SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
- Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
- Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
- Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
- Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
- Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
- Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
- ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
- US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
- Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
- Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
- „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
- Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
- „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
- R.I.P. Dolly Parton
| 
Kurienerzbischof: "Ob dieses System der Kirche wirklich so dienlich gewesen ist?"28. Juli 2022 in Deutschland, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Erzbischof Paul Richard Gallagher tief besorgt über Entwicklung in Deutschland und kritisch zur deutschen Kirchensteuer: "Wir sind gerade sehr besorgt bei der Richtung, die die Kirche in Deutschland im Moment einzuschlagen scheint
Rom (kath.net)
"Wir sind gerade sehr besorgt bei der Richtung, die die Kirche in Deutschland im Moment einzuschlagen scheint. Natürlich hat das auch einen Einfluss auf unsere Arbeit." Tief besorgt zeigt sich der vatikanische "Außenminister", Erzbischof Paul Richard Gallagher, im Gespräch mit dem Kölner Domradio über den "Synodalen Weg" in Deutschland. Gallagher erinnert daran, dass Papst Franziskus gesagt habe, dass im Endeffekt alles gegenseitigen Einfluss aufeinander habe und dass diese Konflikte einen Einfluss haben. "Das hat einen Einfluss darauf, wie der deutsche Staat den Heiligen Stuhl und die katholische Kirche sieht – und umgekehrt, wie wir Deutschland und auch die deutsche Kirche sehen." Gallagher zeigt sich dann spürbar kritisch zum deutschen Kirchensteuersystem und fragt, "ob dieses System, dass sich mit der Zeit entwickelt hat und beachtliche Ressourcen mit sich bringt, ob dieses System der Kirche wirklich so dienlich gewesen ist". 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Cosmas 29. Juli 2022 | | | | ein bisschen sehr spät für die Besorgnis Das alles ist seit vielen Jahren absehbar... und ich hatte oft den Eindruck, daß man nie konsequent etwas tat. Vielleicht brauchte man auch die deutsche Kirche zur Kommunion für Wiederverheiratete und gegen den Zölibat, wobei letzteres erst im letzten Moment gescheitert ist. |  1
| | | | | Lemaitre 28. Juli 2022 | | | | Die Antwort ist einfach... Nein. |  3
| | | | | chriseeb74 28. Juli 2022 | | | | Vielleicht sollte der Vatikan ganz unverblümt den deutschen Katholiken raten aus diesem Kirchensteuersystem auszutreten.
Dies würde dann zu erheblichen Austrittszahlen führen, da dann etliche Katholiken keinerlei Skrupel mehr hätten, diesen Schritt zu tun.
Danach würden viele "Probleme" von selbst sich erledigen! |  2
| | | | | Lino 28. Juli 2022 | | | | + Genau betrachtet ist es nicht "die Kirche" in Deutschland, es sind die wenigen Funktionäre
in DBK und ZDK.
Es wird wohl leider nicht ohne Abberufungen gehen.
Rom hat die notwendigen Möglichkeiten in der Hand. |  8
| | | | | KatzeLisa 28. Juli 2022 | | | | Holzweg Trotz aller Mahnungen und Schreiben aus dem Vatikan und der Weltkirche ignorieren die Akteure des Synodalen Holzwegs alles und machen unbeirrt weiter.
Wo sind die klugen und mutigen Kritiker, die das Vorhaben platzen lassen, indem sie geschlossen und medienwirksam aus der Veranstaltung aussteigen? |  5
| | | | | Ulrich Motte 28. Juli 2022 | | | | Kirchen können rechtlich ja problemlos auf die Kirchensteuer verzichten - und bekämen eventuell schnell Mitglieder (zurück)... |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
- YouTube-Philosoph Joe Schmid: „Ich spüre eine Art magnetische Anziehungskraft des Katholizismus“
- Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
- R.I.P. Dolly Parton
- 'Ich möchte meinem Vater im Himmel danken'
- Die US-Diözese Salt-Lake-City verzeichnet jedes Jahr hunderte neue Mitglieder
- 'Weil die andere Option darin bestand, in der Hölle zu brennen, ewig an meinen Haaren aufgehängt.'
- Kiewer Großerzbischof Schewtschuk: "Wir bitten um Solidarität"
- Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
- „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
- Britische Regierung verweigert finnischer Abgeordneter Räsänen die Einreise
- Erfrischung für Rom: Als ein Papst die Piazza Navona unter Wasser setzte
- Polnische Salvatorianer boten Workshop für Ministrantendienst im klassischen Ritus an
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
|