Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  2. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  3. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  4. Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben
  5. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  6. Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!
  7. Beschließen ohne zu entscheiden?
  8. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  9. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
  10. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  11. Der stumme Gott unserer Zeit
  12. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  13. Frankreich: Neues Gesetz bestraft Versuch, von Suizidhilfe abzuhalten
  14. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  15. Junge Katholiken suchen in der Kirche lehramtliche Klarheit und nicht Anpassungsfähigkeit

YouTube und Instagram zensieren Lebensschutzvideo von christlichen Influencern mit Millionenpublikum

27. April 2022 in Prolife, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Instagram löschte alle Verweise auf die Dokumentation, YouTube lässt keine Werbeeinnahmen zu und zeigt das Video nicht in den Suchergebnissen. Die Dokumentation hat trotzdem mehr als 3 Millionen Aufrufe.


Los Angeles (kath.net/LifeNews/jg)

Die christliche Familie LaBrant erreicht auf den Plattformen YouTube und Instagram regelmäßig ein Millionenpublikum. Am 9. April veröffentlichte die Familie eine selbst erstellte 38 Minuten lange Dokumentation, in welcher sie gegen die Abtreibung Stellung nehmen und Frauen ermutigen, ihre Babys zu bekommen.

Instagram hat alle Hinweise und Links zu dem Video gelöscht. Cole La Brant gibt sich gelassen. YouTube habe zugesagt, die Dokumentation nicht zu löschen. Das sei viel wichtiger, betont er in einer Stellungnahme auf Instagram.

Die Familie hat zugesagt, alle Werbeeinnahmen der Dokumentation Schwangerschaftskrisenzentren zukommen zu lassen. Nach Angaben von Cole LaBrant hat YouTube aber das Video „entmonetarisiert“, sodass keine Werbeeinnahmen generiert werden können.


Auch damit habe er gerechnet, sagt Cole LaBrant. YouTube habe das Video aber auch aus dem Algorithmus genommen. Beides reduziert die Reichweite der Dokumentation deutlich. Man kann das Video nur ansehen, wenn man den Link hat oder direkt den Kanal der Familie LaBrant aufruft. In den Vorschlägen und in Suchergebnissen wird das Video nicht angezeigt.

Cole LaBrant legt die Angelegenheit in Gottes Hand. „Wir vertrauen darauf, dass diejenigen, die es ansehen sollen es ansehen werden“, schreibt er. Er bedankt sich bei seinen Abonnenten und schlägt ihnen vor, die Dokumentation weiter zu verbreiten. Mittlerweile hat es mehr als 3 Millionen Aufrufe.

In dem Video ist zu sehen, wie Cole und seine Frau Savannah das Thema Abtreibung gemeinsam mit dem Arzt Anthony Levatino untersuchen. Levatino hat früher Abtreibungen durchgeführt, ist aber zum Lebensschützer geworden. Die Dokumentation zeigt darüber hinaus einige schwangere Frauen, die sich trotz widriger Umstände für ihr Kind entscheiden.

Cole LaBrant erzählt die Geschichte, wie seine Großmutter ungewollt mit seiner Mutter schwanger wurde. Der junge Mann, von dem das Kind war, und dessen Vater wollten sie zur Abtreibung zwingen. Mit Unterstützung ihrer Familie weigerte sich Coles Großmutter.

Das Thema Abtreibung sei sehr emotional besetzt, stellen die beiden in dem Video fest. Es gebe viel Wut und Hass. „Wir glauben, dass Liebe die Antwort ist“, sagen sie. Wenn ein Baby durch ihre Dokumentation von der Abtreibung bewahrt werde, sei es den Aufwand wert gewesen, betonen Cole und Savannah LaBrant.

 

Das VIDEO auf YOUTUBE!

Foto: Symbolbild

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. Christdemokraten für das Leben (CDL): Lebensschutz ist nicht verhandelbar
  2. Jesse Jacksons wechselnde Positionen zum Lebensschutz
  3. USA: Ist die katholische Privat-Universität Notre Dame noch katholisch?
  4. Puerto Rico ändert Strafrecht – Ungeborene als Menschen anerkannt
  5. US-Gesundheitsministerium setzt sich für medizinisches Personal ein, das Abtreibungen ablehnt
  6. Kalifornien: 90 Millionen US-Dollar für Planned Parenthood
  7. Influencerin: Entscheidung für Abtreibung war einfacher als Bestellung bei McDonalds

Medien

  1. Welt: „Vorwurf der sexuellen Belästigung – ORF-Chef tritt mit sofortiger Wirkung zurück“
  2. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  3. Wenn das 'Drehbuch' schon vorher feststeht
  4. Gebetshaus Augsburg reagiert mit Stellungnahme auf ARD-Doku „Die hippen Missionare“
  5. Kardinal Müller: „Von Anfang an ist Radio Maryja zu einer Stimme in dieser modernen Wüste geworden“
  6. „Ich wünsche mir gebildete Laien!“ – Newman hätte Martin Lohmann als Beispiel genommen
  7. "Hassprediger und Hofnarr"







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Vier von sieben: Die unglaubliche Berufungs-Geschichte der Familie Morrison
  4. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  5. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  6. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  7. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  8. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  9. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  10. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  11. Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an
  12. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  13. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
  14. Beschließen ohne zu entscheiden?
  15. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz