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Der Versuch einer orchestrierten Hinrichtung des Papa emeritus

24. Jänner 2022 in Aktuelles, 38 Lesermeinungen
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Man fühlt sich in Deutschland an ein dem Heiligen Johannes Chrysostomos zugeschriebenes Zitat erinnert: „Die Wege der Hölle sind mit den Schädeln von Bischöfen gepflastert.“ - Der Montagskick von Peter Winnemöller


Rom (kath.net)

Da ist sie wieder, die sprungbereite Feindseligkeit, die schon Kardinal Ratzinger und erst recht den späteren Papst Benedikt XVI. begleitete. Ein Mann wie Joseph Ratzinger stört. Das war der Grund, warum sich in den Jahren nach 2005 eine starke katholische Bloggerszene in Deutschland ausbildete. Der deutsche Papst wurde in der Deutschen Kirche gehasst. Aber deutsche Katholiken wollten ihren Papst verteidigen und schrieben gegen den Mainstream an. Das unbedingte Stehen im Dienst der Wahrheit irritierte und verstörte eine Welt, die sich den Relativismus auf die Fahne geschrieben hat. Jetzt ist die Gelegenheit erneut gekommen auf den ungeliebten Papst zu schießen. Es mag die letzte sein. Die Bloggerszene starb mit dem Rücktritt des Papstes. Diese einst starke Gegenöffentlichkeit braucht die veröffentlichte Meinung leider nicht mehr fürchten.

Auf sagenhaften 83 Seiten hat der emeritierte Papst jede Frage der umstrittenen Gutachter beantwortet. Bemerkenswert ist immer noch, dass deren Kölner Gutachten vom dortigen Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki, aus offensichtlich wohlerwogenen Gründen nicht veröffentlicht wurde. Eine Notiz in einem Protokoll einer Ordinariatsratssitzung nutzten die Anwälte, um das in wochenlanger medialer Vorarbeit geschliffene Fallbeil der veröffentlichen Meinung heruntersausen zu lassen. Dabei war schon vorher von eben jenen Gutachtern die „kreative Protokollierung“ im Erzbistum München moniert worden. Ein solcherart „kreatives“ Dokument hätte, vor keinem ordentlichen Gericht Beweiskraft gehabt. Auf der Zunge zergehen lassen muss man sich die gewählte Formulierung, es sei „überwiegend wahrscheinlich“, dass der damalige Erzbischof an dieser Sitzung teilgenommen hätte. Es ist müßig, hier die juristische Wahrscheinlichkeitstheorie zu referieren. Kein Gericht der Welt verurteilt einen Angeklagten, wenn die Tat „überwiegend wahrscheinlich“ begangen wurde. Zudem ist fraglich, ob der damalige Erzbischof trotz „überwiegend wahrscheinlicher“ Teilnahme überhaupt Kenntnis von der Vorgeschichte des Priesters X (in der Vorberichterstattung H genannt) erlangen konnte. Hier sei noch einmal an die „kreative Protokollierung“ erinnert.


Allein die Femegerichte der öffentlichen Meinung und der linkskatholischen Protagonisten finden überwiegende Wahrscheinlichkeit hinreichend, um den emeritierten Papst anzugreifen. Dabei erdreistet sich das Boulevardmagazin Stern sogar dazu, über strafrechtliche Konsequenzen für einen ausländischen Souverän im Ruhestand zu spekulieren. Eine Protestnote des Nuntius wäre sicher kein Fehler. Sonst macht so etwas noch Schule.

Nun ist es keineswegs so, als sei diese Attacke auf Papst Benedikt überraschend gekommen. Man konnte rund zwei Wochen im Vorfeld wissen, was kommen wird. Die Geschichte von Priester H wurde so gekonnt vorab in ausgewählten Medien lanciert, das lange im Vorfeld erkennbar wurde, was da kommen wird und auf wen die deutschkatholischen Bogenschützen zielen würden.

Während nun vor einigen Monaten in Köln Kardinal Woelki dem Vortrag der Gutachter vor Veröffentlichung des Gutachtens mit angespannter Miene und erkennbar demütiger Haltung lauschte, glänzte Reinhard Kardinal Marx durch Abwesenheit. Der internationale Superstar war offensichtlich zu feige der Wirklichkeit ins Gesicht zu sehen. Obwohl man sich alle Mühe gegeben hatte, die Öffentlichkeit von ihm abzulenken und Papst Benedikt XVI. in den Fokus zu bringen, traute sich der Erzbischof von München nur zu einem nachmittäglichen lauwarmen Statement vor die Presse, ohne Fragen zuzulassen.

Bis 2018 – so das vernichtende Urteil der Gutachter – hat sich Kardinal Marx überhaupt nicht um sein Bistum gekümmert. Wen wundert es? Man muss sich nur die Ämterfülle ansehen, die der Erzbischof von München aufgehäuft hatte. Kam man in München mit Katholiken ist Gespräch, so hörte man dort, seit der Ernennung von Marx habe man keinen Bischof mehr. Das Gutachten bestätigte nun den Volksmund. So erklärt sich auch die geringe Zahl der Fälle, in denen Kardinal Marx Fehlverhalten vorgeworfen wird. Wer nichts tut, macht keine Fehler. Aber Nichtstun, so zeigt sich jetzt, könnte der weitaus größere Fehler gewesen sein. Noch versucht sich Marx als Teflonkardinal, an dem nichts kleben bleiben soll. In seinem Statement vermied er es dann auch sorgfältig, Fehler einzugestehen, vielmehr verwies er auf den umstrittenen synodalen Weg von DBK und „ZdK“, der er selber mit losgetreten hat.

Erwartungsgemäß stürzten sich die Funktionäre dieses verzichtbaren Gremiums auch sofort und mit Wonne auf dem Emeritus. Es lohnt im Grunde keiner Erwähnung, denn auch diese Stellungnahmen sind so erwartbar wie überflüssig und für jeden Katholiken nur peinlich. Erschreckend ist das Verhalten von Teilen des deutschen Episkopats gegenüber dem emeritierten Papst. Die Herren Overbeck (und sein Generalvikar), Bode und Bätzing fielen sofort über den Emeritus her. Bleibt abzuwarten, was entsprechende Gutachten in deren aktuellen oder früheren Bistümern ergeben werden. Man wird es beobachten.

Zu Papst Benedikt ist noch festzustellen, dass er als Kurienkardinal die Aufklärung sexueller Straftaten von Klerikern sehr entschieden in die Hand genommen und die kirchlichen Vorschriften der Strafverfolgung und Kooperation mit staatlichen Ermittlungsstellen, auch gegen erhebliche Widerstände, durchgesetzt hat. Der Präfekt der Glaubenskongregation ging von Anfang an mit großer Entschiedenheit gegen Missbrauchsstraftäter vor. Ein Blick auf das Handeln des Präfekten der Glaubenskongregation straft die angenommene „überwiegende Wahrscheinlichkeit“ lügen. Es bleibt Spekulation, wann der frisch ins Bischofsamt gekommene und erstmals mit der Wirklichkeit einer kirchlichen Verwaltung und den Untiefen klerikalen Lebens in Deutschland konfrontierte Josef Ratzinger begriffen hat, was er 2005 in diese Worte fasste: „Wie viel Schmutz gibt es in der Kirche und gerade auch unter denen, die im Priestertum ihm ganz zugehören sollten? Wie viel Hochmut und Selbstherrlichkeit?“

Überwiegend wahrscheinlich ist, dass der hochbegabte Theologe in diesen fünf Jahren als Bischof auf eine kirchliche Wirklichkeit gestoßen ist, die ihn zutiefst schockiert haben muss. Mit dem Wechsel nach Rom sagte man dem Kardinal einen Wandel zum Panzerkardinal nach, der durch keine seiner Äußerungen oder Veröffentlichungen gedeckt ist. Der Theologe Josef Ratzinger ist sich - im Rahmen von Reifung und fortschreitender Erkenntnis - ausgehend von seiner Zeit als Doktorand bis ins Papstamt selber treu geblieben. Mit Härte und Klarheit jedoch, die das Amt gebot, hat er für die Wahrheit der Kirche und gegen den Schmutz in der Kirche gekämpft. Wer es nicht glaubt, das Wirken des Präfekten der Glaubenskongregation und des Papstes Benedikt XVI. sind auf der Webseite des Vatikans dokumentiert. Auch der Kampf gegen sexuellen Missbrauch!

Von keinem der Bischöfe, die sich gerade anschicken, Papst Benedikt XVI. zum Schafott der veröffentlichten Meinung zu führen, kann man behaupten, dass sie sich besonders für die Ausbreitung des Glaubens, die Evangelisierung unseres Landes und eine Reinigung des Klerus gemüht hätten. Stattdessen stehen sie für Glaubensabfall und Dekonstruktion der Kirche in Glaube und Sitte. Man wendet sich mit Grausen vor solchen Bischöfen und will mit diesen nichts mehr gemein haben. Ja, es ist ein wirklicher und echter Ekel, der einen angesichts eines solchen Verhaltens erfasst. Man fühlt sich an ein dem Heiligen Johannes Chrysostomos zugeschriebenes Zitat erinnert: „Die Wege der Hölle sind mit den Schädeln von Bischöfen gepflastert.“


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Lesermeinungen

 SalvatoreMio 26. Jänner 2022 
 

Die heutigen "Steinewerfer" versagen selber!

@modernchrist: Danke für Ihre Worte! Sie haben Recht mit Ihren Gedanken. Dahinter steckt auch die Feststellung: manch "Großer" wirft mit Steinen sogar auf jene, die "angeblich" Unrecht getan und weggeschaut haben. - Und diese jetzigen Steinewerfer sind selber blind und taub, z. B. für das Leid der ungeborenen Kinder. Warum sagen sie nicht deutlich von der Kanzel, dass bei einer Abtreibung göttliches Leben zerstückelt wird? (Weil sie wissen, sie würden "zerrissen"). Warum klagen sie Politiker nicht an, schreien nicht auf bei deren neuesten Ideen, die neues Leben missachten? (Weil sie wissen, dass morgen die gesamte Presse sie belagern würde). Aber einen alten Mann in Rom noch mit Steinen bewerfen, das tut nicht weiter weh!


1
 
 modernchrist 26. Jänner 2022 
 

modernchrist

ja, man wendet sich mit Grausen und Ekel ab von manchen Wortmeldungen "prominenter" Katholiken. So sind wohl jetzt auch die Mariazweipunktnullerinnen komplett verrückt geworden und zeigen ihr wahres Raubtiergesicht... Wehe einer Kirche, die solche Frauen als "Priesterinnen" hätte!
Doch hat man leider, leider damals die stummen Schreie der Opfer, das Leiden der Unschuldigen nicht in den Blick genommen und kein Mitleid gezeigt! Ebenso wird heute vielfach kirchlicherseits der stumme Schrei des ungeborenen Kindes bei seiner Tötung nicht gehört! Seit Jahrzehnten gibt es nur Sonntagsreden! Den aktiven Lebensschutz vor Ort "delegiert" man einfach - an die Schmuddelkinder, die Lebensschützer! Sie sollen sich darum kümmern!
Wo wird in kirchlichen Newslettern für Lebensschutzinitiativen geworben? Immer noch hat die DBK keinen Lebenrechts- und Bioethik-Bischof! Kommen Sie alle am Samstag, 19. März nach München zum 2.Münchner Marsch fürs Leben! 13 h Königsplatz!


3
 
 Chris2 25. Jänner 2022 
 

Nie war dieses großartige Symbolbild zutreffender,

als jetzt, wo die Wölfe im Schafspelz aus ihren homophilen Glashäusern heraus mit Steinen auf den Papa emeritus werfen...
IL MIO PAPA E BENEDETTO!


3
 
 winthir 25. Jänner 2022 

nur eins noch, heute Abend:

diese "Betroffenheits-Lyrik" unserer Bischöfe halte ich auch noch aus; in meinem Leben.

da bin ich stark. :-)

winthir.


0
 
 Manfred Lang 25. Jänner 2022 
 

@winthir: Danke für Deine Antwort

1. Deine Haltung ist für mich nachvollziehbar. Und Du hast gute Gründe, Dich zunächst zurückzunehmen. Mir hat das Zitat aus dem Gutachten gereicht, das hier in diesem Artikel zu lesen war. P. Winnemöller habe ich bisher als sorgfältigen Redakteur erlebt.

2. Schade, dass Du kein Geistlicher geworden bist. Aber Deine Gattin muss es wert gewesen sein. Grüße Sie von mir freundlichst.

3. Nach der Stellungnahme von Papst emeritus Benedikt XVI. sollten wir auf den Fall wieder zurückkommen.


0
 
 winthir 25. Jänner 2022 

Danke für Deine Nachfrage, Manfred Lang!

keine Sorge - mir fällt (fast) immer was ein.

Also:

Wir haben inzwischen hier mehrere Artikel zum Thema hier. Da dies hier nun kein Internet-Forum, sondern ein Nachrichten-Portal mit der Möglichkeit zu Leser-Kommentaren (an dieser Stelle mal Danke!! an kathnet gesagt) ist, ist der Überblick über alle Leserkommentare gar nicht so einfach. An anderer Stelle habe mich schon dazu geäußert; ich fasse hier kurz zusammen:

1. Papst em. Benedikt hat geschrieben, er hätte einen Fehler gemacht. Dieser Fehler sei redaktionell verursacht gewesen.

2. Er hat eine Stellungnahme dazu angekündigt.

3. Diese Stellungnahme warte ich ab, bevor ich meinen "Senf dazugebe".
--

so. nun aber zu mir :-)

1. ich habe Theologie studiert, bin aber kein Geistlicher. Zitat meiner Frau: "Du - Du bist damals doch kein Priester geworden - aber predigen tus't immer noch gern" (sie hat recht). :-)

so - bald geht's weiter.

Die Tausend Zeichen sind erschöpft -
doch ist das noch nicht ausgeschöpft.

winthir.


1
 
 SalvatoreMio 24. Jänner 2022 
 

Festhalten am überlieferten Glauben

@Carlotta: hier sind viele solch einsamer Mohikaner! Wir teilen dieses Schicksal aus Liebe zur Kirche. Und wir merken schon: es wird noch dicker kommen! Wir halten uns aber am kath. Glauben ohne Abstriche und beten. Christus ist das A aber auch das O.


9
 
 Manfred Lang 24. Jänner 2022 
 

@winthir: Wo bleibt Deine Stellungnahme?

Winthir, kann es sein, dass Du ein Loyalitätsproblem hast? Du hast an anderer Stelle Deine Solidarität mit Deinem Erzbischof Marx hier bekundet. Wie verhälst Du Dich als Geistlicher und Franke eigentlich, wenn es um die Solidarität mit Deinem alten Erzbischof Ratzinger geht? Ich habe darüber von Dir noch nichts gelesen. Wer schweigt, ..... Oder bist Du Dir in der Sache noch nicht schlüssig? Du hast sonst immer sehr kreative Antworten. Dass Dir jetzt nichts mehr einfällt, kann ich eigentlich nicht glauben.


8
 
 Carlotta 24. Jänner 2022 
 

Letzte Überlebende der Blogozoese...

ich komme mir tatsächlich vor, wie der letzte Mohikaner, der jetzt noch einmal- allerdings ziemlich allein gegen die ewig-gleichen alten Feinde antreten muß...zu denen sich jetzt noch die Maria2.0-Tanten mit besonders extremistischen Ausfällen gesellt haben. Gegen sie sind die Megären, die Orpheus den Kopf abrissen, reine Amateurinnen.


14
 
 lesa 24. Jänner 2022 

Was ist denn so schön an der Finsternis?

@Trzl: Treffende Bemerkung, danke!
Aber der Herr selber wusste und weiß einzugreifen.
Das Gericht ist SEIN.
Gott ist auch barmherzig, indem er gerecht ist. Eine Meute Finger zeigender Verleumder hält ihn nicht ab davon. Und diese können doch der Integrität dieses Kirchenmannes nichts anhaben, sondern legen nur dar, dass sie das Licht nicht ertragen, das Licht der Wahrheit - das auch sie befreien würde.


7
 
 Freude an der Kirche 24. Jänner 2022 
 

Großartiger Artikel

Viele Bischöfe, Priester und Gläubige zerstören böswillig den Ruf des heiligmäßigen Papstes em. Benedikt XVI. Warum? Weil er ihnen durch seine Theologie und sein Tun ins Gewissen redet. Sie wollen die Kirche zerstören und seine bloße Anwesenheit auf Erden stört diese "abgefallenen" Mietlinge. Was wollen diese? Einige Punkte seine genannt:

- hl. Messe ohne gültige Konsekration
- neue Moral ohne Sünde - die Moral dient der Beruhigung des menschlichen Gewissens, das aufgrund der schweren Sünde abgestumpft ist
- neue Sexualmoral - Aushebelung der gottgegebenen Geschlechterordnung
- Zerstörung der Familie zwische Mann, Frau und Kind(ern)
- Abschaffung der Sakramente
- Frauenpriestertum
- ...

Diese Kirche ist die Kirche des Antichristen, gar der Hölle.

Ich aber möchte der wahren Kirche dienen und kämpfe um Reinerhaltung dieser. Ich hoffe, die Kirchenzerstörer gehen oder werden gegangen. Die somit kleine Herde kann dann im wahren Glauben der Kontinuität wieder wachsen und gedeihen!


18
 
 Kant1 24. Jänner 2022 
 

Seltsame Strategien ... (2)

Strategie III:
1. BXVI hat zwar Entscheidungen zu gewissen, in seiner Diözese tätigen Priestern getroffen, die man aus heutiger Sicht zu Recht kritisieren könnte.
2. Aber er wußte bei diesen Entscheidungen nicht, daß diese Priester „Derartiges“ getan haben.
3. Also kann man ihm auch nichts vorwerfen.
Was ist eine solche Verteidigung wert?
SEHR WENIG!


1
 
 Kant1 24. Jänner 2022 
 

Seltsame Strategien ... (1)

BXVI zu verteidigen ist ehrenwert, aber ich finde die hier gewählten Verteidigungsstrategien wenig hilfreich.

Strategie I:
1. BXVI ist zu „heilig“, zu „gut“ und zu „klug“, als das man ihm „Derartiges“ vorwerfen könnte.
2. Also sind alle im Gutachten erhobenen Vorwürfe falsch.
3. Also wollen alle, die Vorwürfe erheben, eigentlich nur das „Lebenswerk“ oder die „Theologie“ und das „Kirchenverständnis“, für das BXVI steht, zerstören.
Was ist eine solche Verteidigung wert?
NICHTS!

Strategie II:
1. Zur Amtszeit von BXVI als Erzbischof von München wurde „derartige“ Fälle anders behandelt und beurteilt als heute.
2. BXVI hat diese Fälle genauso behandelt und beurteilt, wie damals üblich.
3. Also kann man ihm keine Vorwürfe machen.
Was ist eine solche Verteidigung wert?
FAST NICHTS!


1
 
 Lino 24. Jänner 2022 
 

+

Das übergroße Lebenswerk von Josef Ratzinger, Papst Benedikt XVI. wird seine Zeit weit überdauern, die Gesichter seiner Feinde wird die Kirchengeschichte schon bald vergessen haben.

Sein ganzes Leben ist dem Höheren und dem Seelenheil verpflichtet. Mit Blick auf dieses Leben vertraue ich gerne seinem Wort.


14
 
 priska 24. Jänner 2022 
 

Papst Benedikt ist und bleibt ein guter Papst,was ihm vorgeworfen wird glaube ich nicht !Er ist jetzt alt und gebrechlich man soll ihn in Ruhe lassen !


12
 
 Hilfsbuchhalter 24. Jänner 2022 

Auch diese Hinrichtung ist Teil der Heilsgeschichte.


2
 
 Rolando 24. Jänner 2022 
 

Ergänzung

Seiten 46-56


1
 
 Rolando 24. Jänner 2022 
 

Ulrich Motte

Das war ein Versuch,
https://barbara-weigand.de/Download/Wo%20bleibe%20ICH%20nun%20euer%20HERR%20und%20GOTT.pdf
Der Herr macht weiter.


1
 
 J. Rückert 24. Jänner 2022 
 

Es ist eine Schande,

wie gerade die Deutschen dem vermutlich letzten deutschen Papst eine Dornenkrone aufs Haupt drücken. Diese Sünde gegen den Heiligen Geist wird gesühnt werden!


14
 
 Ulrich Motte 24. Jänner 2022 
 

Rolando- Sie Schreiben:

"Meine bescheidene Prognose, der Protestanismus liegt in den letzten Zügen, Der Herr macht das Seinige".Der Herr macht das Seinige, meine (glaube) auch ich. Deshalb sind für mich selbst bescheidene Prognosen seines Machens nicht immer so einfach. Bis jetzt jedenfalls gibt es in weitesten Teilen der Welt evangelische Aufbrüche und viel numerisches Wachstum. An elenden Sünden und Irrlehren in evangelischen Gemeinden und auch kirchlichem Zusammenfallen ändert das natürlich nichts. Aber jeder Blick etwa nach München, zur Zeit besonders Ausgangsort von Debatten (auch unter Katholiken und auch hier) etwa seit meinem Umzug dorthin 1974 (Wegzug 2011) zeigt "von letzten Zügen" (wie definieren Sie das?) eher wenig. Der Herr wird es richten- und sicher richtig!


5
 
 ThomasR 24. Jänner 2022 
 

seit zwei Jahren rollt über Kirche in Deutschland

die größte Austrittwelle aller Zeiten

Versuch das Verschulden für diese Austrittwelle Papst Benedikt zuschreiben ist wenigstens peinlich (ist vielleicht Papst Benedikt für liturgischen Unfug vieleorts und Erstkommunion ohne Beichte verantwortlich?)

Es ist übrigens eine Folge einerseits von Vernachlässigungen und aufgeblühten Hochmut mancheort(die Gläubigen erwartan z.B. ein Treffen mit Mirjana-der Seherin von Medjugorje oder mit Seherin von Seviernich bekommen trotzdem Frau Dr. Käßmann und ihre antipäpstlichen Parolen kredenzt in einer Domkirche)und andererseits fehlenden Umsetzung bzw einer partiellen der drei letzten Pontifikate sowohl von Wojtylapapst(im Lebensschutz und in der Priesterausbildung)von Papst Benedkit(z.B.in der Liturgie oder in der Priesterausbildung)und von Papa Francesco (Millionen der Kirche erreichen oft eher teure Bürobauten wie das teuerste Ordinariatsgebäude der Welt in München oder überteuerte Bausanierungen statt neuen Frauenhäuser und neue Obdachlosenheime


8
 
 Leopold Trzil 24. Jänner 2022 

Gänzlich unzuständig für jede Reklamation …

… ist offensichlichtlich die ebenso zahl- wie einflußreiche Branche der liberalen Moraltheologen, die seit über 50 Jahren ganze Priestergenerationen prägten und z. B. erklärten, es gebe überhaupt keine in sich gänzlich verbotenen Handlungen (actus intrinsece malum, wie es die klassische Moraltheologie nannte). Was das in Verbindung mit den seit 1968 herrschenden Zeitströmungen bewirkte, haben wir gesehen.
Aber das macht alles nichts - jetzt haben wir ja Papst Benedikt als den wahren Schuldigen!


13
 
 Dottrina 24. Jänner 2022 
 

Danke für diesen super Beitrag!

Für meinen geliebten Papst Benedikt bete ich sowieso täglich, jetzt aber besonders innig. Das Ganze widert einen nur noch an. Wäre ich Papst, würde ich diese ganze Bande rausschmeißen, den "Laden" ausmisten und die ganze Homo- und Pädophilenverbrecher rauswerfen, notfalls, wenn beweiskräftig, dem Gesetz überantworten. Hier werden nicht die Opfer in den Blick genommen, um die es ja eigentlich geht, hier wird nur auf unserem Benedetto herumgetrampelt. Dieser geifernde Hass hat einen Namen: Satan! Hier sage ich voller Inbrunst: Vade retro, Satana!


24
 
 Rolando 24. Jänner 2022 
 

Mal eine andere Sicht

Die Heilikeit wächst, je mehr Böses man erträgt. Man kann es auch als Chance sehen. Der Teufel zieht momentan alle Register. Wenn sich der heiligmäßige Papst Benedikt über vierzig Jahre zurückerinnern soll, dann sollten sich seine Gegner mal ihrer Sünden der letzten nur dreißig Jahre akribische erinnern.
Meine bescheidene Prognose, der Protestantismus liegt in den letzen Zügen, der Herr macht das Seinige.


12
 
 KatzeLisa 24. Jänner 2022 
 

@[email protected]@Alain

Zu diesem unwürdigen Schauspiel, das Medien und deutsche "kirchliche Würdenträger" offensichtl. gerne mitspielen, passt die heutige Meldung, daß sich 125 Mitarbeiter der katholischen Kirche als "queer" geoutet haben. Und das in einer Zeit, in der wir über Mißbrauch diskutieren. Welchen Einfluß nehmen "queere" Geistliche und Religionslehrer auf unsere Kinder?
Es fällt schwer, weiter am kirchl. Leben teilzunehmen, wenn das "Personal" sich nur noch im Mainstream wohl fühlt. Wir haben gestern den Gottesdienst vor dem Segen verlassen, weil der Oberbürgermeister bei einem KAB-Gottesdienst in Erinnerung an Nikolaus Grosz lang und breit eine zweite "Predigt" abliefern durfte.
@Adamo
Nein, Papst Benedikt wird nicht nur gehasst. Es gibt viele Menschen, die ihn lieben und verehren, weil er ein absolut bescheidener frommer Mensch geblieben ist, dem kein lebender Theologe das Wasser reichen kann. Kardinal Meisner bezeichnete ihn als herausragenden Theologen, der fromm sei wie ein Kommunionkind.


20
 
 SalvatoreMio 24. Jänner 2022 
 

Das Gedächtnis

@Manfred Lang: unser geliebter Benedikt: da weiß er doch nicht mehr, wie das mit der Sitzung vor 40 Jahren war! Na, so was! - Ich überlege seit heute früh, was ich vor 3 Tagen im Kochtopf und dann auf dem Teller hatte: der Verstand gibt das Geheimnis nicht preis.


15
 
 Johannpeter 24. Jänner 2022 
 

Die unglaubwürdigen Kirchenmänner, Overbeck, Bode, und Bätzing!

Wie kann es sein, dass solche Ideologen noch Bischöfe sind? Ihre Verhaltensweisen und Aussagen sind aktiv glaubenszersetzend! Was sagt der Nuntius, was sagt der Papst dazu? Wie schwach ist eine Kirche geworden, wenn sie sich nicht mehr traut frühzeitig und hart durchzugreifen. Die drei genannten sogenannten Bischöfe wollen eine andere Kirche, wie sie selbst sagen. Ihre Forderungen und Wünsche umzusetzen, wäre aber der Abschied von der kirche Jesu Christi! Wann werden die weltkirchlich Verantwortlichen endlich wach? Es ist allerhöchste Zeit!


20
 
 Adamo 24. Jänner 2022 
 

Papst Benedikt XVI. wurde nur gehasst!

Daran kann jeder Mensch erkennen dass hier der Teufel sein perverses Spiel treibt.

Hass kann nur vom Teufel kommen, denn Gott ist die reinste LIEBE das dürfte doch wohl ganz klar sein.

Sind sich die Herren Bischöfe Bätzing u. Dieser / die Herren Generalvikar Pfeffer aus Essen und Herr Schüller, sowie die ZdK-Präsidentin Stetter-Karp überhaupt im klaren darüber, dass sie mit ihren hässlichen Anschuldigungen gegen den erem.Papst Benedikt XVI. nicht von Gott sondern den Satan inspiriert sind?

Diese Menschen zerstören in Wirklichkeit unsere Heilige Katholische Kirche und nicht die Kirchenvertreter, die erkennbar reumütig um Entschuldigung bitten und Wiedergutmachung leisten.


17
 
 Konrad Georg 24. Jänner 2022 
 

Ich möchte zwei Gedanken anführen

Ist der US-Präsident wirklich der mächtigste Mann auf der Welt?
Ist ein Bischof, der immerhin inthronisiert wird, Herr über sein Ordinariat? Vor allem, wenn man bedenkt, daß sich in Glaubensfragen Umwälzungen ergeben haben?


1
 
 j?ngerin 24. Jänner 2022 
 

Papst Benedikt XVI - Diener der Wahrheit

Ein Mensch wie Papst Benedikt würde niemals bewußt die Unwahrheit sagen; das verbietet ihm nämlich der Glaube und sein persönlicher Anspruch. Für seine Kritiker ist Lügen anscheinend keine Sünde. - Beten wir für Papst Benedikt XVI, dass der Hl.Geist ihn stärke und die Stimmen seiner Anfeinder verstummen läßt. Beten wir auch um heilige Bichöfe und Priester.


20
 
 Herbstlicht 24. Jänner 2022 
 

ein Lebenswerk zerstören - soll das die zugrundeliegende Absicht sein?

Theologisch und glaubensmäßig können sie sich nicht mit dem emer. Papst Benedikt messen, er ist ihnen weit überlegen.
Da bietet sich jetzt für sie die willkommene Gelegenheit, ihn anderweitig herabzusetzen.

Falls der damalige Erzbischof Josef Ratzinger wirklich Schuld auf sich geladen haben sollte -wenn auch ohne Absicht- so wird er sicher die Verantwortung dafür übernehmen.

Joseph Ratzinger hat sich stets um die Gläubigen gekümmert, ob als Erzbischof, ob als Glaubenspräfekt oder später als Papst, so meine Wahrnehmung.
Er hat sich um die katholische Kirche verdient gemacht, trotz aller evtl. gemachten Fehler.

Ihn jetzt dermaßen ohne jegliche Hemmung in den Dreck zu ziehen, ist einfach nur primitiv.


22
 
 Scotus 24. Jänner 2022 

Erinnert ihr euch nicht, dass ich euch dies schon gesagt habe, als ich bei euch war?

Ihr wisst auch, was ihn jetzt noch zurückhält, damit er erst zur festgesetzten Zeit offenbar wird. Denn die geheime Macht der Gesetzwidrigkeit ist schon am Werk; nur muss erst der beseitigt werden, der sie bis jetzt noch zurückhält. Dann wird der gesetzwidrige Mensch allen sichtbar werden. Jesus, der Herr, wird ihn durch den Hauch seines Mundes töten und durch seine Ankunft und Erscheinung vernichten. Der Gesetzwidrige aber wird, wenn er kommt, die Kraft des Satans haben. Er wird mit großer Macht auftreten und trügerische Zeichen und Wunder tun. Er wird alle, die verloren gehen, betrügen und zur Ungerechtigkeit verführen; sie gehen verloren, weil sie sich der Liebe zur Wahrheit verschlossen haben, durch die sie gerettet werden sollten. Darum lässt Gott sie der Macht des Irrtums verfallen, sodass sie der Lüge glauben; denn alle müssen gerichtet werden, die nicht der Wahrheit geglaubt, sondern die Ungerechtigkeit geliebt haben.

2 Thess 2,6-12


10
 
 Alain 24. Jänner 2022 
 

Erschreckend

Danke für diese Gedanken. Es ist wirklich erschreckend, wie unchristlich diese Verwaltungsfunktionäre handeln.
Ich frage mich, ob es nicht einfach besser wäre, sie einfach in ihre elende deutschnationalschwullesbischkatholische Kirche ziehen zu lassen. Diese Geister sind einfach nicht mehr zu retten. Ohne diese Brüder würde es uns Katholiken vielleicht wieder besser gehen, eine kleine Herde, aber fokussiert auf den Herrn.


14
 
 Hope F. 24. Jänner 2022 
 

Den Nagel auf den Kopf getroffen

Dem ist nichts hinzuzufügen.


12
 
 Manfred Lang 24. Jänner 2022 
 

Papst emeritus ist und bleibt "mein" und "unser" Papst!

Papst Benedikt hätte sich hinter die Einlassung der "Schlechtachter" einer kreativen Protokollführung, dass es "überwiegend wahrscheinlich" ist, er habe damals als Erzbischof an der bewussten Sitzung teilgenommen, zurückziehen können. Das tat er nicht, sondern gestand einen Irrtum ein. Aber genau das spricht für seine Wahrhaftigkeit. Übrigens: Wer weiß eigentlich noch, was er vor 32 Jahren am 15.1. 80 gemacht hat? Ich jedenfalls nicht. Trotzdem fallen die MSM und deren deutschkatholischen Vollstrecker über einen 93-Jährigen her. Schande über so viel Selbstgerechtigkeit. Diese Marx-Konsorten sollten sich schämen.


25
 
 JohnPaul 24. Jänner 2022 

Super!

Volle Zustimmung! Danke!


22
 
 Monika32 24. Jänner 2022 
 

Danke!


17
 
 OStR Ing.-Wiss. Peter Roesch 24. Jänner 2022 
 

Toller Beitrag!

Mehr fällt mir dazu gerade nicht ein.


21
 

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