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"Papa, ich möchte nicht, dass sie Bomben auf mich werfen",

14. November 2022 in Chronik, 6 Lesermeinungen
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Dmytro, seine Frau Lidia und ihre 5-jährige Tochter lebten unter russischer Besatzung in Kherson. Unter Lebensgefahr filmten sie dort und mussten flüchten, nachdem ihr Pfarrer von den Russen verschleppt und gefoltert wurde. Ein MUST-SEE-BBC-FILm


Kiev (kath.net)
Vergangene Woche hat die Ukraine einen sehr wichtigen Sieg in der südukrainischen Bezirkshauptstadt Kherson errungen und die Russen von dort vertrieben. Damit musste Russland ein weiteres Kriegsziel in der Ukraine aufgeben. Wenige Tage zuvor hat die BBC einen Film des ukrainischen Vaters- und Filmemacher Dmytro Bahnenko veröffentlicht, der viele Wochen unter russischer Besatzung in Kherson leben musste und dort unter großem Risiko immer wieder aus dem Alltag filmte und seiner 5-jährigen Tochter erklären musste, was dort passiert. Irgendwann wurde es aber auch für ihn gefährlich. Der Film zeigt auch den großen Widerstand der ukrainischen Bevölkerung gegen die Besatzung. Eines Tagen wurde auch der Priester von den Russen verschleppt. Dieser konnte sich nach drei Wochen aus der Gefangenschaft selbst befreien und erzählt später von den Foltern durch die Russen. 


"Ich möchte nicht, dass sie Bomben auf mich werfen", erzählt das 5-jährige Mädchen im Film. Für Dmytro, seine Frau Lidia und seine Tochter wurde es immer gefährlicher. Unter Lebensgefahr flüchteten sie von Kherson und schafften es nach zwei bis drei Tagen und etwas 20 Checkpoints, vor den Russen zu flüchten. Seit vergangener Woche ist die Heimat von Dmytro, Lidia und ihrer Tochter wieder von den russischen Eroberern befreit, mit Waffenhilfe aus Westen.

Sehen Sie den eindrucksvollen MUST-SEE-Film der BBC aus Kherson:  https://www.youtube.com/watch?v=QSaxduOxogU


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Lesermeinungen

 Everard 15. November 2022 
 

die Ukraine muss weiterhin umfassendst gestützt

Werden um die eingefallen Horden russischer Barbaren gänzlich von ihrem Territorium zu vertreiben. Danach energisch diplomatisch sekundiert werden um Reparationen vom Russ. Terrorregime zu erhalten.


0
 
 Lemaitre 14. November 2022 
 

...

https://edition.cnn.com/2022/11/14/europe/ukraine-orphaned-boy-new-family-intl-cmd/index.html


0
 
 winthir 14. November 2022 

angeschaut. Danke Dir, Gandalf.

ist für mich eindrücklicher als irgendwelche "theoretischen" Berichte.

Danke.


1
 
 Lemaitre 14. November 2022 
 

;( ;( ;(


0
 
 Fischlein 14. November 2022 
 

So sieht "russkij mir" (Frieden nach russischer Art" aus.

Es ist traurig, dass so viele es nicht glauben wollten.


1
 
 Gandalf 14. November 2022 

Bitte schaut euch diese BBC-Doku an, erschütternd!


1
 

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