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Böswillige Zerstörung an der Grotte in Maria Vesperbild

12. Jänner 2022 in Deutschland, 6 Lesermeinungen
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In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist es im bekannten deutschen Wallfahrtsort Maria Vesperbild zu einem Akt des Vandalismus gekommen


Maria Vesperbild (kath.net)

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist es im bekannten deutschen Wallfahrtsort Maria Vesperbild zu einem Akt des Vandalismus gekommen. Laut kath.net vorliegenden Informationen wurde eine Scheibe vor den großen Wallfahrtskerzen an der Mariengrotte in Maria Vesperbild böswillig zerstört. Die Wallfahrtsleitung erklärte dazu in einer Aussendung, dass es sich hier um ein Sicherheitsglas handelte. Daher sei massive Gewalt notwendig gewesen. Der Sachschaden beläuft sich auf über 2000 Euro. "Was sind das für primitive Menschen, die ihre Bosheit sogar an heiliger Stätte austoben?", betont die Wallfahrtsleitung dazu.


 

 

Foto: (c) Maria Vesperbild


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Lesermeinungen

 Maurizio 13. Jänner 2022 
 

@SalvatoreMio

Ja, ich meine weil dem Fachmann und vorallem dem Glashersteller diese Art von Schäden sehr wohl bekannt sind, sollte man hierauf das Augenmerk richten und den Verdacht auf Vanalismus eher weiter hinten anstellen. Der Glashersteller informiert sogar bei jedem einzelnen Verkauf seinen Abnehmer über das Risiko schriftlich. Dem Abnehmer obliegt dann im Einzelfall die Entscheidung ob der erwähnte Test beauftragt wird oder nicht.


0
 
 SalvatoreMio 13. Jänner 2022 
 

ESG-Glas???

@Maurizio: Sehr interessant sind Ihre Ausführungen. So ist zu hoffen, dass es doch kein Vandalismus war.


2
 
 Maurizio 12. Jänner 2022 
 

Dieser Typ von Sicherheitsglas trägt das Risiko der Selbstzerstörung in sich

Der Glasfachmann weiß, dass ESG-Glas mit dem Risiko der Selbstzerstörung behaftet ist. Weil jedoch ein solcher Fall extrem selten eintritt - und weil entsprechende Tests um 'kranke' Scheiben schon im Vorfeld zu identifizieren, sehr teuer sind, nimmt man die Testkosten bei Verglasungen wie hier im Bild gezeigt, in der Regel nicht in Kauf.
Da hier auch das übrige Schadensbild keinen Vandalismus erkennen läßt, dürfte in dem diesem Fall eine selbstätige Zerstörung durch Kristallwachstum vorliegen.


1
 
 bibelfreund 12. Jänner 2022 
 

Haßprediger a la söder

……Haben den erwünschten Erfolg: die Menschen aufzuhetzen gegen die Letzten, die noch ernsthaft Christ sein wollen…..


2
 
 J. Rückert 12. Jänner 2022 
 

Der Teufel ist

nicht primitiv.
Spenden zur Wiederherstellung sind sicherlich willkommen.


1
 
 kleingläubiger 12. Jänner 2022 
 

Schockierend und beruhigend zugleich

Trotz aller Gewalt wurde die Scheibe mit der Botschaft aus Fatima nicht beschädigt. So schockierend die Tat ist, so erfreulich ist die Unzerstörbarkeit der Worte der heiligen Gottesmutter!


6
 

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