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Ukraine-Krieg: Kardinal Koch wirft Patriarch Kyrill "Häresie" vor

1. Juli 2022 in Aktuelles, 8 Lesermeinungen
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Ungewöhnlich scharfe Kritik des Präsidenten des Päpstlichen Einheitsrates an Moskauer Patriarchen - Kurienkardinal verurteilt pseudoreligiöse Legitimation von Putins Angriffskrieg


Würzburg, 29.6.2022 (KAP) Der Präsident des Päpstlichen Einheitsrates, Kardinal Kurt Koch, hat mit ungewöhnlich scharfen Worten den Moskauer Patriarchen Kyrill kritisiert. Es sei "Häresie" (Irrlehre), "dass der Patriarch aus pseudoreligiösen Gründen den brutalen und absurden Krieg in der Ukraine zu legitimieren wagt", so Koch im Interview mit der Wochenzeitung "Die Tagespost". "Den brutalen Angriffskrieg Putins als 'Spezialoperation' zu verharmlosen, ist ein Missbrauch der Sprache. Ich muss dies als absolut unmögliche Position verurteilen", sagte Koch wörtlich.

Die "pseudoreligiöse" Rechtfertigung des Krieges durch Patriarch Kyrill "muss jedes ökumenische Herz erschüttern", so Kardinal Koch. In christlicher Sicht könne man keinen Angriffskrieg rechtfertigen, sondern allenfalls, unter bestimmten Bedingungen, die Verteidigung gegen einen ungerechten Angreifer.

In dem Interview erläuterte der Kardinal, wie es zu der Videokonferenz von Papst Franziskus und Kyrill im März gekommen ist. Er selbst habe dem damaligen Außenamtsleiter des Moskauer Patriarchats, Metropolit Hilarion (Alfejew), bei einem Gespräch im Februar eine gemeinsame Erklärung von Papst und Patriarch gegen den Krieg in der Ukraine vorgeschlagen. Kurz nach dieser Sitzung habe er die Antwort erhalten, dass der Patriarch zu keinem gemeinsamen Wort mit dem Papst bereit sei. Erst Wochen später habe Moskau eine Videokonferenz mit dem Papst gewünscht.

Papst Franziskus habe einer solchen Videokonferenz zugestimmt in der Hoffnung, damit seinen Beitrag zu einer schnellen Beendigung des Krieges leisten zu können. Er habe in dem Gespräch eindrücklich betont, dass sowohl er als Papst als auch der Patriarch keine "Staatskleriker" seien, sondern "Hirten des Volkes" und dass es ihre Verantwortung sein müsse, dem Töten und Zerstören so bald wie möglich ein Ende zu bereiten.

Da unmittelbar danach das russisch-orthodoxe Patriarchat die Erklärung veröffentlicht habe, der Patriarch sei dafür dankbar, dass der Papst und er eine gemeinsame Sicht des Konflikts in der Ukraine hätten, "musste Rom öffentlich kommunizieren, was der Papst wirklich gesagt hat", betonte Koch: "Der Heilige Vater hat in verschiedenen Stellungnahmen den Krieg in der Ukraine mit scharfen Worten verurteilt und mehrfach zur Beendigung des Krieges aufgerufen."

Begegnung Papst-Patriarch derzeit unwahrscheinlich

Zurückhaltend äußerte sich der Kurienkardinal mit Blick auf eine zweite Begegnung von Papst und Patriarch. Würde eine solche stattfinden, wenn noch immer kriegerische Handlungen erfolgten und Kyrill an seiner unhaltbaren Rechtfertigung des Krieges festhielte, "wäre sie schwerwiegenden Missverständnissen ausgesetzt", unterstrich der "Ökumeneminister". Denn: "Sie könnte als Unterstützung der Position des Patriarchen durch den Papst missverstanden werden, was den Papst in seiner moralischen Autorität arg beschädigen würde." Er sei Papst Franziskus dankbar, so Koch, dass dieser das für Mitte Juni vorgesehene Treffen mit Patriarch Kyrill in Jerusalem abgesagt habe. Freilich. Man dürfe die Türen nie zur Gänze schließen, "es muss immer ein Spalt offen bleiben".

Verhältnis zwischen Kirche und Staat diskutieren

Wie der Präsident des "Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen" im "Tagespost"-Interview sagte, wolle er aus dringlichen Gründen das Verhältnis von Kirche und Staat zum Thema des katholisch-orthodoxen Dialogs machen. Angesichts der Tatsache, dass der Moskauer Patriarch mit pseudoreligiösen Gründen den Krieg in der Ukraine zu legitimieren wagt, werde im Hintergrund ein Grundproblem sichtbar, "das im Verhältnis zwischen Kirche und Staat liegt, das in der Orthodoxie im Sinne einer Symphonie zwischen beiden Realitäten gesehen und gestaltet wird".

Im Westen hätten nicht zuletzt die Kirchenspaltung und die blutigen Konfessionskriege im 16. und 17. Jahrhundert mit dazu geführt, dass die Leitidee der Trennung von Kirche und Staat bei gleichzeitiger Partnerschaft von beiden prägend geworden sei. Bei allen Veränderungen und Entwicklungen halte der Osten hingegen weitgehend am traditionellen Ideal der Symphonie von Kirche und Staat fest. Dieser große Unterschied sei in den bisherigen ökumenischen Gesprächen weitgehend ausgeblendet worden. Die heutige Situation zwinge aber dazu, die verschiedenen Konzeptionen intensiv zu diskutieren.

Koch: "Die Orthodoxen stellen immer wieder Rückfragen an die katholische Kirche im Blick auf ihre universale Dimension und das Papsttum. Wir Katholiken müssen umgekehrt die Orthodoxie auf ihre Konzepte der Autokephalie und des kanonischen Territoriums hin befragen - zumal das letztere Konzept nur schwer mit der Achtung der Religionsfreiheit zu vereinbaren ist." Hinzu komme, "dass die Orthodoxen ihre eigenen Prinzipien in der Diaspora nicht mehr aufrechterhalten können".

Das Hauptthema im theologischen Dialog zwischen katholischer und orthodoxer Kirche sei seit Jahren das Verhältnis von Synodalität und Primat. Diesbezüglich habe man mit dem Dokument von Ravenna im Jahr 2007 einen bedeutenden Schritt machen können. In diesem Dokument werde die Überzeugung entfaltet, "dass Synodalität und Primat voneinander abhängig sind und dass die Kirche auf allen Ebenen ihres Lebens - lokal, regional und universal - einen Protos, einen Ersten, braucht", erläuterte Koch: "Dass Katholiken und Orthodoxe gemeinsam sagen können, dass auch auf der universalen Ebene der Kirche ein Protos notwendig ist, ist ein wichtiger Schritt gewesen." Diese Sicht sei freilich vom russisch-orthodoxen Patriarchat nicht anerkannt worden.

Keine Dialog-Alleingänge

Zur Frage, ob der Orthodoxie nicht allzu offensichtlich das Amt der Einheit fehle, nicht zuletzt, weil dem Ökumenischen Patriarchen vonseiten Moskaus das Recht abgesprochen wird, die Autokephalie verleihen zu dürfen, meinte Koch: "Metropolit Hilarion hat mehrfach kritisiert, der Ökumenische Patriarch handle wie ein orthodoxer Papst. Das ist eine uns Katholiken gegenüber gewiss nicht freundliche Aussage, wenn das Wort 'Papst' als Negativfolie verwendet wird. Ob das russisch-orthodoxe Patriarchat den Ehrenprimat des Ökumenischen Patriarchen und seine Kompetenz der Autokephalie-Verleihung anerkennt oder nicht, habe nicht ich zu beurteilen, sondern muss innerorthodox besprochen werden."

Dialog-Alleingänge mit einzelnen Orthodoxen Kirchen werde es vonseiten der Katholischen Kirche jedenfalls nicht geben, stellt der Kurienkardinal klar: "Die Orthodoxie hat entschieden, den theologischen Dialog mit der katholischen Kirche multilateral und nicht bilateral zu führen. Diese Entscheidung ist für mich verbindlich." In welcher Zusammensetzung die Orthodoxie den Dialog künftig führen will, liege in deren Verantwortung. Würde der Dialog allein bilateral geführt, befürchte er, so Koch, dass noch mehr Spannungen in der Orthodoxie aufkommen würden. "Wir können und dürfen die Einheit zwischen katholischer und orthodoxer Kirche nicht finden, indem wir die Orthodoxie selbst spalten", so der Kardinal: "Die Einheit in der Orthodoxie zu festigen, muss auch uns ein Anliegen sein - zumal in der heute sehr schwierig gewordenen Situation in der Weltorthodoxie."

Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten

Archivfoto (c) LohmannMedia

 


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Lesermeinungen

 Adelgundis 2. Juli 2022 
 

@priska

Bitte informieren Sie sich eingehend, bevor Sie
solch unsinnigen Worte hier hereinstellen.
Es ist schmerzlich zur Kenntnis nehmen zu müssen, dass in Europa, nicht allzuweit von unseren Grenzen im Osten, seit dem 24.2.2022 wieder ein willkürlich-zerstörerischer Krieg gegen die Ukraine ausgebrochen ist.
Ausgelöst von einem Präsidenten, dem Frieden und Respekt gegenüber der Ukraine, einem souveränen Staat seit nunmehr 30 Jahren, ein Fremdbegriff ist.
Es hat genügend Versuche und Appelle seitens westlicher Staatschefs an Präsident Putin gegeben,
den Frieden zu bewahren. Doch vergebens.
Dem souveränen Staat Ukraine steht sehr wohl das Recht zu, sich militärisch mithilfe von Waffenlieferungen gegen den Angriffskrieg zu wehren.

Angesichts der drohenden weltweiten Klimakrise
sollte doch die Weltgemeinschaft als Kinder Gottes in friedlichem Kontext handeln. Kriege sollten doch ein unheilvolles Relikt der Vergangenheit sein und keine Bedeutung mehr für Gegenwart und Zukunft haben.


2
 
 Benno Faessler-Good 1. Juli 2022 
 

"Russische Truppen verschiessen täglich 50’000 Granaten"

@priska

Im "Tagesanzeiger" wurde dieser Link pupliziert:

https://acleddata.com/#/dashboard

Für "Verleih uns Frieden ..." von Heinricht Schütz hat Putin und sein Geselle Patriarch kein Musikgehör:

https://www.youtube.com/watch?v=9W8S9UC0zrE

@Priska, diesen Link, bewusst auf den "Dresdner Kreuzchor", kann ich Ihnen empfehlen!

"Es ist ja doch kein andrer nicht - Der für uns könnte streiten"!


2
 
 ottokar 1. Juli 2022 
 

@Priska

Offensichtlich haben Sie vergessen, wer schon mit dringenden Bitten um Frieden und um Verhandlungen zu Putin gereist ist? Präsident der UNO, der Präsident von Frankreich, der deutsche Kanzler,der englische Staatsschef, der österreichische Kanzler und andere haben sich persönlich bei Putin um Frieden bemüht - alle wurden an das Ende eines 8 Meter langen Tisches gesetzt und entwürdigend von einem anerkannten Kriegsverbrecher abgekanzelt.Und dann wollte ich Sie fragen, wer denn wen hier anklagt? Oder darf man einen Massenmörder nicht anklagen? Es würde uns helfen, wenn sie uns den ehrlichen Grund ihrer strapazierten Nerven erklären könnten.


5
 
 SCHLEGL 1. Juli 2022 
 

@priska

Als einer der ukrainisch-griechisch katholischen Seelsorger, muss ich Ihnen leider sagen: "SCHÄMEN SIE SICH!" Sie haben nämlich einem ranghohen katholischen Hierarchen, dem Patriarchen Svjatoslav von Kiew widersprochen! Persönlich haben Sie wohl keine Ahnung von der Geschichte der Ukraine, vom HOLODOMOR (Winter 1932/33), vom Stalin- Terror und der Auflösung der ukrainisch griechisch katholischen Kirche zwischen 1946 und 1989! Von Sowjetmenschen, und der KGB-Ausbildung des Kriegsverbrechers Putin wie sein Sie auch nichts!
Daher mein Rat: Bilden Sie sich weiter, oder schreiben hier keine solche frömmelnden Kommentare mehr!Msgr.Erzpr.Franz Schlegl


6
 
 Gandalf 1. Juli 2022 

@priska

"Ich vermisse bei diesen Krieg die Friedensgespräche, man hört nur Waffen Lieferung!" - Merkwürdig, ich hör und seh nur täglich die vielen Opfer durch Putins Krieg. Und wenn die Ukraine keine Waffen mehr hätte, dann wäre Putin schon in Kiew und Lemberg, aber Hauptsache keine Waffenlieferungen, wir haben dann unsere Ruhe, 44 Millionen Ukranier dann entweder geflüchter, ermordet oder unter der Tyrannei Putins. Das Problem ist PUTIN und nicht Waffen, die helfen, die Ukraine gegen den Angriff zu verteidigen. Jeder normal-denkende Mensch macht auch nicht den Verteidiger seines Hauses einen Vorwurf, weil er sich verteidigt, sondern nur dem Angreifer. Aber bei Putinisten ist das halt anders.


4
 
 ottokar 1. Juli 2022 
 

Kyril ist zutiefst ein von System abhängiger Geheimdienstler geblieben

Diese nach wie vor bestehende innere KGB-Abhängigkeit überdeckt jede religiöse Verpflichtung zur Wahrheit des Evangeliums.Das Ausrutschen auf einem kleinen Flecken Weihwasser mag diese Haltung unterstreichen.


4
 
 priska 1. Juli 2022 
 

Diese gegenseitige Anklage geht mir auf die Nerven!
Ich vermisse bei diesen Krieg die Friedensgespräche, man hört nur Waffen Lieferung!


4
 
 SCHLEGL 1. Juli 2022 
 

Herr Gundjajew

Dieser Pseudopatriarch und seine Umgebung hat schlicht und ergreifend über das Gespräch mit Papst Franziskus GELOGEN!
Gundjajew ist ein Schismatiker, der die Rechte des Ehrenoberhauptes aller Orthodoxen, Patriarch Bartholomaios von Konstantinopel MEHRFACH GELEUGNET hat. Persönlich halte ich ihn für ungläubig, eben ein KGB -Mann im Priestergewand.


6
 

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