Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Burke kritisiert liturgische Änderungen nach dem II. Vatikanischen Konzil
  2. Papst an Ministranten: Denkt über Priesterberuf nach
  3. Lebensschutz ist und bleibt ein Kernthema für Christen
  4. Offensichtlich geht es heute auch ohne Religion
  5. Ist der Begriff „Neger“ mit dem des „parasitären Zellhaufens“ verfassungsrechtlich vergleichbar?
  6. Großbritannien: Junge Menschen kehren in die Kirchen zurück
  7. Papst Leo XIV. betet für die Opfer des Attentats auf eine katholische US-Schule
  8. Sozialethiker Rhonheimer: Jesus war kein Kapitalismuskritiker
  9. USA werden im Jahr 2100 ein katholisches Land sein
  10. Papst Leo an Politiker: Man kann nicht katholisch sein und gleichzeitig für Abtreibung sein
  11. Das einzige Land mit der Bibel auf seiner Flagge
  12. Australien wirf Iran Steuerung von antisemitischen Terroranschlägen vor
  13. Wir sind hier, um der Welt zu erklären, dass auch Wladimir Putin für seine Verbrechen bezahlen muss"
  14. „Schick diese Artikel gerne an alle neugierigen und fragenden Freunde weiter!“
  15. Wandern, um Leben zu retten – 450.000 Schritte für ein Ende der Abtreibung

Biden behauptet: Franziskus habe ihm gesagt, er sei ein "guter Katholik"

1. November 2021 in Aktuelles, 32 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


... und er solle weiter zur Kommunion gehen. Das behauptet US-Präsident Joe Biden nach dem Papstbesuch gegenüber Journalisten. Doch über den Wahrheitsgehalt der Aussagen gibt es Zweifel. Biden selbst dürfte ab Herbst 22 eine "lame duck" werden


Rom (kath.net)

Franziskus habe ihm gesagt, er sei ein "guter Katholik" und solle weiter zur Kommunion gehen. Das behauptet US-Präsident Joe Biden nach dem Papstbesuch gegenüber Journalisten. Dies berichten US-Medien. Die Aussagen sind nach einem Besuch eines Gottesdienstes in Rom gefallen. Allerdings gibt es vom Vatikan selbst keine Bestätigung für diese Behauptungen von Biden. Laut offiziellen Aussagen ging es beim Gespräch nur über die anhaltende Corona-Pandemie und die weltweite Klimakrise. Biden selbst gilt als einer der größten Befürworter der Tötung ungeborener Kinder in den USA. Zuletzt hat er sogar gegen ein Pro-Life-Gesetz in Texas geklagt.


Der US-Präsident gilt aber in den USA nur wenige Monat nach Amtsantritt bereits als angezählt. Die linke Zeitung "Der Standard" schrieb am Wochenende: "Joe Biden demontiert sich selbst. Der US-Präsident blickt auf ein katastrophales erstes Jahr im Weißen Haus zurück. Die Republikaner müssen nicht mehr tun, als seiner Blamage zuzusehen."  Spätestens nach den Midterms im Herbst 22 dürfte Biden nur mehr eine "lame duck" sein, da die Republikaner laut Umfragen aus derzeitiger Sicht extrem gute Chancen haben, entweder im Repräsentantenhauses oder im Senat oder möglicherweise sogar in beiden Häusern die Mehrheit zu erobern. Spätestens im Jahr 2024 ist Biden dann Geschichte.

 

Interesse an noch mehr Politik - Dann folgen Sie die von kath.net-Mitarbeitern betreuten Seiten "Politik" von MeWe https://mewe.com/p/politik


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Oktober 2025 mit kath.net in MEDJUGORJE mit P. Leo MAASBURG
  3. Das einzige Land mit der Bibel auf seiner Flagge
  4. Kardinal Burke kritisiert liturgische Änderungen nach dem II. Vatikanischen Konzil
  5. Großbritannien: Junge Menschen kehren in die Kirchen zurück
  6. USA: Dominican Sisters of St. Cecilia heißen dieses Jahr 21 Postulantinnen willkommen
  7. Lebensschutz ist und bleibt ein Kernthema für Christen
  8. Ist der Begriff „Neger“ mit dem des „parasitären Zellhaufens“ verfassungsrechtlich vergleichbar?
  9. Papst Leo XIV. betet für die Opfer des Attentats auf eine katholische US-Schule
  10. Papst Leo an Politiker: Man kann nicht katholisch sein und gleichzeitig für Abtreibung sein
  11. Papst an Ministranten: Denkt über Priesterberuf nach
  12. Wie zwei Konvertiten spannend den Glauben vermitteln
  13. US-Erzdiözese Denver: Pfarreien nominieren 900 junge Männer für das Priestertum
  14. Offensichtlich geht es heute auch ohne Religion
  15. Ökumenische Begegnungen zwischen Rom und Konstantinopel

© 2025 kath.net | Impressum | Datenschutz