefallen lassen.


2
 
 bibelfreund 3. April 2023 
 

Bekenntnis-Ökumene

Die Jesus-Getreuen sollten sich zusammenschließen in Katholizismus und Protestantismus und dem Spuk ein ende machen


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 Hilfsbuchhalter 3. April 2023 

Diese Dekonstruktion der Kirche wird scheitern.

Die Frage ist nur, was nach dem Abriss (Destruktion) noch übrig sein wird. Für eine neue "Konstruktion" werden Diskussionspunkte der deutschen Kirche nicht ausreichen.


2
 
 Vox coelestis 3. April 2023 
 

Wir sind die Macher und geben das Tempo vor

Deutschland macht schon seit langer Zeit alles im vorauseilenden Gehorsam der Weltkirche vor.
Und da der Vatikan leider oft genug im Schneckentempo unterwegs ist, fährt der deutsche ICE allen auf und davon. Und wer dann nicht auf den Zug aufgesprungen ist muss selber zusehen wie er damit klar kommt, denn er wird im Regen stehengelassen, als rückständig, erzkonservativ, unbarmherzig und verschlossen gegenüber der heutigen Lebenswirklichkeit diffamiert.
Auf die christliche Nächstenliebe sollte er dann nicht allzu sehr setzen, denn diese ist selber viel zu sehr ideologisch durchsetzt.


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 bratfisch 3. April 2023 
 

Segnungen

Was wird denn mit den ganzen Segnungen von Geschiedenen oder Gleichgeschlechtlichen, die jetzt geplant sind?
Wenn sich da ein Priester weigert oder es nur ganz einfach gestaltet, hat er doch gleich die Öffentlichkeit gegen sich (steht er in der Zeitung, weil er so unbarmherzig ist)


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