SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
- 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
- Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
- Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
- Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
- Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
- Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
- Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
- ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
- Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
- Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
- 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
- US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
- Leere der kirchlichen Lehre
- Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
| 
Zwei US-Bischöfe betonen auf Twitter: Ehe zwischen Mann und Frau ist „Gottes Plan“30. November 2022 in Familie, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Bischof Tobin: „Auch Papst Franziskus hält diese Lehre eindeutig aufrecht“ – Bischof Strickland: „Wenn ein Staat beschließt, gegen diese grundlegende Wahrheit zu verstoßen, verheißt das nichts Gutes für das dort lebende Volk Gottes“
Tyler (kath.net) Thomas Tobin, Bischof von Providence (US-Bundesstaat Rhode Island) stellt in einer kurzen Twitterbemerkung fest: „Es ist an der Zeit, wieder respektvoll daran zu erinnern, dass ein wesentlicher Grundsatz des christlichen Glaubens darin besteht, dass Gott selbst die Ehe als Vereinigung von einem Mann und einer Frau eingesetzt hat. Dies ist grundlegend für Gottes Plan für die Menschheitsfamilie. Auch Papst Franziskus hält diese Lehre eindeutig aufrecht.“ 
Der Bischof von Tyler, Joseph Strickland, greift diesen Tweet auf und schreibt: „Danke, Bischof Tobin. Sie erinnern uns daran, dass die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau Gottes Plan und somit Naturgesetz ist. Wenn ein Staat beschließt, gegen diese grundlegende Wahrheit zu verstoßen, verheißt das nichts Gutes für das dort lebende Volk Gottes.“
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Paddel 1. Dezember 2022 | |  | Volle Zustimmung aber eine schmerzhafte Wahrheit für Menschen, die eine andere sexuelle Neigung haben.
Freue mich trotzdem, dass so was wieder ohne Zensur getwittert werden darf. |  0
| | | | | lesa 30. November 2022 | |  | Ganze Staaten bekommen die Folgen zu spüren Solche Stellungnehamen sind Licht ins Dunkel!
"Die Kirche braucht nichts nötiger als eine neue, leidenschaftliche Hinwendung zum Willen Gottes, eine einseitige Hingabe an Gott allein und eine allseitige Absage an den Geist der Welt. Zu dieser dringend nötigen Anerkennung der Herrschaft Gottes gehört ganz wesentlich die Bejahung und Verwirklichung der göttlichen Zuordnung der Geschlechter. Eine Christenheit, die an dieser zentralen Stelle Gott den Gehorsam verweigert, riskiert ihre Vollmacht."(W. Neuer)
Ganze Staaten, nicht nur das Volk Gottes bekommen den Unsegen zu spüren den die verhängnisvolle Enführung der Ehe für alle nach sich zieht. Es ist ein Kulturbruch mit schlimmsten Folgen. |  0
| | | | | Lemaitre 30. November 2022 | | | | ... Bischof Tobin is tatsächlich whole-life, er setzt sich für soziale Programme ein (Keep the heat on) sowieso für Flüchtlinge, explizit auch Muslime. |  0
| | | | | SalvatoreMio 30. November 2022 | | | | Ehe ist Ehe! Jedes klare Wort in diese Richtung ist wertvoll. Ganz allgemein muss man auch darauf hinweisen dürfen, dass der Begriff "Ehe" seit jeher die Vereinigung von Mann und Frau ist - und nichts Anderes.
So wie man Bananen nicht als Äpfel anbieten kann, so auch nicht die Gemeinschaft von zwei Frauen bzw. Männern oder sonstwas als "Ehe" - jedenfalls nicht in der christlich geprägten Welt. |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Aus Finanzgründen vermietet Church of England ihre Kathedralen für moderne Musik- und Discoevents
- Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
- Maria, die Mutter des Friedens
- Leere der kirchlichen Lehre
- Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
- Debatte um (politischen) Islam: Österreichische Ministerin für Verbot von Muslimbruderschaft
- Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
- Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
- Tausende beim „March for Life“ durch London – 15 katholische Bischöfe mit dabei
- Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
- Die Freiheit der Liebe und die Einheit im Gebet
- Der Name 'Maria' - Ein „bitteres Meer“ und Schrecken der Dämonen
- Papst Leo XIV. spricht mit Erzbischof Gänswein
|