Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  2. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  3. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  4. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  5. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  6. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  7. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  8. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  9. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  10. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  11. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
  12. Abtreibungsbefürworter begehen Farbanschlag auf Malteserklinikum in Flensburg
  13. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  14. Priester bei Messer-Attacke in polnischem Kloster getötet
  15. Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden

Biden behauptet: Franziskus habe ihm gesagt, er sei ein "guter Katholik"

1. November 2021 in Aktuelles, 32 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


... und er solle weiter zur Kommunion gehen. Das behauptet US-Präsident Joe Biden nach dem Papstbesuch gegenüber Journalisten. Doch über den Wahrheitsgehalt der Aussagen gibt es Zweifel. Biden selbst dürfte ab Herbst 22 eine "lame duck" werden


Rom (kath.net)

Franziskus habe ihm gesagt, er sei ein "guter Katholik" und solle weiter zur Kommunion gehen. Das behauptet US-Präsident Joe Biden nach dem Papstbesuch gegenüber Journalisten. Dies berichten US-Medien. Die Aussagen sind nach einem Besuch eines Gottesdienstes in Rom gefallen. Allerdings gibt es vom Vatikan selbst keine Bestätigung für diese Behauptungen von Biden. Laut offiziellen Aussagen ging es beim Gespräch nur über die anhaltende Corona-Pandemie und die weltweite Klimakrise. Biden selbst gilt als einer der größten Befürworter der Tötung ungeborener Kinder in den USA. Zuletzt hat er sogar gegen ein Pro-Life-Gesetz in Texas geklagt.


Der US-Präsident gilt aber in den USA nur wenige Monat nach Amtsantritt bereits als angezählt. Die linke Zeitung "Der Standard" schrieb am Wochenende: "Joe Biden demontiert sich selbst. Der US-Präsident blickt auf ein katastrophales erstes Jahr im Weißen Haus zurück. Die Republikaner müssen nicht mehr tun, als seiner Blamage zuzusehen."  Spätestens nach den Midterms im Herbst 22 dürfte Biden nur mehr eine "lame duck" sein, da die Republikaner laut Umfragen aus derzeitiger Sicht extrem gute Chancen haben, entweder im Repräsentantenhauses oder im Senat oder möglicherweise sogar in beiden Häusern die Mehrheit zu erobern. Spätestens im Jahr 2024 ist Biden dann Geschichte.

 

Interesse an noch mehr Politik - Dann folgen Sie die von kath.net-Mitarbeitern betreuten Seiten "Politik" von MeWe https://mewe.com/p/politik


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Initiative Pro Fide Ecclesiae richtet dringenden Appell an deutsche Bischöfe
  2. Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
  3. Über das Dämonische
  4. 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!
  5. Wissen Sie, wer die Idee zum fünffarbigen Missionsrosenkranz hatte?
  6. 'Ich habe mich geirrt'
  7. Der Mensch als Mitarbeiter Gottes - Fortschritt ist kein Gottesersatz
  8. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  9. Der Katholik Tolkien wird in der anglikanischen Westminster Abbey ein Denkmal erhalten
  10. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  11. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  12. Was ich als Priester von Fulton Sheen gelernt habe
  13. Papst an Klausurschwestern: „Der Herr ruft euch, seine Zeuginnen in Stille, Kontemplation zu sein“
  14. Abtreibungsbefürworter begehen Farbanschlag auf Malteserklinikum in Flensburg
  15. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz