Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Woelki zur Polarisierung in der Bischofskonferenz: „Diese Situation ist belastend“
  2. These: Der dreifaltige Gott soll in der Liturgie der Messe verkündet werden
  3. Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
  4. „Jesus ja, Kirche nein? – Das ist wie: ‚Ich bin für Fußball, aber gegen Fußballvereine‘“
  5. Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
  6. Papst Leo sendet kraftvolle Grußbotschaft an die Teilnehmer des „Marsch für das Leben“/Washington
  7. Seligsprechungsprozess für Pater Alfred Delp SJ wird eröffnet
  8. Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
  9. Die Stunde der Heuchler
  10. Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
  11. Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
  12. Erzbistum Paris beruft angesichts der boomenden Konversionen eine Kirchenversammlung ein!
  13. Josef Grünwidl ist neuer Erzbischof von Wien
  14. "Wir sind Zuschauer bei etwas, was einem Völkermord sehr nahekommt"
  15. USA: Breite Mehrheit für Massenabschiebungen – Neue Umfragen stützen Trump-Kurs

Anwaltskanzlei warnt Pro-Abtreibungsaktivisten vor Konsequenzen bei Störung von Gottesdiensten

11. Mai 2022 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Sie sei gerne bereit, jede Kirche und jeden Gläubigen rechtlich zu vertreten, der rechtlich gegen ungesetzliche Störungen von Gottesdiensten vorgehen möchte, betont die Thomas More Society.


Chicago (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Die Thomas More Society hat in einem offenen Brief an die Organisation „Ruth Sent US“ angekündigt, rechtliche Schritte gegen jede Form der Störung von Gottesdiensten zu unternehmen.

„Ruth Sent Us“ hat am 3. Mai und 4. Mai angekündigt, katholische Gottesdienste am 8. Mai zu stören, um auf diese Weise gegen eine mögliche Aufhebung des Urteils „Roe v. Wade“ zu protestieren. Mit „Roe v. Wade“ hat der Oberste Gerichtshof der USA 1973 alle Abtreibungsverbote in den USA aufgehoben, welche Abtreibungen vor der Lebensfähigkeit des Ungeborenen außerhalb des Mutterleibs verbieten. Am 2. Mai gelangte ein Entwurf eines Urteils des Obersten Gerichtshofes an die Öffentlichkeit, der eine Aufhebung von „Roe v. Wade“ vorsieht und die Mehrheit der Richter hinter sich haben dürfte.


Im Protestaufruf von „Ruth Sent Us“ werden „sechs extremistische Katholiken“ für die Aufhebung von „Roe v. Wade“ verantwortlich gemacht. Deshalb richte sich der Protest gegen katholische Kirchen, heißt es in dem auf Twitter veröffentlichten Aufruf.

Die Thomas More Society weist dann „Ruth Sent Us“ auf die rechtlichen Bestimmungen zum Schutz der freien Ausübung der Religion hin und warnt vor schadenersatz- und strafrechtlichen Konsequenzen, die Störungen und Behinderungen von Gottesdiensten nach sich ziehen könnten. Die Thomas More Society habe den Lebensschutz seit 25 Jahren verteidigt und Kirchen und Gläubige in ihren Rechten vertreten. Sie sei gerne bereit, jede Kirche und jeden Gläubigen rechtlich zu vertreten, die beziehungsweise der juristisch gegen ungesetzliche Störungen von Gottesdiensten vorgehen möchte, betont die Organisation abschließend.

„Ruth Sent Us“ bezieht sich auf die 2020 verstorbene Ruth Bader Ginsburg, die Richterin am Obersten Gerichtshof war. Sie wurde 1993 von US-Präsident Bill Clinton für den Obersten Gerichtshof nominiert und zählte zum linken Flügel. Ihre Nachfolgerin wurde die konservative Juristin Amy Coney Barrett.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Lebensschützer über Trump: Gemischte Bilanz nach dem ersten Jahr der zweiten Amtszeit
  2. Trump streicht Organisationen das Geld, die DEI-Projekte und LGBTQ-Ideologie verbreiten
  3. Aktuelle Umfrage zeigt: US-Amerikaner mehrheitlich gegen unbeschränkte Abtreibung
  4. Bibel-Podcast wieder unter den Top 10 der Apple Podcasts
  5. US-Regierung unterstützt Forschung mit Gewebe von abgetriebenen Babys künftig nicht mehr
  6. Vatikan prüft Teilnahme an Trumps Friedens-Rat für Gaza
  7. US-Vizepräsident Vance wird erneut beim „March for Life“ teilnehmen und sprechen

Abtreibung

  1. Aktuelle Umfrage zeigt: US-Amerikaner mehrheitlich gegen unbeschränkte Abtreibung
  2. US-Regierung unterstützt Forschung mit Gewebe von abgetriebenen Babys künftig nicht mehr
  3. USA: Republikanische Politiker wollen Abgabe von Abtreibungspillen strenger regulieren
  4. Katholische Bischöfe Schottlands verurteilen Pufferzonen-Gesetz für Abtreibungskliniken
  5. Nun läutet auch in Italien die erste Glocke „Stimme der ungeborenen Kinder“
  6. Menschenrecht auf Abtreibung?
  7. CDL: „EU-Parlament entscheidet ein weiteres Mal gegen das Recht auf Leben“






Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Erzbistum Paris beruft angesichts der boomenden Konversionen eine Kirchenversammlung ein!
  4. Kardinal Woelki zur Polarisierung in der Bischofskonferenz: „Diese Situation ist belastend“
  5. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  6. Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
  7. Ein neuer Beginn in der DBK ist möglich
  8. Josef Grünwidl ist neuer Erzbischof von Wien
  9. Papst Leo sendet kraftvolle Grußbotschaft an die Teilnehmer des „Marsch für das Leben“/Washington
  10. Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
  11. Die Stunde der Heuchler
  12. Neuerlich ein Vandalenakt im Petersdom
  13. These: Der dreifaltige Gott soll in der Liturgie der Messe verkündet werden
  14. Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
  15. Goldensteiner Schwestern: Schwere Vorwürfe um Spendengelder

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz