Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vertrauenskrise in der Kirche
  2. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  3. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  4. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  5. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  6. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  7. Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
  8. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  9. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  10. MAGNIFICA HUMANITAS
  11. Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität
  12. Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
  13. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  14. Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
  15. Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 ‚beunruhigend‘ und ‚verblüffend‘

"Papa, ich möchte nicht, dass sie Bomben auf mich werfen",

14. November 2022 in Chronik, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Dmytro, seine Frau Lidia und ihre 5-jährige Tochter lebten unter russischer Besatzung in Kherson. Unter Lebensgefahr filmten sie dort und mussten flüchten, nachdem ihr Pfarrer von den Russen verschleppt und gefoltert wurde. Ein MUST-SEE-BBC-FILm


Kiev (kath.net)
Vergangene Woche hat die Ukraine einen sehr wichtigen Sieg in der südukrainischen Bezirkshauptstadt Kherson errungen und die Russen von dort vertrieben. Damit musste Russland ein weiteres Kriegsziel in der Ukraine aufgeben. Wenige Tage zuvor hat die BBC einen Film des ukrainischen Vaters- und Filmemacher Dmytro Bahnenko veröffentlicht, der viele Wochen unter russischer Besatzung in Kherson leben musste und dort unter großem Risiko immer wieder aus dem Alltag filmte und seiner 5-jährigen Tochter erklären musste, was dort passiert. Irgendwann wurde es aber auch für ihn gefährlich. Der Film zeigt auch den großen Widerstand der ukrainischen Bevölkerung gegen die Besatzung. Eines Tagen wurde auch der Priester von den Russen verschleppt. Dieser konnte sich nach drei Wochen aus der Gefangenschaft selbst befreien und erzählt später von den Foltern durch die Russen. 


"Ich möchte nicht, dass sie Bomben auf mich werfen", erzählt das 5-jährige Mädchen im Film. Für Dmytro, seine Frau Lidia und seine Tochter wurde es immer gefährlicher. Unter Lebensgefahr flüchteten sie von Kherson und schafften es nach zwei bis drei Tagen und etwas 20 Checkpoints, vor den Russen zu flüchten. Seit vergangener Woche ist die Heimat von Dmytro, Lidia und ihrer Tochter wieder von den russischen Eroberern befreit, mit Waffenhilfe aus Westen.

Sehen Sie den eindrucksvollen MUST-SEE-Film der BBC aus Kherson:  https://www.youtube.com/watch?v=QSaxduOxogU


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Everard 15. November 2022 
 

die Ukraine muss weiterhin umfassendst gestützt

Werden um die eingefallen Horden russischer Barbaren gänzlich von ihrem Territorium zu vertreiben. Danach energisch diplomatisch sekundiert werden um Reparationen vom Russ. Terrorregime zu erhalten.


0
 
 Lemaitre 14. November 2022 
 

...

https://edition.cnn.com/2022/11/14/europe/ukraine-orphaned-boy-new-family-intl-cmd/index.html


0
 
 winthir 14. November 2022 

angeschaut. Danke Dir, Gandalf.

ist für mich eindrücklicher als irgendwelche "theoretischen" Berichte.

Danke.


1
 
 Lemaitre 14. November 2022 
 

;( ;( ;(


0
 
 Fischlein 14. November 2022 
 

So sieht "russkij mir" (Frieden nach russischer Art" aus.

Es ist traurig, dass so viele es nicht glauben wollten.


1
 
 Gandalf 14. November 2022 

Bitte schaut euch diese BBC-Doku an, erschütternd!


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Ukraine

  1. Nuntius in Kiew ermutigt zur Unterstützung der Ukrainer
  2. Ukraine: Sophienkathedrale als Leuchtturm der Hoffnung
  3. "Wir sind Zuschauer bei etwas, was einem Völkermord sehr nahekommt"
  4. Ukrainische Katholiken erhalten katholische Kirche für 50 Jahre zurück
  5. Die menschenverachtenden Angriffe auf die Ukraine durch Russland gehen täglich weiter!
  6. Papst Leo XIV. plant Ukraine-Besuch!
  7. Friedensappell für Ukraine von Kardinal Woelki und Weihbischof Hrutsa aus Lwiw
  8. Bei Treffen mit Leo: Selenskyj lädt Papst in die Ukraine ein
  9. Kritische Analyse des US-Friedensplanes von Präsident Donald Trump
  10. Kiewer Erzbischof bei Osloer Friedensgebet: Ukraine durchlebt Kreuzweg






Top-15

meist-gelesen

  1. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  2. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  3. Vertrauenskrise in der Kirche
  4. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  5. MAGNIFICA HUMANITAS
  6. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  7. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  8. Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit!
  9. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  10. 'Ich denke, dass Gott der Größte ist! Er kann alle Türen für uns öffnen'
  11. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  12. Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
  13. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  14. Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
  15. „Synodenbericht präsentiert einen toxischen ‚Paradigmenwechsel‘“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz