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Köln: Öffentlicher Muezzinruf offenbar kurz vor dem Start

5. Oktober 2022 in Deutschland, 24 Lesermeinungen
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Im Gegensatz zu Kirchenglocken beinhaltet der „Adhan“ das muslimische Glaubensbekenntnis: „Allah ist größer. Ich bezeuge, dass es keine Gottheit gibt außer Allah. Ich bezeuge, dass Mohammed Allahs Prophet ist“


Köln (kath.net) An der Kölner Zentralmoschee darf möglicherweise ab Mitte Oktober der Muezzin öffentlich zum Freitagsgebet rufen. Gemäß Angaben einer Sprecherin der Stadt Köln müssten am Vertrag nur noch einige Kleinigkeiten nachgebessert werden, dann sei der Vertrag mit der Türkisch-Islamischen Union Ditib bereit zur Unterzeichnung. Das berichtete die österreichische „Kronenzeitung“ anhand deutscher Presseberichte. Das Projekt sei als Pilotprojekt auf zwei Jahre begrenzt, es müssen einige Vorschriften beachtet werden: der Muezzinruf darf nur 5 Minuten dauern und sei nur einmal am Freitag erlaubt, die Lautstärke werde begrenzt. Außerdem müsse die Ditib die Nachbarn informieren und eine Ansprechsperson angeben. Die Stadt Köln verwies in diesem Zusammenhang bereits früher auf die Religionsfreihet und auf das christliche Glockengeläut.

Integrationsexperte Ahmad Mansour äußerte bereits vor einigen Monaten dazu, dass es sich um „naive Symbolpolitik“ handle, die obendrein die Akzeptanz von Muslimen in Deutschland nicht stärken, „sondern zu mehr Spaltung in unserer Gesellschaft beitragen“ werde. Außerdem gehe es seiner Einschätzung zufolge der Kölner Zentralmoschee „nur um ‚Sichtbarkeit und Machtanspruch‘“, berichtet die Kronenzeitung weiter.

Nicht nur Kommunalpolitiker, sondern auch liberale Muslime haben nach Angabe der Evangelischen Nachrichtenagentur „idea“ bereits heftige Kritik an dem Pilotprojekt geäußert: es begünstige die Ausbreitung des politischen Islams.

Doch um was handelt es sich beim Muezzinruf? Der „Adhan“ besteht in seinem Kern aus dem Glaubensbekenntnis des Islam. Er hat, leicht variiert zwischen sunnitischem und schiitischem Islam, folgenden Text, der mehrfach wiederholt wird: „Allah ist größer. Ich bezeuge, dass es keine Gottheit gibt außer Allah. Ich bezeuge, dass Mohammed Allahs Prophet ist. Eilt zum Gebet. Eilt zum Heil.“ Die Gleichsetzung mit christlichen Kirchenglocken übersieht u.a. die Tatsache, dass die Kirchenglocken kein öffentliches Glaubensbekenntnis beinhalten.


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Lesermeinungen

 HeikeSti 7. Oktober 2022 
 

@lakota

Es ist leider richtig, dass Religion für Hass und Gewalt missbraucht wird - leider nicht nur im Islam sondern auch im Christentum: Man denke nur an den Ruf "Gott will es" der Kreuzfahrer, die Konfessionskriege zwischen Katholiken und Protestanten bis hin zur religiösen Rechtfertigung des russischen Kriegs gegen die Ukraine durch den Patriarchen von Moskau.


0
 
 Bruder Konrad 7. Oktober 2022 
 

Der Muezzin- Ruf in Köln – eine Chance?!

Ja – wenn die Diskussion darüber die Würdenträger der katholischen Kirche bis hin in höchste Kreise des Vatikan aus ihrem über 50-jährigen Verdrängungsschlaf aufweckt und sie endlich unvoreingenommen und angstfrei das Gottesbild des Islam mit dem Bild des christlichen Dreifaltigen Gottes vergleichen.
Sie werden dann sehr schnell merken, dass Christen und Muslime eben nicht –wie im Text des 2. Vaticanums behauptet (LG 16 und NA 4)- gemeinsam den einen selben Gott anbeten. Und hoffentlich diesen „Jahrtausend-Irrtum“ (E.Kleina) mit seinen fatalen Folgen für die Menschen endlich korrigieren.


1
 
 lakota 6. Oktober 2022 
 

@HeikeSti

"Als gläubige Katholikin habe ich keine Angst davor, wenn Nichtchristen ihren Glauben öffentlich bekennen."

Ich sehe das nicht so.

Wie viele unschuldige Menschen wurden in den letzten paar Jahren von Muslimen umgebracht?
Im Supermarkt in Hamburg, auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin, der Priester Jaques Hamel in der Hl. Messe - ect. ect. - und alles mit dem Ruf "Allahu akbar".
Wenn ich dieses "Glaubensbekenntnis" höre, wird mir mulmig!

Abgesehen davon wird mit "es gibt keinen Gott ausser Gott (Allah)" - Jesus Christus abgelehnt.


2
 
 HeikeSti 6. Oktober 2022 
 

@Gandalf

Vielen Dank für diese klare Positionierung!


0
 
 Lemaitre 5. Oktober 2022 
 

@Gandalf

Vielen Dank, damit hat sich mein Frage der Kommentar erledigt. Ich bin froh, dass dieser Putingschwachsinn zumindest hier keine Verbreitung finden kann.


1
 
 Lemaitre 5. Oktober 2022 
 

@HeikeSti

Chris2 kann nicht anders. Er sieht überall die Kölner Silvesternacht, übersieht aber geflissentlich, dass seine Lieblingspartei ein ganz großer Fan des Schlächters und Vergewaltigers von Buschta ist. Wie deren Gegenstück übrigens auch - soll nochmal einer sagen, die Hufeisentheorie wäre nicht doch richtig.


2
 
 Gandalf 5. Oktober 2022 

Rolando gesperrt!

Immer der selbe Unsinn und immer wieder off topic. Sorry, wir haben auch noch was anderes zu tun.


1
 
 HeikeSti 5. Oktober 2022 
 

@Rolando

"Der Westen macht sich unbewusst kaputt, liefert Geld und Waffen zur Verlängerung und Ausweitung des Krieges", behaupten Sie. Das kann ich so nicht stehen lassen. Der Westen liefert kein Geld und keine Waffen zur Verlängerung und Ausweitung eines Krieges sondern zur Unterstützung des Selbstverteidigung eines Volkes, das von einem tyrannischen Despoten überfallen und unterjocht wird.


1
 
 HeikeSti 5. Oktober 2022 
 

@Chris2

Was hat Ihr Statement zu den Übergriffen in der Silvesternacht in Köln mit dem Gebetsruf eines Muezzins zu tun? Wozu diese Polemik?


2
 
 HeikeSti 5. Oktober 2022 
 

Wo ist das Problem?

Wenn die Kirchenglocken morgens, mittags und abends zum Angelus läuten, dann ist das ein Glaubensbekenntnis: nämlich der Glaube an den menschgewordenen Sohn Gottes. Dieses Bekenntnis via Glockengeläut ist durch das Recht auf frei Religionsausübung gedeckt. Warum sollte das nicht auch für muslimische Gläubige gelten? --- Als gläubige Katholikin habe ich keine Angst davor, wenn Nichtchristen ihren Glauben öffentlich bekennen.


2
 
 Lemaitre 5. Oktober 2022 
 

@MariaHelene

Den Muslimen wir nicht mehr oder weniger eingeräumt als den Christen. Wir könnten ja auch das Glockengeläut gegen z.B. das Glaubensbekenntnis austauschen. Machen wir halt nur nicht.


1
 
 MariaHelene 5. Oktober 2022 
 

Muezzinruf

Das mag in Europa vom Gesetz richtig sein. Aber in den arabischen Làndern müssen die christen sich vor Verfolgung verstecken und nur im Geheimen Gottesdienst feiern. Man stelle sich vor dass eine christliche Kirche in der Türkei bei Herr Erdogan das Läuten von Kirchenglocken beantragen. Das wagt niemand dort, aber in Europa dürfen sich die Moslems wie zu Hause fühlen. Ich bin tolerant und hab nichts gegen diese Menschen und Jagd selber Freunde in den arabischer Ländern. Die meinen auch daß es eher Gegenteilig für die Integration ist wenn diesen Gläubigengruppen alles erlaubt wird.


1
 
 heiner1898 5. Oktober 2022 
 

Die in Deutschland verfassungsrechtlich garantierte Religionsfreiheit bringt das mit sich, ganz gleich, ob man das nun gut findet oder nicht. Man kann dann nicht einer Religion erlauben, was man der anderen verwehrt. In den Alpenrepubliken wird es ähnlich sein.


1
 
 Zeitzeuge 5. Oktober 2022 
 

In Malaysia ist es Nicht-Christen verboten in Veröffentlichungen

"Allâh" in arabischen Buchstaben zu schreiben.

Das "Allâh" auf arabisch auch "Gott" heißt
und so von arabischen Christen etc. verwandt
wird war mit bekannt.

Unser Papst legt großen Wert auf die ignatianische
"Unterscheidung"; meiner Meinung nach sollten
Christen daher den mehrdeutigen Terminus "Allâh"
vermeiden, da er eben originär nicht den
Dreifaltigen GOTT zum Ausdruck bringt infolge
seiner Übernahme durch Mohamed.

Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß ein
praktizierender Mohamedaner der These zustimmt,
daß sein "Allâh" identisch ist mit dem einzigen,
dreifaltigen GOTT der Offenbarung.


2
 
 Adamo 5. Oktober 2022 
 

Es kann nicht der Wahrheit entsprechen,

dass der Ezengel Gabriel dem analphabethen Mohammed den Koran diktiert hat in dem steht, dass Christen getötet werden müssen, die Allah beleidigen und dass der Muezzinruf wahr sein sollte, "Dass es ausser Allah keine andere Gottheit gibt."

Dass der selbe Erzengel Gabriel Maria die Botschaft brachte dass sie Jesus, den Sohn Gottes zur Welt bringen soll.

Maria sprach zum Erzengel Gabriel: "Mir geschehe nach deinem Wort".

Diese beiden Aussagen stehen vollkommen gegeneinder!


4
 
 Lemaitre 5. Oktober 2022 
 

...

Allah ist nicht unser Gott. Aber mir sind seine nicht radikalen Anhänger um ein vielfaches lieber als unsere atheistisch-nationalistischen oder atheistisch-sozialistischen, weltlichen Kulturkrieger, denen es im einen Fall nur um Formalitäten der christlichen Kultur geht, im anderen Fall um die totale Vernichtung jedweder Erinnerung an die Geschichte des jüdisch-christlichen Abendlandes.


0
 
 lakota 5. Oktober 2022 
 

Ob die Übersetzung Allah = Gott heißt

ist mir nicht so wichtig.
Aber dieses Glaubensbekenntnis, das die Muslime jetzt laut verkünden dürfen, beweist eines klar:

IHR Allah ist nicht UNSER Gott - wir haben KEINEN Propheten Mohammed!

Glockengeläut ist kein Glaubensbekenntnis (man läutet z.Bsp. auch an Silvester) - aber was würde passieren, würden wir "Gelobt sei Jesus Christus" mit Lautsprecher vom Kirchturm rufen?

Ich höre unsere Links-Grünen schon!


4
 
 SCHLEGL 5. Oktober 2022 
 

@Zeitzeuge

Da sind Sie jetzt aber im Irrtum! Das arabische Wort " Allah" bedeutet nichts anderes als GOTT! Es entspricht in der Wurzel der Konsonanten dem Hebräischen "EL",beziehungsweise dem Altbabylonischen " ILU-, plur. ILANI". Zum Beispiel kommt das Wort "Babylon" von " bab ilu oder bab ilani", was so viel wie "Tor Gottes oder Tor der Götter" bedeutet.
Die Syrisch Orthodoxe und die Assyrische Kirche verwenden das Wort "Allah" ebenso in der Liturgie, teilweise auch die Kopten, wenn sie arabisch und nicht koptisch zelebrieren.


1
 
 Chris2 5. Oktober 2022 
 

Die "Unterwerfung" macht Fortschritte

zurück in die Steinzeit. Frau Reker eben, die den über 1000 in Köln und Hamburg von einem Mob aus teilweise zig "Geflüchteten" heraus sexuell und räuberisch attackierten Frauen damals empfohlen hatte, "eine Armlänge Abstand" zu halten. Ja, es waren andere Frauen, die damals diese Verbrechen ermöglicht hatten und dafür leider niemals zur Verantwortung gezogen werden...


3
 
 Richelius 5. Oktober 2022 
 

@ Zeitzeuge

„Allah“ heißt „Gott“. Die Arabisch sprechenden Christen verwenden dieses Wort, wenn sie von Gott sprechen.


1
 
 Zeitzeuge 5. Oktober 2022 
 

Sure 112 des Koran bezeugt eindeutig, daß "Allâh" eben nicht

identisch ist mit dem GOTT der dreifaltigen Liebe!

Saudi Arabien förderte den Druck einer
modifizierten Koranübersetzung, in der
das ursprüngliche Wort "Gott" durch den
Eigennamen "Allâh" ersetzt wurde.


3
 
 Richelius 5. Oktober 2022 
 

@ Mystery

Falsch! Mohammed hat Gott von den Christen und Juden übernommen! Im Islam ist aber Gott so groß, daß er von allem weit entfernt ist.


1
 
 Mystery 5. Oktober 2022 

Endlich mal einer der

"Allahu akbar" richtig übersetzt und nicht behauptet es würde nur "Gott ist gross" heissen. Denn Mohammed wollte damit klarstellen, dass der Gott der Muslime "grösser" ist als der Gott der Juden und Christen.


3
 
 Richelius 5. Oktober 2022 
 

Warum ist Allah als einziges Wort nicht übersetzt? Es ist schließlich die arabische Pbersetzung des Wortes „Gott“ und kein Eigenname.


1
 

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