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Franziskus: EU muss mehr Solidarität bei Migration zeigen

7. Dezember 2021 in Aktuelles, 18 Lesermeinungen
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Papst bei "fliegender Pressekonferenz": "Wer Mauern baut, hat das Verständnis für die eigene Geschichte verloren" - Kritik an Laizismus-Bestrebungen in internen EU-Dokumenten - Demokratie ein "Schatz der Zivilisation"


Athen/Rom (kath.net/KAP) Papst Franziskus hat die EU-Staaten erneut aufgefordert, möglichst vielen Flüchtlingen und Migranten eine sichere Einreise zu gewähren. Dazu müssten die Verantwortlichen endlich gemeinsame Lösungen finden, sagte Franziskus am Montag vor Journalisten auf dem Rückflug von Athen nach Rom. Jenen, die erneut Mauern und Stacheldrahtzäune errichteten, würde er sagen: "Stell dir vor, du wärst Migrant, und sie ließen dich nicht herein." Wer Mauern baue, habe das Verständnis für seine eigene Geschichte verloren, für die Zeit, als er Sklave eines anderen Landes war, kritisierte der Papst.

Natürlich müsse jede Regierung für ihr Land sorgen und habe ein Recht darauf, Einwanderung zu steuern und darauf zu achten, dass sich ein Land nicht übernimmt. Für Absprachen und Koordination der Verteilung von Migranten sei es wichtig, dass es die Europäische Union gebe. Doch Migranten hätten ein Recht auf Aufnahme, Begleitung, Förderung und Integration, und deshalb solle jede Regierung auch sagen: Wir können viele aufnehmen. Vor allem Integration sei wichtig, mahnte Franziskus. Dabei erinnerte er an die Terroranschläge am Brüsseler Flughafen Zaventem 2016. Die Attentäter seien zwar Belgier gewesen, aber ghettoisiert und nicht integriert.

"Es ist nicht leicht, Migranten aufzunehmen und das Problem der Migranten zu lösen, aber wenn wir das nicht tun, laufen wir Gefahr, dass unsere Zivilisation heute in Europa Schiffbruch erleidet", so der Papst. Entscheidend sei es deshalb, dass sich die Vertreter der europäischen Regierungen einigten. Zugleich äußerte sich Franziskus skeptisch zur Abschiebung oder Rückführung von Migranten in ihre Herkunftsländer. Man müsse ihnen bei der Integration in ihrer Heimat helfen, "statt sie an der libyschen Küste zu lassen", wo sie leichte Beute für Menschenschlepper würden. "So riskieren wir die Zivilisation."

Kritik an "Mode des Laizismus"

Bedenken in Richtung EU formulierte der Papst auch in Hinblick auf jüngste Bestrebungen, religiöse Feste in offiziellen Dokumenten neutral zu bezeichnen. Dabei handle es sich um eine "Mode des Laizismus", befand Franziskus. Bloß "frohes Fest" zu wünschen statt "Frohe Weihnachten", sei "ein Anachronismus". In der Geschichte habe so etwas noch nie funktioniert. Schon frühere Herrscher und Diktaturen hätten versucht, Sprachregelungen einzuführen, die gewachsene religiöse Traditionen verleugneten, antwortete Franziskus auf eine Journalistenfrage. Die EU sei wichtig, um die hohen Ideale ihrer Gründer hochzuhalten. Sie dürfe dabei nicht auf ideologische Abwege geraten. Stattdessen solle die Union Identität und Traditionen jedes Landes respektieren, sonst drohe sie zu scheitern.

Der Papst reagierte damit auf Debatten um ein kürzlich bekanntgewordenes internes Dokument der EU-Kommission, das Formulierungshinweise zum bevorstehenden Weihnachtsfest enthielt mit der Absicht, mündliche und schriftliche Sprache diskriminierungsfrei zu halten. Nach Kritik war das Dokument zunächst zurückgezogen worden. Wie der Papst erklärte, glaubt er selber nicht, dass die EU alles vereinheitlichen wolle. Jedes Land solle seine Eigenheit wahren, aber dabei offen bleiben für die anderen. "Europäische Union eben", so Franziskus.

Demokratie ein "Schatz der Zivilisation"

Die Demokratie bezeichnete der Papst als "Schatz der Zivilisation", den es zu bewahren gelte. Er sehe momentan zwei "Gefahren gegen die Demokratie", nämlich "ein Verwässern der eigenen Identität" unter dem Druck übermächtiger, übernationaler Polit-, Kultur- und Wirtschaftsmodelle, sowie zweitens auch den Populismus. "Wir müssen aufpassen, dass die Regierungen - ob von rechts oder von links - nicht auf diesen Weg des Populismus abrutschen", sagte der römische Pontifex.

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 Labrador 9. Dezember 2021 
 

Liebe Angelika.s (3) - Traum und Wirklichkeit

Es gibt gerade im linken Lager Viele, für die alles ansozialisiert ist, so nach dem Motto „steck einen Sandler in einen weißen Mantel, bring ihn in ein Labor und sag Professor zu ihm und er wird ziemlich schnell lernen, ein Wissenschaftler zu sein“
(das funktioniert aber nur, wenn der Sandler vor seinem Absturz schon Dozent war)

Und ganz ähnlich sehen viele die Integration.

Die Entfremdung, die diese wohlmeinenden Gespenster den zu Integrierenden zumuten, begreifen selbst jene, die praktische Erfahrung mit Integration haben nur tlw

1) selbst wenn es nur Sozialisierung wäre, auch da gibt es Zeitfenster, die sich zB in der Pubertät schließen
2) etliches davon ist aber mit ziemlicher Sicherheit durch genetische Selektion verfestigt, einfach mal zuhören und lernen… Ihre Chance in der Wirklichkeit anzukommen

www.youtube.com/watch?v=I6e_5x4LQz8


0
 
 Labrador 9. Dezember 2021 
 

Liebe Angelika.s - (2)

Und der Grenzschutz in den USA wurde zu einem gewissen Teil von Barak Obama gebaut, von dem es jede Menge an „Mauer gut“ Aussagen gibt.

Das Biden das eingestellt hat, kann man auf einen Anti- Trump Reflex zurückführen
Im Übrigen hört man, das Texas dort weiter baut, wo der Bau von Biden gestoppt wurde.

Wieder zeigt sich, dass Sie entweder sehr naiv, uninformiert oder schlimmeres sind. Was auch immer die Ursache Ihrer „verzerrten Wahrnehmung“ sein mag, die Welt und Ihr Bild davon, das sind nicht zwei Paar Schuhe sondert Rollerskater und selbst geschnitzte Holzschuhe


0
 
 Labrador 9. Dezember 2021 
 

Liebe Angelika.s - (1)

eine unbewachte Mauer ist nur ein Baustofflager. Deshalb schrieb ich auch vom Abzug der Schweizer Garde, aber das haben Sie geflissentlich übersehen.

Mauern zur Grenzbefestigugn bauten die Chinesen im Übrigen schon seit etwa 700 VOR Christus, also schon lange vor der Ming Dynastie, und solange man diese verteidigt hatte, haben Sie den Schutz Chinas erheblich erleichtert.

Das was man in der DDR „Antifaschistischen Schutzwall“ nannte hat im übrigen nicht den Einmarsch der BRD in die. DDR, sondern sehr effektiv die Ausreise der DDR Bürger in den Westen verhindert.
Hätte es damals keine Mauer gegeben, dann wären in der DDR bald nur mehr die sowjetische Besatzung und Familien wie Honecker, Mielke, Kasner (Merkel), Wagenknecht und weniger weiterer Fanatikern geblieben.
Selber dieser Wall hat also (wenn auch Gottseidank nur kurzfristig) seinen Zweck erfüllt und ist erst aufgrund geschichtlicher Entwicklungen bedeutungslos geworden.


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 stephanus2 8. Dezember 2021 
 

Dank an die vielen vernünftigen...

...Poster in diesem Strang, die mir aus dem Herzen sprechen !
Links-grünes Geschreibsel hier kennt man schon.


3
 
 Alecos 8. Dezember 2021 
 

@winthir

"7) Die Regel des Hl. Benedikt im Herzen tragen (53,1): Alle Fremden, die kommen, sollen aufgenommen werden wie Christus; denn er wird sagen: »Ich war fremd, und ihr habt mich aufgenommen.«

Wie wär's, wenn Sie selbst, alle Fremde, die
kommen in ihrem Haus aufnehmen würden?  Machen Sie natürlich nicht. Es ist daher nicht redlich, die Worte Jesus oder die des Benedikts aus dem
Zusammenhang zu reißen, um Politik zu machen. Ein  sogenannter Bio- Deutscher, der aus  Köln stammt und nach München übersiedelt, kann auch ein
Fremder sein.  Außerdem bedeutet, einen Fremden aufzunehmen nicht, das er dauerhaft bei einem lebt. Es mehr als unwahrscheinlich, dass St.
Benedikt als er diese Zeilen verfasst hat, an die heutige Massenmigration gedacht hat. Bitte nicht falsch verstehen, ich bin für die Aufnahme von Flüchtlingen in Not, aber man muss dabei nicht Vernunft, Augenmaß und Weitsicht über Bord werfen und den Bezug zur Realität verlieren.


3
 
 girsberg74 7. Dezember 2021 
 

Wie wahr!

[@HX7 „Denken tut not“]

PF denkt in seine Lieblingsrichtungen, es mangelt an einem umfassenden Denken und Handeln.

Es mag langweilen, immer wieder daran erinnert zu werden, dass er der Beantwortung von Grundsatzfragen ausweicht, wie zum Beispiel bei den „Dubia“. In einem anderen Bild, er reitet seine Steckenpferde. Ewig lange geht das nicht gut, es demoralisiert die Gefolgschaft.


6
 
 Alecos 7. Dezember 2021 
 

@edessa

Die linksliberalen Politiker, Eliten lieben diesen Papst. Franziskus verteidigt und verbreitet
linksgrüne Utopien und Parteiprogramme anstatt das Evangelium zu predigen. Der Papst verhält sich wie ein linksliberaler, politischer Aktivist und nicht wirklich wie ein Hirte. Übrigens, die Bibel hat nichts gegen Mauern. Europa, das Abendland hat sein christliches Antlitz verloren, offenbar
interessiert das Franziskus nicht sonderlich. Er will nur noch mehr muslimische Migranten in Europa sehen. Seit 8 Jahren hat der Papst diese Themen auf Dauerschleife,  böse traditionelle Katholiken, Migration,open borders, Klimaschutz, Globalismus. Vor kurzem hat er noch seine Lieblingsthemen mit Corona und Impfung erweitert. 


6
 
 Alecos 7. Dezember 2021 
 

PF geht nicht nach Argentinien u. predigt open borders dort. Sollen nur EU u. USA ohne Mauern sein?

Es sind bereits Millionen Migranten, Flüchtlinge in Europa aufgenommen worden. Der Strom der
illegal nach Europa Einreisenden reißt nicht ab. Das ignoriert dieser Papst ständig u. fordert nach noch mehr Solidarität. In Deutschland leben rund 25 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund und in naher Zukunft könnten viele Europäer eine Minderheit im eigenen Land werden. Irland z. B. ist ein kleines Land mit 3 Millionen Einwohnern, das nie eine Kolonie hatte, auch
dieses Land wird mit Migranten "überschwemmt". Man hat 500 afrikanische, muslimische Männer in einem irischen Dorf mit 100 Einwohnern einquartiert.
Übrigens, Mauern und Grenzen wurden eingerissen oder nicht mehr verteidigt, wenn ein Land EROBERT UND BESIEGT WURDE. Dieser Papst hört nicht auf die
afrikanischen Kardinäle, die sich gegen
Massenmigration aussprechen und auf das Recht der Europäer auf die Bewahrung ihrer eigenen Identität hinweisen.


7
 
 winthir 7. Dezember 2021 

"Es ist nicht leicht, Migranten aufzunehmen und das Problem der Migranten zu lösen,"

stimmt.

das ist nicht einfach.

und - wenn's konkret wird, ist das schwieriger, als fromme Worte zu verbreiten.

ich z. B. denke da an den Audienz-Saal im Vatikan.

1) sich vernetzen mit der Stadtregierung von Rom.

2) Feldbetten aufbauen.

3) Trenn-Abteile organisieren.

4) Nachschauen lassen, ob genügend Toiletten (evtl. auch Duschen) vorhanden sind. Falls nicht - auch da nach-organisieren.

5) Dieses Projekt zur Chef-Sache erklären.

6) Für genügend Essen und Trinken sorgen.

7) Die Regel des Hl. Benedikt im Herzen tragen (53,1): Alle Fremden, die kommen, sollen aufgenommen werden wie Christus; denn er wird sagen: »Ich war fremd, und ihr habt mich aufgenommen.«

so. das war's fürs Erste. (die Aufzählung ist selbstverständlich nicht komplett).


2
 
 Marktl 7. Dezember 2021 
 

Man mag sicher mit manchen Äußerungen des amtierenden Papstes Franziskus nicht glücklich sein, manche auch kritisieren. Ich finde aber Äußerungen des amtierenden Papstes als "Geschwurbel" zu bezeichnen, wie das hier im Beitrag von @edessa geschehen ist, das ist respektlos und verletzt die Würde des Amtes, Bitte achtet als Redaktion auf solche Ausfälle, das sollten wir uns nicht leisten, solcherart ist kontraproduktiv!


2
 
 angelika.s 7. Dezember 2021 
 

@Labrador

Nun ja, die Mauer in Berlin stand nur 28 Jahre, die chinesische steht noch, ist aber wirkungslos weil im eigenen Land, die Mauer die Trump an der Grenze zu Mexiko bauen wollte, wurde nie fertig. Gibt sicher noch mehr Beispiele.


4
 
 edessa 7. Dezember 2021 
 

Bei den Artikeln mit dem Geschwurbel von PF zur Mikration veruchen sich leider immer links-grüne Trolle zu profilieren, wie hier betula. Gandalf sollte ein Auge drauf haben und rechtzeitig sperren!


5
 
 Labrador 7. Dezember 2021 
 

Liebe Bettlaken- ich nehme mal an , dass Sie nicht dumm sondern nur ungewollt lustig

sind.

Wie lange stehen denn die Meterdicken Mauern des Vatikans? :)

Ich fange erst dann an PF ernst zu nehmen, wenn er diese Mauern einreißt und die Schweizer Garde, die den Zutritt verhindert, abzieht.


6
 
 Diadochus 7. Dezember 2021 
 

Gedankenexperiment

Papst Franziskus sollte sich vor allem dafür einsetzen, dass die Integration speziell in Italien, insbesondere Rom, gut klappt. Bei der offenen Grenze des Vatikans könnte das Gedankenexperiment des Papstes sonst schnell auf brutalste Art und Weise scheitern. Wer einen Schatz hat, der hüte ihn.


9
 
 betula 7. Dezember 2021 
 

Wer Mauern baue, habe das Verständnis für seine eigene Geschichte verloren, für die Zeit, als er Sklave eines anderen Landes war, kritisierte der Papst.
Wie Recht unser Papst hat. Mauern haben nicht lange gehalten und waren nie eine Lösung des Problems sondern höchstens ein kleiner Aufschub.


4
 
 Winrod 7. Dezember 2021 
 

Manches , was unser Papst sagt,

verstört mich und scheint mir widersprüchlich zu sein.
Da soll die EU "möglichst viele" aufnehmen. Aber was heißt "möglichst viele"?
Dann sagt er, wer "Mauern baue" , habe das Verständnis für seine eigene Geschichte verloren. Also hat Polen kein Verständnis für seine Geschichte mehr, weil es sich gegen die aus Weißrussland hereinstoßenden Migranten absichert.
Dann soll die "Demokratie geschützt" werden. Wird sie denn dadurch geschützt, dass man viele demokratiefeindliche Kräfte einwandern lässt?


10
 
 HX7 7. Dezember 2021 
 

Denken tut not

Wo soll das hinführen? Nehmen wir die ganze Welt auf? Auf den Bilden mit dem Papst und der Presse sieht man immer Flüchtlingskinder. In der Realität dagegen meist junge muslimische nicht selten gewaltbereite Männer. Wir können das Flüchtlingsproblem lösen, indem die Ursachen beseitigt werden. Die Länder sind so desolat, dass kein würdiges Leben möglich ist aufgrund der dort vorherrschenden Kultur und Religion. Nicht jede Kultur und Religion ist friedlich. Also meine Bitte nach Rom: Bitte nicht in brüderlicher Harmonie muslimische Führer einladen und umarmen, sondern die deutlich Kante zeigen.


11
 
 Marcus, der mit dem C 7. Dezember 2021 
 

Naja...

"Wir müssen aufpassen, dass die Regierungen - ob von rechts oder von links - nicht auf diesen Weg des Populismus abrutschen", sagte der römische Pontifex.

Und das sagt einer, der mit Anlauf in jeden linkspopulistischen Fettnapf hüpft, der vor ihn gestellt wird.

Mich würde interessieren, ob er wirklich 50 Leute nach Italien mitgenommen hat, und vor allem, welcher Religion sie angehören, ob wieder bei den Christen die Papiere nicht in Ordnung waren, so daß nur Muslime mitgenommen werden konnten, wie beim letzten Mal.


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