Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vom Elend der Fürbitten
  2. Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
  3. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  4. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  5. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  6. Der entschärfte Gott
  7. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  8. EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
  9. "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
  10. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  11. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
  12. "Ein Vorbild für Väter und Ehemänner" - US-Präsident veröffentlicht Würdigung des Heiligen Josef
  13. Kardinal Woelki und Bischof Oster ermutigen Münchner Lebensschützer mit kraftvollen Grußworten
  14. „Gesellschaftliche Zeitbombe“: BKA-Studie warnt vor Radikalisierung junger Muslime in Deutschland
  15. UNO: Vatikan fordert weltweites Aus für Leihmutterschaft

Guatemalas Präsident kritisiert Druck der USA zur Legalisierung der Abtreibung in Lateinamerika

18. Jänner 2022 in Prolife, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Alejandro Giammattei betont auch Guatemalas kompromisslosen Einsatz für das ungeborene Leben und verweist Planned Parenthood des Landes.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/mk) Der Präsident von Guatemala, Alejandro Giammattei, hat vor kurzem bei einem Lebensschutz-Kongress in Washington D.C. dazu aufgerufen, den Druck auf lateinamerikanische Länder zur Legalisierung der Abtreibung zu beenden. Der Appell richtete sich offensichtlich an die UNO, einige europäische Länder, aber vor allem an die US-Regierung unter Joe Biden. Dessen Verwaltung verwendet Staatsgelder dafür, um etwa ein Videoprojekt zugunsten von Abtreibung in einer Gegend Lateinamerikas zu fördern, wo diese illegal ist. Auch lateinamerikanische Politiker, die sich für eine Legalisierung einsetzen, werden von der US-Verwaltung gefördert.


Giammattei betonte Guatemalas kompromisslosen Standpunkt für das Leben: „Wir billigen Abtreibung nicht, das sagt mir mein Glaube und auch mein Beruf als Arzt. Das Leben muss von der Empfängnis an geschützt werden.“ Diese Überzeugung äußerte sich auch in Taten: Guatemala stieg aus einer Vereinbarung aus, die der Abtreibungsorganisation Planned Parenthood eine Tätigkeit im Land erlaubt hatte. Der Präsident rief sein Land auch zur „Lebensschutz-Hauptstadt“ Lateinamerikas im Jahr 2022 aus. Er unterzeichnete neben 30 anderen Staatschefs ein historisches „Genfer Übereinkommen“, wonach es kein internationales Recht auf Abtreibung gebe. Die USA waren unter Präsident Trump auch unter den Mitgliedern gewesen, Joe Biden zog aber die Unterschrift wieder zurück.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  3. Vom Elend der Fürbitten
  4. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  5. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  6. Einladung zur Novene zum Hl. Josef
  7. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  8. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  9. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  10. Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
  11. Der entschärfte Gott
  12. "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
  13. Achtung, Christfluencer!
  14. EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
  15. Brasilien: 26-jähriger Seminarist stirbt – hinterlässt beeindruckendes geistliches Testament

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz