Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Allein den Betern kann es noch gelingen - Schicken Sie uns Ihr Anliegen!
  2. „Der protestantische Niedergang in Deutschland stellt die Logik des Synodalen Weges in Frage“
  3. DBK-Vorsitzender Bätzing zeigt Verständnis für deutsche "Klimaterroristen"
  4. Der verunglückte Rombesuch der deutschen Bischöfe
  5. Papst Franziskus bekräftigt Nein zum Frauenpriestertum
  6. Als ob es Gott nicht gäbe
  7. „Kirchliche Mitarbeiter müssen jetzt wahrscheinlich so tun, als wüssten und hörten sie nichts“
  8. Papst über katholische Schulen: Es geht nicht um Missionierung
  9. Deutsche Kirchen auf "linksextremen Irrwegen" - Kooperation mit der Antifa!
  10. "Liebe Herren-Kund*innen!" - Gender-Gaga bei H&M 
  11. „Brauchen wir eine weitere protestantische Modernisierungspastoral?“
  12. Bitte unterstützen Sie kath.net (nicht nur vor Weihnachten) via AmazonSmile-Programm
  13. Bistum Chur möchte keinen Exorzisten mehr
  14. „Pandemie der Ungeimpften“? – Vorwurf: Politische Maßnahmen ignorierten wissenschaftliche Studien
  15. Kohlgraf: Papst Franziskus ist über Synodalen Weg „gut informiert“, aber beurteilt ihn „kritisch“

Warum Christen nicht zu Starbucks gehen sollten

24. Mai 2022 in Prolife, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das Unternehmen hat angekündigt, schwangere Mitarbeiterinnen bei Abtreibungen finanziell zu unterstützen, und reiht sich damit in eine Liste von Konzernen ein.


Washington D.C. (kath.net/mk) Das US-basierte Kaffee-Unternehmen Starbucks hat unlängst angekündigt, dass es schwangeren Mitarbeiterinnen Fahrtkosten für Abtreibungen zahlen werde. Das berichtet LifeNews. „Unabhängig davon, was das Höchstgericht entscheidet, werden wir immer sicherstellen, dass unsere Mitarbeiterinnen Zugang zu hochwertiger Gesundheitsversorgung haben“, gab eine Sprecherin der Firma bekannt – offenbar in Reaktion auf das bevorstehende Höchstgerichtsurteil zur Zulässigkeit von gesetzlichen Abtreibungsbeschränkungen.

Für Lebensschützer kommt die Ankündigung nicht überraschend, denn Starbucks hat schon bisher den Abtreibungskonzern Planned Parenthood gefördert. Damit reiht sich das Unternehmen in eine wachsende Liste von Firmen ein, die ihre Mitarbeiterinnen bei Abtreibungen finanziell unterstützen, darunter etwa Amazon, Apple, Levi Strauss und Tesla. Uber und Tinder wiederum haben sich gegen Einschränkungen der Abtreibung in Texas ausgesprochen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 pfaelzer76857 29. Mai 2022 
 

Billig? Niedrige Preise?

Lieber @girsberg74,

Ihr Posting erschließt sich mir nicht ganz. Weshalb sollte es kein Wunder sein, "dass diese Firmen so niedrige Preise haben, um nicht zu sagen, dass sie BILLIG sind?"

Das genaue Gegenteil ist der Fall, möglicherweise kennen Sie Starbucks nicht. Wenn man dem Unternehmen vieles vorwerfen kann (wie der Artikel beweist) und nachsagen kann und muss - dass man dort niedrige Preise hat und (zumindest preislich) billig ist, DAS gehört definitiv nicht dazu. Die Preise für die Kaffeespezialitäten waren bei Starbucks schon immer maßlos überzogen.


0
 
 Claus-F-Dieterle 24. Mai 2022 
 

Das Vaterunser

"Gib uns heute das Brot, das wir brauchen", so die Bitte in Matthäus 6,11. "Brot" steht für Grundbedürfnisse, dazu zählt nicht das teure Kaffeetrinken unterwegs!!!


0
 
 Chris2 24. Mai 2022 
 

Danke für die Liste

Wobei ich bei Tesla (Elon Musk) hin- und hergerissen bin, denn der exzentrische Erfinder und Unternehmer setzt sich immer wieder zwischen alle Stühle. Und heutzutage muss man für jeden dieser immer selteneren Persönlichkeiten dankbar sein, der noch selbst zu denken und auch etwas klar auszusprechen wagen, was der linken Camarilla nicht in den Kram passt. Um so mehr betrübt mich diese Stellungnahme seiner Firma...


1
 
 bibelfreund 24. Mai 2022 
 

Mich würde nicht wundern….

….. wenn der synodale Holzweg auf seinen Sitzungen den Kaffee vom Trump-Gegner Starbucks ausschenken läßt … Hauptsache gegen Trump und gegen Kinder, alles andere ist Wurscht.


1
 
 Hausfrau und Mutter 24. Mai 2022 
 

Klar... die Fahrtkosten in einem anderen Bundesstaat, wenn bei einer Angestellten ein Schwangerschaf

Die Frage ist: wo/was ist der Mittelpunkt? Das ungeborene Kind oder die Fahrtkosten? (Antwort im Titel)

Da ich Kaffee/Tee ausschließlich aus einer Tasse trinke, war ich noch nicht bei Starbucks...

Das Thema hier jedoch ist hoch politisch. In Amerika "droht" es, dass die Möglichkeit abzutreiben verschwindet. Persönlich fände ich es gut, denn alles was in Amerika entsteht kommt auch bei uns, aber hier geht es darum Druck zu machen, damit diese Möglichkeit bleibt. Die Übernahme der Fahrkosten durch den Arbeitgeber ist in den USA üblich, wenn Angestellten in einen anderen Bundesstaat reisen, um dort eine bessere medizinische Behandlung zu erlangen. Das ist hier mit dem "Zugang zu hochwertiger Gesundheitsversorgung" gemeint... dies allerdings zu Abtreibungen auszudehnen, empfinde ich -wie übrigens "Iakota"- als pervers.

H&M


3
 
 modernchrist 24. Mai 2022 
 

modernchrist

Wer Verbrechen unterstützt, der darf auch von Christen nicht unterstützt werden: Also klar: Ich werde niemals mehr bei Starbucks etwas trinken gehen oder einkaufen - ebenso wie auch bei der Firma Gucci nichts mehr kaufen.
Denn mein Geld finanziert ja bei diesen Firmen Abtreibungstötungen mit!


3
 
 girsberg74 24. Mai 2022 
 

Kein Wunder, dass diese Firmen so niedrige Preise haben,

um nicht zu sagen, dass sie BILLIG sind.

Die mit der Überschrift gegebene Empfehlung, – dass Christen nicht zu “Starbucks“ (und solchen) gehen sollten –, muss sich nach Möglichkeit sowohl auf das Arbeiten dort als auch auf das Einkaufen beziehen.

Persönlich: Ich bekam ein gebrauchtes Tablet geschenkt für Klein-Klein. Es ist von einer der genannten Firmen. Ich werde das Ding nicht wegwerfen, doch nichts zwingend Notwendiges dazu- / nachkaufen.


2
 
 lakota 24. Mai 2022 
 

Pervers

"...Zugang zu hochwertiger Gesundheitsversorgung..."

und da gehört die Ermordung ungeborener Kinder dazu?

Einfach widerwärtig und pervers.


3
 
 Uwe Lay 24. Mai 2022 
 

Kinder sind zu kostspielig

Kinder "kosten" Firmen zu viel,werdende Mütter bekommen einen Schwangerschaftsurlaub, dann wollen viele, statt zu arbeiten, sich lieber um ihr Kind kümmern, steigen so aus dem Berufsleben aus. Die Verstaatlichung der Kindererziehung von der Kita, über den Kindergarten bis zur Ganztagsschule soll das eben verhindern, daß eben Mütter unlimitiert der Wirtschaft zur Verfügung stehen- aber am besten wäre es, die Frauen bekämen überhaupt keine Kinder, die dann fehlenden Arbeitskräfte kann man dann ja importieren, um so im Land die Kosten für die Kindererziehung einzusparen.
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


1
 
 Mariat 24. Mai 2022 

Und sie erkennen nicht, wem sie da DIENEN!

Da fällt mir ein, wie Abraham um den Erhalt von Sodom und Gomorrha gekämpft hat, wenn es auch nur... Gerechte gibt ...


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Allein den Betern kann es noch gelingen - Schicken Sie uns Ihr Anliegen!
  2. Warum Sie am 2. April 2023 am Abend in Krakau sein sollten!
  3. Bitte unterstützen Sie kath.net (nicht nur vor Weihnachten) via AmazonSmile-Programm
  4. Der verunglückte Rombesuch der deutschen Bischöfe
  5. Eine einmalige kath.net-Reise ans Ende der Welt - NORDKAP + LOFOTEN
  6. „Der protestantische Niedergang in Deutschland stellt die Logik des Synodalen Weges in Frage“
  7. Papst Franziskus bekräftigt Nein zum Frauenpriestertum
  8. Als ob es Gott nicht gäbe
  9. Das Platzen der großen Lebenslüge der 'deutschen Kirchen'
  10. 'Jesus, Josef und Maria - Ich kenne nur eine 'Royal family'
  11. DBK-Vorsitzender Bätzing zeigt Verständnis für deutsche "Klimaterroristen"
  12. 'Die Pille müssen wir mit dem Tod der erotischen Liebe bezahlen'
  13. „Kirchliche Mitarbeiter müssen jetzt wahrscheinlich so tun, als wüssten und hörten sie nichts“
  14. Deutsche Kirchen auf "linksextremen Irrwegen" - Kooperation mit der Antifa!
  15. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre DRINGENDE Hilfe!

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz