Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  2. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  3. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  4. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  5. „Warum bin ich Christ“
  6. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  7. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  8. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  9. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  10. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  11. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  12. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  13. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  14. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  15. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“

Bätzings umstrittenes Karnevalskostüm – Ging der Faschingsscherz baden?

20. Februar 2023 in Deutschland, 47 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Karnevalskostüm des DBK-Vorsitzenden Bätzing weckt auch Widerspruch: „Die ‚Goldene Badewanne‘ hat es doch nie gegeben. Warum weiter im Namen von ‚Humor‘ ein solch falsches Narrativ nähren und auf den Vorgänger dreinschlagen?“. Von Petra Lorleberg


Limburg-Bonn (kath.net/pl) Stark diskutiert wird auf den Facebookauftritten der Deutschen Bischofskonferenz und des Bistums Limburg ein T-Shirt des Karnevalskostüms des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, des Limburger Bischofs Georg Bätzing. Das T-Shirt-Motiv zeigt eine Badewanne, eine Badeente mit Bischofsmitra, das offizielle Bistumslogo plus den Spruch: „Mehr als nur goldene Badewanne. Bistum Limburg“ (das Bistumslogo findet sich ein zweites Mal auf dem veröffentlichten Foto). In den sozialen Medien löste Bischof Bätzings Kostümierung neben humorvoller Zustimmung auch erhebliche Kritik aus.


So finden sich Beiträge wie:

- „Das Märchen von der goldenen Badewanne vertuscht eigenes Fehlverhalten.“

- „Die ‚Goldene Badewanne‘ hat es doch erwiesenermaßen nie gegeben. Warum weiter im Namen von ‚Humor‘ ein solch falsches Narrativ nähren und auf den Vorgänger dreinschlagen?“

- „Wenn man immer wieder die Netiquette betont: Wie muss sich da der Vorgänger fühlen? Ist da ‚Dreinschlagn‘ auf einmal in Ordnung?“

- „1) Nachtreten ist unchristlich und gegen nicht Anwesende feige; 2) Lüge (goldene Badewanne) geht gegen das achte Gebot; 3) der größte Karneval ist, den Synodalen Weg als mehr als eine UVP dem Kirchenvolk zu verkaufen; 4) Geistliche ohne römischen Kragen sind mir suspekt.“

Und mancher mag sogar denken: Man muss in der eigenen Badewanne eigentlich nicht mit jeder x-beliebigen Zeitungsente spielen ...

Das Foto wurde auf dem Facebook-Account des Bistums Limburg mit folgendem Begleittext veröffentlicht: „Helau aus Mainz – hier war unser Bischof Georg Bätzing bei der Fernsehfastnachtssitzung ,Mainz bleibt Mainz‘ zu Gast! Wir wünschen euch ein närrisches Faschingswochenende! #mainzbleibtmainz #fasching #fastnacht #fastnachtssitzung #bistumlimburg – in Mainz.“

Fotos zur Dokumentation © Bistum Limburg/DBK/Screenshot


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Papst Leo feiert Hl. Messe im Gemelli-Krankenhaus
  3. Der Beginn eines neuen Kapitels im Vatikan?
  4. 'The Chosen': Sechste Staffel ab Dezember auf Netflix
  5. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  6. Kanadas führende Tageszeitung verlangt Euthanasie in katholischen Krankenhäusern
  7. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  8. Ermittlungsverfahren gegen christliche YouTuber eingestellt
  9. Grünwidl bei Medjugorje-Friedensgebet: Beten und Frieden stiften
  10. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  11. „Warum bin ich Christ“
  12. Erneut ruhige Spitalnacht für Papst nach Krebs-Operation
  13. Mit dem Rosenkranz im Gym
  14. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  15. "Non abbiate paura - Habt keine Angst!"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz