Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vom Streuner zum Messdiener: Welpe „Johnny“ findet ein neues Zuhause
  2. Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
  3. Selektive Wahrheiten und die römische Geduld
  4. Vom Benehmen mit Majestäten
  5. Homosexuellenapostolat Courage International kritisiert Synodenbericht
  6. Ein Jahr Papst Leo XIV.
  7. Eine nötige Klarstellung aus Rom
  8. Ein Moment zum Schämen
  9. Vom Segen Gottes und dem Fake-Segen dieser Welt
  10. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
  11. 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
  12. Wuppertaler stellv. Stadtdechant: „Lebendige Bindung an die Weltkirche“ statt „deutsche Sonderwege“
  13. „Klimaschützer“ fliegen am häufigsten
  14. Pompei: Keine irdische Macht wird die Welt retten!
  15. Solschenizyns düstere Prognose: Wenn die Seele der Zivilisation stirbt

Papst erinnert Apotheker an große moralische Verantwortung

17. Oktober 2021 in Chronik, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Franziskus erneuert in Ansprache vor Teilnehmern eines Kongresses der Italienischen Gesellschaft für Krankenhaus-Arzneimittel seine klare Ablehnung von Abtreibungen.


Vatikanstadt (kath.net/ KAP)

Papst Franziskus hat Apotheker auf ihre große moralische Verantwortung hingewiesen. "Die Wegwerfkultur darf Ihren Beruf nicht beeinträchtigen. Auch hier müssen wir immer wachsam sein", sagte er am Donnerstag im Vatikan vor Teilnehmern eines Kongresses der Italienischen Gesellschaft für Krankenhaus-Arzneimittel.

Franziskus ging dabei besonders auf den Umgang mit älteren, kranken Menschen ein und das Risiko, ihr Leben durch ein Weglassen von Medikamenten zu verkürzen. Auch verwies er auf seine klare Ablehnung von Abtreibungen. Hier sei die Nähe zu den Frauen wichtig, denn Abtreibung sei nie eine Lösung. "Sonst liefert das Leben zehn, zwanzig, dreißig Jahre später die Rechnung für die Entscheidung", mahnte der Papst.


Apotheker im Krankenhaus seien in einer sehr besonderen Rolle, führte Franziskus weiter aus. Einerseits sei ihre Arbeit von Routine geprägt, die eine hohe Professionalität sowie Vertrauen in eigene Fähigkeiten verlange. Andererseits arbeiteten Pharmazeuten im Verborgenen. Kaum einer sehe, was sie wirklich leisteten.

"Ich danke Ihnen für diesen Besuch und hoffe, dass Sie in Ihrem Beruf vorankommen, der so menschlich, so würdig, so großartig und oft so still ist, dass es niemand merkt", so der Papst. Es sei für ihn zudem eine Möglichkeit, die Bedeutung eines guten nationalen und öffentlichen Gesundheitswesens zu bekräftigen. Dies habe sich einmal mehr in der Pandemie gezeigt.

 

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 




Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Selektive Wahrheiten und die römische Geduld
  3. Vom Streuner zum Messdiener: Welpe „Johnny“ findet ein neues Zuhause
  4. Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
  5. Eine nötige Klarstellung aus Rom
  6. Pompei: Keine irdische Macht wird die Welt retten!
  7. Vom Segen Gottes und dem Fake-Segen dieser Welt
  8. Überraschendes Blutwunder in Neapel bei Papstbesuch
  9. 'Der Papst sollte diese wöchentlichen Presse-Mehrkämpfe unterlassen'
  10. Wenn die Wahrheit unglaubwürdig ist: Bankmitarbeiterin beendete Telefonat mit Papst Leo
  11. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
  12. 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
  13. Solschenizyns düstere Prognose: Wenn die Seele der Zivilisation stirbt
  14. Ein Moment zum Schämen
  15. Vom Benehmen mit Majestäten

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz